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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig In der Klinik


 

 
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wolfgang
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 126



BeitragVerfasst am: 11.11.2011 12:41    Titel: In der Klinik eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Neue Version »

Vor der Tür stehe ich und will hindurch. Mir gegenüber baut sich aber eine Wache auf. Als ich dennoch nach der Freiheit greife, packt er mich am Arm.

Mit gesenkten Kopf trotte ich weg. Aber ich muss hinaus, so wende ich mich erneut zum Wächter, kremple meine Ärmel hoch und marschiere auf ihn zu. Plötzlich, er tritt zur Seite - er lässt mich gehen.

Freudig erregt will ich hinaus, da sagt er: bedenke, die Freiheit hat Zähne und kann beißen. Erschreckt zucke ich zusammen. Das war mir entfallen. Mich bedankend, bleibe ich in mir. Noch immer.

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MT
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 47
Beiträge: 1172
Wohnort: Im Süden (Niedersachsens)


BeitragVerfasst am: 11.11.2011 12:54    Titel: Re: In der Klinik Antworten mit Zitat

Moin Wolfgang,

ich persönlich kann ich mich - generell - nicht so recht (Geschmacksache) mit Texten dieser Kürze anfreunden. Mir fehlt die Möglichkeit, tiefer einzusteigen. Kaum habe ich zu lesen begonnen, ist es auch schon wieder vorbei. Ein Text, wie ein Bild, das hingehängt wurde, weil an der Wand was hängen soll; eine Momentaufnahme - im Moment ansprechend, im nächsten vergessen. Die Zeilen und Gedanken, aber auch die Idee dahinter verpuffen, ohne dass ich als Leser längerfristig etwas mitnehme.

Ein paar Kleinigkeiten würde ich auch ändern:

wolfgang hat Folgendes geschrieben:
Vor der Tür stehe ich und will hindurch. Mir gegenüber baut sich aber eine Wache auf. Als ich dennoch nach der Freiheit greife, packt er [sie? - die Wache...] mich am Arm.

Mit gesenkten Kopf trotte ich weg. Aber ich muss hinaus, so wende ich mich erneut zum Wächter, kremple meine Ärmel hoch und marschiere auf ihn [wieder: sie... oder Du nimmst den Wärter] zu. Plötzlich, er tritt zur Seite - er lässt mich gehen.

Freudig erregt will ich hinaus, da sagt er: bedenke, die Freiheit hat Zähne und kann beißen. Erschreckt zucke ich zusammen. Das war mir entfallen. Mich bedankend, bleibe ich in mir. Noch immer.


LGMT


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Das Schicksal verzichtet oft auf Kommentare, es begnügt sich damit, zuzuschlagen.

Siegfried Lenz
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wolfgang
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 126



BeitragVerfasst am: 11.11.2011 13:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo MT,

danke für Deinen Komm! Ich kann damit leben, wenn jemanden meine Texte nicht gefallen, aber Du hast ja auch nicht einfach abgewunken, sondern Dir Gedanken gemacht.

Ich habe den Text geändert. Gemäß Deiner Vorschläge.

Eine Frage hätte ich aber noch: bleibt der Text nicht im Kopf hängen, weil es auf den richtigen Geschmack ankommt, oder weil er schwach, unausgereift ist? (Ein lit. Ich ist Gefangen in seinem Kopf, es will ausbrechen, kann aber nicht, aus Angst, Verzweiflung. Und der Wächter ist eine Stimme in seinem Kopf. Daher auch der Titel: In der Klinik).

Danke und Gruß!

Wolfgang




Geänderte Fassung:

In der Klinik

Vor der Tür stehe ich und will hindurch. Mir gegenüber baut sich eine Wache auf. Als ich dennoch nach der Freiheit greife, packt mich der Wachposten am Arm.

Mit gesenktem Kopf trotte ich weg. Aber ich muss hinaus, so wende ich mich erneut zum Wächter, kremple meine Ärmel hoch und marschiere auf ihn zu. Plötzlich, er tritt zur Seite - er lässt mich gehen.

