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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Sonnenuntergang


 

 
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Kew
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 44



BeitragVerfasst am: 09.08.2011 12:33    Titel: Sonnenuntergang eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Will ich der Rubrik mal eine Chance geben ...


A auf Stuhl. B tritt auf, geht zu ihm.
B: Hi, wie geht’s?
A: Ich weiß nicht.
B: Wieso? Was ist?
A: Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, was ist. Ich weiß nicht, warum ich mich leer fühle. Ganz leer und ausgeblasen.
B: Ist was passiert? Setzt sich zu A.
A: Nein. Nichts. Pause. Die Sonne ist untergegangen. Rot und orange. Die Wolken glühten. Und die Vögel flogen davon. Sie zogen in Schwärmen nach Süden. Im letzten Licht sah ich ihre Formationen. Pfeilspitzen. Richtungsweiser. Oder konturlose Ansammlungen schwarzer Körper. Wie Staubwolken. Pause. Jetzt ist der Himmel leer … und dunkel …
B: Das ist alles? Sonst war wirklich nichts?
A: Nein. Ich sitze hier und seh‘ den Vögeln nach und auf einmal fühle ich mich ganz leer, irgendwie hohl. Ich bleibe sitzen und die Vögel verschwinden. Es wird dunkel. Ich tue nichts.
B: Wie, nichts?
A: Ich tue nichts. Ich denke nichts. Ich bewege nichts. Ich schaffe nichts. Ich will nichts erreichen und nicht erhalten. Ich will nichts. Die Welt ist mir egal. Pause. Ich fühle nur … diese Leere … diese Gleichgültigkeit um mich. Egal, was ich tue, es macht keinen Unterschied, es ist völlig belanglos.
B: Unsinn. Mir ist wichtig, was du tust. Deinen Eltern ist es wichtig. Und allen möglichen anderen auch. Du bist nicht egal.
A: Schau dir die Lichter an. So viele. Die ganze Stadt ist noch wach. Alle machen irgendwas. Essen, schlafen, lieben, hassen. Morgen ist alles schon vergessen. Und in hundert Jahren sind alle tot. Niemand erinnert sich dann mehr.
B: Nun hör schon auf. Es ist klar, dass man depressiv wird, bei dieser Weltsicht.
A: Wie soll ich sie denn sonst sehen?
B: Du lebst. Jetzt. Ist es nicht egal, was in hundert Jahren sein wird? Ist es nicht besser Spaß zu haben, als an etwas zu denken, was einen nichts mehr angeht. Warum über etwas nachdenken, was einen traurig macht? Pause.
A: Es ist kalt.
B: Dann gehen wir.
A: Wohin?
B: Irgendwohin, wo es warm ist. Zu dir nach Hause. Du gehst erst mal duschen, damit dir warm wird. Dann sehen wir uns nen Film an. Was meinst du? Pause. Nun komm schon.
A: Warum?
B: Weil es warm ist. Weil es besser ist, als hier zu sitzen, zu frieren und sich sorgen zu machen.
A: Das ist es ja. Ich sehe den Unterschied nicht mehr. Ich weiß nicht, warum es besser ist nach Hause zu gehen … Ob es besser ist.
B: Schau mal. Da, das Pärchen. Die beiden bei dem Baumstumpf. Siehst du sie?
A: Ja.
B: Sie halten sich umschlungen.
A: Ja.
B: Sie lieben sich.
A: Wahrscheinlich.
B: Sie sind glücklich
A: Für einen Augenblick.
B: Für einen Augenblick. Und vielleicht für mehr als einen. Vielleicht bis zum Tod. Aber selbst, wenn nicht, wenn alles egal ist, wenn nichts Sinn ergibt, alles gleichgültig bleibt, ist dann Glück nicht das einzige, was noch zählt?
A: Ich weiß nicht.
B: Was soll es denn sonst sein?
A: Schlaf.
B: Das meinst du nicht ernst.
A: Vielleicht.
B: Was wäre denn das für ein Leben? Nur schlafen?
A: Keine Ahnung.
B: Gar keins. Da kann man auch gleich sterben.
