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Ein Lächeln


 

 
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Pat Langdon
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 56
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 09:20    Titel: Ein Lächeln eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ein Lächeln
am Morgen verschönert den Tag.
Oft verkniffen - zu viele Sorgen.
Grimmig versteinerte Gesichter
wohin mein Auge blickt.
Verbissen beschäftigt - ohne ein Wort.

Ein Lächeln
kostet
niemandes Zeit.
Tag ohne Lächeln - ist was für ein Tag?

Ein Lächeln
verschenk ich ungefragt.
Wird kaum erwidert; -
verlernt miteinander umzugehen?



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"Wirklich gut bist du nur, wenn du einmal mehr aufstehst, als du gefallen bist" (Pat Langdon)

*Palliative Begleitung - Hand in Hand den letzten
Weg gemeinsam gehen, MoKo-Verlag 2019
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Gast







BeitragVerfasst am: 10.08.2011 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Traumfänger,

das geht mir ein wenig zu weit in Richtung "Lebensberatung". Als würde es in einem dieser schmalen Bändchen stehen, " Zu einem glücklichen Leben in 30 einfachen Lektionen" oder so...

Anders ausgedrückt: Du lässt dem Leser nichts zu entdecken in diesem Text, er kann nur nachvollziehen, was du ihm mitteilen willst. Das ist aber eigentlich nicht das, was man von einem Gedicht erwartet?

Gruß,

Soleatus
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Pat Langdon
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 56
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 13:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bin ich also "knapp daneben und doch vorbei"?
Meine Zeilen waren ganz sicher nicht als "Lebensberatung" gedacht, sondern eher als "Anstoß" darüber nachzudenken, wie wir miteinander umgehen.
Ziel verfehlt? Shocked
Aber lieben dank für deinen Hinweis. Denke (und hoffe), dass ich noch steigerunsfähig bin Laughing
LG
Traumfänger


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adelbo
Geschlecht:weiblichReißwolf


Beiträge: 1890
Wohnort: Im heiligen Hafen


BeitragVerfasst am: 10.08.2011 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Traumfänger,

das sehe ich etwas anders, als mein Vorredner. Ich möchte auch Gedichte lesen, die ich sofort richtig interpretieren kann. Und als solches sehe ich deine Zeilen.
Ich lese viel aus ihnen. Eine Beschreibung des kalten Miteinander in unserer heutigen Zeit.  Durch die hohen Anforderungen. Die verbissenen Berufstätigen, die dran bleiben müssen um Erfolg zu haben. Keine Zeit für ein Lächeln und auch nicht die Einsicht der Notwendigkeit.
Ich mag dein Gedicht.
LG
adelbo


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„Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“

Bertrand Russell
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M.J.H.
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin da leider auch eher soleatus' Meinung.
Was mir dafür aber sehr gut gefällt ist die letzte Zeile. Die kommt salopp und provozierend daher. Eben anstoßend, ganz deine Intention.
Ich würde versuchen das alles noch ein wenig authentischer zu formulieren und dann würde ich anfangen sehr zufrieden zu sein übers Ganze. An sich ist es ja schon schön, aber da geht doch noch  besser!?  Wink

Noch-einmal-die-sehr-schöne-letzte-Zeile-erwähnender-Gruß, M.J.H.


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Die Seite, auf der die Kanonen arbeiten, ist nie die richtige. (H.H.)
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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 20:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Adelbo,
na das macht mir doch Mut Laughing
Sicherlich gibt es anspruchsvollere Formen der Lyrik, aber warum muss man den eigentlichen Sinn immer so verschleiern?
Du hast meine Gedanken sehr gut erfasst.
In unserer schnellebigen Zeit fehlt es einfach oft an genau dieser "Kleinigkeit".
Danke dir.
LG
Traumfänger


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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 20:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo M.J.H.
werde mich bemühen, noch ein wenig mehr zu "provozieren" Laughing, mach ich ja so gerne.
Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben, was du mit "authentischer" meinst?
LG
Traumfänger


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M.J.H.
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, Traumfänger, weißt du, so schwere Fragen stellst du da...  Laughing

