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Dieses Werk wurde für den kleinen Literaten nominiert Hoffnung


 

 
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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 30.01.2012 22:40    Titel: Hoffnung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hoffnung

Wahnsinn, Wahnsinn liebe Welt,
kann man nur sagen, sieht man dein Land
Mord, Trauer, Tränen hast du bestellt
Was heute gebaut, wird morgen verbrannt

Soviel Leid hast du ertragen
Soviel Schmerz hast du erlitten
Die Zeit heilt alle Wunden, hört man sagen
Lieber Gott vergib uns, hört man bitten

Wie lange, wie lange geht das noch so?
Ist das die Weltmoral, die gar nicht existiert?
Menschen, Menschen, Menschen sind roh
Gewinnen wollen alle, doch fast jeder verliert

Man kann nur hoffen, doch das dauert ewig
Egal, du hast ja Zeit, die wir uns stehlen
Und wenn der letzte Tag naht, endlich,
werd ich meine Schuld nicht verheelen

Ich bin nur ein Mensch, und das auch nur leider
Wäre lieber ein Wurm, dann sähe mich keiner
Sähe selbst das ganze Elend nicht
Wäre nur auf saubere Erde erpicht
Doch den Menschen kümmern die Würmer wenig
und darum hoffe ich inständig, und das ewig



_________________
Ich bin Flexitarier, ich esse dann, wenn ich Hunger, das worauf ich Hunger habe und verlass mich da völlig auf mein Bauchgefühl. Nebenbei bin ich Anhänger der Multitoleranzbewegung.
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paper.pages
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 12



BeitragVerfasst am: 14.02.2012 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo seppman!

Beim Durchstöbern der Werkstatt bin ich auf dein Werk gestoßen und dachte mir, dass ich hier einen Versuch einer Kritik starten könnte. Ich weise gleich daraufhin, dass ich hier neu bin und mich erst etwas einleben muss.

Zuerst das Positive:   Smile

1. Eine schöne Themenwahl, die zwar oft in der Literatur und in Gedichten gesehen wird, aber dann doch jedesmal etwas anders ist. Vor allem finde ich die Erwähung es blanken Wahnsinns einen wirklich guten Ansatz um in das Thema zu führen.

2. Eine wirklich gute Rhythmik und ein sehr präzieses Gefühl für Wortklänge und Töne! Das Gedicht lässt sich gut lesen, den Kreuzreim hast du gut hingekriegt und man merkt, dass du nicht einfach nur gereimt hast, sondern, dass das Gedicht auch einen tieferen Sinn verfolgt.

Nun meine Kritik:

1. In der dritten Strophe finde ich das dreimalige Wiederholen des Worts "Menschen" nicht sehr geschickt, da man dadurch die Wirkung nicht verstärkt, was der Sinn von Wiederholungen wäre, sondern eher das Bild einer gesichtslosen Masse ohne jegliche Merkmale erzeugt. Mir fehlt hier einfach ein bisschen die tatsächliche Kritik an dem Menschen.

Mein Vorschlag:

(Ich schreibe zu jeden meiner Kritikpunkte meinen Vorschlag, da ich finde, dass das Kritisieren ohne dem Verbesserungsgedanken niemanden hilft.)

Verwende Synonyme wie: Täter, Suchende, Gierige, Hoffende, ....
abhängig davon, welchen Eindruck du hier von den Menschen hast, doch ich denke aufgrund des Ausdrucks, dass die Menschen roh sind, keinen guten.

2. Ich würde folgenden Begriff, der aufgegriffen wird, noch genauer beschreiben, da sie jeder Autor individuell sieht: Zeit
Sie kommt gerade wenn es um Hoffnung und Warten geht etwas zu kurz in dem Gedicht!

Vorschlag:
eigene Strophe für den Gedanken mit der Zeit oder genauere Beschreibung durch Adjektive, die du am leichtesten ergründen kannst, indem du einfach einmal den Zeitbegriff in Frage stellst. Sprich: Was ist Zeit? Gibt es Zeit? Brauchen wir sie?

Da kann ich dir leider keinen ausformulierten Vorschlag machen, da meine Auffassung ja nicht unbedingt deiner entsprechen muss.

So nun ist aber einmal Schluss von meiner Seite mit dem Kritisieren. Ich hoffe, dass es hilfreich war.

Mein Fazit: Ein schönes Gedicht geschmückt mit den metaphorischen Kugeln der Hoffnung, die jeder von uns in sich trägt, gegenüber gestellt einer Menschheit, die ihre Fehler hat. Sprachlich gut, mit schön strukturieren Versen!  Very Happy
Ich kann nur sagen, dass ich mich schon auf weitere Werke freue!

