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Mostarkles

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Postkartenprosa 04/2011
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Piffi
Geschlecht:weiblichGummibärkrümel

Alter: 21
Beiträge: 67
Wohnort: im All


BeitragVerfasst am: 05.04.2011 19:00    Titel: Mostarkles eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der einst so eindrucksvolle, Geheimnisse bergende Ort, mit den blühenden, duften Blüten die eine Aura der Geheimnisse ausstrahlten, den geschwungenen uralten Treppen, war zerstört bis auf die letzten Trümmer.
Ich wusste das es wieder aufbaubar war, dennoch fühlte ich, dass es nie mehr sein könnte wie einst, nie mehr die Feen der Zukunft herumschwirren würden und ihre Weisheit an die Untertanen des Reichs Mostarkles weitergeben würden. Die Zukunft war nun unerreichbar, und die Feen auf nimmer wiedersehen verscheucht. Der Krieg war gewonnen, aber die Opfer, die für diesen Sieg sterben mussten, waren unzählbar.
Hinter mir trat Lord Esran aus den Schatten der zerstörten, heiligen Stätte. Sein Bein war verbunden. „viel ist passiert“, fing er an, „es ist, als würden wir in Trance stehen, und dennoch müssen wir nach vorne schauen, denn was kommen mag, das verspreche ich Dir, wird schön sein. Wir werden ein neues, schöneres Reich aufbauen und ich möchte dir danken Zuchron. Ohne deine Magie hätten wir es nie geschafft!“ „Magie, Magie.. welche Magie? Schau dich um, Lord Esran. Die Magie ist erloschen! Dieser Ort ist trostlos - ich erkenne keinen Sieg. Wir haben verloren, alles verloren, was uns lieb war.“ „und dennoch, wir leben noch, ist das kein Sieg? Unser Volk lebt, ist das kein Sieg?“ „Meine Aufgabe ist erfüllt. Mit jeder Sekunde schwindet meine Magie, mein Geburtsort ist zerstört, und damit meine Unsterblichkeit verwirkt. Ich werde gehen, mich vom Wind treiben lassen in den Tod, vergiss mich nicht, treuer Freund“. Tränen standen in Esrans Augen, sein Lächeln war verschwunden. „Ich wusste, das dieser Tag kommen würde“, sprach er, „aber so früh hätte ich ihn nicht erwartet.“ Ich lächelte ihn noch einmal an, schloss ihn fest in die Arme, dann breitete ich meine Arme aus und eine leicht Brise trieb mich fort, fort in mein nächstes Abenteuer, meinen Tod.

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Herbert Blaser
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 54
Beiträge: 334
Wohnort: Basel


BeitragVerfasst am: 05.04.2011 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Fantasy? Esoterik? Esoterische Fantastik?

_________________
Wie haben wir den Mut in einer Welt zu leben, in der die Liebe durch eine Lüge provoziert wird, die aus dem Bedürfnis besteht, unsere Leiden von denen mildern zu lassen, die uns zum Leiden brachten?

Marcel Proust
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Humpenstemmer
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 49
Beiträge: 407
Wohnort: Bremen


BeitragVerfasst am: 06.04.2011 00:12    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zugang fehlt mir hier. Am Ende weiß ich nicht, um wen es hier geht. Man hat zwar ein paar Namen, aber keinerlei Bezug.
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Amaryllis
Geschlecht:weiblichForenschmetterling

Alter: 34
Beiträge: 2000

Das goldene Stundenglas Das Silberne Pfand


BeitragVerfasst am: 06.04.2011 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Leider muss ich sagen, dass mir diese Geschichte nicht so gut gefällt. Für mich kommt der "Aufstieg" nicht klar genug heraus. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich den Tod nicht als Aufstieg ansehe, sondern wenn dann höchstens als "Ausstieg" oder "Übertreten". Außerdem sind hier auch einige kleine Fehler hineingerutscht, die mich beim Lesen stören.

Beispielsweise:

Zitat:
mit den blühenden, duftenden Blüten, die eine Aura der Geheimnisse ausstrahlten


Zitat:
Ich wusste, dass es wieder aufbaubar war,


Zitat:
vViel ist passiert“


Ich finde, dass die Geschichte zwar Potential hat, aber für mich passt sie wie gesagt nicht wirklich zum Thema.