Freudig erregt will ich hinaus, da sagt der Wärter: bedenke, die Freiheit hat Zähne und kann beißen. Erschreckt zucke ich zusammen. Das war mir entfallen. Mich bedankend, bleibe ich in mir. Noch immer.
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MT
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 47
Beiträge: 1172
Wohnort: Im Süden (Niedersachsens)


BeitragVerfasst am: 11.11.2011 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Wolfgang,

es wird Dich nicht wundern, wenn ich Dir sage, dass mit die neue Version besser gefällt. angel Schöner Sprachfluss, stimmige Bezugnahmen. Gut. Daumen hoch

Ich glaube, hier hängt bei mir persönlich viel am Geschmack. Wie gesagt: Durch die Kürze komme ich nicht tief genug rein, ich werde als Leser nicht gepackt, geschüttelt, gewaschen und gefönt und dann wieder auf die Beine gestellt. Es hallt für mich nichts nach. Sicher, verstanden haben ich den Inhalt schon. Das lit. Ich will - aus welchen Gründen auch immer - ausbrechen, hat aber Zweifel, weil es "draußen" Gefahren gibt. Eine nachgerade philosophische Frage: Bleibe ich bei dem, was ich habe (auch wenn ich damit unglücklich bin) oder wende ich mich etwas Neuem zu (mit dem Risiko, später vielleicht noch unglücklicher als zuvor zu sein). Die Idee ist gut. Doch ein derart tiefes (Möglichkeiten bietendes) Thema ist mir persönlich hier (viel) zu kurz behandelt. Ich glaube, das hat in diesem Fall nichts mit Qualität zu tun. Sprachlich ist der Text aus meiner Sicht solide, auch wenn er mir für eine solche Einschätzung ebenfalls fast zu kurz ist.

Kurzum: Ich mag´s (und dann bleibt´s bei mir hängen), wenn´s etwas breiter angelegt ist.

LGMT


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Siegfried Lenz
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Gast







BeitragVerfasst am: 11.11.2011 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin ein großer Freund der Kurzprosa und Kürzestprosa.

Allerdings eines: Bei Kurzprosa wird überdeutlich, dass Dichtung kein Anspruch der Lyrik ist. KP muss btw. auch nicht immer versponnen, verschlüsselt und schwerwiegend sein. Sie darf durchaus leichtfüßig oder schlichten Gemütes daherkommen - aber eines muss sie sein: dicht.

Der Grundgedanke deiner Geschichte haut mich jetzt nicht weg, aber muss er auch nicht.

((Ach so - wenn du eine neue Version einstellst, dann kannst du im Eingabefenster ein Häkchen setzen. Der geniale Herrscher des Forums hat's nämlich so geschraubt, dass dann jeder sie sofort und per Klick findet.))

Problem deines Textes - zu unpräzise. Wortgewalt fehlt. Kurzprosa muss sich mit und an der Lyrik messen lassen, was dies angeht.

Ich bin mal ganz arg böse, k? In blau.

In der Klinik Das nimmt vieles vorweg, ist aber dennoch unpräzise. Könnte auch eine Hautklinik sein.

Vor der Tür stehe ich und will hindurch. Rein oder raus? Mehr noch - dieses verschwurmelte 'vor der Tür' (Gedöns macht keine Dichtung, Obacht) mit dem eigentlich seltsamen: und will hindurch. Ja, i.d.R. will man durch Türen hindurch. Nur selten steht man davor und kuckt sie einfach nur an. Was du willst, ist ein Gefühl beschreiben. Dieser Augenblick des Zögerns, bevor man eine andere Seite betritt. Da steht nur ein komplizierter Ausdruck dafür, dass jemand durch eine Tür gehen will.

Mir gegenüber baut sich eine Wache auf. Das wäre dann direkt im Türrahmen. Er steht ja vor der Tür, will durch, also hat förmlich die Klinke in der Hand - und jetzt schiebt sich die Wache dazwischen? Nein, sie baut sich auf. Geht nicht. 'eine' Wache? Gibt es mehrere? Ist es eine bestimmte? 'Wache' in einer Klinik?

Als ich dennoch nach der Freiheit greife, packt mich der Wachposten am Arm.

'dennoch' - wieso dennoch? Streichen, Füllwort, unstimmig.
Wache/Wachposten WWH - in Langtexten eine zulässige, hier nicht.


Mit gesenktem Kopf trotte ich weg.

wegtrotten ist unschön, niemand trottet erhobenen Hauptes.

Aber ich muss hinaus

wieso? Bisher wollte er nur hinaus - Was ist die Motivation des ICH?