Liebe Grüße Julia
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Julian
Hobbyautor

Alter: 25
Beiträge: 372



BeitragVerfasst am: 14.02.2012 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

paper.pages hat Folgendes geschrieben:
2. Eine wirklich gute Rhythmik und ein sehr präzieses Gefühl für Wortklänge und Töne! Das Gedicht lässt sich gut lesen, den Kreuzreim hast du gut hingekriegt und man merkt, dass du nicht einfach nur gereimt hast, sondern, dass das Gedicht auch einen tieferen Sinn verfolgt.


Ähm, wie bitte? Shocked  Sepp, du weißt ja selbst, wie ich so zu deinen Gedichten stehe. Muss ja nicht jedes Mal neu aufgerollt werden.
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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 14.02.2012 18:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin

So ich versuchs mal:

Werte Julia

Bei Punkt 2.(Positiv) liegst du daneben:
Da ist weder Rhythmus noch Metrik drin.. tut mir leid (Deswegen auch der Post vom Julian.. Cool

Ich bin ein ganz großer Freund der Ametrie (ohne Metrik)
das hat verschiedene Gründe, die mit meiner persönlichen Entwicklungsstörung zusammenhängen..

Bei Punkt 2.(Kritik) liegst du daneben:
Das Gedicht als Ganzes stellt die Zeit dar, und zwar als unwahrnehmbar.
Wie das? Das lyrische Ich spricht mit "der Welt":
1.S.: heute, morgen 2.S.: soviel, soviel, Zeit 3.S.: wie lange, wie lange 4.S.: ewig 5.S.: ewig
d.h., der Planet war schon ewig vorher da.. und wird es vorraussichtlich noch ein bisschen sein

Bei Punkt 1. (Kritik) liegst du richtig: die Wiederholung soll die Menschenmassen darstellen(gestern, heute, morgen)

Bei Fazit: ..gegenüber gestellt einer Menschheit, die ihre Fehler hat.
Ich bin der Meinung, dass jeder eigenverantwortlich handeln muss und soll, sprich nicht die Menschheit hat den/die Fehler, sondern nur die einzelnen Individuen..

So vielleicht hab ich nochwas vergessen, man möge es mir um die Ohren hauen
Danke
seppman, der grüßt


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paper.pages
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 12



BeitragVerfasst am: 14.02.2012 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

ok... das ist interessant, denn für mich ist es wirklich rhythmisch und ich bin eigentlich nicht unmusikalisch...

Das mit der Zeit habe ich nur als Anregung gemeint, ich hätte noch etwas hinzugefügt, da der Zeitbegriff nicht unbedingt mit heute, morgen oder gestern festgelegt ist, sondern mehr bedeuten kann als das.

Liebe Grüße Julia
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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 14.02.2012 18:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin
paper.pages hat Folgendes geschrieben:
ok... das ist interessant, denn für mich ist es wirklich rhythmisch und ich bin eigentlich nicht unmusikalisch...

für mich ist es auch spannend, ich kann das auch flüssig lesen, aber die Lyriktheorie ist gegen mich

Das mit der Zeit habe ich nur als Anregung gemeint, ich hätte noch etwas hinzugefügt, da der Zeitbegriff nicht unbedingt mit heute, morgen oder gestern festgelegt ist, sondern mehr bedeuten kann als das.

Kannst du ein Beispiel geben, bzw. erklären wie du das meinst

Liebe Grüße Julia


Grüße seppman
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paper.pages
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 12



BeitragVerfasst am: 14.02.2012 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wegen der Zeit:

Damit meine ich, dass man sich Gedanken machen sollte, ob es sie überhaupt gibt. Ich meine, wir Menschen leben zwar mit ihr und teilen sie ein, aber gäbe es sie auch sonst noch? Ist Zeit wirklich nur ein Maß, das vom Menschen festgelegt ist oder ist sie auch mit der Natur verbunden?

Wegen Lyriktheorie: sicher gibt es einige Regeln, die man beherzigen sollte, aber ich bin der Meinung, dass Lyrik und Gedichte aus der Seele sprechen sollten und nicht unter dem Zollstock eines Regelwerks liegen, das sowieso von allen möglichen großen Autoren gebrochen wird. Deswegen finde ich, dass man das Gedicht nicht so unpassend bewerten kann. Wieso fangen Menschen zum Schreiben an? Um frei zu sein. Sind wir noch im Barock, wo Lyrik nur eine zur Schau Stellung der Beherrschung der Stilmitteln war? Nein!  

