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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Mein Vater - Das Original I


 

 
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xmk238
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.06.2011 17:27    Titel: Mein Vater - Das Original I eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Leute, bin neu hier, habe bis auf einige Werbe-Headlines nie was Richtiges geschrieben und obwohl ich ein gebürtiger Tscheche bin, habe meine Zeilen auch noch nicht lektorieren lassen. Trotzdem setze ich auf eure Meinung und gute Ratschläge.

Vorwort
Meine Kindheit lang habe ich schwach gespürt, dass mein Vater ein wenig anders ist als andere Väter aber kein Supermann, Mafiosi oder sonstwie extrem interessant. Erst nach seinem Tode, als wir mit Freunden beim Italiener über unsere „Alten“ plauderten, habe ich gemerkt, dass es da doch feine Unterschiede gab. Kein anderer Vater hat zum Beispiel je Handgranaten gebastelt oder gar Urangestein in seiner Garage angehäuft.

Unsere Familie gehörte in Ostblock quasi zu der Upperclass, Arbeiterfamilie eben. Wobei mein Vater immer bemüht war, nicht allzu viel zu arbeiten. Es klappte über die Jahrzehnte exzellent, denn er verstand es prächtig, das System unterzuwandern und sich an seinen ungeschützten Stellen, reichlich und ohne viel Arbeit, zu bedienen. Dass es aber nicht immer klappte, so wie er es wollte, soll auch schon die erste Geschichte erzählen:

Bin vier und fahre Porsche!
Im Idealfall geht Man (oder Frau) zur Fahrschule, macht seine Fahrstunden, schwitzt dort über Tests und abschließend geht es zur Fahrprüfung. So ist es eingerichtet und es soll verhindern, dass Leute ohne Führerschein und ohne Aufsicht, auf den öffentlichen Straßen fahren.

Als mein Vater eines Tages erfuhr was der Führerschein meiner Mutter kosten sollte, fasste er schnell einen Beschluss: „Die Fahrstunden sind zu teuer, du machst dort nur das Pflichtminimum, den Rest bringe ich dir schon bei!“

Gleich nachdem wir Woche später nach einer Kolision in einem Straßengraben seitlich gelandet sind und niemandem was passiert ist, befiel Vater: „Rutsche über mich und ich steige als erster aus!“ Meine Mutter fand es wohl sehr egoistisch und wollte ihm widersprechen aber Vater war schneller: „Wenn der andere (der Unfallbeteiligte gemeint) her kommt, soll er vor der Polizei nicht aussagen können, die Frau sei gefahren!“ Mutter hat´s endlich kapiert und wechselte mit Vater mühsam die Plätze. Dann drehte sich mein Vater zu mir nach hinten und befiel: „Egal, wer dich fragt, du sagst, Papa ist gefahren! Hast du es verstanden?“ Ich war vier und ich habe natürlich nicht verstanden, warum mich Vater zum Lügen auffordert. Aber ich hatte eine wichtige Aufgabe bekommen und war sehr stolz, als ich den ersten Polizisten, der vor Ort war, an der Hose packte um ihm nach oben folgendes mitzuteilen: „Aber am Steuer saß Papa und nicht Mama.“  Der Polizist lächelte nur und hatte weiter in sein Unfallprotokoll was gekritzelt. Enttäuscht von seiner Reaktion habe ich den nächsten Polizisten informiert: "Das Auto fuhr aber wirklich Papa!"

Ich weiß nicht, ob ich zu leise oder die Polizisten zu dumm waren, auf jeden Fall hat es nur mein Vater mitgekriegt. Er hat mich gepackt und zur Mutter auf die andere Straßenseite getragen und wohl auch kurz überlegt, mich vor das sich nähernde Auto zu werfen. Es war ein Porsche 911 mit westdeutschem Kennzeichen.

Als sein Fahrer verlangsamte, das Fenster öffnete und mit schlechtem Tschechisch gefragt hatte, ob er uns irgendwie helfen könne, hat mein Vater keine Sekunde gezögert, öffnete die Beifahrertür des Sportflitzers, schob meine Mutter hinein, warf mich auf Ihren Schoß und sagte nur: „Bitte weg!“ Wir fuhren nach Hause und ich dürfte dem hilfsbereiten und neugierigen Deutschen nochmals erzählen, wer für den Unfall verantwortlich war.

Vater konnte sich nun entspannt auf die Polizisten und Ihr Unfallprotokoll konzentrieren.  „Haben Sie vor der Fahrt was getrunken?“, fragte routinemäßig der Polizist und lies meinen Vater ins Röhrchen blasen.

Das Bierchen nach dem Mittagsessen hatte somit meinen Vater 300 Kronen und ein Monat Fahrverbot gekostet. Die alternative Strafe für das Fahren ohne Führerschein meiner Mutter wäre zwar 100 Kronen billiger aber ich fuhr mit einem Porsche 911 nach Hause, falls ich es noch nicht erwähnt habe.

