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leuchten


 

 
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Berni
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 60
Beiträge: 2258
Wohnort: Südhessen (aus NRW zugelaufen)


BeitragVerfasst am: 03.01.2012 01:24    Titel: leuchten eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

leuchten

wir baggern uns
tage zu

die leuchten

denn tränen
reflektieren
das licht

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Julian
Hobbyautor

Alter: 27
Beiträge: 370



BeitragVerfasst am: 03.01.2012 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko, smile

ich weiß nicht, ob es an mir oder an deinem Gedicht liegt, aber ich habe sehr große Schwierigkeiten, mich in diesem Fragment zurecht zu finden.
Es ist nicht üblich, dass ich mich über den Titel eines Gedichtes beklage, aber da der Titel nicht selten auch eine unterstützende Funktion zum Verständnis eines Gedichtes erfüllt, erweckt der Name leuchten eher den Eindruck, dass du selbst nicht weißt, wo der Kern in deinem Gedicht liegt. Das wirkt sehr abstrakt und erschwert es mir, dein Gedicht zu verstehen.

Inkognito hat Folgendes geschrieben:
wir baggern uns
tage zu

die leuchten


Bei dem Wort baggern muss ich an Volleyball denken. Spielen sich die beiden Protagonisten also die Tage gegenseitig zu? Was soll ich mir darunter vorstellen? Erweiteren wir diese Zeilen um die zweite Strophe, die sich an die erste Strophe anschmiegt, haben wir zwei Protagonisten, die sich leuchtende Tage zuspielen. Ich bin verwirrt.

Zitat:
denn tränen
reflektieren
das licht


Die dritte Strophe soll nun vermutlich Licht in das Dunkel bringen. Das Licht ist es vermutlich, das den Tagen das leuchten gewährt, und das Leuchten resultiert aus den Tränen. Aber wessen Tränen? Wer weint hier? Warum wird hier geweint?

Insgesamt ist mir dein Gedicht zu abstrakt. Das, was du vermitteln willst, kommt nur sehr bedingt zum Ausdruck. Da dein Gedicht sehr kurz ist, würde ich die Wahl der Bilder überdenken, die du dem Leser schicken möchtest. Verdichtung ist immer eine feine Sache, hier wird sie aber bis an die Grenze des Möglichen getrieben.

Gruß,

Julian smile
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Gast







BeitragVerfasst am: 04.01.2012 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inkognito,

hier geht es mir wie Julian. Das Gedicht hat nicht genug "Körper", um mich wirklich erreichen, beschäftigen zu können. Die geschäftsmäßig wirkende Setzung trägt dazu bei - da ist nichts, was wirklich neugierig macht, in die Welt des Textes hineinzieht?!

Gruß,

Soleatus
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Perry
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 67
Beiträge: 2007



BeitragVerfasst am: 06.03.2012 01:11    Titel: Hallo Berni, Antworten mit Zitat

ich lese den Text als Flucht vor der Wahrheit, die vielleicht eine gescheiterte Beziehung sein könnte.
Wir flüchten uns ins Alltägliche (baggern uns zu), um die Tränen in den Augen des anderen nicht sehen zu müssen.
Der Titel ist sogesehen wirklich nicht besonders hilfreich.
LG
Perry
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 67
Beiträge: 6319
Wohnort: Persepolis
DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 07.03.2012 22:44    Titel: leuchten Antworten mit Zitat

hallo Berni,

ick verstehe gar nichts...

Lg Gold
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 6960
Wohnort: NBY
Ei 4



BeitragVerfasst am: 17.03.2012 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hi berni,

heute schaufeln wir uns den Tag frei, denn dieser Tag leuchtet von alleine. Manchmal ist das Leuchten nur eine Wettersache.

Ein interessantes Kurzgedicht.

BN
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