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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Die Geschichte von Ferdinand dem Schmetterling


 

 
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Sonnenstrahl
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 28
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 22.04.2012 12:06    Titel: Die Geschichte von Ferdinand dem Schmetterling eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Meine Prüfung steht bald an und ich möchte mit den Kindergartenkindern meiner Gruppe eine Klanggeschichte durchführen und dachte ich lasse mal noch ein paar Kritiker mit Verbesserungsvorschlägen an meinen Text.

Hab zu Anfang mal die Instrumente hinter die Wörter, zu der in der Klangeschichte Musik gemacht werden soll, geschrieben.

Schmetterling = Triangel          
rot = Glöckchen
Sonne = Klangspiel      
grün = Steine
Raupe = Ratsche       
blau = Tüte
Wind = Rassel                                                       
gelb = Kamm
Regen = Trommel

Auf einer grünen Wiese inmitten von Gänseblümchen und gelben Löwenzahn lebte der kleine Schmetterling Ferdinand.
Ferdinand liebte seine Wiese mit dem saftigen, grünen Gras, den Obstbäumen am Wegesrand mit ihren roten Äpfeln und Kirschen, den rauschenden, blauen Bach und die wärmende, gelbe Sonne die immerzu ihre Strahlen vom Himmel hinab sandte. Nur an Regentagen versteckte sich die leuchtende Scheibe hinter grauen Wolken. Am liebsten hatte Ferdinand die windigen Tage, an denen konnte er nämlich Purzelbäume in der Luft schlagen bis ihm ganz schwindlig wurde. Er musste nur aufpassen, dass er nicht aus versehen in das blaue Wasser des Wildbaches purzelte, denn ein Schmetterling kann nicht schwimmen. Wenn er schließlich ganz erschöpft von seinen Saltos im Winde war, ließ sich unser Schmetterling auf einen der nahen Bäume mit ihren reifen, roten Früchten wehen und labte sich an ihrem süßen Nektar. So ging es für unseren Ferdinand tagein und tagaus. Doch an einem Tag, es hatte gerade zu regnen begonnen und unser Schmetterling hatte unter einem Apfelbaum Schutz gesucht, begegnete unserem Freund eine kleine grüne Raupe. Bewundernd sah sie zu Ferdinand auf und traute sich gar nichts zu sagen, bis schließlich Ferdinand das Schweigen brach.
„Guten Tag kleine Raupe.“
„Guten Tag du wunderschöner Schmetterling“, antwortete diese ganz verlegen.
„Oh vielen Dank du bist auch wunderschön.“
„Ich, wo bin ich den schön?“, meinte da die Raupe nur betrübt und schaute an sich herab.
„Du hast einen entzückend aussehenden grünen Körper und du läufst auch ganz ulkig, das alle Tiere sich an dir freuen.“
„Mein grün ist langweilig, sie dich nur an, mit deinem gelben Körper und den schwarzen Punkten und deiner eleganten Flugweise, was würde ich darum geben wie du zu sein.“
Mittlerweile hatte der kurze Regenschauer aufgehört und die Sonne schickte ihre Strahlen durch den blauen Himmel auf die Erde und lies die roten, pausbäckigen Äpfel des Baumes um die Wette glänzen. Die grünen Grashalme auf der Wiese glitzerten von den Wassertropfen, die sie benetzt hatten.
„Weißt du mein gelber Körper sticht aus der Masse und darum machen die Vögel gerne jagt auf mich. Du hingegen kannst dich hinter den Blättern und Gräsern verstecken, so das dich keiner entdeckt. Sei doch mit dem Zufrieden was du hast.“
„Warum soll ich das tun? Wenn es doch so viel besser ist ein Schmetterling, oder ein Buntspecht oder sogar ein braun-rotes Reh zu sein.“
„Glaube mir liebe kleine Raupe auch diese Tiere haben es nicht schlechter oder besser als du, genieße dein Leben wie es ist, den bald wirst du ein anderes haben und manchmal wirst du dich an die Zeit zurückerinnern und sie ein wenig vermissen.“
„Du sprichst in Rätseln.“, erwiderte die Raupe darauf. Aber Ferdinand zog es auf die grüne Wiese, zu den wärmenden, gelben Sonnenstrahlen zurück.
„Eines Tages wirst du verstehen.“, meinte unser Schmetterling und verabschiedete sich von der grünen Raupe. Dann flatterte er in den blauen Himmel hinauf um sich vom Wind treiben zu lassen. Bald würde er zu einer der roten Kirschen fliegen und sich an ihrem Nektar laben, aber jetzt wollte er einfach nur die Natur um sich herum genießen.
Die Raupe sah im kopfschüttelnd nach. Was hatte der Schmetterling nur gemeint? Könnt ihr Kinder es ihr verraten?

