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(Die schlechteste Geschichte) Sophie und der Märchenprinz

 

 
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Noelle..
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 39
Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 03.05.2011 22:21    Titel: (Die schlechteste Geschichte) Sophie und der Märchenprinz eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo,
ich hab mich mal darin versucht, macht total Spaß, so richtig schlecht zu schreiben. Smile
Außerdem wollte ich schon immer mal eine Liebesgeschichte schreiben.
Was meint ihr, ist sie schlecht genug?

Sophie und der Märchenprinz

Sophie war das schönste Mädchen der ganzen Welt, ganz bestimmt, mit ihren langen blonden Haaren und den großen tiefblauen Augen, die durch die dichten Wimpern und die schwarze Wimperntusche noch ausdrucksvoller wurden. Sie lächelte immer und zeigte ihre blendend weißen Zähne, wie Perlen an einer Kette sahen die aus, und sie hatte auch eine echt tolle Figur, sie hätte Model sein können. Deshalb beneideten sie auch alle anderen Mädchen in ihrer Klasse total.
Aber Sophie blieb trotzdem immer lieb und bescheiden und war hilfsbereit zu den anderen, immer wenn die Hilfe von ihr wollten. Ihre Noten in der Schule waren auch gut, aber sie war keine Streberin, sie war einfach sehr klug.
Sophie hatte viele Freundinnen und viele Jungs, die was von ihr wollten, aber die wollte sie nicht, weil sie wartete auf den Richtigen. Ein richtiger Märchenprinz musste der sein, dachte sie immer in ihren Träumen. Er musste groß und schlank sein und dunkle Haare haben und blaue Augen und verführerisch lächeln und ein paar Jahre älter sein als sie. Das wünschte sich Sophie sehnlichst.

Eines Tages lernte sie dann auf einer Party Hans kennen. Der sah fast so aus wie der Märchenprinz aus ihren Träumen. Er war nur ein wenig blass, aber sonst sehr gutaussehend. Er lächelte sie an und fragte: „Hi, wie geht’s?“
„Mir geht’s gut, und dir?“ antwortete Sophie.
„Mir geht’s auch gut“, entgegnete Hans.
Sie redeten dann noch eine Weile über dies und das, und Hans gefiel ihr immer mehr. Sie merkte, wie es in ihrem Herz ganz warm wurde und so ein süßes Gefühl sie überströmte durch ihren ganzen Körper. Sie wurde nervös und lächelte oft und sehnte sich danach, Hans noch näher zu kommen. Ihm ging es wahrscheinlich ähnlich, denn er wollte dann ihre Handynummer haben und fragte, ob sie sich mal treffen.
Am Ende des Abends ging Sophie heim und fiel müde in ihr Bett und schlief sofort ein und träumte die ganze Nacht von Hans. Am nächsten Tag in der Schule musste sie auch immer an ihn denken.

Doch dann sagte ihre Freundin Kati, die auch auf der Party war, zu ihr: „Weißt du denn nicht, dass der Hans ein Vampir ist?“
Sophie erschruk gleich ganz fürchterlich und fragte: „Wie meinst du das denn jetzt? Willst du mich jetzt verarschen?“
Kati erwiderte: „Nein, will ich nicht Süße, ich will dich nur warnen. Das ist ein Geheimnis, ich weiß es von der Nadja, die kennt den Hans schon länger, also sag es bloß nicht weiter. Der Hans ist ein Vampir, er tarnt sich bloß.“
Sophie konnte und wollte das nicht glauben, das war doch der totale Wahnsinn. Kati machte doch sicher einen Scherz. Hans ein Vampir? Sowas gab es doch nur im Film wie bei „Twilight“, aber doch nicht in Wirklichkeit! Und dies hier war ja schließlich die Wirklichkeit.
„Heißt das, er ernährt sich von Blut?“ fragte sie dann Kati.
Kati sagte: „Ja, aber nur von Tierblut. Er ist also nicht gefährlich für dich. Keine Angst. Aber eine Beziehung mit ihm könnte trotzdem schwierig werden, er ist halt anders als wir.“
Da bekam Sophie Angst um ihre kleine Katze Muschi, was wäre, wenn Hans sie beißen und ihr Blut trinken würde? Oh Gott, Sophie mochte gar nicht daran denken und schlug die Hände über dem Kopf zusammen, während ein paar silberne Tränen aus ihren Augen herausblitzten.

