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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig [Leseprobe] Prolog meines Fantasy Romans


 

 
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Cyrr
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BeitragVerfasst am: 09.04.2011 10:16    Titel: [Leseprobe] Prolog meines Fantasy Romans eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Hallo, ich wollte hier gerne mein aller erstes Kapitel von meinem Fantasy Roman vorstellen an dem ich zurzeit arbeite.

Im Buch geht es allgemein um einen Jungen, der in einer "hohen Familie", einer mächtigen Magierfamilie, aufgewachsen ist und in den Schatten seines Bruders und Vaters steht. Er darf nun als erster seiner Familie an ein Internat gehen und lernt dort seine magischen weiter zu kontrollieren. Und Magie gibt es viel in meinem Roman. Es wird in Elementarmagie ( Feuerbälle und dergleichen), Schildmagie ( Aufbauen von Schilden die unterschiedliche Funktionen besitzen), Runen ( unterschiedliche Magische Funktionen wie Verstärkerrunen oder auch Alltagsrunen) und zu letzt Blutmagie (eigentlich ein Mittel das andere Magie vertärkt, wird aber in diesem Band noch nicht so genau hervortreten) und zu guter letzt der mysteriösen Geistmagie

Und hier mein Prolog:

-------------------------------------------------------------------------------------
Ein Mann eilte die kalten Kellertreppen hinauf. Da es im ganzen Haus dunkel war, sandte er einen kurzen Befehl in seine rechte Hand und eine kleine Flamme bildete sich auf der Handinnenfläche. Die kleine Flamme warf lange Schatten auf das Gesicht des Mannes und brachte ein etwas in die Jahre gekommenes Gesicht zu Tage. Bei genaueren hinschauen konnte man schon die ersten Ansätze für Falten an ihm erkennen, was der Mann jedoch noch gut verbergen konnte, indem er eine einfache Glättungsrune anwendete die er leicht auf die betreffenden Stellen legte.

Am oberen Absatz der Treppe angekommen, drehte sich der Mann nochmal um und betrachtete sein Experiment mit liebevollen Blicken. Du bist der Erste und wirst nicht der Letzte sein, dachte sich der Mann, als er sich endgültig um wandte und das Erdgeschoss durch eine massive Blutsteintür betrat. Im Erdgeschoss hingen überall Kerzenständer, doch der Mann machte sich nicht die Mühe diese zu entzünden, sondern stieg schnell eine Marmortreppe im Schein seiner kleinen Flamme hinauf. Sein Ziel war das Arbeitszimmer welches sich zur linken des Treppe befand. An der Tür angekommen,  presste er seine rechte Hand auf die Türklinke, damit seine Hand und die Türklinke die kleine Flamme vollständig einschloss. Schwärze hüllte den Mann ein, als die Flamme lautlos erlosch und der Mann wunderte sich aufs neue über das Wesen der Magie. Er konnte mithilfe eines bloßen Gedankens einen ganzen Waldbrand auf der Stelle entfachen und tausende von diesen kleinen Flammen aus dem Nichts erschaffen. Doch selbst er konnte nicht einmal einen Funken in einem Sauerstofflosen Raum erschaffen oder halten. Am Ende sind selbst wir, die mit den Elementen spielen, den Naturgesetzen unterworfen.
Der Mann befahl seiner rechten Hand langsam die Temperatur der Türklinke zu erhöhen. Dabei grinste er wie ein kleiner Junge als er daran dachte wie ausgefeilt seine Sicherheitsmaßnahmen für dieses Arbeitszimmer und natürlich für seinen Keller waren.

Es war für einen durchschnittlichen Elementmagier schon schwer genug ein lebloses Objekt auf eine hohe zweistellige Temperatur zu bringen, ohne sich selber bei Hautkontakt zu verbrennen.Es erforderte Können sich darauf zu konzentrieren die Temperatur des Objektes zu erhöhen und gleichzeitig die Wärme, die ein Mensch aufnimmt wenn er ein heißes Objekt berührt zu absorbieren bzw. Umzuleiten. Natürlich könnte selbst der untalentierteste Schildmagier diese Falle umgehen, da er ein einfaches wärmeundurchlässiges Schild um seine Hand legen würde und wenn er noch einen Partner hätte ,der gleichzeitig die Türklinge um die erforderliche Temperatur erhöht, wären all seine Forschungsunterlagen ungeschützt. Doch auch für dieses Problem hatte er eine Lösung auch wenn es sehr unwahrscheinlich war, dass zwei Fremde unerkannt in sein Haus kommen könnten und gleichzeitig die genaue Temperatur kennt, damit der Türmechanismus sich öffnet. Zudem weiß nicht einmal seine Frau was für Experimente er in den vergangenen 6 Jahren gemacht hat und was sein Ziel ist. Nun jedenfalls kennt sie nicht die ganze Geschichte, dachte der Mann bei sich und grinste abermals.