Sorry wegen der Kommasetzung, aber darauf habe ich mal keinen so großen Wert gelegt, da ich die Geschichte ja eh nur vorlesen werde.

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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3800

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 23.04.2012 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sonnenstrahl,

Deine runde kleine Geschichte gefällt mir und ich kann sie mir schön vorstellen mit den musikalischen Elementen. Ich finde es toll, dass Du Dir soviel Mühe für die Kleinen machst.

Du sagst selber, dass Deine Kommasetzung recht willkürlich ist, da würde ich jedoch schon nochmal nachbessern: beim Vorlesen helfen einem die Satzzeichen ja bei Tempo und Betonung. Auch einige Flüchtigkeitsfehler sind mir beim Lesen aufgefallen: bist Du sicher, dass den Text außer Dir niemand liest, gerade wenn es sich um eine Prüfung handelt?

Zwei Anregungen wollte ich jedenfalls mitgeben, aus meiner eigenen Vorleseerfahrung heraus (mein Sohn ist knapp drei, was wahrscheinlich dem Alter Deiner jüngsten Kindergartenkinder entspricht?). Einige Sätze sind sehr lang, was es kleinen Kindern manchmal schwer macht zu folgen. Da würde ich dann einfach mehrere kurze daraus machen.
Und dann würde es meinen Sohn, glaube ich, verwirren, wenn Ferdinand immer wieder anders bezeichnet wird (Ferdinand, der Schmetterling, unser Schmetterling, unser Freund), zumal wenn mehrere Variationen direkt aufeinander folgen. Da würde ich vielleicht bei Ferdinand und Schmetterling bleiben.

Das sind natürlich nur Vorschläge, und sicherlich hast Du als (angehende?) Kindergärtnerin selbst viel mehr Erfahrung vorzuweisen.

Ich wünsche Dir und Deinen Kindern jedenfalls viel Spaß mit Deiner schönen Geschichte!
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Xumandar
Oberstabspsycho

Alter: 35
Beiträge: 1979
Wohnort: Psy Korps 3. Division


BeitragVerfasst am: 23.04.2012 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin irgendwie enttäuscht von der Geschichte. Nach dem Titel und der Einleitung hatte ich gedacht, nun kommt eine Geschichte wo ich mir nun denke knuffig. Naja, ich fand sie nicht knuffig.

Außerdem würde ich elegante Flugweise, dann zum Beispiel auch für etwas zu gehoben, für eine Kindergartengeschichte halten. Genauso wie dieses du sprichst in Rätseln. Warum nicht einfach?

Also würde ich das mit der Flugweise so umformulieren.

wie schön du fliegen kannst

Und statt du sprichst in Rätseln warum da nicht einfach ein  -Ich verstehe dich nicht- ?

Genauso mit dem Braunrotem Reh. Ich kann mich nicht erinnern in dem Alter Braunrot gekannt zu haben. Da gabs Rot und es gab Braun. Fertig. Und wenn ich oben noch mal nachsehe, gibt es sowieso keinen Klang für Braun. Warum also nicht einfach Rot?

Ich verstehe sowieso nicht so ganz was es dem Leser, also nun mir,  nun bringen sollte zu wissen, welche Geräusche du bei welchen Wort machen willst. Ich kann mir das alles auf die Schnelle jedenfalls nicht merken. Und jedesmal oben nachlesen welches Geräusch nun kommen würde, oder ob bei dem Wort nun eines kommen würde, nimmt einen auch nur aus dem Lesefluss. Erklärung?

X


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Der Sieg braucht keine Erklärung; die Niederlage erlaubt keine.

Grade du solltest doch wissen, dass ich nicht glaube was mir andere einreden, selbst wenn ich das verstehe, was sie mir sagen wollen!
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Sonnenstrahl
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 28
Beiträge: 30



BeitragVerfasst am: 24.04.2012 06:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Kommis.