Sie dachte dann noch mal nach über den Abend auf der Party. Plötzlich fiel ihr auch wieder ein, wie blass Hans gewesen war, und dass seine Zähne irgendwie komisch ausgesehen hatten, aber auf der Party war es so dunkel gewesen, da hatte sie das nicht so genau erkennen können.
Sophie war total geschockt und verzweifelt und wusste nicht, was sie machen sollte. Sie hatte sich in Hans verliebt, aber diese Liebe durfte nicht sein. Was für ein gemeines Schicksal das doch war! Warum musste sie sich ausgerechnet in einen Vampir verlieben? Warum war das Schicksal so fies zu ihr?
Sie weinte bitterlich viele salzige Tränen aus ihren blauen Augen und schluchzte in ihr rosa Plüschkissen. Diese verbotene Liebe machte sie todestraurig, dabei schrie ihr Herz nach Hans, aber das durfte es nicht, dieser Schrei musste verhallen in einer endlosen leeren Halle ohne ein Echo.
Nur die liebe Muschi war noch da und schnurrte, während sie ihr Köpfchen an Sophies Schulter schmiegte und sie ein wenig tröstete.

Plötzlich piepte ihr Handy, und sie sah auf dem Display, dass Hans ihr eine SMS geschrieben hatte. Hi du, wie gehts dir? hatte er geschrieben. Sie wusste nicht, was sie jetzt machen sollte, schrieb ihm dann aber zurück: Gut und dir, was machst du so?
Es kam sehr schnell eine Antwort von ihm: Ich denke gerade an dich. *smile* HDL.
Da wurde ihr wieder ganz warm ums Herz und sie spürte das süße verliebte Gefühl wieder in ihrer Brust, weil er ihr HDL geschrieben hatte, und sie schrieb zurück: HDAGDL!!! Aber sie schrieb auch, dass sie sich trotzdem nicht mit ihm treffen könne. Hans fragte darauf ganz erstaunt, warum denn nicht.
Sophie dachte lang darüber nach, was sie ihm denn jetzt schreiben soll, ob sie ihm die Wahrheit sagen soll oder lieber nicht. Doch dann wurde das Display von ihrem Handy plötzlich dunkel, weil der Akku leer war. Das war wahrscheinlich ein Wink des Schicksals.

Später redete sie mit ihrer Mutter über die ganze Geschichte, und die sagte ihr, es wäre gefährlich, wenn sie sich mit einem Vampir einlassen würde, auch für Muschi wäre das nicht gut und sie solle lieber Hans nicht treffen. Das sah Sophie dann auch ein und warf ihr Handy weg und versuchte, nicht mehr an Hans zu denken. Stattdessen träumte sie wieder von ihrem Märchenprinz, und irgendwann kam er dann auch, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

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Nicki
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor

Alter: 63
Beiträge: 4729
Wohnort: Mönchengladbach
Ei 10


BeitragVerfasst am: 03.05.2011 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Noelle,

Zitat:
Was meint ihr, ist sie schlecht genug


Tut mir leid, ich habe mich köstlich amüsiert. Ist leider nicht schlecht genug. Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing  Laughing

Nicki
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Noelle..
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 39
Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 03.05.2011 22:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ach menno, schade... Sad  Sad  Laughing
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Gast







BeitragVerfasst am: 06.05.2011 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, also ich fands schon ziemlich schlecht smile extra, wenn ich auch (Pech für dich ... wink  ) im Forum, bei den ganz normalen Geschichten, schon viiiel schlechtere gesehen hab!

Meine Lieblingsstellen:

Zitat:
Sowas gab es doch nur im Film wie bei „Twilight“, aber doch nicht in Wirklichkeit! Und dies hier war ja schließlich die Wirklichkeit.


smile

Zitat:
Da bekam Sophie Angst um ihre kleine Katze Muschi, was wäre, wenn Hans sie beißen und ihr Blut trinken würde?


smile extra

Zitat:
Doch dann wurde das Display von ihrem Handy plötzlich dunkel, weil der Akku leer war. Das war wahrscheinlich ein Wink des Schicksals.


lol

Das grosse Problem: du hast keine Rechtschreibfehler drin, da bist du echt nicht schlecht genug, tut mir leid, äscht Shocked

LG
Anja
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Noelle..
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 39
Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 06.05.2011 23:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey Lorraine,

da bin ich aber beruhigt, dass endlich mal jemand meine Geschichte schlecht findet! Danke!  smile extra
Vielleicht hätte ich sie lieber bei Humor einstellen sollen?