Ich weiß nicht genau wie ich's erklären soll. Wenn man "Ein Lächeln" liest hat man, wie gesagt, ein Bisschen (kursiv geschrieben nicht um Ironie anzufügen, sondern um zu sagen, dass das Bisschen wirklich nicht groß ist...) das Gefühl einen Lebensratgeber zu lesen. Und von denen gibt es ja ohne hin schon viel zu viele, oder nicht?! Die Stelle an der ich dieses Gefühl habe ist gleich der Anfang, speziell das Wort "verschönert", das ist es hauptsächlich, was mich stört. Aber mir fällt auch kein passendes Synonym ein und ehrlich gesagt: Ich weiß auch nicht was mich genau stört. Vielleicht liegt es daran, dass bei mir durch die Worte davor Erinnerungen an "Spinne am Morgen nimmt Kummer und Sorgen..." geweckt werden, falls dir dieses Sprichwort bekannt ist. Deshalb würde ich hier etwas Ausgefalleneres als "verschönert" verwenden, einfach als Kontrast.

Oh Gott, rede ich wirres Zeug! Ich weiß, so ist das auch nicht gerade hilfreich, Entschuldigung, M.J.H.


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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 20:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

M.J.W wirres Zeug? Laughing
Würde dir ein "verzaubert" näher kommen?
LG
Traumfänger


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M.J.H.
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Kommt meinem "Wunsch" schon näher, auf jeden Fall, aber exakt das Optimum treffen tut er noch nicht.  Wink Du kannst selbstverständlich das "verschönert" lassen, wenn's dir so gefällt!

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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 10.08.2011 21:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke M.J.H.
Werde noch mal drüber schlafen und darüber nachdenken, ob ich noch eine "gezieltere" Version (ohne Lebensberatungseffekt) hinkriege.
LG
Viola


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BlueNote
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Wohnort: NBY
Ei 4



BeitragVerfasst am: 10.08.2011 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!

Was grundsätzlich zu bemängeln ist: Das Gedicht hat keinen flow ... Angefangen mit dem ungeschickten Zeilenwechsel in der ersten Zeile, zieht sich das Unlyrische durch das ganze Gedicht und erweckt am Ende eher den Anschein einer Ansammlung von prosaischen Satzfetzen, als den eines in sich geschlossenen Gedichtes. Der Schluss fällt fast ab ins Triviale ... Nein, mit Poesie hat das nicht viel zu tun!

BN
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schollek
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Beiträge: 89
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BeitragVerfasst am: 12.08.2011 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Viola,
ich finde den Gedicht auf grund der klaren Aussage gut und natürlich lässt es dem Leser eine Menge Raum zur Interpretation. Zum Beispiel:
Das Wort "kostet" an zentraler Position, d. h. von gro?er Bedeutung.
Frage: Wen kostet das Lächeln etwas?
- den Lächelnden, eil es ihm Mühe macht, weil es erzwungen, erwartet und daher Überwindung kostet?
- den Angelächelten, weil es vermittelt, dass ein Kontakt gewünscht wird?
"verlernt, miteinander umzughen" heißt, dass ein Lächeln zum Umgang miteinander zwingend gehört. Lächeln ist jedoch Situationsabhängig, je freiwilliger und ehrlicher, herzlicher geschenkt, desto wertvoller.
Zur Form eine kurze Anmerkung: "ist was für ein Tag" würde ich ersetzen durch "was für ein Tag", also ohne ist, damit korrespondiert die Zeile besser mit "zu viele Sorgen".

Gruß Gerd
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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011 09:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Gerd,
Zitat:
"ist" weglassen


Du hast Recht, es klingt und harmonisiert besser Laughing Danke dafür.

Zitat:
verlernt miteinander umzugehen

wäre die Einfügung von "entspannter" vielleicht gut? Ich hätte gerne den Bezug zu dem "verbissenen und grimmig sein", ohne die Provokation am Ende zu verlieren?
Was meinst du dazu?

LG
Viola


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BeitragVerfasst am: 13.08.2011 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Traumfänger,

eigentlich solltest du eher versuchen, das Gedicht zu straffen, als es noch weiter mit erklärenden Zusätzen aufzublähen? Der Schluss etwa - und das ist jetzt kein Änderungsvorschlag, nur ein Beispiel - könnte doch auch so aussehen:

Mein Lächeln,
ungefragt verschenkt,
wird kaum erwidert -
verlerntes Miteinander?