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Mr. Curiosity
Bestseller-Autor

Alter: 30
Beiträge: 4485
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BeitragVerfasst am: 07.06.2011 17:30    Titel: Re: Mein Vater - Das Original I Antworten mit Zitat

xmk238 hat Folgendes geschrieben:
obwohl ich ein gebürtiger Tscheche bin, habe meine Zeilen auch noch nicht lektorieren lassen.


Heißt das, du hast ihn nicht auf Fehler geprüft, oder was?  Confused
Ein echtes Lektorat verlangt hier keiner, mach dir darüber also keine Sorgen.

LG David


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"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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xmk238
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.06.2011 17:45    Titel: Re: Mein Vater - Das Original I pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe es einige mal durchgelesen und durch MS Word prüfen lassen. Bevor ich aber "Deutsch-Muttersprachler" drüber schauen lasse, die kein Lesegefühl besitzen, wollte ich lieber eure Meinungen zum Inhalt und Stil einsammeln.
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Scritoressa
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Alter: 24
Beiträge: 776



BeitragVerfasst am: 07.06.2011 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

ja, der Text hat einige Grammatikfehler.
Die haben mich aber nicht so gestoert, weil die Geschichte,die du erzaehlst sehr unterhaltsam ist.
Vor allem der Prolog mit dem Granaten basteln brachte mich zum lachen.

lg Scrito


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xmk238
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 07.06.2011 21:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Laughing finde absolut super, dass die Geschichte so junge Leser(in) erheitert. Mal gucken, was die alten Hasen dazu schreiben, bzw. ob sie überhaupt was schreiben. Wenn es nicht zu vernichtend wird, liefere ich dir auch die Handgranatgeschichte, versprochen.
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xmk238
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 10.06.2011 18:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dem Zähler nach zu beurteilen, liest man hier die Geschichte. Ich wäre euch aber echt auch für eine oder die andere Reaktion dankbar  Crying or Very sad
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Akiragirl
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Dann beteilige du dich doch auch mal ein bisschen im Forum; kommentiere die Texte anderer, dann wird man auch deinem Text mehr Aufmerksamkeit schenken wink
Das Prinzip dieses Forums ist Geben UND Nehmen.


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xmk238
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 10.06.2011 22:04    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ok, habe ich verstanden. Ich tue es aber auf deine Verantwortung, denn ich hatte bis jetzt Respekt vor den anderen Schreibern, die schon lange dabei sind.  Rolling Eyes
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Nicki
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor

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Ei 10


BeitragVerfasst am: 10.06.2011 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo xmk238,
wie kannst du etwas schreiben und die Verantwortung trägt Akiragirl?
Bis jetzt hattest du Respekt vor uns und dann nicht mehr?
Zitat:
Ok, habe ich verstanden. Ich tue es aber auf deine Verantwortung, denn ich hatte bis jetzt Respekt vor den anderen Schreibern, die schon lange dabei sind. Rolling Eyes

Ich hoffe, da kommen noch ein paar Smilies hinter deine Aussage!
MfG
Nicki
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Akiragirl
Geschlecht:weiblichDünnhäuterin

Alter: 29
Beiträge: 5593
Wohnort: Leipzig
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 22:17    Titel: Re: Mein Vater - Das Original I Antworten mit Zitat

Hi xmk (wie heißt du eigentlich richtig?),

ich hab dir mal die Fehler rausgesucht, falls dir das was hilft:

xmk238 hat Folgendes geschrieben:

Vorwort
Meine Kindheit lang habe ich schwach gespürt, dass mein Vater ein wenig anders ist als andere Väter(Komma) aber kein Supermann, Mafiosi oder sonstwie extrem interessant. Erst nach seinem Tode, als wir mit Freunden beim Italiener über unsere „Alten“ plauderten, habe ich gemerkt, dass es da doch feine Unterschiede gab. Kein anderer Vater hat zum Beispiel je Handgranaten gebastelt oder gar Urangestein in seiner Garage angehäuft.

Unsere Familie gehörte inm Ostblock quasi zu der Upperclass, Arbeiterfamilie eben. Wobei mein Vater immer bemüht war, nicht allzu viel zu arbeiten. Es klappte über die Jahrzehnte exzellent, denn er verstand es prächtig, das System unterzuwandern zu unterwandern und sich an seinen ungeschützten Stellen(kein Komma) reichlich und ohne viel Arbeit(kein Komma) zu bedienen. Dass es aber nicht immer klappte, so wie er es wollte, soll auch schon die erste Geschichte erzählen:

Bin vier und fahre Porsche!
Im Idealfall geht Man (oder Frau) zur Fahrschule, macht seine Fahrstunden, schwitzt dort über Tests und abschließend geht es zur Fahrprüfung. So ist es eingerichtet und es soll verhindern, dass Leute ohne Führerschein und ohne Aufsicht, auf den öffentlichen Straßen fahren.