, so wende ich mich erneut zum Wächter,

so weg, das sind diese Dichtungssimulationen, die du nicht stehen kannst. Bleib schlicht, wirkt nur geschwollen, sonst nix. 'erneut' - es ist ja nun nicht so, dass er dies schon dreimal gemacht hätte. Es ist genau genommen das erste mal - den bei Begegnung 1 hat die Wache sich bewegt.


kremple meine Ärmel hoch

die Ärmel - wessen Ärmel soll er sonst? 'krempeln' ist heikel

und marschiere auf ihn zu. Plötzlich, er tritt zur Seite - er lässt mich gehen.

Plötzlich weg - zum einen ist ein Schritt auf engen Raum immer plötzlich und außerdem weicht es die Verdoppelung dahinter auf.
Wobei auch diese schlichter nicht unbedingt schlechter wäre. Er tritt zur Seite, lässt mich gehen. Die Überraschung ergibt sich aus der Situation und bedarf keine Hinweises.


Freudig erregt will ich hinaus,

'Freudig erregt' trifft nicht

da sagt der Wärter: bedenke, die Freiheit hat Zähne und kann beißen.
Erschreckt zucke ich zusammen.

Diese Zusätze wie 'erschreckt' sind nie schön. Adjektive und Adverbien sind zu meiden, sie machen Texte stets langsam und voll. (Was bei bestimmten Texten notwendig sein kann, dass hier ist aber KP, da geht es um Essenz.) 'zucken' reicht. Oder aber in einem: schrecke zusammen.
Das war mir entfallen. Mich bedankend, bleibe ich in mir. Noch immer.

Er bedankt sich und er bleibt in sich. Böse gelesen murmelt er laut dir Dauerdank.
'Noch immer' - noch und immer zählen eh zu den verbotenen Worten, weil sie in Herden Texte befüllen. Könnte ganz weg. Dann würde es mit einer Absolutheit enden. Wenn es aber ein danach geben soll - dann präziser.


*

Ich gebe zu, das war jetzt die harte Schule. Aber: du hast ihn in die Prosa gestellt, ich gehe also auch mit diesem Anspruch daran. Wobei ich dir nicht die Sprachlust abwürgen will, sondern dir klar machen, woran es haken kann, dass der Text nicht wirkt. (Wie er soll und muss)

debruma
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wolfgang
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 126



BeitragVerfasst am: 11.11.2011 16:40    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo debruma,

danke für die "harte Schule!" Ich habe meinen Text überarbeitet. Er ist nun länger und die Hauptfigur ist nun auch motiviert.

Im übrigen habe ich mich, was den gedanklichen Aufbau anbelangt, an Gustav Freytag gehalten. Sollten noch inhaltliche Unstimmigkeiten auftreten, dann liegt es daran, dass ich sein Modell noch nicht ganz kapiert habe.

Vielen Dank für Deine Mühe!


Hier nun die neue Fassung:


Im Sanatorium


Ich will durch die Tür hinaus, aber der Pfleger schiebt sich dazwischen. Als ich nach der Freiheit greife, packt er mich am Arm.

Jäh reiße ich mich los und drehe mich ab; was soll ich nur tun? Mein Blick fällt auf die Mitte der Zelle, die mich erwartet, damit ich sie umkreise und dabei die fensterlosen Wände anstarre und das Tag für Tag.

Da regt sich in meinem Gedächtnis ein Gedanke an Früher, als ich noch kein Patient war.  Undeutlich dämmert in mir das Bild einer Frau auf, die neben mir sitzt, während ich meinen Wagen durch Regen lenke. Dann: ein Knall, Schreie und Stille.

Was wohl aus der Frau geworden ist? Und wer sagt, dass ich hier bleiben muss? Ich bin doch kein Verurteilter! Ich werde mit dem Oberarzt sprechen und ihm meinen Zustand erklären, sicher wird er Verständnis aufbringen und mich als geheilt entlassen.

So wende ich mich an den Pfleger und bitte ihn, den Oberarzt sprechen zu dürfen.

„Du kannst jederzeit gehen“, sagt er zu meiner Überraschung.

„Jetzt? Hier? Sofort ?“

Er tritt beiseite und gibt den Weg frei.

Ich greife nach der Klinke und sehe ihn dabei misstrauisch an, aber er bleibt reglos; erst als ich drücke, sagt er: „das bringt dir deine Frau auch nicht wieder“.

„Sie, sie ist…“

„Du hast richtig verstanden“, sagt er und fügt hinzu: „Freiheit ist ein Raubtier: es ist bildschön, kann aber auch beißen“.

„Wer sagt das?“

„Du selbst, erinnere dich!“

Ich erinnere mich wieder.

„Danke“, sage ich und er: „Keine Ursache. Es ist meine Aufgabe“.