Ein kleines piepen informierte den Mann, dass sich die Temperatur der Türklinke nun seit 5 Sekunden bei 79°C befand. Nun legte er seine linke Hand auf eine Computerfläche die sich links neben der Türbefand und mit dem Sicherheitssystem des Hauses verbunden war. Dieses würde die Hand auf ihren genetischen Code überprüfen. Nur allein seine DNS würde den Computer veranlassen die mechanische Sicherung zu deaktivieren und vollends die Tür freigeben. Auf dem Computer erschien ein kleines Bild mit seinem Gesicht und der Meldung, dass die Identifikation erfolgreich war. Auch wenn der Mann eigentlich nichts von nichtmagischen Mitteln hielt so musste er zugeben, dass einige Mittel wie Fernseher,Handys und speziell die DNA-Vergleichssoftware  doch recht nützlich sind. Er hatte erkannt, dass ein Mix aus magischen und nichtmagischen Schutzmaßnahmen optimalen Schutz bot.  

Endlich öffnete der Mann sein Arbeitszimmer und entzündete mit einem Befehl sämtliche Kerzenständer. Kerzenlicht erhellte den Raum und gab ihm eine behagliches Aussehen. Zugegeben einige hielten diese Methode für Licht zu sorgen für veraltet in Zeiten mit elektrischen Strom und Glühbirnen, doch wofür ist man ein Elementarmagier mit einer starken Prägung für Feuer wenn man diese nicht auch im Alltag nutzt. Gleichzeitig sparte er auch Unmengen an Stromkosten. Er umrundete seinen langen einfachgehaltenen Schreibtisch und setzte sich auf seinen bequemen Mahagonistuhl mit gepolsterte Rückenlehne und Sitzkissen. Er öffnete die oberste Schublade auf der linken Seite und holte ein vergilbtes Tagebuch heraus. Auch dies war eines der Sicherheitsmaßnahmen die der Mann traf. Jedes Wort was er auf einem Laptop oder Computer schrieb hinterlässt Spuren und selbst die beste Firewall konnte durchbrochen oder umgangen werden und dann wären seine Aufzeichnungen für den Hacker lesbar. Ein gutes altes Tagebuch in einem absolut Sicheren Raum tut es auch, hatte sich der Mann gedacht.

Nicht nur seine Tür auch die Wände waren mit einer Sicherheitsmaßnahme geschützt. Zwischen dem Beton befand sich eine dünne Schicht Blutstein dem härtesten Stoff der Welt und undurchdringbar für jeden aus dessen Blut der Stein nicht erschaffen wurde. Er hatte mehrere Jahre Blutspenden müssen damit er diese Menge an Blutstein in Auftrag geben konnte. Auf dem Tisch waren auch mehrere Computer die Bilder von sämtlichen Überwachungkameras in seinem Schloss zeigten. Der starke Kontrast zwischen High-Tech und altertümlichen Hilfsmitteln hätte jeden anderen irritiert. Auf der einen Seite Kerzen zur Beleuchtung, auf der anderen das derzeit modernste Überwachungsystem, dass man Kaufen konnte. Doch der Mann wollte nicht nur bei seinem Sicherheitssystem, sondern stets die Vorteile beider Seiten, der magischen und nichtmagischen, nutzen.
Der Mann schob seine Schnurlose Maus und Tastatur an den Rand des Schreibtischen um Platz zu schaffen und legte das Tagebuch auf die freigewordene Fläche. Er blätterte bis zur ersten freien Seite vor und schrieb dort:


9 Juni, 6. Jahr seit Beginn des Experimentes: -Phase 1 abgeschlossen -
Experiment "Erster" ist erfolgreich. Zeigt Anzeichen beider Veranlagung bereits im Kindesalter und beweist, die Möglichkeit zur weiteren Steigerung der magischen Möglichkeit.
Bei ausreichender Förderung maximale Effizienz möglich.
Beweis, dass es möglich ist eine neue Art von Magie zu erschaffen oder wiederzuerwecken wurde erbracht

-Beginn der Phase 2-

-------------------------------------------------------------------------------------

So erstmal herzlichen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast mein Kapitel zu lesen. Ich fände es gut, wenn du noch eine ausführliche Kritik schreiben könntest um mir meine Fehler aufzuzeigen. Mir würde es vorallem um Inhaltliche Schwächen, Gramatikalische Schwächen und Schwächen beim Spannungsaufbau gehen und erstmal weniger um Zeichensetzung

Außerdem würde ich gerne folgende Dinge von "unbeteiligten" erfahren.