_________________
Mein Leben ist ein Scherbenhaufen...
Aber ich bin der Fakir.
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lady-in-black
Bitte nicht füttern


Beiträge: 1654
Wohnort: Killer Förde
Der goldene Käfig Extrem Süßes!


BeitragVerfasst am: 06.04.2011 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,  smile

dein Text hat leider noch einige Schwachstellen, vor allem die vielen Rechtschreib- oder Flüchtigkeitsfehler sind nicht so schön. Aus "duftenden Blüten" dann die "duften" Blüten zu machen, verursacht auch unfreiwillige Lacher.  Smile

Mit etwas mehr Sorgfalt wäre bestimmt mehr daraus geworden.
Aber gib nicht auf, es ist noch kein Autor vom Himmel gefallen.  Wink


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- Ich würde mich gerne geistig mit Dir duellieren ... aber ich sehe Du bist leider unbewaffnet.
- Nein, Stil ist nicht das Ende vom Besen.
- Ich spreche fließend ironisch, auch im sarkastischen Dialekt.
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Akiragirl
Geschlecht:weiblichDünnhäuterin

Alter: 30
Beiträge: 5601
Wohnort: Leipzig
Der goldene Spiegel - Prosa DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 06.04.2011 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r PoKaPro Autor/in!

Bevor ich meine Kritik loswerde möchte ich mich schon einmal im Voraus entschuldigen, wenn ich die Gefühle von jemandem verletzen sollte. Ich versuche, meine Meinung so sachlich wie möglich darzulegen. Dennoch spielt in jede Kritik auch eine große Portion Subjektivität mit, gerade bei humorvollen oder experimentellen Texten. Also bitte nicht persönlich nehmen wink

Hmm … Eine Fantasy-Story mit so wenig Worten aufzuziehen halte ich für problematisch. Gerade bei Fantasy ist es wichtig zu wissen, in welcher Welt man sich befindet, das Setting bisschen zu beschreiben etc. In der Kürze, wie hier dargestellt, wirkt es arg austauschbar und flach.

Dazu kommen die vielen Fehler in Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung, die für so eine kurze Geschichte schon auffällig sind.

Leider nur 2 Federn.

Liebe Grüße
Anne


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"Man bereut nicht, was man getan hat, sondern das, was man nicht getan hat." (Mark Aurel)
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adelbo
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Beiträge: 1890
Wohnort: Im heiligen Hafen


BeitragVerfasst am: 06.04.2011 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Habe versucht mir Hilfe über Google zu holen und unter dem Begriff Mostarkles gesucht. War schon seltsam was mir angeboten wurde  Embarassed
Mit dem Begriff Esran war ich auch nicht erfolgreicher.  Embarassed
Also muss ich zugeben, dass ich dumm bin und mit dem Text sehr wenig in Hinblick auf Aufstieg anfangen kann. Crying or Very sad

Sprachlich einwandfrei geschrieben und projiziert auch schöne Bilder. Nur inhaltlich gibt mir der Text nicht viel.
 
Trotzdem gerne gelesen.

adelbo


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„Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“

Bertrand Russell
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 51
Beiträge: 1313
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 07.04.2011 00:59    Titel: Antworten mit Zitat

Allein der Titel hat mich neugierig gemacht.
Was bedeutet "Mostarkles"? Google hat dazu nichts ausgespuckt.

Der Text jedoch ist eine Zumutung!
 
Es war eine Woche Zeit. Meine Güte, da wird man es doch bei den paar Sätzen wohl schaffen, ein RS-Programm zu bemühen, auf Groß- und Kleinschreibung zu achten und die Kommata richtig zu setzen. Oder, wenn man nicht weiß, wie sowas funktioniert, wenigstens jemanden gegenlesen lassen!
So etwas macht mich sauer.

Was ist das überhaupt? Ein Auszug aus einer längeren Geschichte? Wer sind die Personen, was haben sie miteinander zu tun und überhaupt...

Ich kann weder eine Aussage, noch eine Handlung, geschweige denn einen Themenbezug finden (außer dem Wort "Treppe")!

Sorry, dieser Beitrag ist in meinen Augen komplett vergeigt!
Andere mögen das anders sehen.

Eine Bewertung wird erst vorgenommen, wenn ich alle Beiträge gelesen habe.

