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Ein Käfig ging einen Vogel suchen

 

 
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Kino Vollbart
Schreiberling


Beiträge: 248



BeitragVerfasst am: 28.09.2007 09:57    Titel: Ein Käfig ging einen Vogel suchen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi.


„Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ - kafka


Das Vordach war zu klein, um die Böen abzuhalten.
K. stand und sah in den Schleierregen.
Dort die Menschen, Fäuste um Schirmstöcke, Gesichter gesenkt.
Es war Zeit.
K. entrollte seinen Schirm. Gleich der erste Wind drückte die Drahtstäbe ein und zog an seinem Mantel.
Der Regen fiel diagonal.
Vorsichtig pflügte der Bus durch die Pfütze, in der sich die Haltestelle spiegelte.
Drinnen war der Boden rutschig und quietschte bei jedem Schritt. Aber es war warm.
K. setzte sich.

Um diese Jahreszeit wurde es schnell dunkel. Bald strahlten die Straßenlaternen.
Vorübereilende Lichtpunkte, Schriftzüge, Rücklichter.
Die Straße wiegte die Köpfe der Insassen. K. blickte gegen sein transparentes Spiegelbild.
Wie ein Gespenst, dachte er. Wie ein Gespenst, das draußen neben dem Bus her eilt.
Was es mir sagen will?

Eine lange Woche lag hinter ihm, ein längeres Wochenende vor ihm.
Freitagabend.
Dort, ein paar Straßen weiter, wartete im dritten Stock eine Wohnung auf ihn.
Seit die Katze nicht mehr wieder kam, nur die Wohnung. Und die hohen Decken.

Pneumatische Zischen. K. stieg aus.
Den Schirm gegen den Wind gestemmt, bog er um die nächste Ecke, wo ein anderer Wind herrschte. Der Regenschirm zerknickte zum Trichter.

Der Hausflur roch nach gammligem Verpackungsmüll, der Fahrstuhl war noch immer kaputt.
Auf der Treppe hockte ein älterer Herr im dunklen Anzug.

„Na endlich,“ sagte er, klopfte K. freundschaftlich auf die Schulter. „Da sind Sie ja.“
K. konnte sich nicht erinnern, ihn je gesehen zu haben.
„Guten Abend,“ sagte er, bremste nur wenig seinen Schritt. Der Mann folgte ihm.
„Ich warte schon – na. Aber es ist ja,“ sagte der Mann. „Ich verstehe schon. Man kann nicht immer, wie man will. Na ja, jetzt sind Sie ja hier.“
Mit krauser Stirn warf K. einen Blick hinter sich.

Der Mann warf den Mantel über die Lehne eines Küchenstuhles. Er klopfte sich über Kreuz die Oberarme.
„So!“
Auch K. legte ab.
„Möchten Sie etwas trinken?“ fragte er, indem er den Kühlschrank öffnete. „Milch?“
„Milch? Nein danke, ich - vielleicht sollten wir gleich zum Wesentlichen kommen.“
Dann schnäuzte sich der Mann laut prustend die Nase. Er entschuldigte sich.
„Bitte,“ sagte K. „Setzten Sie sich doch.“
Stühlerücken.
Kühlschrankkalte Milch.
„Wie Sie wissen,“ sagte der Mann, „handelt es sich um die Anlage F des Formulars L640.“
K.s Blick fiel auf den Beistelltisch, wo ein Stapel Post lag. Dann auf den Futternapf. Unberührt.
„Oh,“ sagte der Mann. „Ihre Katze.“
„L640,“ murmelte K.. Er konnte sich nicht erinnern.
Der Mann zog einen zerknitterten Zettel aus der Innentasche. Er warf eine Blick darauf.
„Ja, L640, Anlage F.“
K. erhob sich. Er leerte den Inhalt des Napfes in die Toilette.
„Sie wissen doch?“ rief der Mann.
K. betätigte die Spülung.
Regen prasselte auf das Erkerfenster.
„Das fällt nicht in meine Zuständigkeit,“ sagte K., als er zurückkehrte.
„Oh, ich glaube doch.“
„Verzeihen Sie.“ Er setzte sich wieder. Er blickte aus dem Fenster. Auf dem Dachbalkon gegenüber wurde Wäsche auf einer Leine nass.
Auf der Vorderseite einer weißen Bluse zeichneten sich die Falten von der Rückseite ab.
„Hier sehen Sie?“ Der Mann schob K. den Zettel über den Tisch.
L640, F. K.s Unterschrift.
Das verduzte ihn.
„Ich kann Ihnen in der Sache leider nicht weiterhelfen,“ sagte K. „Kommen sie doch am Montag ins Büro.“
Der Mann lachte, als hätte K. sich einen Scherz erlaubt.
K. lachte nicht mit.
Er stand auf.
„Ich muss Sie jetzt leider bitten zu gehen.“ Er zerrte den Mann am Ärmel vom Stuhl hoch, schob ihn zur Wohnungstür.
„Entschuldigen Sie.“ Er schloss die Tür.