Wie fandet ihr den Einstieg, wenn dies das erste Kapitel eines neuen Buches wäre?
Hat der Prolog euer Interesse geweckt mehr zu lesen?
Gab es Fragen die ihr nach dem Lesen unbedingt wissen wolltet?

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Harald
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BeitragVerfasst am: 09.04.2011 13:45    Titel: Re: [Leseprobe] Prolog meines Fantasy Romans Antworten mit Zitat

Cyrr hat Folgendes geschrieben:

Wie fandet ihr den Einstieg, wenn dies das erste Kapitel eines neuen Buches wäre?


Von der Idee her gut, der Schreibstil ist leider noch sehr unausgegoren.

Cyrr hat Folgendes geschrieben:

Hat der Prolog euer Interesse geweckt mehr zu lesen?


Ich hätte durchaus Interesse, etwas mehr zu erfahren, aber dafür müsstest du zuerst mal an der Rechtschreibung, Interpunktion und vor allem dem Stil arbeiten. Allein in dem Prolog kommt gefühlte zwanzigmal "der Mann" vor,

Cyrr hat Folgendes geschrieben:

Gab es Fragen die ihr nach dem Lesen unbedingt wissen wolltet?


Bist du dir sicher, dass du schon in der Lage bist, vom Schreibstil her einen Roman zu gestalten?

Ich würde dir empfehlen, zuerst einige Kurzgeschichten zu schreiben und dir hier von kompetenten Leuten bezüglich deines Schreibstils weiterhelfen zu lassen.

Übrigens ist die Duden-Rechtschreibeprüfung in punkto Interpunktion sehr hilfreich >>

http://www.duden.de/deutsche_sprache/rechtschreibpruefung/

LG

Harald


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Pippo
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BeitragVerfasst am: 09.04.2011 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe/r Cyrr

erst einmal zum positiven. Ich konnte deinen Text recht flüssig zu Ende lesen, auch wenn du an deinem Stil noch hart zu arbeiten hast.
Die Aufregung, die der Mann zu Anfang deines Textes verspürt, bringst du gut herüber und weckst meine Neugier.
Du beschreibst die Umgebung so, dass ich sie mir vorstellen konnte. Ich denke auch, dass dir das Ende deines Textes gelungen ist, dort machst du den Leser erneut neugierig und wirfst Fragen auf.

Jetzt komm ich zu dem, was mir nicht so gut gefallen hat. Das betrifft hauptsächlich den mittleren Teil deines Textes. Ich beschränke mich hierbei nur auf den Inhalt.
Doch erst einmal würde ich deinem Protagonisten einen Namen geben. Das finde ich immer sehr wichtig, vor allem zum Anfang eines Buches hin, um sich mit den Protagonisten verbindlicher zu fühlen, was ohnehin sehr schwer ist, da man ihn ja (noch) nicht kennt smile.

Aus deinem kleinen Vorwort, in dem du die Magiearten beschreibst, die es in deiner Welt gibt, habe ich es so verstanden, dass ein Junge dein Hauptprotagonist sein soll. Hier vermute ich einmal ist es der Vater des Jungen, der im Mittelpunkt des Kapitels/Prolog steht (wird leider nicht ganz klar welches von beiden es sein soll). Wenn es der Prolog sein soll, ist es in Ordnung. Falls es das erste Kapitel ist, würde ich aber die Person in den Fokus setzen, die auch im weiteren Verlauf der Geschichte im Mittelpunkt steht.

Die Aufregung und Hektik, die du anfangs aufbaust, zerstörst du dir leider selber mit zu vielen Einzelheiten.
Dein erster Absatz ist noch in Ordnung, auch wenn die Beschreibung mit der Glättungsrune ein wenig holprig und störend wirkt.
Der zweite Absatz fängt wieder recht gut an, du gibst noch einmal einen leichten Anstoß, dass der Mann eine Entdeckung oder Ähnliches gemacht hat. Du weckst auf jeden Fall weiter die Neugierde. Als dein Prota dann schließlich vor seinem Arbeitszimmer steht wird es schwierig, du verbaust dir deine anfänglich geschaffen Spannung total. Ein kurzer Gedanke ist ok. Aber du schweifst leider viel zu weit vom Thema und beschreibst fast ausschließlich, wie gut der Mann sein Arbeitszimmer abgesichert hat und wie großartig er es findet, magische und nicht magische Sicherheitssysteme miteinander zu verbinden.
Das ist schade, weil du dir viel zerstörst. Das ganze ziehst du über die letzten Absätze deines Textes. Das interessiert den Leser nicht. Diesen Umstand kurz anzuschneiden hätte sicherlich gereicht, oder ihn zumindest anders verpacken können. Aber so oder so sollte es gekürzt werden.