LG, Ana
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derSibirier
Dichter und Denker


Beiträge: 1309



BeitragVerfasst am: 07.04.2011 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Du schreibst noch nicht so lange, stimmt's?

An deiner Rechtschreibung musst du arbeiten, Ideen hast du schöne, die müssen nur noch richtig umgesetzt werden.
Ich freue mich, dass du dich getraut hast mitzumachen, auch wenn ich dir nur drei Federn gebe, das Handwerk kann man lernen, also Kopf hoch.

Grüße
Sibirier
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The Brain
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 61
Beiträge: 2363
Wohnort: Over the rainbow


BeitragVerfasst am: 07.04.2011 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der einst so eindrucksvolle, Geheimnisse bergende Ort, mit den blühenden, duften Blüten die eine Aura der Geheimnisse ausstrahlten, den geschwungenen uralten Treppen, war zerstört bis auf die letzten Trümmer.
Ich wusste das es wieder aufbaubar war, dennoch fühlte ich, dass es nie mehr sein könnte wie einst, nie mehr die Feen der Zukunft herumschwirren würden und ihre Weisheit an die Untertanen des Reichs Mostarkles weitergeben würden. Die Zukunft war nun unerreichbar, und die Feen auf nimmer wiedersehen verscheucht. Der Krieg war gewonnen, aber die Opfer, die für diesen Sieg sterben mussten, waren unzählbar.



... to be continued ...

no more comment!


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(Laotse)

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Sie begleitet dich durch all deine Lebenstage.

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Alle Bücher dieser Welt
Bringen dir kein Glück,
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In dich selbst zurück.

(Hermann Hesse)
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Bastard
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 100



BeitragVerfasst am: 07.04.2011 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

ja und...?

irgendwie eine nichtssagende geschichte.

trümmer, erloschene magie, verscheuchte feen und sonst nix? mir fehlt da einiges an handlung.


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Wir sind Menschen, und unsere Bestimmung ist es, zu lernen und in unfassbare neue Welten geschleudert zu werden.
Don Juan
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 60
Beiträge: 1838



BeitragVerfasst am: 07.04.2011 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo du,

vom Thema „Aufstieg“ existiert in deiner Geschichte nur eine Ahnung. Klar kann man an der Zerstörung ein einst blühendes Reich erkennen, aber in deinem Abschnitt finde ich eher eine angerissene Erzählung über das Ende eines Helden und seine tristen Aussichten.
Zitat:

Ich wusste das es wieder aufbaubar war,


Zitat:
„Ich wusste, das dieser Tag kommen würde“,


Oben fehlt ein Komma nach "wusste" und „das“ mit Doppel-s, unten dass.

Sprachlich ist der Text auch nicht so schön: Am Anfang gleich zweimal „Geheimnisse“.

Tut mir leid, aber mir gefällt dein Text nicht so gut. Einen schönen Ansatz für eine Phantasiegeschichte hast du geliefert.

Grüße von Mardii


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`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Mr. Curiosity
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Beiträge: 4485
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Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 08.04.2011 00:17    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist wieder so platte, unoriginelle Fantasy von einem Schreiber, der gerade Phantasie nicht zu haben scheint. Hauptsache eine Schlacht ist drin, irgendwas mit Magie und am Ende stirbt jemand. Themenvorgabe mangelhaft verarbeitet. Zwei Federn.

Tut mir leid
David


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"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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C-Rod
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BeitragVerfasst am: 08.04.2011 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mag Fantasy eigentlich gerne, aber hier wirkt es gezwungen und gewollt, schade. Vom Aufstieg als Solches ist mir - bis auf die Treppen - zu wenig drin und auch sprachlich kommt hier nicht viel rüber bei mir.

Sorry!


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Tina M.
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BeitragVerfasst am: 08.04.2011 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ist nicht so mein Ding. Ich musste mich zusammenreißen, bis zum Ende durchzuhalten. Deine Zeilen wirken auf mich eher wie ein Ausschnitt aus einem größeren Werk, aber nicht wie eine abgeschlossene Geschichte. Auch am Ausdruck wäre noch einiges zu ändern.