Ich hab mir echt Mühe gegeben, sämtliche Klischees zu bedienen. Nur mit den Rechtschreibfehlern, sorry, das krieg ich einfach nicht hin. Dagegen sträubt sich bei mir alles.  Embarassed

Aber es geht ja hier auch nicht in erster Linie um Rechtschreibfehler, oder?


liebe Grüße
Noelle
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Papagena
rara avis


Beiträge: 841
Wohnort: zwischen Kisten und Kartons
Ei 8


BeitragVerfasst am: 10.07.2011 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ICH hab mich halb totgelacht lol Diese Übung ist echt herrlich! Muss ich auch mal ausprobieren...

Zunächst mal: Danke, dass du die Katze Muschi genannt hast! smile Da frage ich mich eh, wie Leute darauf kommen, das zu tun...

Sehr schön schlecht fand ich:
Zitat:
Sophie mochte gar nicht daran denken und schlug die Hände über dem Kopf zusammen, während ein paar silberne Tränen aus ihren Augen herausblitzten.


Und natürlich der grandiose Inhalt der SMS. Da hätte ich an Sophies Stelle auch nicht weitergewusst  Wink

Sollte dir mal langweilig sein, dann schreib doch bitte auch noch die schrecklich schöne Geschichte von ihrem eigentlichen Märchenprinzen auf. Vielleicht noch ein paar Logikfehler einbauen. Wunderbar! smile extra


Ergebenst

ein großer Fan deiner schlechten Schreibe
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Noelle..
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 39
Beiträge: 16



BeitragVerfasst am: 05.09.2011 23:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

okay, also hier ist der zweite Teil von Sophies Liebesgeschichte, aber Vorsicht, der ist richtig schlecht und todlangweilig! Smile

Sophies wahrhaft wirklicher Märchenprinz

Das ist jetzt der zweite Teil von der Geschichte. Wobei, eigentlich müsste es der erste Teil sein und die Geschichte mit Hans nur die Vorgeschichte, ein Prolog oder sowas, weil der wirkliche Märchenprinz kommt ja erst jetzt. Deshalb war ja alles andere nur eine Vorbereitung auf das, was jetzt kommt.

Zumindest denkt sich das Sophie so. Und sie schreibt das auch so in ihr Tagebuch. Vielleicht sollte man die Geschichte jetzt besser in der Ich-Form schreiben, denkt sie. Aber vielleicht auch nicht, sonst denkt jeder: die will ja nur auf sich aufmerksam machen mit ihren autobiographischen Geschichten, die eh keinen interessieren. Jaja.

Dabei ist das echt spannend, was Sophie passiert ist. Damit hat sie wirklich nicht gerechnet. Denn nach dem Reinfall mit Hans wollte sie erstmal nichts mehr wissen von der Liebe, und wer könnte ihr es schon verdenken nach dieser schrecklichen Geschichte (auch wenn sie ja nur die Vorgeschichte war)? Eben. Keiner. Darum erwartet auch eigentlich keiner, dass danach noch was kommt, was interessant sein könnte. Wäre ja dann so ein typisches Happyend: erst kommt der Böse, und dann der Gute, und alle sind glücklich. Jaja, das kennt man ja, das ist ja in allen Geschichten so!

Aber das ist ja keine Geschichte hier, sondern das ist ja wirklich passiert, also eine Geschichte ist es natürlich trotzdem, aber eben eine, die wirklich passiert ist. Und Sophie kann ja auch nichts dafür, dass es eben wirklich so gelaufen ist, dass nach dem Reinfall mit Hans der wahre Märchenprinz kam, und dass sie jetzt so glücklich sind. Sollte sie sich jetzt eine traurige Geschichte ausdenken, nur damit es nicht dieses langweilige Happyend gibt? Nein, denn sonst wäre das ja nicht mehr echt, das wäre ja dann gelogen.

Also, jetzt haben wir aber schon viel zu viel verraten, jetzt ist es eigentlich gar nicht mehr spannend, weil eh jeder weiß, was passiert und dass die Geschichte gut ausgeht. Und wer will sowas schon lesen? Aber naja, wir versuchen es trotzdem mal, es ist eben das wahre Leben, und das ist nicht immer spannend. Darum geht es ja auch gar nicht.

Also, Sophie weinte noch sehr lange wegen der Geschichte mit Hans, obwohl sie auch froh war, dass sie sich nicht auf ihn eingelassen hatte, denn das wäre ja gefährlich gewesen, und ihre Katze Muschi lag ihr dann doch mehr am Herzen als Hans. Sophie ist eben ein kluges Mädchen. Und sie sah Hans auch nicht wieder, er war anscheinend verschwunden, komisch, als hätte er geahnt, dass er fast enttarnt worden wäre. Vielleicht können sich Vampire ja auch einfach unsichtbar machen. Wer weiß.