Vielmehr solltest du dich auf den Mann konzentrieren und ihm den Leser näher bringen. Ich denke außerdem, dass es gut wäre weiter auf die Entdeckung bzw. die Arbeit und Experimente des Mannes einzugehen, da sie eine wichtige Rolle zu scheinen spielen. Das wird auch für den Leser interessanter als ein ellenlanger Text über ein zichfach verschlossen und versichertes Arbeitszimmer.


Um meine ungeordnete Kritik noch einmal auf den Punkt bringen... lol2

Der Anfang ist gut bis einschließlich der ersten Hälfte des zweiten Absatzes. Du wirst Fragen auf und erzeugst Spannung und eine Art Hektik.

Im Mittelteil schweifst du total ab und konzentrierst dich nicht mehr auf die anfangs aufgeworfen Fragen. Die Spannung verschwindet komplett und du beschreibst fast nur noch das Arbeitszimmer und die Sicherheitssysteme.

Das Ende, der Tagebucheintrag macht da weiter, wo du angefangen hast. Du wirfst wieder fragen auf. So sollte es sein.


Ich hoffe, dass ich dir zumindest ein wenig helfen konnte. Lege nicht jedes meiner Worte auf die Goldwaage. Das, was ich geschrieben habe, ist nur meine persönliche Meinung und spiegelt sicherlich nicht jede Meinung wieder.

In dem Sinne wünsche ich dir weiterhin viel Spaß mit dem Schreiben und deinem Fantasy Roman.

LG

Pippo
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Cyrr
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BeitragVerfasst am: 09.04.2011 16:29    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für eure schnelle Kritik. ich habe versucht die Wortwiederholugnen so gut es ging zu vermeiden, allerdings empfinde ich es schwer hier vergleichbare Synonyme zu finden, da die Person im Prolog eigentlich unerkannt bleiben sollte (auch wenn jeder zurecht auf den Vater tippen wird). Habe ebenfalls den Link benutzt allerdings hat es mir "relativ" wenig Fehler angezeigt, was natürlich auch daran liegen könnte, dass ich einen großen Teil rausgestrichen habe.

Zum Inhalt:

Ich habe außerdem die Erklärungen komplett gekürzt und bin noch einmal etwas genauer auf die Umgebung eingegangen. Ich wollte mit den ganzen magischen Begriffen, ursprünglich bereits im Prolog magische Mittel zeigen, wie in dieser Welt Magie das Leben beeinflusst. Habe es dann aber gelassen, da ja in den folgenden Kapitel bereits einige auftauchen.

Ohne die nachfolgenden Kapitel ist es natürlich jetzt schwer das zu wissen, allerdings ist der Mann, wie du richtig erkannt hast, der Vater und nicht der Protagonist/Antagonist, sondern seine Experimente werden im Laufe der Geschichte wichtig werden. Ich wollte daher auch noch nicht genauer auf die Forschungen eingehen, was er gemacht hat und an wem genau. Diese Details sind quasi die zentrale Information im Roman, die erst kurz vorm Ende und von einer anderen Person erklärt wird. Die Handlung spielt auch noch Jahre vor der eigentlichen Handlung was der Leser sich in den folgenden Kapiteln denken kann.

Hier meine Überarbeitung. Sie ist jetzt leider etwas kurz ausgefallen ( 500 Wörter). Gibt es eigentlich so ein "Richtmaß" wie lang ein Kapitel mindestens sein muss? Der Seitennorm entsprechend war der Prolog ca. 4 Seiten lang, jetzt mit der Änderung wahrscheinlich nur 2-3.
_____________________________________________________________

Ein Mann eilte die kalten Kellertreppen hinauf. Da es im ganzen Haus dunkel war, sandte er einen kurzen Befehl in seine rechte Hand und eine kleine Flamme bildete sich auf der Handinnenfläche. Die kleine Flamme warf lange Schatten auf sein Gesicht und brachte lange Falten zum Vorschein.