A: Besser so … vielleicht …
B: Nun hör aber auf.
A: Wieso? Alles ist bloßer Zufall. Zehn, fünfzehn Milliarden Jahre. Irgendwann finden sich zufällig genügen Atome für einen Stern. Irgendwann gibt es Galaxien, Sternensysteme, Planeten. Durch sonst was für einen Zufall entsteht ein Einzeller. Und dann geht es nach dem gleichen Prinzip weiter. Irgendwas passiert: eine Echse mit Flügel, was weiß ich. Und der einzige Kommentar: Hübsch, aber mal sehen, ob es sich durchsetzt. Wenn nicht, auch egal. So läuft es. So läuft alles.
B: Klar, Evolution. Und weiter?
A: Aber wofür? Was ist das Ziel?
B: Ich glaube nicht, dass es eins gibt. Pause. Deswegen können wir auch machen, was wir wollen. Glücklich sein und so. Wir sind frei. Wir haben kein gestecktes Ziel. Kein Schicksal.
A: Wir sind leer. Eine Hülle aus Fleisch. Aus Alltag. Aus oberflächlichen Gefühlen und Wünschen. Aber darunter liegt nichts. Nur Schwärze.
B: Sind Glück, Freundschaft, Liebe wirklich oberflächlich? Haben Sie wirklich keine Tiefe?
A: Sie haben keine Zukunft. Ein paar Jahrzehnte, wenn es hoch kommt. Dann ist es vorbei.
B: Gerade dadurch werden sie schön.
A: Vielleicht … Pause.
B: Komm, wir gehen.
A: Wohin?
B: Ist doch egal. Hauptsache wir gehen.
A: Ich weiß nicht.
B: Du willst lieber sitzen bleiben?
A: Ja.
B: Immerhin. Jetzt willst du doch noch was.
A: Kaum etwas.
B: Es ist ein Anfang.
A: Von was?
B: Einem normalen Leben.
A: Von Alltag. Langeweile. Nichtigkeit.
B: Das gehört dazu. Pause.
A: Was meinst du, geht die Sonne wieder auf?
B: Natürlich. Was soll das?
A: Ich weiß nicht, ich hab irgendwie das Gefühl, sie ist endgültig gegangen. Für immer. Als hätte sie sich zum Sterben hingelegt, die Bettdecke um sich geschlungen und wäre verloschen. Alles wird dunkel, nur ein leichtes Glimmen ihres Körpers bleibt. Und der Neumond hält weinend ihre Hand.
B: Komm, was soll der Unsinn? Denk dir lieber, was Fröhliches aus.
A: Mama-Hase, Papa-Hase, Kind-Hase waren alle fröhlich. Sie fraßen Gras und sangen. Dann kam der Wolf und biss ihnen die Köpfe ab.
B: Du kannst es nicht lassen.
A: Wohl nicht.
B: Immerhin, du kannst wieder witzig sein.
A: Ein Zeichen der Besserung. Der Patient wird wieder gesund. Alle freuen sich. Und Onkel Albrecht säuft sich tot.
B: Komm, lass uns endlich gehen. Es ist kalt.
A: Gleich. Ich will dir noch eine Geschichte erzählen.
B: Aber keinen Müll mehr.
A: Nein. Ich mein es ernst.
B: Gut. Fang an.
Du liegst auf einem Brett. Du spürst das Brett. Splittrig, rau. Deine Hände sind wund davon. Unter dem Brett: nichts. Du greifst ins Leere. Wind schlägt dir entgegen, Eissplitter in dein Gesicht. Du siehst nichts. Eine Augenbinde nimmt dir das Licht. Aber in der Dunkelheit um dich: der Lärm von tausend Stimmen, das Kreischen von Metall. Ein Chaos aus Geräuschen, spitz wie Drahtgewirr. Der Lärm macht dir Angst. Die Dunkelheit macht dir Angst. Du reißt die Augenbinde ab und siehst, siehst die Leere um mich, und in der Leere Holzplanken, alle gleich gerichtet, alle mit einem Menschen, der sich festklammert und schreit, du siehst den Tod, vielfach in den Weg gestreut: Steine, Autos, Bäume in der Leere, du siehst Menschen dagegen schlagen, ihre Körper zerschmettert in die Tiefe fallen, und du siehst, du siehst die Dunkelheit vor dir, die Dunkelheit, in die alles mündet. Du siehst Dunkelheit. Pause. Und?
B: Hm. Pause.
A: Was ist?
B: Nichts. Die Sonne ist untergegangen.

