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Dîals
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Peine


BeitragVerfasst am: 11.08.2011 02:32    Titel: Wie Ich ein anderer Mensch wurde. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo, Ich habe mir schon seit längerem in den Kopf gesetzt ein Buch zu schreiben, nun habe ich mich dafür endschieden über genau das zu schreiben was ich tuhe, und wie ich mich verändere.
Nun ich habe erst einmal versucht ein Vorwort zu schreiben das ich hier Poasten werde.
Ich bin jederzeit für Meinungen und auch Kritik offen also sparrt nich an diesen.



Vorwort:
Alles begann um Einuhrdreißig Morgens, am Donnerstag, dem Elften August.
Ich wahr wie so oft auf dem Weg nach hause, Ich kahm von einem Freund mit dehm zusammen ich einige Bier getrunken hatte.
Ich atmete an jenem Morgen die Kühle feuchte Morgenluft ein und dachte nach, darüber wie alles so dermahssen aus den Fugen gerahten konnte, darüber wie Ich, trotz meiner nicht geringen Inteligenz dort sein konnte wo ich wahr!

Wo Ich wahr ? Das ist eine sehr gute Frage. Im Grunde wahr ich am Boden meine Freundin, die Frau mit der ich törichter weise ein Kind zeugen wollte, die Frau die ich über alles liebte auf dieser Welt, wahr fort.
Wohin sie verschwand ? Auf die andere Seite der Stadt, zu einem Typen den ich nicht kannte und mein Interesse an ihm hielt sich Stark in Grenzen.
Ich hatte auf Grund von faulheit oder dessintresse ihre aufmerksamkeit verloren, heute habe ich meine Fehler glaß klar vor Augen, aber damals verhielt ich mich wie ein törichtes Kind.
Ein Vierundzwanzigjähriges Kind, ohne Schulabschluss ohne Ausbildung und ohne die Frau die es liebte.

Dieser Zeitpunkt meines Lebens scheint ihnen Ungeeignet zu sein um genauer beleuchtet zu werden ? Nun das sehe ich etwas anders den obwohl ich am Boden wahr und im Grunde nichts hatte das mir noch hätte Kraft geben können und auch die denkbar schlechtesten Chancen auf eine Ausbildung, verspürte Ich seltsamer weise in dieser Phase meines Lebens eher weniger Niedergeschlagenheit oder verzweiflung.
Es wahr viel mehr Hoffnung und der Wunsch etwas zu verändern, Ich hatte im Internet zuvor schon darüber gelesen wie man sich sbrich seinen Charakter zum Positieven verändern kann.
Und angetrieben von dem Wunsch das Leben zu führen das ich führen könnte, mit der Frau die ich liebte, endschloss ich mich, das es Zeit wahr der Mensch zu werden der ich sein könnte.



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Ich mache was ich kann, um zu dem zu werden der Ich sein könnte.
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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 51
Beiträge: 4173
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 11.08.2011 03:07    Titel: Antworten mit Zitat

servus,

na, mal schaun:

ich denke du solltest dich einmal über den roten Teppich wagen, es beisst ja keiner und dort dich vorstellen.

ich kann beim besten Willen nichts zu deinen Zeilen sagen, vermute eine ausgeprägte Rechtschreibschwäche, möglicherweise eine Lese-Rechtschreibstörung, etwas, was du auf dem roten Teppich erwähnen könntest, dann reagiert man gegebenenfalls anders.

Auf jeden Fall würde ich dazu raten, den Text in die Werkstatt verschieben zu lassen. Sobald das erledigt ist, kann man ja über den Text plaudern.

lgl


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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Maria
Geschlecht:weiblichEvolutionsbremse

Alter: 47
Beiträge: 7730

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Ei 4


BeitragVerfasst am: 11.08.2011 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Dials,

die Prosa ist für jene Werke die man fertig und feingeschliffen einem Verlag vorlegen würde, mit bestem Wissen und Gewissen. Zur weiteren Detailkritik in die Werkstatt verschoben.

gruß, M


_________________
Give me sweet lies, and keep your bitter truths.
Tyrion Lannister
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Dîals
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Peine


BeitragVerfasst am: 11.08.2011 10:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Keine Einwände *lächelt*

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Dîals
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Peine


BeitragVerfasst am: 11.08.2011 20:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nun, einige haben meinen Beitrag ja schon gelesen, aber noch niemand hat seine Meinung zu dieser Geschichte geäusert.

Ich bin für Forschläge jederzeit offen Smile


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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 51
Beiträge: 4173
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 11.08.2011 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

na, wie schauts aus mit dem roten Teppich?

egal, willst du mir sagen, ob ich damit richtig liege?

möglicherweise eine Lese-Rechtschreibstörung

schau, dein Text is voller orthographischer Fehler. Wenn du z.B. Legastheniker bist, würd ich nicht darauf eingehen, wenn nicht, würd ich dir raten, es zu überarbeiten und sicher anders reagieren.

also, sag einfach


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lg Wolfgang

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lisano
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 31
Beiträge: 12
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 11.08.2011 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich lasse jetzt mal die Rechtschreibung komplett außen vor.

Dein kurzer Einstieg weckt bei mir durchaus Lust, mehr über den Menschen zu erfahren, der hier so ganz am Boden zu sein scheint. Ich würde weiter lesen wollen.