Am oberen Absatz der Treppe angekommen, drehte er sich noch mal um und betrachtete sein Experiment mit liebevollen Blicken. Du bist der Erste und wirst nicht der Letzte sein, dachte er lächelnd, bis er sich endgültig um wandte und das Erdgeschoss durch eine massive Blutsteintür betrat. Die langen Jahre meiner Arbeit hinterlassen immer mehr Spuren an meinen Körper, dachte er, als sein Blick kurz auf dem Spiegel verweilte, der im Erdgeschoss hing.

Dort  befanden sich auch viele Kerzenständer, die zur Beleuchtung dienten, doch der Mann machte sich nicht die Mühe einige zu entzünden, sondern stieg schnell eine Marmortreppe im Schein seiner kleinen Flamme hinauf. Das Ziel war ein kleines Arbeitszimmer, das sich am Ende des Ganges zur Linken der Treppe befand. An der Tür angekommen, presste er seine rechte Hand auf die Türklinke, damit seine Flamme vollständig eingeschlossen war.  Schwärze hüllte ihn ein, als die Flamme lautlos erlosch. Jedesmal wunderte er sich aufs Neue über das Wesen der Magie. Er konnte mithilfe eines bloßen Gedankens einen ganzen Waldbrand auf der Stelle entfachen und Tausende von diesen kleinen Flammen aus dem Nichts erschaffen. Doch einen kleinen Funken in einem Sauerstofflosen Raum zu erzeugen, war unmöglich.

Am Ende sind selbst wir, die mit den Elementen spielen, den Naturgesetzen unterworfen, kam es ihm in den Sinn. Nun erhöhte er die Temperatur der Türklinke langsam. Durch einen komplexen Mechanismus würde die Tür sich selbst öffnen, sobald eine entsprechend hohe Temperatur erreicht wurde. Dies verhinderte, dass ein normaler Einbrecher die Tür öffnen konnte, und jene, die dazu fähig waren, würden sich beim Öffnen der Tür verraten, da niemand eine so gewaltige Menge an Energie unbemerkt einsetzen konnte. Beim Eintreten sandte er einen kurzen Befehl aus und sofort entfachte sich ein knisterndes Feuer im Kamin, der an einer Seite des Arbeitszimmers stand. Zusätzlich entzündeten sich die Kerzen eines alten Messingkerzenständer, der auf einem schlichten Schreibtisch stand.

Doch heute Abend hatte der Mann keine Augen für die edlen Kunstwerke, die im ganzen Arbeitszimmer zu finden waren, darunter einige teure Gemälde von namhaften Künstlern. Sein einziger Gedanke galt seinem Tagebuch, in dem sämtliche Fortschritte sorgfältig dokumentiert waren. Mit großen Schritten durchquerte er den Raum und setzte sich auf einen kleinen Designerstuhl, der eine rundliche Form aufwies und angeblich gut gegen seine Rückenschmerzen war. Auf dem Tisch herrschte ein Durcheinander und Blätter lagen kreuz und quer verstreut. Anstatt sich die Zeit zu nehmen Platz zu schaffen, schob er alles Unwichtige vom Schreibtisch, sodass der Boden bedeckt von Briefen und Dokumenten war.

Danach holte er aus seiner Schreibtischschublade ein dickes Tagebuch heraus in dem bereits einige Skizzen lose zwischen den Seiten steckten. Er blätterte die Seiten bis zur ersten freien Stelle durch und schrieb fein säuberlich und gut lesbar:

9 Juni, 6. Jahr seit Beginn des Experimentes: - Phase 1 abgeschlossen -

Experiment "Erster" ist erfolgreich.
Zeigt Anzeichen beider Veranlagung bereits im Kindesalter und beweist,
dass bisherige magische Fähigkeiten weiter ausbaufähig sind.
Bei ausreichender Förderung maximale Effizienz möglich.
Beweis, dass es möglich ist eine neue Art von Magie zu erschaffen wurde erbracht.

- Beginn der Phase 2 -


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DasProjekt
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BeitragVerfasst am: 10.04.2011 06:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die kleine Flamme warf lange Schatten auf sein Gesicht und brachte lange Falten zum Vorschein.


Nachdem dieser Satz so in der Überarbeitung steht und immer noch "lausig" ist, hab ich die Lust schon verloren. Etwas "zum Vorschein bringen", wer spricht denn so? Sowas liest man in Zeitungsberichten (manchmal) und vielleicht in BoD-Selbstpublikationen, und leider auch manchmal in großen Publikationen für den "einfach gestrickten" Leser von Massenware. Es ist schlechter Stil. Es ist, gleich am Ende des ersten Absatz, ein sicheres Zeichen dafür, das du im Umgang mit Worten und Sprache noch viel zu unsicher und verkrampft bist.

