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Die grünen Inseln (Prosa)

 
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Leene
Klammeraffe


Beiträge: 725



BeitragVerfasst am: 05.02.2011 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

So wenig Zeit, so viel Text, keine Fehler gefunden. Vielleicht sind welche da, ich will mich nicht festlegen, jedenfalls hat mich der Plot so gefesselt, dass ich irgendwann nur noch darauf geachtet habe. Tolle Idee, doppelter Boden, zweifache Vertauschung der Wirklichkeit. Saathelfer ist Unsaat und damit Saat. Was soll ich meckern? Finde nichts.  Wink  Ach, vielleicht doch: Die Überschrift ist langweilig und platt. Jedenfalls im Vergleich zum Rest.
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Rosanna
Richter und Henker

Alter: 26
Beiträge: 1201

Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 06.02.2011 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Na gut, ich geb dir 8 Federn und hoffe, dass es berechtigt ist.

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Hummel
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen

Alter: 63
Beiträge: 31



BeitragVerfasst am: 06.02.2011 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

für mich zu grausam Shocked
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Pony
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 65
Beiträge: 282
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 06.02.2011 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ein beeindruckender Text und eine noch beeindruckendere Zukunftsvision. Erinnert mich an den Film „Soylent Green“. Da werden die Toten zu Nahrung verarbeitet. In deiner Geschichte werden sie Dünger für die grünen Inseln.
Eine so komplexe und sprachlich fast perfekte Geschichte in nur zwei Stunden zu schreiben ist eine Kunst, die gewürdigt werden muss. Mir war allerdings, als ob die Zeiten nicht immer ganz korrekt waren.
Dann denkt er an Magda einmal in der Vergangenheit, so als ob er wüsste, dass es sie nicht mehr gibt. Das hat mich etwas stolpern lassen, ist aber bei einer Überarbeitung sicher schnell behoben. Vielleicht war es auch Absicht?
Mit diesem Text würde ich mich gerne genauer auseinandersetzen, wenn Interesse besteht.  Heute kann ich leider nicht näher darauf eingehen, weil ich noch so viel kommentieren muss.

Gruß
Pony


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Manche Kommentare sind wie Fisherman's Friends: Sind sie zu stark, bist du zu schwach
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Nemo
Geschlecht:männlichKlammeraffe

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BeitragVerfasst am: 07.02.2011 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Autor,

die Geschichte ist lang - sehr lang. Sie ist komplex - sehr komplex. Sie ist außerdem beinahe fehlerfrei, bis auf eine Wortwiederholung am Anfang. Die Geschichte ist freilich sehr gut, dramaturgisch ganz hervorragend aufgeteilt, sehr inspiriert bearbeitet. Ich werde dieser Geschichte eine hohe Wertung geben, aber möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich meine Zweifel habe, ob dieser Text wirklich in zwei Stunden entstanden ist. Aber es wäre ungerecht, wegen dieser vagen Zweifel einen guten Text niedrig zu bewerten, der vielleicht wirklich in dieser Zeit entstanden ist.

Mit besten Grüßen
Nemo


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Kunst ist Leben. Also lebe!
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Bananenfischin
Geschlecht:weiblichShow-don't-Tellefant

Moderatorin

Beiträge: 5137
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Silberne Harfe



BeitragVerfasst am: 07.02.2011 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, was für eine Textmenge, und dabei kaum ein Tippfehler und nichts Überflüssiges. Sehr gut geschrieben. Wegen des vorhersehbaren Endes und einiger Logiklücken, die ich entdeckt zu haben glaube, gibt es dennoch einen kleinen Abzug.

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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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ZYS
Geschlecht:männlichSchmierfink

Alter: 27
Beiträge: 99



BeitragVerfasst am: 07.02.2011 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wettbewerbteilnehmer,

Bewertet hab ich nach den folgenden Kriterien und daraus den Durchschnitt errechnet. Es kann sein, dass die gegebenen Federn nicht mit dem Schnitt aus den Einzelwertungen übereinstimmen, da sie für mich nur Richtwerte waren und ich letztendlich manchmal trotzdem eine Feder weniger oder mehr gegeben habe, als ich den Text nochmals mit gleichrangigen Beiträgen verglich. Ausserdem waren für mich einige Bewertungskriterien wichtiger, als andere.