Bald späte er durch den Türspion, der Mann war verschwunden.
Gut!
Als K. die Straße betrat, hatte der Regen etwas abgeflaut, die Luft war klamm.
Etwas einkaufen für den Abend, Brot, Wein, Käse.

Im Supermarkt traf K. die Nachbarin von gegenüber.
„Guten Abend,“ sagte er in ihren Rücken.
Langsam wandte sie sich vom Gemüsefach um.
„Schreckliches Wetter, was?“ sagte sie.
„Ich fürchte Ihre Kleider werden nass.“
Sie blickte an sich hinab. Sie lächelte.
„Nicht diese,“ sagte er. „Auf der Leine.“
„Ich habe keine Wäsche auf der Leine.“
„Nun.“

Mit der Einkaufstüte in der einen, den Schirm in der anderen Hand, überquerte K. die Straße.
Er schloss auf und betrat das Büro.
Wieso Büro?
Auf dem Besucherstuhl saß der Herr im Anzug.
„Nun,“ sagte er, „da sind Sie ja.“
K. machte auf dem Absatz kehrt.
Auf dem Flur traf K. auf seinen Vorgesetzten, der ihn mit einer Tasse schwarzen Kaffees in der Hand fragte, wohin er wolle.
„Nach Hause. Wochenende.“
Der Vorgesetzte lachte kurz auf. Dann zeigte er ernst mit dem Kopf zurück auf K.s Bürotür und ging weiter.
K. zögerte.
Er durchquerte einen kurzen Gang. Als er die Tür öffnete, lag seine Wohnung dahinter. Seine Nachbarin stand in der Küche, eine nasse Bluse klebte an ihren Brüsten.
„Na endlich,“ sagte sie, kratzte in der Pfanne. „Da bist Du ja.“
K. stellte die Tüte mit Einkäufen ab.
„Ich warte schon – na. Aber es ist ja,“ sagte sie. „Ich verstehe schon. Man kann nicht immer, wie man will. Na ja, jetzt bist Du ja hier.“
Die Frau briet offenbar Rührei.
„Wegen des Formulars,“ fuhr sie fort. Aber K. unterbrach sie:
„Hast Du die Katze gesehen?“ Sein Blick fiel auf einen Stapel Post auf dem Beistelltisch. Dann auf den Futternapf. Unberührt.
„Du erinnerst Dich doch?“ rief sie.
K. betätigte die Toilettenspülung.
„Entschuldige,“ sagte er, stocherte unhungrig im Ei.

Am Morgen klingelte kein Wecker. K. wurde von der Sonne geweckt. Als wäre nur Weniges ein Schlaglicht wert, leuchtete sie durch die Wolken.
Schon so spät! dachte K. und zog sich eilends an. Auf der Schwelle fand er die Sonntagszeitung.
Und einen kupferfarbenen Vogelkäfig.
Anlage F, Wie besprochen, stand auf einem zerknitterten Zettel. K. bemerkte ihn, als er den Käfig auf den Tisch stellte.
Solch einen Vogel habe ich noch nie gesehen, dachte K.
Geduldig saß das Tier auf der Stange.
Blick aus dem Fenster. Drüben spannte sich die leere Leine. Eben trat die Nachbarin mit einem Korb voll Wäsche auf den Balkon.
K. öffnete das Fenster und ließ den Vogel frei.

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Pencake
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BeitragVerfasst am: 30.09.2007 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Moin KiBa,

der Käfig sucht sich den Vogel,
die Dinge das Empfinden,
das Erleben den Traum,
das Leben den Menschen.

Schöne Idee, konsequent umgesetzt.

Gefällt mir, schönen So -

Niko
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Kino Vollbart
Schreiberling


Beiträge: 248



BeitragVerfasst am: 30.09.2007 19:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi.

Danke.
Allerdings sind die Analogien, die Du aufgezählt hast, keine.
Käfig und Vogel haben eine spezifische Bedeutung.
Aber das weißt Du ja.

ru
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Pencake
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 50
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BeitragVerfasst am: 30.09.2007 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, dachte du hättest das weitergesponnen von Ehe hin zu einem weiteren "Gefängnis", das sich jeder sucht - und von dem (aus jeweiliger Sicht) jeder gesucht wird. Letztlich das gesamte Erleben und Leben also.
Deshalb hats mir so gefallen.

Niko
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 01.10.2007 15:15    Titel: Re: Ein Käfig ging einen Vogel suchen Antworten mit Zitat

Mohltiet!

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Das Vordach war zu klein, um die Böen abzuhalten.
K. stand und sah in den Schleierregen.
Dort die Menschen, Fäuste um Schirmstöcke, Gesichter gesenkt.
Es war Zeit.
K. entrollte seinen Schirm. Gleich der erste Wind drückte die Drahtstäbe ein und zog an seinem Mantel.
Der Regen fiel diagonal.
Vorsichtig pflügte der Bus durch die Pfütze, in der sich die Haltestelle spiegelte.
Drinnen war der Boden rutschig und quietschte bei jedem Schritt. Aber es war warm.
K. setzte sich.