Liebe Grüße Julia
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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 14.02.2012 19:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

paper.pages hat Folgendes geschrieben:
Wegen der Zeit:

Damit meine ich, dass man sich Gedanken machen sollte, ob es sie überhaupt gibt. Ich meine, wir Menschen leben zwar mit ihr und teilen sie ein, aber gäbe es sie auch sonst noch? Ist Zeit wirklich nur ein Maß, das vom Menschen festgelegt ist oder ist sie auch mit der Natur verbunden?

Wegen Lyriktheorie: sicher gibt es einige Regeln, die man beherzigen sollte, aber ich bin der Meinung, dass Lyrik und Gedichte aus der Seele sprechen sollten und nicht unter dem Zollstock eines Regelwerks liegen, das sowieso von allen möglichen großen Autoren gebrochen wird. Deswegen finde ich, dass man das Gedicht nicht so unpassend bewerten kann. Wieso fangen Menschen zum Schreiben an? Um frei zu sein. Sind wir noch im Barock, wo Lyrik nur eine zur Schau Stellung der Beherrschung der Stilmitteln war? Nein!  

Liebe Grüße Julia


Moin

zur Theorie: Toll .. da spricht jemand meine Gedanken.. aber pscht, das sollte man nicht zu laut denken..
Zumal das in der Kunst generell das Problem ist:
Mein Lieblinxbeispiel ist der "Fettfleck" von J.Beuys..

Zur Zeit: unsere menschengemachte Zeit "zählt" nur auf der Erde, bedingt durch die Erdrotation und die Rotation um die Sonne. Angenommen man würde in einer Raumstation oder einem Raumschiff leben, ohne Sonne als Fixpunkt, kann man sich eine neue "Zeitrechnung" ausdenken.
Hierzu haben mal 2 Schweizer einen Versuch unternommen: 4 Wochen lang in einer Höhle gelebt, um den "natürlichen" Rhythmus festzustellen. Erstaunlicherweise stellten sie fest, der "natürliche menschliche Tag"(ohne Sonne) beträgt 25 Stunden..

Grüße seppman


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Cheetah Baby
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BeitragVerfasst am: 14.02.2012 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber seppman,
Schön hast du das geschrieben!
Zwei kleine Kritikpunkte habe ich allerdings:

Erstens: Finde ich die Stelle mit dem Gott vergib uns
            etwas komisch. Wenn man betet(oder bittet smile ),
            dann macht man das doch meist allein, oder?
            Also würde es dann meiner Meinung nach
           "Gott vergib mir heißen.

Zweitens: Bei dem Punkt "Menschen, Menschen,
               Menschen sind roh" bin ich auch etwas
               verwirrt. Weil du davor"Wahnsinn, Wahnsinn"
               und "Wie lange, wie lange" geschrieben hattest.
               Dann müsste doch Menschen auch nur zweimal
               geschrieben werden.

 Was ich seeeehr gut finde ist, dass du einen schönen
Schreibstil hast! Das was du geschrieben hast ist wirklich,
wirklich toll!    

               allerliebste Grüße wink Queeny smile extra


_________________
"Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen."
~ Mark Twain
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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
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BeitragVerfasst am: 14.02.2012 19:50    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin
Queeny

zu 1:
hört man.. allgemeingültig für gestern, heute, morgen ..
nicht nur ich, sondern alle die des tun sind gemeint smile

zu 2:
3 mal Menschen gestern, heute, morgen..

und
3.
Danke


Grüße
i.A.
seppman


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seppman
Weltfriedenstreiber

Alter: 37
Beiträge: 944
Wohnort: Yaren


BeitragVerfasst am: 19.02.2012 19:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin

Zitat:
2. Eine wirklich gute Rhythmik und ein sehr präzieses Gefühl für Wortklänge und Töne! Das Gedicht lässt sich gut lesen, den Kreuzreim hast du gut hingekriegt und man merkt, dass du nicht einfach nur gereimt hast, sondern, dass das Gedicht auch einen tieferen Sinn verfolgt.


Wenn man die Anfangswörter und die Endwörter senkrecht liest ergibt sich glaub ich auch ein Sinn.. vielleicht bild ich mir das nur ein..

Grüße seppman


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Dirk Till
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 31
Beiträge: 15
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 08.05.2016 13:31    Titel: . Antworten mit Zitat

gefällt mir sehr gut.
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Aywa_Surreya
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 27
Beiträge: 19
Wohnort: Hannover


BeitragVerfasst am: 23.07.2018 23:06    Titel: Gutes Thema! Antworten mit Zitat

Schönes Gedicht!

Was mir am meisten gefällt sind die Kontraste zwischen den einzelnen Strophen und vor allem das Vergänglichleitsmotiv kommt hier ganz klar zum Vorschein.[/img]
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