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Textpassage aus meinem Buch, trotzdem ein geschlossener Text


 

 
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Reb'lRose
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 28
Beiträge: 2
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 18.08.2011 20:44    Titel: Textpassage aus meinem Buch, trotzdem ein geschlossener Text eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Divided Mirror

Schau in mein Herz.

Siehst du den Dämon der in mir wütet.

Wie ein Sturm.

Wie er nach Blut trachtet.

Die Fänge so spitz, wie die einer Bestie.

Die Augen geschlitzt und leuchtend rot wie Blut.

Und doch ist es schwarz dahinter.

Tief in der Seele ist das kalte Wesen verborgen.

Steht immer in Kampf mit dem Herzen.

Zwei Gesichter.

Das Dunkle der Nacht, das Zerfetze vom Kampf.

Das Helle des Tages mit dem liebevollen Lächeln.

Und doch ähneln sie sich auf jedes Gen.

Auf jedes schreckliche Bestiengen.

Beide gehören zu ihr.

Zu ihr der blutrünstigen und blutenden Bestie.

Die ihre Opfer zu gerne leiden sieht.

Die ihre Liebe verschenkt.

Die ihre Opfer tödlich verführt.

Die ihr Herz öffnet.

Die überheblich grinst wenn jemand dem Tod ins Auge sieht.

Die sich wimmernd zusammen kauert, wenn die Nacht hereinbricht und der Tod seine kalten Finger nach ihr ausstreckt.

Jeder Spiegel zeigt ihr grinsten ihre Seelen.

Ihre zerfetzenden Narben auf der Haut und die Blumen in ihrem Haar.

Ihr Körper unverkennbar und ihre Rache grausam.

Ihre Liebe weltumfassend und ihre Tränen echt.

Sie spielt nur zu gern mit dem Leben ihrer Opfer.

Und doch fürchtet sie in selber mehr als alles anders.

Wut und Hass formten eine Bestie auf einem Fundament von Lügen.

Lügen, die die Oberfläche aufbrechen und Tränen weinen.

Lügen, die die Bestie in einen Blutrausch versetzen.

Die dann das Chaos anrichtet, wie es in ihr herrscht.

Es reißt und zerfetzt in ihr alles und doch lächelte sie nach Außen hin.

Grinst dem Schicksal zeigende die Fänge entgegen.

Die Nacht schützt ihre Seele und lässt sie blind werden das Rot trübt ihre Sicht.

Der Tag wiegt sie sanft damit sie schlafen kann.

Damit sie die Augen ohne Angst schließen kann.

Doch die Nacht nimmt sie ein.

Verschmutzt ihre Seele macht sie dreckig und dunkel.

Zwei Seelen im selben Körper auf ewig in einem Kampf.

Keine wird gewinnen das lehrt uns die Vergangenheit.

Der Körper wird daran zu Grunde gehen.

Risse bekommen.

Narben werden wieder Wunden.

Und Wunden werden wieder bluten.

Schmerzen.

Schmerzen wie keine zuvor.

Rache, Hass und Zorn werden ihr den Atem rauben.

Werden ihre das Blut erkalten lassen.

Werden ihre Seele erfrieren.

Zurück bleibt eine Hülle voll mit Narben und schwarzem Blut.

Lächelnd wird sie den Tod empfangen, auch wenn er das ist was sie nie wollte.

Auch wenn er größere Schmerzen bringt als je zuvor.

Sie wird ihn erlösend empfangen.

Ihre Seele wird endlich erlöst.

Um dann doch nur ihr immer wieder dasselbe Schicksal zu bescheren.

Es immer wieder kehrt.

Sie wird immer wieder geboren.

Ein ewiger Kampf.

Ein Kampf für das Gleichgewicht.

Ein ewiger Schutzengel auch wenn ihre Seele den Himmel nie gesehen hat.

So bleibt und ist sie eine zerfetzte Bestie im Kampf gegen sich selbst.

Ein Vampir mit doppelten Blut, mit doppelwandigen Venen.

