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The Scarlet Book (LückenfüllerTitel) ^^


 
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Andi Fontäne
Schreiberling

Alter: 32
Beiträge: 275



Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 11.09.2011 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, doch... ein schöner Text. Bin zwar kein Fantasy-Fan, aber bisher (ich habe nur das erste Kapitel gelesen) ist ja alles noch ziemlich terrestrisch.
Einige Formulierungsfragen wurden ja schon aufgeworfen, also gehe ich darauf nicht ein.

Die Geschichte erinnert mich ein bisschen an Harry Potter. Kann auch nicht genau erklären, warum. Vielleicht die Situation des armes Mädchens, das keine Zeit für seine Kindheit hat.

Was ich noch anmerken möchte, ist, dass der Text zwar einen angenehmnen Lesefluss hat, eine gewisse Leichtigkeit - man gerät eigentlich kaum ins Stocken - jedoch fehlt mir ein bisschen die eigene Note. Ein Grund für mich, Bücher zu lesen anstatt Filme zu sehen, ist, dass der Erzähler und seine Beschreibungen - sofern sie eingängig genug sind - die Phantasie des Lesers auffordern, sich das Beschriebene vorzustellen. Dies fehlt mir ein bisschen bei deinem Text. Es ist zwar stabil erzählt, aber die rechte Lust, mir jetzt diese oder jene Szene genau vorzustellen, kam in mir nicht auf. Da ist irgendwie ein Mädchen an einem Hafen und der Horizont und die Schiffe, die be- und entladen werden, aber ist es warm oder kalt? Was denkt das Mädchen sich beim Anblick der Szenerie, was wäre eine bemerkenswerte Komponente, die den Leser interessieren könnte und ihm unweigerlich ein Bild in den Kopf "pflanzen".

Ich weiß nicht, ob ich es jetzt richtig auf den Punkt gebracht hab. Du beschreibst zwar den Ort, aber irgendwie ist das halt so unspektakulär. Da könnte zum Beispiel übler Geruch auftauchen, torkelnde Seemänner, die aus der Kneipe stolpern und auf den Gehweg kotzen,... wie riecht es dort? Gib dem Leser eine Chance, was Besonderes zu erleben.  

Hoffe, was ich meine, ist nachvollziehbar.

Ansonsten werde ich mir sicher das zweite Kapitel noch zu Gemüte führen.

Viel Erfolg weiterhin!

Grüße
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LucyFox
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 29
Beiträge: 50
Wohnort: Zwischen den Seiten


BeitragVerfasst am: 12.09.2011 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Andi

Andi Fontäne hat Folgendes geschrieben:
aber bisher (ich habe nur das erste Kapitel gelesen) ist ja alles noch ziemlich terrestrisch.
Das ist auch so beabsichtigt wink
Ich will die ganze Geschichte so nah wie möglich an der Realität halten.
Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele Geschichten, bei denen es nur darum geht, mögllichst viel ... naja Fantasy reinzubringen ^^
Ich will etwas schreiben, das wirklich passieren könnte, das nicht plötzlich die ganze Welt mitzieht, oder ähnliches. Es soll quasi eher subtile Fantasy werden. ^^

Zitat:
des armes Mädchens, das keine Zeit für seine Kindheit hat.
Der Eindruck dürfte im zweiten Kapitel wieder schwinden. ^^

Zitat:
Hoffe, was ich meine, ist nachvollziehbar.
Jap, ist es.  Daumen hoch Wenn ich das zweite Kapitel auseinandergerissen und wieder zusammengesetzt hab - XD - werd ich da mal was machen.