Ich bleibe in mir, wo die Mitte der Zelle auf mich wartet. Wie gestern und morgen.
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Jacaranda
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 37
Beiträge: 241
Wohnort: Kölner Dunstkreis


BeitragVerfasst am: 14.11.2011 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,

ich habe noch keine Übung im kritisieren, also beschwer dich ruhig, falls dir etwas nicht passt. Stilistisch habe ich zB wenig Urteilsvermögen und halte mich da zurück. Aber dein kurzer Text, der im ersten Posting steht, hat in meinem Kopf eine Szene erschaffen - die verwandt ist mit einer Idee für einen Charakter, mit dem ich mich gerade beschäftige. Ich muss zugeben, mit der letzten Version hast du mir meine Vorstellung kaputtgemacht wink denn die ist mir viel zu präzise. So viel wollte ich gar nicht wissen.

Als ich den ersten Text las, fühlte ich mich in einen Mann hinein (warum keine Frau, weiß ich nicht), der in seinem eigenen Geist gefangen ist - vielleicht hat er eine Angst, eine Psychose, und die Tür ist seine Rückkehr in die 'normale' Welt, ohne den 'Schutz' der Ängste, in die man sich flüchtet, die entweder besondere Aufmerksamkeit von anderen bringen, die man ohne sie nicht hätte, oder uns von der Umwelt entfremden, die uns bewusst oder unbewusst traumatisiert hat.

Ängste können ein Mechanismus sein, der uns am Leben hindert, der uns aber gleichzeitig von der Welt trennt, die wir fürchten - und uns damit Sicherheit in der Panik geben, eine Konstanz, auf die wir uns verlassen können, so schlimm sie sich auch anfühlt... und die den Unberechenbarkeiten des Lebens da draußen entgegensteht. Das Übel, das man kennt und dem man paradoxerweise vertraut.
Trotzdem weiß man tief innen, dass dort hinter der Tür mehr ist, weiß eventuell sogar, dass das hier drin kein wirkliches Leben ist, spürt, dass etwas fehlt - und möchte den Schritt nach draußen wagen.
Und dann ist da dieser Schutzmechanismus, der in der Tür steht, und man muss entscheiden - Neues oder altbekanntes, Ungewisses gegen unangenehme Gewohnheit? Denn man ist sich bewusst, dass man das Leben hinter der Tür noch nicht beherrscht, erst wieder lernen muss... und man weiss nicht, ob man es kann.

Der Mann entscheidet sich dagegen. Ich hatte gehofft, dass er vielleicht denkt, 'wer gar nicht erst spielt, kann nie gewinnen'. Aber auch diese Entscheidung kann ich für ihn akzeptieren.

So, das war die Szene (ich war also in einer Nervenheilanstalt wink ), die bei mir abgelaufen ist. Und dann kommt die Aufklärung in der Überarbeitung. Die Botschaft ist im Prinzip ja ähnlich, aber ich finde den Satz "Das bringt dir deine Frau auch nicht wieder" sehr brutal. Ansonsten gefällt mir nach etwas Eingewöhnung auch diese Szene, trotz ihres tragischen Hintergrundes. Das Bild mit der Mitte der Zelle finde ich sehr gut. Das Ende ist natürlich furchtbar trostlos... eine Tatsache, die man nicht ändern kann, das ist härter als in meinem Kopfkino. Teilweise finde ich es umständlich formuliert, die Sätze, in denen der Prota mit sich selbst spricht, passen nach meinem Gefühl nicht in den Erzählstil ('Was soll ich nur tun?' Den würde ich ersatzlos streichen. Die Verzweiflung ist schon deutlich. Danach 'Was wohl aus der Frau geworden ist? Und wer sagt, dass ich hier bleiben muss? Ich bin doch kein Verurteilter! Ich werde mit dem Oberarzt sprechen und ihm meinen Zustand erklären, sicher wird er Verständnis aufbringen und mich als geheilt entlassen.' Das klingt wie ein anderer Stil. Mir würde hier ein 'Ich erkenne die Frau nicht. Mir geht es gut.' reichen - der Konflikt kommt ja ein paar Zeilen später.)

Es hat mich beides beschäftigt, darum finde ich es gut. Wobei mir die kurze Variante doch noch etwas besser gefiel - sie packt mich, gerade durch das, was fehlt. Bei der längeren muss ich nicht genug nachdenken, das fängt mich nicht so ein. Danke!

lg chris


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