Ein Wesen mit zwei Seelen.

Eine Gefallene mit zwei Gesichtern.

Eine Bestie mit zwei Herzen.

Eine Frau mit zwei Leben.

Ein Mädchen mit zwei Familien.

Der in der Mitte zerfetzte Spiegel immer ein Beweis.

Für ewig eine Reb'l Rose mit geteilter Seele.

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Mr. Curiosity
Bestseller-Autor

Alter: 31
Beiträge: 4485
Wohnort: Köln
Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 19.08.2011 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,  

erstmal: Willkommen! smile
Nun direkt zum Text: Also für mich liest sich das leider sehr wirr. Nicht positiv und anspruchsvoll wirr, so dass ich Lust habe, es zu entschlüsseln, sondern negativ wirr und leider durchsetzt mit diversen orthographischen und grammatikalischen Fehlern.

Erstmal ein inhaltliches Beispiel, das mir Probleme bereitet:
Zitat:
Schau in mein Herz.

Siehst du den Dämon der in mir wütet.

Wie ein Sturm.

Wie er nach Blut trachtet.

Die Fänge so spitz, wie die einer Bestie.

Die Augen geschlitzt und leuchtend rot wie Blut.

Und doch ist es schwarz dahinter.

Tief in der Seele ist das kalte Wesen verborgen.

Steht immer in Kampf mit dem Herzen.

Zwei Gesichter.

Das Dunkle der Nacht, das Zerfetze vom Kampf.

Das Helle des Tages mit dem liebevollen Lächeln.

Und doch ähneln sie sich auf jedes Gen.

Auf jedes schreckliche Bestiengen.

Beide gehören zu ihr.

Zu ihr der blutrünstigen und blutenden Bestie.


Zunächst habe ich eine zwiegespaltene, vielleicht wirklich besessene, vielleicht schizophrene, Person im Sinn. Dann erzählst du von den Augen der inneren Bestie, die wohl rot seien, sagst anschließend jedoch, hinter den "roten Augen" sei es aber schwarz.  Da stimmt doch was nicht. Die Bestie ist doch schon das Böse. Das Böse selbst hat nicht noch ein eigenes Innenleben. Du konterkarierst diese "Bestie", also das Dunkle, zum "Hellen", schreibst aber beiden ein "Bestiengen" zu. Und am Ende kommt raus, dass du gar nicht die Bestie damit verglichen hast, sondern irgendetwas anderes und dass die Figur selbst die Bestie ist, was aber wiederum keinen Sinn macht, da sie ja zwiegespalten und daher auch ab und an gut ist.
Ich kapiere einfach nicht, worauf du hinauswillst.

Ein paar sprachliche Dinge:
Zitat:
Die überheblich grinst wenn jemand dem Tod ins Auge sieht.


Hier fehlt ein Komma. Und nicht nur hier. Da musst du noch genauer prüfen.

Zitat:
Jeder Spiegel zeigt ihr grinsten ihre Seelen.


Hier hast du zwei finite Verben in einem Hauptsatz, obwohl eines davon wohl ein Partizip sein soll.

Zitat:
Ihre zerfetzenden Narben auf der Haut und die Blumen in ihrem Haar.


"Zerfetzen" die Narben wirklich oder sind sie zerfetzt?

Zitat:
Und doch fürchtet sie in selber mehr als alles anders.


Wen? Und außerdem muss es "ihn" heißen.

Zitat:
Wut und Hass formten eine Bestie auf einem Fundament von Lügen.

Lügen, die die Oberfläche aufbrechen und Tränen weinen.

Lügen, die die Bestie in einen Blutrausch versetzen.


Das ist ein wirres Bild.

Zitat:
Es reißt und zerfetzt in ihr alles und doch lächelte sie nach Außen hin.


Tempuswechsel.

Zitat:
Grinst dem Schicksal zeigende die Fänge entgegen.


Der Satz macht keinen Sinn.

Zitat:
Die Nacht schützt ihre Seele und lässt sie blind werden das Rot trübt ihre Sicht.