Danke für's Lesen und kommentieren
LG
Foxy


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verloren. Wer nicht aufgibt, geht
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LucyFox
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Beiträge: 50
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BeitragVerfasst am: 24.09.2011 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Kapitel 2 - überarbeitet


»Wach doch endlich auf!«, schimpfte die aufgebrachte Frauenstimme. »Du kommst zu spät. Also ehrlich!«
    Lyra brummelte etwas Unverständliches und zog den Kopf unter der warmen Bettdecke hervor. Sie hatte so schön geträumt, bevor die schrille Stimme ihrer Mutter die Bilder hatte zerplatzen lassen, als wären sie Seifenblasen. Ein Blick auf den Wecker verriet ihr, dass sie verschlafen hatte – mal wieder.
 »Was soll ich mit dir noch anstellen?«, murmelte ihre Mutter gereizt. »Wenn dein Vater noch leben würde …« Dabei zog sie die Bettdecke auf den Boden und drückte Lyra, kaum, dass sie sich aufgesetzt hatte, eine Tasse mit dampfendem Kakao in die Hände.
 »Mo-om«, grummelte Lyra. »Du weißt, doch, dass ich lieber Kaffee trink. Von dem Zeug hier wird man einfach nicht wach.«
 Sie konnte sich kaum erinnern, wie oft sie diese Diskussion schon mit ihrer Mutter geführt hatte und doch bekam sie jeden Morgen erneut  Kakao – dazu noch viel zu hellen. Ihr Vater hatte immer so viel Kakao hineingemischt, dass die Milch beinahe schwarz geworden war,  aber das lag lange zurück.
 Mit verzerrtem Gesicht würgte sie das Zeug herunter und warf ihre Mutter aus dem Zimmer, damit sie sich ankleiden konnte. Gähnend stand sie auf, torkelte zu ihrem Stuhl und tauschte das Shirt, in dem sie geschlafen hatte, gegen den schwarzen Pullover, der über der Lehne hing. Die Hose hielt nur einem kurzen Blick stand ehe sie im Wäschekorb landete und Lyra eine frische, dunkelblaue Jeans aus ihrem Kleiderschrank klaubte. Inklusive einem Paar Wollsocken – sie bekam schnell kalte Füße.
    Ein Blick auf die Uhr, deren Zeiger unbarmherzig weiterrückten und sie wollte schon hinaus stürmen, aber wo war nur ihre Schultasche wieder? Lyra suchte die Orte ihres Zimmers ab, an denen sie sonst nach der Schule landete, und zog sie schließlich unter einem Stapel Manga hervor. Sie liebte diese japanischen Comics, auch wenn ihre Mutter kein Verständnis dafür zeigen wollte – wie an so vielen Dingen in ihrem Leben.
    Lyra musste sich an ihrer Mutter vorbeidrängen, die im Gang lauerte, nahm wortlos deren Gemecker hin, während sie in Stiefel und Jacke schlüpfte und zur Tür heraus war, ehe sie den größten Redeschwall über sich ergehen lassen musste.
    Heute hatten sie Mathematik. Lyra verdrehte die Augen bei dem Gedanken und hoffte, dass die Kunststunde sie wieder aufheitern würde. Die ganze überfüllte Busfahrt über musste sie an das Bild denken, das in der Schule eingeschlossen lagerte. Etwas Vergleichbares war ihr vorher nie gelungen.
    »He Ly-chan!*«, rief eine Stimme weiter hinten. Miaki Kano, eine schmächtige Japanerin, winkte durch die Menge, die andere Hand am Haltegriff. Sie waren seit der dritten Klasse befreundet und überglücklich, dass sie auch dieselbe Realschule besuchen konnten. Sie beide gehörten eher zu den Außenseitern.
    Quietschend hielt der Bus vor dem alten Schulgebäude und die lärmende Menge quoll aus dem Fahrzeug. Sofort entbrannte unter einigen Jungen eine heftige Schneeballschlacht und Lyra musste sich zwei Mal an einer kalten Kugel vorbeiducken, während sie wartete, bis Miaki aus dem Bus gestiegen kam.
    »Grüß dich.« Die Mädchen umarmten sich und folgten der schwatzenden Menge in die Unterrichtsräume.