Ich halte es jedenfalls nicht für eine gute Idee, dem Leser alles bis ins kleinste zu erklären... Lass ihm die Chance, auch selbst zu denken. In so einer kürzeren Version steckt auch alles drin, was er wissen muss, und er hat das zusätzliche Vergnügen, es selbst herausgefunden zu haben.

Gruß,

Soleatus
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Merlin*
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Traumfänger,

für mich ist Dein Text kein Gedicht,
auch im freien Stil muss ein Gedicht fließen und "Melodie" haben, also einen bestimmten Rhythmus,
bei Dir holpert und stolpert man durch die Zeilen und ist froh, unten angekommen zu sein,
hast Du Dein Gedicht schon einmal laut gelesen? Was für ein Gefühl hast Du dabei, zieht es Dich beim lesen selbst rein ... ist da Magie, die überspringt -

Ich würde Dir vorschlagen, lass es liegen als eine Schreibübung und versuch Dich an etwas Neuem,

wir alle sind ständig am üben und lernen und ich habe in meinem Schreibprogramm eine KrimsKrams-Seite, wo lauter Versuche und angefangenes Zeugs stehen, nicht jedes ist gelungen, also erst mal ab in die Schublade  Smile

lieben Gruß
Merlin


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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011 11:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

An Soleatus:
Dein Hinweis der Straffung ist für mich sehr hilfreich Wink danke dir.

An Merlin:
Dieses Gedicht mag ja noch in den "Kinderschuhen" stecken, - aber wenn ich es in die Schublade stecke anstatt in die Werkstatt, wie soll ich dann Erfahrungen sammeln und daraus lernen?
Trotzdem danke für deine Hinweise.

LG
Traumfänger


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BeitragVerfasst am: 13.08.2011 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Traumfänger,

Zitat:
wie soll ich dann Erfahrungen sammeln und daraus lernen?


ja sicher, Du hast recht, entschuldige  Blink

ich habe mich jetzt mal eingehend im wahrsten Sinne des Wortes mit Deinem Text beschäftigt, dabei ist mir aufgefallen, dass Dein eingestellter Text, also mal bildlich gesprochen die Endphase, bei mir der erste Schritt ist zum Entstehen eines Gedichts, die Rohphase,
Dein Gedicht ist nichts anderes als die ersten schriftlich festgehaltenen Gedankenfetzen, für die noch eine Verbindung gefunden werden muss, also die eigentliche Gedichtsarbeit,

ich habe mal ein wenig gebastelt unter Verwendung von Deinen Vorgaben,

was dabei herausgekommen ist, ist für mich noch nicht  fertig, aber ein erster Schritt ...

schau doch mal

Ein Lächeln am Morgen
verschönt mir den Tag
mein Auge, wohin es auch blickt
Gesichter, so grimmig und leer -
verbissenes Grübeln – ohne ein Wort

ein Lächeln zu geben,
Ist es so schwer?
Verschenk es doch einfach,
reich es ungefragt hin -
und es kostet dich nichts -

vielleicht sagst Du jetzt "Du meine Güte, was hat sie da gemacht!"
es soll Dir nur als Beispiel dienen, der Nächste würde diese Zusammenfügen vielleicht wieder ganz anders schreiben, es hat ja auch jeder ein ganz anderes Verständnis für Lyrik,

so war auch mein Kommentar gemeint mit der Schublade, nicht wegschmeißen, sondern ein paar Tage ruhen lassen - und dann noch mal in Ruhe damit befassen und die Verbindungen schaffen

ich hoffe, ich konnte Dir damit mehr dienen  Verstecken

lieben Gruß
Merlin


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Pat Langdon
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011 13:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Merlin,

danke dir für die "Schubladenerklärung" Laughing

Ich werde mir deine Zeilen durch den Kopf gehen lassen.
Was mir beim ersten Lesen so auffällt:
Zitat:
ein Lächeln zu geben, ist das so schwer

empfinde ich als "Provokation" zu "weich". Es geht mir in meinen Zeilen ja nicht nur um ein Lächeln als solches.
Muss ich noch drüber nachdenken.
Danke dir Wink

LG
Traumfänger


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