Schreib "schnauziger". Werd lockerer. Schreib mehr so, wie man spricht. Das gilt ganz besonders für die Erzählpassagen zwischen den Dialogen. Viele "Anfänger" glauben, dass man da "kultiviert" schreiben muss, weil man ja schreibt und nicht spricht, aber das ist Unsinn. Kultiviert = verkrampft. Ich will nichts verkrampftes lesen. Ich will lesen, was Spaß macht zu lesen - auch bei ernsten Themen. Ich will, dass die Augen über die Worte fliegen und die Worte Bilder im Kopf formen, ohne dass man sie wirklich wahrnimmt. Wenn ich aber etwas "zum Vorschein gebracht" kriege, dann ecken meine Augen an, und Spaß kommt nicht auf.

Zuallererst musst du dir über eine Perspektivform klar werden, die du verwendest. Das hat mit erster oder dritter Person nur insofern zu tun, dass es viele verschiedene Versionen der Erzählung in der dritten Person gibt. Dein Anfangsabsatz zeugt auf auktorial, und auktorial ist erstens "out" und zweitens öde und langweilig. Und deswegen flutschst du auch hübsch regelmäßig in die personale Erzählweise rüber, weil es damit interessanter wird. Nur darfst du die beiden Erzählweisen nicht nach Lust und Laune vermauscheln.

Ich sags nochmal: Werd lockerer. Schreib nicht so steif, als ob du deiner Geschichte ein Korsett anlegen willst. Das ist wenig inspirierend. Erzähl deine Geschichte, wie du einen Film nacherzählen würdest - aber nicht so, als ob du den einer Prüfungskommission nacherzählst, sondern deinem zehnjährigen Neffen, der so gerne mit ins Kino gekommen wäre, aber der Film war erst ab 12.


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Humpenstemmer
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BeitragVerfasst am: 10.04.2011 07:45    Titel: Antworten mit Zitat

Die Überarbeitung liest sich schon viel besser. Du hast ganz richtig erkannt, dass die ganzen Erklärungen zu den Magiearten "to much" waren. Erkläre die näher, wenn sie zum Einsatz kommen und nicht schon im Prolog. Zum einen wirkt das dann wie eine Bauanleitung für ein IKEA-Regal (Wobei ich nicht sagen will, das die schlecht geschrieben werden, bevor Klagen kommen).  Rolling Eyes
Außerdem hat der Leser das vielleicht eh wieder vergessen, wenn es 100 Seiten später wieder aufgegriffen wird.
Über den ersten Satz bin ich auch irgendwie gestolpert, aber aus einem anderen Grund. Du schreibst, das es durch die Flamme im Gesicht des Mannes zu langem Schattenwurf kommt. Stelle Dir die Szene mal genau vor. Wodurch wird der Schatten geworfen? Es dürfte sich ja kein Hindernis zwischen der Flamme (Hand) und dem Gesicht befinden, das den Schatten werfen könnte.
Ansonsten finde ich das schon ganz gut und man kann den Fortschritt zur Urfassung deutlich sehen. Gute Arbeit.

mfg
Niels
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Cyrr
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BeitragVerfasst am: 10.04.2011 12:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So nochmal ein wenig überarbeitet und habe hoffe, dass der ganze Text nun in personaler Perspektive geschrieben ist. Ansonsten habe ich im Mittelteil noch die Stelle mit der Tür umgeschrieben um die Wortwiederholung "öffnen" zu vermeiden

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Ein Mann eilte die kalten Kellertreppen hinauf. Da er nichts außer Schwärze sah, sandte er einen stummen Befehl an seine rechte Hand und ein kleiner Funken erhellte den dunklen Raum. Langsam wurde der Funken größer, bis er zu einer kleinen Flamme heranwuchs. Mit dieser Lichtquelle bewaffnet, setzte er seinen Weg fort.

Am oberen Absatz der Treppe angekommen, drehte er sich noch mal um und betrachtete sein Experiment mit liebevollen Blicken. Du bist der Erste und wirst nicht der Letzte sein, dachte er lächelnd, bis er sich endgültig um wandte und das Erdgeschoss durch eine massive Türbogen betrat. Die langen Jahre meiner Arbeit hinterlassen immer mehr Spuren an meinen Körper, dachte er, als sein Blick kurz auf dem Spiegel verweilte, der im Erdgeschoss hing.