Zu Jenni: Vielen Dank für das Lob. Hab meine Kommasetzung jetzt doch noch mal überarbeitet, denn natürlich bekommen meine Prüfer das ganze auch schriftlich von mir. Die Sätze habe ich auch etwas gekürzt, mir ist erst durch deinen Kommentar aufgefallen, das meine Sätze ziemlich lang sind. Die meisten Kinder meiner Gruppe sind 4 oder 6 Jahre alt. Ein paar lange Sätze können also schon sein. : )
Das mit dem Schmetterling hat mir meine Mentorin auch gesagt und darum habe ich den Text umgeschrieben und nun überall Ferdinand der Schmetterling stehen. Als angehende Erzieherin habe ich noch viele Erfahrungen zu sammeln und ich werde wohl nie auslernen, also bin ich über jede Hilfe dankbar.

Zu Xumandar: Kindergartengeschichten müssen nicht immer knuffig sein, und meine Geschichte zielt auch nicht darauf ab. Außerdem denke ich, dass so etwas auch Geschmackssache ist. Dem Einem gefällts, dem
Anderen nicht. Das mit dem Fliegen habe ich mittlerweile raus genommen, da es mir auch nicht ganz gepasst hat. Das mit den Rätseln habe ich so gelassen, da ich nicht finde, dass die Kinder diese Aussage nicht verstehen würden. Bei dem braun-rot hasst du wiederum recht, daraus habe ich rot gemacht.
Das mit den Geräuschen wahr wohl eher für mich, als ich mir die Geschichte ausgedacht habe und ich hab halt alles von meiner Geschichte reinkopiert. Es macht dem Leser nur deutlich, welche Instrumente ich gewählt habe, mehr nicht.

Hier die geänderte Version:

Auf einer grünen Wiese inmitten von Gänseblümchen und gelben Löwenzahn lebte der kleine Schmetterling Ferdinand.
Ferdinand der Schmetterling liebte seine Wiese mit dem grünen Gras und den Obstbäumen am Wegesrand, mit ihren roten Äpfeln und Kirschen. Er liebte den blauen Bach und die wärmende, gelbe Sonne, die immerzu ihre Strahlen vom Himmel hinab sandte. Nur an Regentagen versteckte sich die leuchtende Sonne hinter grauen Wolken. Am liebsten hatte Ferdinand der Schmetterling die windigen Tage. Da konnte er nämlich Purzelbäume in der Luft schlagen, bis ihm schwindlig wurde. Er musste nur aufpassen, dass er nicht aus versehen in das blaue Wasser des Wildbaches purzelte. Ein Schmetterling kann nicht schwimmen. Wenn er schließlich ganz erschöpft von seinen Saltos im Winde war, ließ sich Ferdinand der Schmetterling auf einen der nahen Bäume wehen.   Die süßen, roten Früchten ließ er sich dort schmecken. So ging es für unseren Schmetterling Ferdinand tagein und tagaus. Doch an einem Tag begegnete Ferdinand dem Schmetterling eine kleine Raupe. Beide hatten wegen eines Regenschauers, unter einem Apfelbaum, Schutz gesucht. Bewundernd sah die Raupe zu Ferdinand dem Schmetterling auf und traute sich gar nichts zu sagen.
„Guten Tag, kleine Raupe.“, sagte da Ferdinand der Schmetterling.
„Guten Tag, du wunderschöner Schmetterling“, antwortete diese darauf ganz verlegen.
„Oh vielen Dank, du bist auch wunderschön.“
„Ich, wo bin ich den schön?“, meinte da die Raupe nur betrübt und schaute an sich herab.
„Du hast einen entzückend aussehenden, grünen Körper und du läufst auch ganz ulkig. Alle Tiere freuen sich an dir .“
„Mein grün ist langweilig, sie dich nur an, mit deinem gelben Körper und den schwarzen Punkten, was würde ich darum geben, wie du zu sein.“
Mittlerweile hatte der kurze Regenschauer aufgehört. Die Sonne schickte ihre Strahlen durch den blauen Himmel auf die Erde und lies die roten, pausbäckigen Äpfel des Baumes glänzen. Die grünen Grashalme auf der Wiese glitzerten von den Wassertropfen, die sie benetzt hatten.
„Weißt du, mein gelber Körper sticht aus der Masse und darum machen die Vögel gerne jagt auf mich. Du hingegen kannst dich hinter den Blättern und Gräsern verstecken, so das dich keiner entdeckt. Sei doch mit dem Zufrieden was du hast.“
„Warum soll ich das tun? Wenn es doch so viel besser ist ein Schmetterling, oder ein Buntspecht oder sogar ein rotes Reh zu sein.“
„Glaube mir liebe, kleine Raupe, auch diese Tiere haben es nicht schlechter oder besser als du. Genieße dein Leben wie es ist, denn bald wirst du ein anderes haben. Manchmal wirst du dich an die Zeit zurückerinnern und sie ein wenig vermissen.“
„Du sprichst in Rätseln.“, erwiderte die Raupe darauf. Aber Ferdinand den Schmetterling zog es auf die grüne Wiese, zu den wärmenden, gelben Sonnenstrahlen zurück.
„Eines Tages wirst du verstehen.“, meinte Ferdinand der Schmetterling und verabschiedete sich von der kleinen Raupe. Dann flatterte er in den blauen Himmel hinauf, um sich vom Wind treiben zu lassen. Bald würde er zu einer der roten Kirschen fliegen und sich an ihrem Nektar laben. Jetzt wollte er einfach nur die Natur um sich herum genießen.
Die Raupe sah ihm kopfschüttelnd nach. Was hatte der Schmetterling nur gemeint? Könnt ihr Kinder es ihm verraten?
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JT
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 48
Beiträge: 2209
Wohnort: Im Buchstabensalat
Ei 7