Fehlt ein Komma, ein Semikolon oder ein Punkt.

_______________

Ich höre an der Stelle mal auf.
Versteh mich bitte nicht falsch und sei mir nicht böse: Du schriebst in deinem Vorstellungsthread, du würdest dich schon seit Jahren intensiv mit dem Schreiben beschäftigen. Hast du Bücher zum Schreibhandwerk gelesen? Hast du deine Werke an Testleser weitergegeben und dir Feedback eingeholt? Wenn nicht, dann hast du ja jetzt ein erstes. Auf der linken Seite siehst du außerdem Ralphies Schreibwerkstatt, wo wertvolle Tipps stehen.
Präzision ist ungemein wichtig, auch, vielleicht sogar vor allem, bei lyrischer Prosa, wobei ich deinen Ausschnitt auch nicht als "lyrisch" bezeichnen würde. Dazu verdichtest du zu wenig und bringst zu wenig Tiefe rein. Das Bild der "inneren Bestie" ist schon zu verbraucht. Du wiederholst dich auch sehr oft, was dem ohnehin schwachen Bild noch mehr die Wirkung nimmt.  
Was mich hier aber vor allem sehr stutzig machte, waren Rechtschreibung und Grammatik. Ich nehme ja mal an, dass du beides einigermaßen drauf hast, sonst hättest du immerhin beim Abi so deine Probleme bekommen. Umso mehr verdichtet sich der Verdacht, dass es dir einfach egal war. Es ist im Internet auch oft egal. Wenn ich chatte, kommen da z.B. auch keine stilistischen Glanzmomente bei rum, eben weil es um reinen Informationsaustausch geht ^^
Hier ist das was anderes. Hier im Forum geht es um das Schreiben an sich. Deshalb ist es eine Frage der Höflichkeit, Fehler zu vermeiden. Niemand bringt dich um, wenn du mal irgendwo einen Flüchtigkeitsfehler hast, aber dein Text geht schon klar über die Grenze hinaus.

Also wie gesagt: Kannst mal Ralphies Schreibwerkstatt studieren. Ansonsten gibt es auch noch sehr empfehlenswerte Bücher, die zumindest mir geholfen haben:  

http://www.amazon.de/%C3%9Cber-das-Schreiben-Sol-Stein/dp/3861502267
Ist ein Klassiker zum Thema "Schreibhandwerk". Macht Spaß, es zu lesen, weil die Grundlagen auch gut mit Beispielen erklärt werden.

http://www.amazon.de/Creative-Writing-Romane-Kurzgeschichten-schreiben/dp/3932909488
Das finde ich sehr gut. Vieles ist mit dem Sol Stein ähnlich, aber insgesamt ist es noch ausführlicher und es gibt sogar konkrete Übungen zu den einzelnen Kapiteln.

http://www.amazon.de/Zwischen-Handwerk-Inspiration-schreiben-ver%C3%B6ffentlichen/dp/3932522095
Wenn wir schon bei Lyrik sind, ist das Buch auch ganz gut.

Ansonsten gibt es für praktische Übungen auch noch die Schreibübungs-Bereiche für Lyrik und Prosa hier im Forum, die in verschiedene Unterkategorien geglieder sind, z.B. Inhalt, Charaktere, Plot, Stil ...
Wird viel zu wenig genutzt, aber die Übungen sind gut.

So, ich hoffe, das klang jetzt nicht von oben herab. Als ich in Schreibforen anfing, musste ich mir auch viel Negatives anhören, z.T. völlig unkonstruktiv. Ich kenne das also selbst wink
Wie auch immer: Ich hoffe, meine Kritik konnte etwas weiterhelfen.

LG David


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"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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Reb'lRose
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Alter: 28
Beiträge: 2
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 19.08.2011 10:06    Titel: Lieben Danke. pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich möchte mich bei meinem ersten Kritiker bedanken. Deine Gedanken und deine Meinung haben mich einige Stellen noch einmal genauer betrachten lassen und dann sah ich auch selber das vorallem Grammatik diesmal nicht ganz oben auf meiner Liste stand.