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kleiner schreiberling
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 25
Beiträge: 121
Wohnort: Hütte


BeitragVerfasst am: 17.08.2011 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Kew,

eine Sache gleich zu Anfang: Kennzeichne deine Regieanweisungen. Am besten schreibst du sie Kursiv.
Kew hat Folgendes geschrieben:
A: Nein. Nichts. Pause. Die Sonne ist untergegangen. Rot und orange. Die Wolken glühten. Und die Vögel flogen davon. Sie zogen in Schwärmen nach Süden. Im letzten Licht sah ich ihre Formationen. Pfeilspitzen. Richtungsweiser. Oder konturlose Ansammlungen schwarzer Körper. Wie Staubwolken. Pause. Jetzt ist der Himmel leer … und dunkel …

Soll der Schauspieler "Pause" sagen? wink

Ansonsten finde ich, dem ganzen fehlt irgendwie die Handlung. Zwei Leute sitzen da und unterhalten sich, der eine hat offensichtlich Depressionen. Aber sie tun nichts. Das ganze wäre schon interessanter, wenn einer mal aufspringen, den anderen anschreien und schütteln würde ...

Ich mag es aber generell nicht so gerne, wenn man dem Leser/ Zuschauer seine Ansichten mit einem Zaunpfahl in den Schädel hämmert. Irgendwie braucht das mehr Verpackung. Ist meine Ansicht. Kann sein, dass andere das anders sehen.
Mit den lyrischen Monologansätzen lässt sich aber was anfangen.
Ausbaufähig.
Aber für einen Versuch, der Rubrik auch mal eine Chance zu geben (  Daumen hoch ) ist es in Ordnung.

MfG kleiner Schreiberling


_________________
"Soll ich dir die Gegend zeigen,
Musst du erst das Dach besteigen."
J.W. von Goethe

Das Leben ist wie eine Zitrone...
nicht jedermanns Sache, aber man muss grinsen
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Gast







BeitragVerfasst am: 19.08.2011 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kew,

ich habe 'Bei ihr, nicht am Meer' gelesen, da war viel Schönes bei. Vielleicht daher eine gewisse Erwartungshaltung ... aber ganz ehrlich: ich habe Schwierigkeiten das Stück(chen) überhaupt bis zum Ende zu lesen.

Ich stelle jetzt die Besonderheiten, die für Theaterstücke gelten, hinten an und betrachte den Text, als das, was er m.E. in erster Linie ist: ein Dialog.

Was fehlt ist, dass die Figuren eine eigene Stimme entwickeln. Die 'klingen' exakt gleich und beide nicht sehr lebendig. (Nicht im Sinne von 'fröhlich' sonder 'authentisch, glaubhaft')

Die Idee/Botschaft des Textes ist durchaus deutlich, vielleicht wäre weniger Holzhammer mehr, aber die Hauptschwierigkeit ist, dass man den beiden nicht zuhören mag.

Du hast auf den ersten 6 Zeilen 5 x nicht. Dann folgen irgendwie und leer und dann wieder unzählige nichts. Ja, das ist das zentrale Wort, aber es sagt eben nicht viel aus. Es gibt keine Stimmung, es ist reine Behauptung und keine sonderlich spannende. Da muss Bildgewalt hinein, das muss weh tun.

Wobei der 'Depri'-Part durchaus seine Ansätze hat, das muss nur tiefer, dichter - aber der Gegenspieler bleibt völlig blass. Außer 'Das Leben ist doch voll schön und kuck mal, da haben sich zwei lieb'-Phrasen hat er nichts zu sagen.
Das Stück sollte zwei Leidenschaften gegeneinander antreten lassen - die der Sinnlosigkeit, die alles verschlingt, und die der überschäumende Freude am Moment, am hier.
Aber die beiden klingen nach Schülern, die eine Rolle aufsagen müssen, ohne zu wissen, wovon sie da eigentlich sprechen. Weil sie weder die Höhe noch die Tiefe kennen, aber der Lehrer hat's halt vorgegeben.

Ich tipp mich gerade in den Verriss, dabei will ich das gar nicht. Denn nur wer wagt, gewinnt und wie ich schon sagte, es ist ja nicht so, dass du nicht schreiben kannst. Dialog ist an sich schon eine eigene Disziplin und Theater ...
Bisschen kleiner anfangen, Rüstzeug erwerben und dann noch mal von vorn. Ich bin, auch wenn das hier nicht gerade ein sonderlich aufbauender Kommentar geworden ist, gespannt auf weitere Texte aus deiner Fed...Tastatur.

debruma
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Kew
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 44



BeitragVerfasst am: 21.08.2011 12:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr Beiden,
danke fürs Lesen und Kommentieren.


@kleiner schreiberling
Zitat:
eine Sache gleich zu Anfang: Kennzeichne deine Regieanweisungen. Am besten schreibst du sie Kursiv.

Da hat die Forensoftware mein Kursiv gefressen ...


Zitat:
Ansonsten finde ich, dem ganzen fehlt irgendwie die Handlung.


Zitat:
Ich mag es aber generell nicht so gerne, wenn man dem Leser/ Zuschauer seine Ansichten mit einem Zaunpfahl in den Schädel hämmert.

Tja, da hast du genau zwei meiner Schwäche genannt. Da hilft wohl auch der Gattungswechsel nicht.


Zitat:
Mit den lyrischen Monologansätzen lässt sich aber was anfangen.
Ausbaufähig.
Aber für einen Versuch, der Rubrik auch mal eine Chance zu geben ( Daumen hoch ) ist es in Ordnung.