Dort befanden sich auch viele Kerzenständer, die zur Beleuchtung dienten, doch der Mann machte sich nicht die Mühe einige zu entzünden, sondern stieg schnell eine Marmortreppe im Schein seiner kleinen Flamme hinauf. Am Ende der Treppe angekommen, bog er nach links ab und fand sich in einem Gang wieder. Er durchquerte diesen mit schnellen Schritten und hielt vor einer dunkelroten Tür inne, die mit kleinen goldenen Verzierungen geschmückt war.

Mit seiner Hand umfasste er die Türklinke, wodurch die Flamme von seiner Hand und der Klinke eingeschlossen war. Schwärze hüllte ihn ein, als sie lautlos erlosch. Jedesmal wunderte er sich aufs Neue über das Wesen der Magie. Er konnte mithilfe eines bloßen Gedankens einen ganzen Waldbrand auf der Stelle entfachen und Tausende von diesen kleinen Flammen aus dem Nichts erschaffen. Doch einen kleinen Funken in einem Sauerstofflosen Raum zu erzeugen, war unmöglich.

Am Ende sind selbst wir, die mit den Elementen spielen, den Naturgesetzen unterworfen, kam es ihm in den Sinn. Nun erhöhte er die Temperatur der Türklinke langsam. Durch einen komplexen Mechanismus würde die Tür sich selbst entriegeln, sobald eine entsprechend hohe Temperatur erreicht wurde. Dies verhinderte, dass ein Fremder unbemerkt in sein Arbeitszimmer einbrechen konnte. Denn er würde alarmiert werden, sollte jemand in diesem Gang Magie einsetzen und dann könnte er rechtzeitig eingreifen um Schlimmeres, zu verhindern. Nachdem er sein Arbeitszimmer endlich betreten hatte, sandte er einen kurzen Befehl aus und sofort entfachte sich ein knisterndes Feuer im Kamin, der an der einer Seite stand. Zusätzlich entzündeten sich auf seinem schlichten Schreibtisch die Kerzen eines alten Messingkerzenständer.

Normalerweise nahm er sich immer einen Moment Zeit um sich an den Kunstobjekten zu erfreuen, die sich im ganzen Raum befanden, darunter einige Gemälde von berühmten Künstlern. Heute jedoch warf er nicht einmal einen Blick auf sie, sondern dachte nur an sein Tagebuch, in dem sämtliche Fortschritte sorgfältig dokumentiert waren. Mit großen Schritten durchquerte er den Raum und setzte sich auf einen kleinen Designerstuhl, der eine rundliche Form aufwies und angeblich gut gegen seine Rückenschmerzen war. Auf dem Tisch herrschte ein Durcheinander und Blätter lagen kreuz und quer verstreut. Anstatt sich die Zeit zu nehmen Platz zu schaffen, schob er alles Unwichtige vom Schreibtisch, sodass der Boden bedeckt von Briefen und Dokumenten war.
Danach holte er aus seiner Schreibtischschublade ein dickes Tagebuch heraus in dem bereits einige Skizzen lose zwischen den Seiten steckten. Er blätterte die Seiten bis zur ersten freien Stelle durch und schrieb fein säuberlich und gut lesbar:

9 Juni, 6. Jahr seit Beginn des Experimentes: - Phase 1 abgeschlossen -
Experiment "Erster" ist erfolgreich.
Zeigt Anzeichen beider Veranlagung bereits im Kindesalter und beweist,
dass bisherige magische Fähigkeiten weiter ausbaufähig sind.
Bei ausreichender Förderung maximale Effizienz möglich.
Beweis, dass es möglich ist eine neue Art von Magie zu erschaffen wurde erbracht.

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Robert-Krause
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BeitragVerfasst am: 13.04.2011 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich hab eben beide Versionen gelesen, die erste und die überarbeitete und ich kann sagen, der zweite Versuch ist definitiv gelungener, muss mich aber im Großen und Ganzen, dennoch der Antwort von Harald, dem Dichter und Denker anschließen.

Ich bin der Meinung, dein Schreibstil ist noch nicht voll entwickelt und du benötigst noch einiges an Übung und Zeit, um dich mit deinem eigenen, ganz persönlichen Stil vertraut zu machen.

Das Schreiben von Kurzgeschichten bietet da eine großartige Möglichkeit. Denn aufgrund des geringen Umfangs von KG, kannst du deinen Stil oft variieren und erlangst früher oder später ein feineres Gespür für Ausdruck und Lesefluss.