Viel mehr ist an dieser Stelle allerdings noch nicht zu sagen. Hast du schon weitere Teile geschrieben?

Einen schönen Abend,
Lisano


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Ich schreibe, weil ich schreiben muss.
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Dîals
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 32
Beiträge: 4
Wohnort: Peine


BeitragVerfasst am: 12.08.2011 03:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen dank Lisano, das ist genau das was ich meinte.
Ich würde ganz gerne auch anmerken das ich mich zu gegebener Zeit um die Rechtsschreibprobleme kümmern werde, in diesem frühe Stadium aber eher an meinungen zu der Materie interessiert bin.

Ich habe nicht vor mich hier irgentwo vorzustellen und ob ich an einer Rechtsschreibschwäche leide oder nicht geht hier niemanden etwas an und sollte eigentlich auch nicht zur Diskusion gestellt werden.

Ich bin lediglich an ein par unferbindlichen Meinungen interessiert.
*Zwinkert* So ich hoffe damit habe ich alle weiteren Fragen in der Richtung beantwortet und werde weder hier noch sonst wo weitere Frage im bezug auf dieses Tehma beantworten.

mfg Dîals


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Valeska
Waldohreule

Alter: 28
Beiträge: 2896
Wohnort: Wolke 7


BeitragVerfasst am: 12.08.2011 03:58    Titel: Antworten mit Zitat

Moin!

Die Materie zu beurteilen fällt schwer, nicht nur wegen der enormen Rechtschreibschwäche, sondern auch, weil du offensichtlich biografisch schreibst. Dazu kommt noch: Eigentlich hast du bisher in dem Text noch nicht mehr gemacht, als eine Geschichte anzukündigen, eine Geschichte erzählen tust du nicht. Du beginnst mit einer geradezu peniblen Zeitangabe, als wäre dieser Augenblick besonders, aber dann kommt nichts mehr, was diesen Eindruck rechtfertigen würde. Wozu ein Vorwort? Wäre der Text in korrekter Rechtschreibung abgefasst, hätte ich mich einfach nur gähnend zurückgelehnt, aber so schlage ich kopfschüttelnd die Hände über dem Kopf zusammen.

Niemand verlangt hier von dir, dass du auf dem roten Teppich persönliche Daten herausrückst, aber ein Wort, warum du hier bist und wo du hinwillst, wäre schon hilfreich.

Schreibst du für dich oder für ein Publikum?

In ersterem Fall: Zieh dein Ding durch.
In letzterem Fall: Ich kann bisher nicht erkennen, was deine Geschichte besonders macht. Wenn dann noch die Rechtschreibung dazu kommt, ist dein Publikum die längste Zeit dein Publikum gewesen. Mit der Einstellung "um die Rechtschreibung kümmere ich mich später" machst du dir unter deinen Lesern keine Freunde. Es ist echt anstrengend, diesen Text zu lesen, oder besser gesagt: sich durch diesen Text zu raten. Ein erster Schritt wäre, die Rechtschreibprüfung deines Schreibprogrammes oder die Rechtschreibprüfung des Forums (die heißt Gerold und befindet sich rechts über dem Antwortfeld) zu benutzen, und der zweite Schritt, jemanden um Hilfe zu fragen, sobald du selbst nicht mehr weiterkommst.

Sobald du einen Text einem Publikum zeigst, werden sich Diskussionen zur Rechtschreibung und zu dem Beschriebenen kaum vermeiden lassen ... Du solltest aber bedenken, dass die Leute die literarische Umsetzung deiner Geschichte kritisieren und nicht dich als Mensch.

Vale


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madrilena
Autor

Alter: 83
Beiträge: 676



BeitragVerfasst am: 12.08.2011 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde ganz gerne auch anmerken das ich mich zu gegebener Zeit um die Rechtsschreibprobleme kümmern werde, in diesem frühe Stadium aber eher an meinungen zu der Materie interessiert bin.
Hallo Dials - nach einem so kurzen Text kannst Du keine Meinungen zur Materie verlangen. Und auch wenn Du Rechtschreibung nicht wichtig nimmst, ich würde einen Text mit so vielen Fehlern sofort auf die Seite legen und die Meinung über die Materie vergessen. Selbstverständlich kann man sich mal vertippen, aber so viele Fehler sind für mich unter anderem auch eine Missachtung meiner Leser/innen.
Gruß madrilena


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Bücher im Alkyon Irmgard Keil Verlag/Marbach "Schatten umarmen" Kranichsteiner Literaturverlag.
1. "den Himmel mit Händen fassen" ISBN
10:3934136303
2. "Schatten umarmen ISBN 10:3929265133
3. "...und die Zeit stand still" ISBN 10: 3934136311
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Tina M.
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 150
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 15.08.2011 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann madrilena nur Recht geben. Mal ehrlich, würdest du ein Buch kaufen, das bereits in den ersten Sätzen nur so von Rechtschreibfehlern strotzt? Mir geht es dann jedenfalls so, dass mir nur noch die Fehler auffallen und ich vom Inhalt, und wenn er noch so gut ist, gar nichts mehr mitbekomme.

Ran an die Arbeit. Du schaffst das.

Liebe Grüße
Tina


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Abraham Lincoln
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