Erst ein Mal möchte ich den Grund für ein derartiges Schreiben darlegen. Denn keines Weges bin ich faul mich noch einmal an das Äußeretextbild heran zusetzen.
Solch ein Text entsteht bei mir innerhalb weniger Minuten und ist das was tief aus meinem Herzen kommt zu einem bestimmten Thema. Nun ist das sicherlich schwer zu verstehen und einige werden die Hand gegen den Kopf klatschen und sich fragen wie man nur kann. Solch ein Text reißt mich plötzlich mit, die Worte übermannen mich. Beispielsweise passiert dies, wenn ich Musik höre, die meine Seele berührt und mich in ihren Bann zieht. Dabei entstehen solch, vielleicht auch verwirrende Texte. Viel mehr möchte ich nicht mehr darin herum pfuschen, weil ich Angst habe, dass die eigentliche Aussage wieder verloren geht. Das Grundverständnis geht hier vielleicht verloren, denn dieser Text spiegelt den Inhalt des Buches, bis zu diesem Zeitpunkt hin, wieder. Die einzelnen Passagen sind also weniger als eine Beschreibung einer zweigespaltenen Person zu sehen, mehr als kurzen Abriss der charakteristischen Moment im Leben dieser Person.

Trotzdem sind einige Punkte deiner Kritik wirklich hilfreich und ich nehme es mir zu Herzen und werde auch einmal in ein paar Büchern stöbern, die mich im stilistischen Bereich nach vorne bringen.

Vielen Dank.
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Harald
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Beiträge: 5232
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BeitragVerfasst am: 19.08.2011 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Reb'lRose

auch dieses Posting ist nicht frei von Fehlern, einige würde "Gerold", rechts oben über dem Eingabefeld schon anzeigen, intensiver geht es hier, wenn du diesen Link nutzt ...

http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online#

...dann kannst du im erscheinenden BIld oben rechts auf

"Text überprüfen" klicken, es erscheint ein Fenster >>

Hier können Sie Ihre Texte korrigirren ...
... und nach Herzeslust den Leistungsumfang der Duden-Korrektursoftware tseten. Einfach Text in diese Feld einfügen und auf den Button "Korrigieren" klicken. Rechtschreibfeler werden rot hervorgehoben, Grammatikfehler bekommen eine grün Markierung.

Viehl Spass!

PS: In dieses Text findet die Duden-Korrektursoftware 9 Fehler in weniger als einer Sekunde.
Und Sie?


das du markierst und entfernst, um deinen Text dort hineinzukopieren.

Jetzt auf "Text korrigieren" gehen, und schon werden dir einige Fehler angezeigt, auch, wie man sie verbessern kann.

Dann sind zwar nicht alle Fehler beseitigt, aber schon eine Menge.

Größere/längere Texte muss man in mehreren Schritten durchgehen - oder sich das Programm kaufen, kostet meines Wissens 19,95 € ...

Wer nicht professionell schreibt, kommt ganz gut mit diesem freien Angebot zurecht!

LG

Harald


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Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

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Mr. Curiosity
Bestseller-Autor

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Wohnort: Köln
Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 20.08.2011 01:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Solch ein Text entsteht bei mir innerhalb weniger Minuten und ist das was tief aus meinem Herzen kommt zu einem bestimmten Thema.


Solche Inspirationsmomente braucht jeder. Genauso wichtig ist der kritische Abstand. Du kannst ruhig erstmal aufschreiben, was dir dann einfällt. Automatisches Schreiben hilft oft weiter, um ins kreative Unterbewusste zu gelangen. Mit etwas Abstand sichtet man es, überlegt, wie man es in einen sinnvollen Zusammenhang bringen kann, wie man es darstellt, was man verwirft, was man besonders ausbaut, usw.
Man sollte genauso stark von der Position des Lesers ausgehen, wie von der eigenen Wink

LG David


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