Als mein Vater eines Tages erfuhr was der Führerschein meiner Mutter kosten sollte, fasste er schnell einen Beschluss: „Die Fahrstunden sind zu teuer, du machst dort nur das Pflichtminimum, den Rest bringe ich dir schon bei!“

Gleich nachdem wir eine Woche später nach einer Kollision in einem Straßengraben seitlich gelandet sind und niemandem was passiert ist, befiel Vater seitlich in einem Straßengraben landeten und niemandem etwas passiert, befahl Vater: „Rutsche über mich und ich steige als erster aus!“ Meine Mutter fand es wohl sehr egoistisch und wollte ihm widersprechen aber Vater war schneller: „Wenn der andere (der Unfallbeteiligte gemeint) her kommt, soll er vor der Polizei nicht aussagen können, die Frau sei gefahren!“ Mutter hat´s endlich kapiert und wechselte mit Vater mühsam die Plätze. Dann drehte sich mein Vater zu mir nach hinten und befiel befahl: „Egal, wer dich fragt, du sagst, Papa ist gefahren! Hast du es verstanden?“ Ich war vier und ich habe natürlich nicht verstanden, warum mich Vater zum Lügen aufforderte. Aber ich hatte eine wichtige Aufgabe bekommen und war sehr stolz, als ich den ersten Polizisten, der vor Ort war, an der Hose packte um ihm nach oben folgendes mitzuteilen: „Aber am Steuer saß Papa und nicht Mama.“  Der Polizist lächelte nur und hatte weiter in sein Unfallprotokoll was gekritzelt. Enttäuscht von seiner Reaktion habe ich den nächsten Polizisten informiert: "Das Auto fuhr aber wirklich Papa!"

Ich weiß nicht, ob ich zu leise oder die Polizisten zu dumm waren, auf jeden Fall hat es nur mein Vater mitgekriegt. Er hat mich gepackt und zur Mutter auf die andere Straßenseite getragen und wohl auch kurz überlegt, mich vor das sich nähernde Auto zu werfen. Es war ein Porsche 911 mit westdeutschem Kennzeichen.

Als sein Fahrer verlangsamte, das Fenster öffnete und mit schlechtem Tschechisch gefragt hatte fragte, ob er uns irgendwie helfen könne, hat zögerte mein Vater keine Sekunde gezögert, öffnete die Beifahrertür des Sportflitzers, schob meine Mutter hinein, warf mich auf Iihren Schoß und sagte nur: „Bitte weg!“ Wir fuhren nach Hause und ich düurfte dem hilfsbereiten und neugierigen Deutschen nochmals erzählen, wer für den Unfall verantwortlich war.

Vater konnte sich nun entspannt auf die Polizisten und Iihr Unfallprotokoll konzentrieren.  „Haben Sie vor der Fahrt was getrunken?“, fragte routinemäßig der Polizist und liesß meinen Vater ins Röhrchen blasen.

Das Bierchen nach dem Mittagsessen hatte somit meinen Vater 300 Kronen und ein Monat Fahrverbot gekostet. Die alternative Strafe für das Fahren ohne Führerschein meiner Mutter wäre zwar 100 Kronen billiger aber ich fuhr mit einem Porsche 911 nach Hause, falls ich es noch nicht erwähnt habe.


Insgesamt ist mir die Geschichte zu erzählend und z.T. sind die Abläufe verwirrend geschildert, nicht klar strukturiert. Spannung oder Interesse kam beim Lesen nicht so richtig auf – sorry.
Versuche mal, die Etappen der Geschichte in eine klare Reihenfolge zu bringen und vielleicht erstmal einfacherer Sätze zu konstruieren, wenn dir Deutsch noch schwer fällt.

Liebe Grüße
Anne


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xmk238
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BeitragVerfasst am: 10.06.2011 22:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Gruß nach Mönchengladbach. Hier vorweg  Very Happy  Very Happy  Very Happy aber verstehe mich richtig, ich traute mich nicht die alten Hasen zu bewerten. Da ich als Grafiker etwas von Grafik verstehe, macht es mir keine Schwierigkeiten, die Arbeit eines anderen Grafikers zu bewerten. Beim Schreiben bin ich ein absoluter Anfänger oder sogar nicht mal das. Das mit Akiragirl war natürlich ein Witz  Very Happy
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xmk238
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 12
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 10.06.2011 22:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Anne. Viiiiiielen dank für beides (Korrekturen und Kritik). Ich mache mich nächste Woche ran.
Mirek
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Nicki
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Alter: 63
Beiträge: 4730
Wohnort: Mönchengladbach
Ei 10


BeitragVerfasst am: 10.06.2011 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

@xmk238
Zitat:
aber verstehe mich richtig, ich traute mich nicht die alten Hasen zu bewerten

Du wirst es nicht glauben, aber das habe ich vor kurzem auch geschrieben. Eine gewisse Hemmschwelle ist am Anfang schon dabei. Aber ich habe festgestellt, dass es immer besser geht und mir noch keiner den Kopf abgerissen hat.
Grüße nach München
Nicki
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