Eines Tages war dann wieder eine Party, und Sophie war wieder mit ihrer Freundin Kati dort, damit die sie auch gleich warnen könnte, falls wieder ein Vampir auftaucht. Aber diesmal gab es keinen. Was für ein Glück. Aber eigentlich war das Sophie egal, weil sie eh keinen neuen Jungen kennenlernen wollte und noch traurig war wegen Hans.
Doch dann stand plötzlich ER vor ihr. Er war gar nicht blass, sondern ziemlich braungebrannt, Glück gehabt. Und er strahlte Sophie an und strich ihr sanft eine Träne aus dem Auge und fragte, warum sie denn so traurig sei. Und da schluchzte Sophie laut und erzählte ihm die Geschichte von Hans.

„Oje, das ist aber dumm!“ sagte der Junge, der Klaus hieß.

„Ja“, sagte Sophie, „wirklich dumm und traurig.“

„Hmm...“ sagte Klaus.

Sophie lächelte ihn an und wartete, ob er noch was sagte. Wohl nicht. Trotzdem fand sie ihn süß.
Und er fand sie auch süß und fragte sie nach ihrer Handynummer.

„Oje!“ sagte Sophie, „das ist aber blöd, ich habe mein Handy weggeworfen!“

„Oje!“ sagte Klaus. „Was machen wir denn jetzt?“

„Hmm...“ überlegte Sohie. Ihr fiel nichts ein und das machte sie ganz traurig. Klaus merkte das und strich ihr wieder übers Gesicht. Er sagte ihr, sie solle nicht traurig sein, ihm würde schon was einfallen. Das erleichterte Sophie dann ein bißchen.

Klaus fragte sie dann, ob sie einen Computer habe und ob sie bei Facebook sei. Da strahlte Sophie, denn sie hatte da einen Account, nur erlaubte ihr ihre Mutter nicht so oft, an den Computer zu gehen.

„Das passt schon. Ich schreib dir dann mal. Du Süße!“ sagte Klaus.
 
„Okay!“ sagte Sophie und verabschiedete sich dann, weil sie heim musste. Er gab ihr zum Abschied ein Küsschen auf die Wange, und sie wurde dann ganz rot und lächelte.

Sophie überredete dann ihre Mutter, dass sie öfter an den PC konnte. Sie erlaubte es ihr. Und so sah Sophie jeden Tag ganz aufgeregt nach, ob Klaus ihr geschrieben hatte. Ja, hatte er! Er hat ihr auf ihre Pinnwand gepostet: „Hey Süße! Wie geht‘s dir?“

Sie drückte den Button „Gefällt mir“ und postete ihm zurück, dass es ihr gut ginge, und wie es ihm denn so ginge.

So ging das dann einige Tage hin und her. Die beiden lernten sich dadurch immer näher kennen, und eines Tages schrieb Klaus ihr auf die Pinnwand, ob sie mit ihm gehen wolle. Sophie antwortete mit Ja, na klar! Und ab da waren sie ein Paar.

Langweilig, oder? Aber wir haben euch ja gewarnt, das Leben ist nicht immer aufregend, manchmal geht auch einfach alles gut und es ist schöner als in jedem Liebesfilm, nur dass das hier eben das wirkliche Leben ist.

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juneau
Abc-Schütze


Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 07.09.2011 00:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wirklich schlecht und todlangweilig. Ich wuerde mich schon fast um meine Zeit betrogen fuehlen, wenn ich durch Teil zwei nicht auf Teil eins gestossen waere!

Zitat:
Diese verbotene Liebe machte sie todestraurig, dabei schrie ihr Herz nach Hans, aber das durfte es nicht, dieser Schrei musste verhallen in einer endlosen leeren Halle ohne ein Echo.


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Papagena
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Beiträge: 841
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Ei 8


BeitragVerfasst am: 07.09.2011 09:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wäre fast auf der Tastatur eingeschlafen. Das wirkliche Leben halt ... Rolling Eyes

An dieser Stelle habe ich mich natürlich mit Sophie gefreut:

Noelle.. hat Folgendes geschrieben:
Er war gar nicht blass, sondern ziemlich braungebrannt, Glück gehabt.


smile extra

Den lustigen, kitschigen ersten Teil habe ich natürlich trotzdem lieber gelesen. Was bedeuten muss, dass du dich verschlechtert hast, also
 Daumen hoch


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