BeitragVerfasst am: 24.04.2012 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sonnenstrahl,
deine Geschichte gefällt mir. Allerdings hätte ich mich beim Reh für braun entschieden. Bei rotes Reh sehe ich ein knallrotes Reh, ähnlich wie lila Kuh (vermittelt in meinen Augen ein falsches Bild. Ich denke den Kids wird es da genauso gehen.) Da ein Reh aber braun mit einem rötlichen Ton ist, würde ich mich deshalb für die Farbe braun entscheiden. Solltest du nochmal darüber nachdenken. Was du letztendlich machst, bleibt natürlich dir überlassen.  wink
LG JT
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Sonnenstrahl
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 24.04.2012 17:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hab das Reh wegen der Farbe rot (zu der ja ein Klang gemacht werden soll) rein genommen und zu Anfang deswegen braun-rot geschrieben. Da ein Reh ja nun wirklich nicht rot ist,  nehm ich vielleicht stattdessen einen Marienkäfer, der ist wirklich rot.
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Xumandar
Oberstabspsycho

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BeitragVerfasst am: 24.04.2012 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Da hast du mich missverstanden, ich sage ja nicht dass die Geschichte schlecht ist, oder mir nicht gefallen hat. Ich sagte nur, dass sie die in mir geweckte Erwartungshaltung, nicht erfüllt hat.

Und ich sage nicht, dass die Kinder den Ausdruck nicht verstehen könnten, Kinder haben mich was ihre Intelligenz angeht, schon öfter überrascht als ich zählen kann. Ich fand es nur persönlich ein wenig zu hochgestochen, für eine Kindergeschichte.

Ja, das mit dem Marienkäfer, halte ich auch für besser. Eventuel könntest du ja auch bezug darauf nehmen, dass dieser ebenfalls fliegen kann und die kleine Raupe nicht.

Das mit dem falschen Bild halte ich da nicht für schlimm, da wird nun ein kleine Geschichte, die Kinder auch nicht mehr verwirren, als ein sprechender Schwamm in einer Ananas.

Was übrigens das Ende angeht, das halte ich für eine wirklich schöne Idee.
Auch wenn ich persönlich nun überfragt bin, ob ich das in dem Alter schon wusste.

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Sonnenstrahl
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 24.04.2012 20:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich denke meine Vorschulkinder wissen schon, dass aus einer Raupe ein Schmetterling wird.

Was meinst du mit falsches Bild? Konnte das grad in keinen Bezug bringen.
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Xumandar
Oberstabspsycho

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BeitragVerfasst am: 24.04.2012 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mit hierauf bezogen.

JT hat Folgendes geschrieben:
Bei rotes Reh sehe ich ein knallrotes Reh, ähnlich wie lila Kuh (vermittelt in meinen Augen ein falsches Bild. Ich denke den Kids wird es da genauso gehen.)


Und ich habe den Kindern auch nicht abgesprochen, dass sie es wissen, ich sagte nur ich erinnere mich nicht, wann ich es gelernt hatte.

X


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Sonnenstrahl
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BeitragVerfasst am: 24.04.2012 20:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das war jetzt auch kein Vorwurf oder so, sondern nur eine Feststellung. : )

Es gibt auch Kinder in meiner Gruppe, die das mit Raupe und Schmetterling nicht wissen, die lernen dann was dazu.
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