Um diese Jahreszeit wurde es schnell dunkel. Bald strahlten die Straßenlaternen.
Vorübereilende Lichtpunkte, Schriftzüge, Rücklichter.
Die Straße wiegte die Köpfe der Insassen. K. blickte gegen sein transparentes Spiegelbild.
Wie ein Gespenst, dachte er. Wie ein Gespenst, das draußen neben dem Bus her eilt.
Was es mir sagen will?

Großartige Beschreibung! Vor allem die Metaphorik mit dem Gespenst ist eine standing ovation wert. Mindestens eine. Da fällt es auch nicht weiter ins Gewicht, dass du die Jahreszeit verheimlichst. Doch welchen Unterschied macht es? Um diese Jahreszeit wurde es schnell dunkel – das klingt bös verdächtig nach Herbst. Von mir aus lass es Winter sein. Oder Karneval. Mir ist es egal.

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Dort, ein paar Straßen weiter, wartete im dritten Stock eine Wohnung auf ihn.
Seit die Katze nicht mehr wieder kam, nur die Wohnung. Und die hohen Decken.

Hier dauerte es ein Weilchen, bis ich den fett markierten Satz mit dem vorherigen in Verbindung bringen konnte. Meiner Meinung nach lehnt sich die adrette (mir fällt kein anderes Wort dafür ein) „Stichwort-Schilderung“ hier etwas weit aus dem Fenster. Worauf soll und kann ich den fett markierten Satz beziehen? Wirklich, ich kam erst spät darauf, dass dieser Satz praktisch nahtlos an den vorangegangenen anknüpfen soll – seit die Muschi nicht mehr wiederkam, wartete nur noch die Wohnung auf ihn. Und die hohen Decken. So ist das gemeint. Was mich irritiert hat? Ich finde, der Punkt wirkt hier als Trennung zu brutal – und die neue Zeile somit erst recht.

Ich würde die Sätze also in derselben Zeile verbinden … vielleicht sogar mit einem Gedankenstrich oder einem Semikolon. Vielleicht bin ich aber auch der einzige, der sich mit der Trennung dieser Sätze schwer tut. Manchmal klemmt es halt in meinem Getriebe ...

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
„Verzeihen Sie.“ Er setzte sich wieder. Er blickte aus dem Fenster. Auf dem Dachbalkon gegenüber wurde Wäsche auf einer Leine nass.
Auf der Vorderseite einer weißen Bluse zeichneten sich die Falten von der Rückseite ab.

Hm. Kann er dieses Detail im beginnenden Dunkel und auf die Entfernung wirklich erkennnen? Es ist der Balkon gegenüber, nicht der Balkon nebenan …
Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Um diese Jahreszeit wurde es schnell dunkel. Bald strahlten die Straßenlaternen.


Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Hier sehen Sie?“ Der Mann schob K. den Zettel über den Tisch.

Knall da mal ein Komma hinter.

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Im Supermarkt traf K. die Nachbarin von gegenüber.
„Guten Abend,“ sagte er in ihren Rücken.
Langsam wandte sie sich vom Gemüsefach um.
„Schreckliches Wetter, was?“ sagte sie.
„Ich fürchte Ihre Kleider werden nass.“
Sie blickte an sich hinab. Sie lächelte.
„Nicht diese,“ sagte er. „Auf der Leine.“

lol



Fazit: Toll geschrieben! Jetzt muss mir nur noch jemand erklären, worum es geht ... ich oute mich, die Geschichte mir ihren Wirrungen und Irrungen nicht verstanden zu haben. Steinigt mich.

Seltsamerweise hat mich das Stück trotzdem federleicht unterhalten.

Beste Grüße,

Martin


_________________
Das Leben geht weiter – das tut es immer.
(James Herbert)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
(Sir Peter Ustinov)

Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
(Laotse)
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Kino Vollbart
Schreiberling


Beiträge: 248



BeitragVerfasst am: 02.10.2007 14:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi.

MosesBob hat Folgendes geschrieben:
Mohltiet!

Was? Shocked

Danke!
Wenigstens hast Du mich heute nicht "Arsch" genannt! Obwohl - wenn das eine verschrobene Art von Respektsbezeugung war...
dann eigentlich schade.  Very Happy

Na ja.

ru
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MosesBob
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Beiträge: 20164

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BeitragVerfasst am: 02.10.2007 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Hi.

MosesBob hat Folgendes geschrieben:
Mohltiet!

Was? Shocked

Das ist Mahlzeit auf Plattdeutsch, du Arsch.

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Danke!
Wenigstens hast Du mich heute nicht "Arsch" genannt!

Soeben nachgeholt.  Laughing

Kino Vollbart hat Folgendes geschrieben:
Obwohl - wenn das eine verschrobene Art von Respektsbezeugung war...
dann eigentlich schade.  Very Happy

Jetzt stimmen die Verhältnisse wieder. Oder, Meister? lol

Hau rein!

Martin


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