Das ist ja schonmal was. Freut mich.

@debruma


Zitat:
ich habe 'Bei ihr, nicht am Meer' gelesen, da war viel Schönes bei.

Freut mich.

Zitat:
Vielleicht daher eine gewisse Erwartungshaltung ... aber ganz ehrlich: ich habe Schwierigkeiten das Stück(chen) überhaupt bis zum Ende zu lesen.

Das natürlich weniger, ist aber schließlich meine eigene Schuld.


Zitat:
Was fehlt ist, dass die Figuren eine eigene Stimme entwickeln. Die 'klingen' exakt gleich und beide nicht sehr lebendig. (Nicht im Sinne von 'fröhlich' sonder 'authentisch, glaubhaft')

Und wieder eines meiner Hauptprobleme. Werde ich in Zukunft wohl noch viel dran arbeiten müssen.

Zitat:
Das Stück sollte zwei Leidenschaften gegeneinander antreten lassen - die der Sinnlosigkeit, die alles verschlingt, und die der überschäumende Freude am Moment, am hier.

Also mehr Konflikt fürs nächste Mal.

Zitat:

Ich tipp mich gerade in den Verriss, dabei will ich das gar nicht. Denn nur wer wagt, gewinnt und wie ich schon sagte, es ist ja nicht so, dass du nicht schreiben kannst.

Ist nicht so schlimm mit dem Verriss. Du verpackst es ja sehr freundlich.


Zitat:
Ich bin, auch wenn das hier nicht gerade ein sonderlich aufbauender Kommentar geworden ist, gespannt auf weitere Texte aus deiner Fed...Tastatur.

Dann hoffe ich mal, ich werde der Erwartung beim nächsten Mal besser gerecht.

Gruß,
Kew
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_Jessica_
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Alter: 38
Beiträge: 132

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BeitragVerfasst am: 25.10.2011 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kew,

das Drehbuch zu deiner Handlung erinnert mich an ein Stück, was ich mal in Berlin gesehen habe. Da saßen zwei Leute auf einem Stuhl mit den Gesichtern zum Publikum gedreht und hatten ein ähnliches Gespräch. Erst dachte ich, Theater in dieser Form kann nicht funktionieren, aber es klappte, weil die Schauspieler durch ihre Betonung, Gestik und Mimik die Emotionen des Textes unterstrichen. Deshalb würde ich kleiner schreiberling in dem Maße zustimmen, dass deinem Stück zwar nicht die Handlung fehlt, aber eben genaue Anweisungen, in welcher Form die Schauspieler diese interpretieren sollen.

Gut gefällt mir, wie du mit den Satzlängen das Tempo steigerst, man kann sich dadurch schon gut vorstellen, ob sich die Person eben gerade in Rage redet, oder Einsilbig antwortet, weil sie in Gedanken versunken ist. Auch Wiederholungen setzt du wirksam ein, dadurch merkt man, dass sich die Personen wichtig sind, sie hören einander zu, greifen die Worte des anderen auf.

Ende und Anfang sind schlüssig, Person B macht sich um A Sorgen. Am Ende scheint es einen Rollentausch zu geben, A fragt bei B nach, was er/sie hat, er greift seinen Eindruck auf: „Die Sonne ist untergegangen“. Trotz des eher düsteren Inhalts hat dieser Schluss ein Gefühl der Hoffnung bei mir hinterlassen. Die beiden haben sich angenähert, haben aneinander verstanden.

Mehr davon!
Liebe Grüße


_________________
Between the idea. And the reality. Between the motion. And the act. Falls the Shadow. (Thomas Stearns Eliot, 1888-1965, Poet, Dramaturg und Literaturkritiker)
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Kew
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 44



BeitragVerfasst am: 04.11.2011 14:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo _Jessica_,
hätte ich deinen Kommentar fast übersehen. Ich sollte mal meine eigenen Themen abonnieren ...

Jedenfalls vielen Dank fürs Lesen und Komentieren.

Freut mit, dass es dir gefallen zu haben scheint. Das mit den wenigen Regieanweisungen liegt daran, dass ich den Text extra für ein Schauspieler-Duo geschrieben habe und dann mit Hilfe eines Regisseurs das Stück erarbeitet habe. Auch hat man mir gesagt, dass es generl als Aufgabe des Regisseurs gesehen wird, dass Stück zu interpretieren und daher Regieanweisungen nicht allzugerne gesehen werden.
Aber fürs nächste Mal mache ich mir sicher nochmal gedanken drüber. Danke für den Hinweis.

So,
nochmal Dank und Gruß,
Kew
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