    »Sag, hast du für die Arbeit gelernt?«, fragte Miaki und steuerte auf ihren Tisch zu.
    »Das ist heute?!«, rief Lyra erschrocken und hob verzweifelt die Hände. »Das kann doch nicht wahr sein! Das ist echt nicht mein Tag.«
    »Steck deine Nase eben häufiger in Schulbücher statt in Romane und Manga«, tadelte Miaki, auch wenn sie es, wie Lyra wusste, wohl längst aufgegeben haben musste, sie aus ihrer Welt zu holen. »Kopf hoch, so schwer wird die Arbeit sicher nicht.«
    Lyra sah das zwar anders, sagte aber weiter nichts und brütete bald über den Zahlen, die für sie einfach keinen Sinn ergeben wollten. Warum nur waren sie keine Buchstaben? Die verstand sie wenigstens. Worte, die Bilder malten, Worte, so intensiv, dass sie dufteten, dass man sie hörte, schmeckte und sogar fühlte. Den Regen auf der Haut, das Kribbeln im Nacken, wenn sich die feinen Härchen aufstellten, die sanften Melodien im geschriebenen Wind, den Gesang der buchstabenen See, das Heulen einsamer Wölfe und das Schaukeln der Planken zu ihren Füßen. Wie viele Male hatte sie schon die weite Welt gesehen, wie viele wundersame und traurige Lieder hatte sie gehört, und doch war dies alles nichts weiter als ein Traum, ein Trugbild – aus Gedanken geformt, von Buchstaben inspiriert.
    »Noch zehn Minuten.«
    Die Stimme Herr Klamers riss sie aus ihren Gedanken und lenkte ihren Blick zurück zu den Zahlen. Sie hatte kaum etwas geschrieben. Hastig versuchte sie noch einige Aufgaben zu lösen, ehe die Blätter eingesammelt wurden. Dann läutete es auch schon und die Klasse stürmte nach draußen, um Fußball zu spielen, sich zu prügeln, unheimlich eindrucksvoll in ihren Lieblingsecken zu stehen, über andere herzuziehen, oder was sie sonst so taten. Einige der älteren Schüler bewegten sich möglichst unauffällig zu ihrer Raucherecke.
    »Oh Mann«, stöhnte Lyra und strich sich über die Stirn. »Das gibt sicher keine gute Note.«
    »Bei mir schon. Ich hab die ganze Woche gelernt und mir von meiner Mutter helfen lassen«, plapperte Miaki. »Eigentlich dürfte ich kaum Fehler haben.«
    »Sei froh.«
    »Ach, Kopf hoch.« Miaki stupste sie an und lächelte. »Du bekommst das schon noch hin. Und jetzt lass uns in die Schulbibliothek gehen. Herr Amber wird sonst wütend, weil ich schon überfällig bin.«
    Die Schulbibliothek war nicht besonders groß, dafür aber so vollgestopft, dass Lyra sicher war, dass es sehr viel mehr Zeit brauchen würde, all diese Bücher zu lesen, als sie hier an der Schule verbringen würde. Während ihre Freundin die gelesenen Exemplare zurückbrachte, stöberte Lyra in den Ecken nach neuem Lesematerial. Einige Regale sahen aus, als wären sie seit Jahrzehnten nicht mehr berührt worden, andere verschwanden beinahe hinter Büchern, die davor aufgestapelt waren. Hinter einem Stapel fand Lyra eine alte Holztruhe, die ihr vorher nie aufgefallen war und sofort ihre Neugierde weckte. Vorsichtig kniete sie sich zwischen die am Boden liegenden Bücher und wischte etwas Staub herunter. Das Holz sah merkwürdig aus, war an vielen Stellen rissig und wirkte sehr alt. Das Schloss, das in der Mitte prangte, hatte eine goldene Färbung und war ziemlich zerkratzt, ganz so, als hätte jemand versucht, es gewaltsam zu öffnen.
    Irgendwie hatte Lyra das Gefühl, dass der Inhalt der Truhe sie nichts anging und unwillkürlich lauschte sie nach Schritten. Stattdessen hörte sie nur die Stimmen Miakis und die des alten Bibliothekars. Das Schloss war offen, also hob Lyra den Deckel an – und staunte.