Mein persönliches Fazit, du hast Talent, musst es aber noch ausbauen. Die Idee ist gut und ich würde auch mehr erfahreen wollen, Vorussetzung dafür ist aber eine Verbesserung der Lesbarkeit.
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Valeska
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BeitragVerfasst am: 14.04.2011 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich hab grad mal die überarbeitete Version angelesen (bin 3 Absätze weit gekommen, glaub ich). Die erste Version und die bisherige Kritik hab ich gar nicht gelesen, deshalb sorry, wenn ich jetzt was anmerke, das schon diskutiert wurde. Mir sind jedenfalls ein paar Sachen aufgefallen, die du noch verbessern solltest.

Zum ersten sind einige Flüchtigkeitsfehler drin. Außerdem solltest du mit Adjektiven sparsamer umgehen und sie nur benutzen, wenn du sie wirklich brauchst. Und dann sind mir noch ein paar Doppelungen aufgefallen.

Konkret:

Cyrr hat Folgendes geschrieben:
Ein Mann eilte die kalten Kellertreppen hinauf. Da er nichts außer Schwärze sah, sandte er einen stummen Befehl an seine rechte Hand und ein (kleiner) Funken erhellte den dunklen Raum.

"dunklen" -> Adjektiv überflüssig
über das "kleiner" kann man streiten ... Funken sind eh klein, ich würds weghauen.
Und die Formulierung mit dem Befehl ist etwas konstruiert, drück es einfacher aus, du willst ja unterhalten und nicht ... konstruieren.

Zitat:
Langsam wurde der Funken größer, bis er zu einer kleinen Flamme heranwuchs.

größer werden und heranwachsen ist dasselbe - du sagst in zwei (Halb-)Sätzen zweimal das gleiche. Streich einen. (Davon mal abgesehen ist die zeitliche Formulierung mit dem "bis" hier so eh falsch. "Während" wäre richtig und dann wird auch klar, dass ein Halbsatz weg muss ...)

Zitat:
Am oberen Absatz der Treppe angekommen, drehte er sich noch mal um und betrachtete sein Experiment mit liebevollen Blicken. Du bist der Erste und wirst nicht der Letzte sein, dachte er lächelnd, ...

Adjektiv und damit die ganze Phrase überflüssig ("liebevoll", das steckt schon im Lächeln, das ja sofort folgt)

Zitat:
... bis er sich endgültig um wandte und das Erdgeschoss durch eine massive Türbogen betrat.

2 bis 3 Schreibfehler in diesem Teil


Zitat:
Die langen Jahre meiner Arbeit hinterlassen immer mehr Spuren an meinen Körper, dachte er,

Ich glaub kaum, dass irgendwer echt so denkt. Also ich denk jedenfalls nicht so (und ich bin durchaus zu hochkomplizierten Gedanken fähig). Du denkst auch nicht so, also schreib nicht so. Immer schön locker bleiben.

Zitat:
Dort befanden sich auch viele Kerzenständer, die zur Beleuchtung dienten, doch der Mann machte sich nicht die Mühe einige zu entzünden, ...

wieder ne Dopplung ... wozu sollten die Kerzen sonst da sein?
Achte darauf beim Schreiben oder spätestens beim Korrekturlesen. Und dann streich solche redundanten Formulierungen gnadenlos.

Zitat:
... sondern stieg schnell eine Marmortreppe im Schein seiner kleinen Flamme hinauf.

das Adjektiv ist auch ziemlich überflüssig

Glaub mir, weniger an Adjektiven ist mehr, denn wenn du dann mal eins benutzt, kann es - passend gesetzt - richtig reinhauen (oder was immer du grad für einen Effekt haben willst) wink

Naja, und hier hab ich dann aufgehört zu lesen, vielleicht zieh ich mir morgen den Rest auch noch mal rein. Aber ich denke, du solltest schon mal ein paar Ideen haben, worauf du achten solltest.

Vom Inhaltlichen her hab ich jetzt nicht viel mitgenommen. Bisschen steril wirkte es. Da ist noch kein Leben drin. Das kommt vielleicht dann, wenn der Stil stimmt.

Weitermachen

Vale

PS. Ich hab grad mal darum gebeten, dass dein Thread in die Werkstatt verschoben wird, du bist ja noch am Werkeln und dort wird besser geschreinert wink


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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 15.04.2011 07:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cyrr,

erst mal herzlich Willkommen im Forum smile

Deinen Text habe ich in die Werkstatt verschoben, da kannst du ordentlich daran feilen. Die Prosa ist eher für endgültige, überarbeitete Versionen gedacht.

Viel Erfolg smile

Viele Grüße, Pütchen


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"Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken."
(Isaac Newton, 1642-1726)

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