Zitat:
Ich wusste das es wieder aufbaubar war, dennoch fühlte ich, dass es nie mehr sein könnte wie einst, nie mehr die Feen der Zukunft herumschwirren würden und ihre Weisheit an die Untertanen des Reichs Mostarkles weitergeben würden.


Der Satz ist z.B. viel zu lang. Versuche mal, zwei daraus zu machen. Zweimal würden klingt auch nicht zu toll. Tipp: Lies deine Texte laut. Dabei fällt so manches auf, auf das man beim Lesen nicht gekommen wäre. Bei aufbaubar war bin ich jedenfalls ganz schön ins Stottern gekommen.

L.G.
Tina


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fancy
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BeitragVerfasst am: 09.04.2011 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe nirgendwo gelesen, dass wir unbedingt einen Fließtext abgeben müssen. Zumindest die wörtliche Rede hätte mit jeweils einer neuen Zeile beginnen sollen.
Der Aufstieg in den Tod?


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Don't start doing things, just do them. Fang nicht an, Dinge zu tun, tu sie einfach! (Me)
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MadameMimm
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BeitragVerfasst am: 10.04.2011 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

es tut mir leid, aber ich kann mit deinem Text nichts anfangen. Die Sätze sind lang und wirr und auch die Handlung ist nicht nachvollziehbar. Wo sind wir, wer sind die beiden? Zentrale Fragen einer Kurzgeschichte, die mir nur unzureichend beantwortet werden.
Das Thema"Aufstieg" kann ich auch nirgendwo entdecken.

Nicht böse sein, vielleicht sehen es andere mit anderen Augen. 2 Federn


_________________
Hexliche Grüße von Tanja
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Aknaib
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BeitragVerfasst am: 10.04.2011 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Themenbezug: Ich kann beim besten Willen keinen Bezug zu einem Aufstieg finden.

Unabhängig davon enthält der Text Fehler, die mir vorkommen, als hätte der Autor seinen Text nur flüchtig geschrieben.
War, war, war … es wimmelt im Text von diesem Hilfsverb.
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Nicki
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Wohnort: Mönchengladbach
Ei 10


BeitragVerfasst am: 11.04.2011 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo AutorIn
Ich habe mir ein Bewertungsschema erstellt, um der Gerechtigkeit willen.
Da werde ich entsprechende Punkte vergeben für Rechtschreibung, Stil, Logik, Themaumsetzung, Bezug zum Bild, Spannungsbogen und Pointe.
Und ganz wichtig: gefällt mir die Geschichte?
Eine der wenigen Texte, in denen ich einen Bezug zum Bild feststellen konnte. Dafür suche ich den Aufstieg. Leider waren auch einige Rechtschreibfehler zu finden, auch Wortwiederholungen am Anfang( im ersten Satz zweimal Geheimnisse). Das Zwiegespräch zwischen Lord Esran und Zuchron gerät etwas durcheinander, ich konnte erst bei mehrmaligem Lesen erkennen, wer was gesagt hatte.
Einen Spannungsbogen und eine Pointe konnte ich auch nicht erkennen.
Meiner Meinung nach nicht so gelungen.
MfG
Nicki
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 51
Beiträge: 1313
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 11.04.2011 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt geht es an die Punkteverteilung.

Ich habe nur einmal 1 Feder zu vergeben und diesmal kommt der Text mit dem klangvollsten Titel in den Genuss meines persönlichen letzten Platzes. Das ist auch irgendwie eine Ehre.

Begründung habe ich oben bereits geliefert.

LG, Ana

Meine Federnverteilung:

1x1, 4x2, 13x3, 7x4, 10x5, 6x6, 1x7, 3x8, 0x9
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Malaga
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 828



BeitragVerfasst am: 11.04.2011 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hab das Thema nicht gefunden. Geschichte scheint auch ein Ausschnitt zu sein, aus dem Zusammenhang gerissen. Viele Rechtschreibfehler.
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Gast







BeitragVerfasst am: 12.04.2011 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r Autor/in,

die Idee zur Geschichte finde ich ganz schön. Du musst noch ein bisschen an der wörtlichen Rede arbeiten. Immer wenn ein anderer spricht, solltest du eine neue Reihe beginnen. Sonst erkennt man nicht, wer was sagt. Auch ein paar andere Rechtschreibfehler haben sich eingeschlichen.


Liebe Grüße
Monika
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