    In ihrem Innern befanden sich zahllose herausgerissene Buchseiten in allen möglichen Formaten. Und allesamt waren sie alt – sehr alt. Lyra nahm einige heraus und studierte ihren Inhalt. Nichts davon kam ihr bekannt vor und einiges war in fremden Sprachen geschrieben. Neugierig geworden wühlte sie tiefer in der Truhe und fand immer neue Sprachen, immer neue Textfragmente, die eine Faszination auf sie ausübten, die sie sich nicht erklären konnte.
    Dann stießen ihre Finger an den Rand der Truhe. Sie war kühl und fühlte sich rau an – uneben. Lyra fragte sich, woher diese Unebenheit stammen mochte und fuhr mit dem Finger darüber. Ein leises, kaum vernehmbares Klicken war zu hören und sie verschwand so plötzlich, als wäre sie nie zuvor da gewesen. Etwas perplex legte Lyra die ausgeräumten Seiten zurück und schloss den Deckel. Die Pause war sicher fast um, sie musste zurück.
    Gerade als sie aufstehen wollte, fiel ihr Blick auf den unteren Teil der Truhe. Er schien sich gelockert zu haben und ließ sich wie eine Schublade herausziehen. Zum Vorschein kam ein Buch. Es war etwas kleiner, als eine Din A5-Seite, so dick wie drei ihrer Finger und in blutrotes Leder gebunden. Lyra strich über den unbeschrifteten Einband. Ihr Vater hatte einmal erzählt, dass man bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur den Buchblock gekauft und diesen zu einem Buchbinder gebracht hatte. Der Titel war nur nach Wunsch in den Einband geprägt worden. Demnach musste dieses Exemplar sehr alt sein. Heute wurde so etwas kaum noch gemacht. Und wirklich strahlte das Leder etwas aus, dass Lyra an Jahrhunderte denken ließ, an alte vergessene Tage, aus Zeiten, die so unerreichbar lange zurücklagen, dass kein Mensch sich ihrer noch erinnern konnte, Zeiten, die nur mehr zwischen den Seiten ihres Geschichtsbuches existierten. Ein seltsames Gefühl ergriff von ihr Besitz, dass sie erschauern, sich aber nicht in Worte fassen ließ und in ihrem Kopf schwirrten die Gedanken so laut, dass sie glaubte, sie hören zu können.
    Und es geschah zu Zeiten, wenn die Nöte groß, die Gefahren nicht abzuwenden waren, dass dies Schriftstück hervorgeholt und seine Geschichte vor allen gelesen ward, sodass von neuem Hoffnung in die Augen derer, die zuzuhören wagten …
    »Ly-chan!«, rief Miaki und ihre Schritte kamen näher. »Wo steckst du denn? Die Pause ist gleich vorbei und wir müssen in den Kunstraum.«
    Lyra zuckte zusammen und sah sich um, als erwache sie eben aus einem seltsamen Traum. Ohne weiter nachzudenken, steckte sie das seltsame Buch in ihre Jacke und ließ die geheime Schublade wieder einrasten.
    Vielleicht, dachte sie, hat Herr Amber das noch gar nicht entdeckt, vielleicht weiß er nichts davon. Doch ganz konnte dieser Gedanke ihr schlechtes Gewissen nicht beruhigen.
    »Da steckst du.« Miaki half ihr auf die Beine und warf der Truhe einen schelmischen Blick zu. »Na, einen Schatz gefunden?«
    Lyra schüttelte den Kopf.
    »Nein, nur altes Papier.«

* das Anhängsel chan wird im Japanischen für niedliche Dinge oder auch sehr gute Freunde verwendet.


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BeitragVerfasst am: 29.09.2011 05:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Foxy,

schon viel besser. Mir gefällt es recht gut. Je öfter du es liest, je mehr wird dir auffallen (zumindest geht es mir so, bei meinen Texten).

Liebe Grüße
Monika
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LucyFox
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BeitragVerfasst am: 29.09.2011 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, mir geht das häufig so, wenn ich nach einigen Kapiteln wieder ältere durchlese. Dann fallen mir tausende Sachen auf und ich verbring wahrscheinlich mehr Zeit damit, alles immer wieder zu überarbeiten, als es zu schreiben.  sad

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