Stil: 4
Vorgabe: 7
Gesamteindruck: 5
Plot: 4
Charaktäre: 4
=> 4 Federn

kurze Erläuterung:
Der erste Satz baut Spannung auf, jedoch entwertet schon der zweite Satz diese wieder. Es sind kaum wirkliche Bilder oder Metaphern zu finden, dafür aber haufenweise „war´s“, die den Text nicht gerade anschaulicher gestalten. Die Vorgabe hast du erfüllt, jedoch wirkt die Szene irgendwie in die Handlung hineingebastelt. Das ist der nächste Punkt. Die Handlung besteht (wie bei vielen anderen Texten) fast nur aus Rückblenden, doch die Pointe reißt es wieder ein bisschen raus. Den Charaker kann man einigermaßen nachvollziehen, jedoch fehlen hier spannende Eigenheiten, die ihn von anderen Personen unterscheidet.


Hier siehst du, wie du in meiner Wertung im Vergleich zu den anderen Teilnehmern stehst. Angegeben ist jeweils der Druchschnitt aller Bewertungen:

Stil: 5
Vorgabe: 7,34
Gesamteindruck: 4,69
Plot: 4,61
Charaktäre: 5,32
=> 5,1 Federn!

D.h. (Bewertungen x Feder): 1 x 2, 9 x 3, 10 x 4, 15 x 5, 11 x 6, 10 x 7, 2 x 8, 1 x 9


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mfg zys
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Probber
Geschlecht:männlichMr. Probbaventura


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BeitragVerfasst am: 08.02.2011 02:26    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Guy,
die Handlung an sich ist ja schon mehrfach in Literatur und Film in allerlei Varianten aufgegriffen worden. Deine Version gefällt mir ganz gut, vor allem auch in Hinblick auf die Länge deines Textes und dass der Stil ziemlich konstant bleibt. Daumen hoch. smile
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Traumtänzerin
Fähnchen Fieselschreib

Alter: 26
Beiträge: 1209



BeitragVerfasst am: 10.02.2011 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Idee: Bin mir nicht ganz sicher, aber: Vom Alltag ergrautes Leben eines von der Bürokratie unterworfenen Menschen, der einen Ausweg (gemeinsam mit seiner Geliebten [=Magda]) sucht, aber letztlich nur im Tod findet? Sehr provisorische Interpretation.

Stil: Tom. Tipp ich jetzt mal ganz großmäulig.

LG,
Traumtänzerin


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Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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Eine spitze Zunge ist in manchen Ländern schon unerlaubter Waffenbesitz.
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Dem wird befohlen, der sich selbst nicht gehorchen kann. (Nietzsche)
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Inquisition war in der frühen Neuzeit der ganz große Burner.
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lupus
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Beiträge: 4172
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BeitragVerfasst am: 10.02.2011 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

der Text hat alles was eineGeschichte braucht
ist fehlerlos (außer dass ebi der Rückblende die Zeiten das ein oder andere mal nicht ganz stimmen, aber das ist bei der LÄnge weiter nicht wichtig)
spannend
gut gechreiben

einzig da 'wie' als Zeitangabe stört mich .. is aber Geschmackssache

Eilig hielt er an ... klingt ein bisserl komisch

aber: sehr guter Text, auch die Idee .. alle Achtung ... und sie auch noch in so kurzer Zeit umzusetzen ... die Ausgangssituation is ja vorhanden ... aber eben nur als solche ..

Felder die unbearbeitet bleiben sind keine Felder sondern Wiesen oder Steppen


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

-------------------------------------------------------
"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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Alogius
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Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 11.02.2011 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Danke an alle Kommentierer und Bewerter!

Aus zeitlichen Gründen gehe ich im Laufe des Wochenendes auf die wichtigsten Punkte ein.

(Nur vorab: Ich habe, und ich kann's nur so schreiben, diese Geschichte in den 2 Stunden geschrieben. Und: Es befanden sich vorher keine Fragmente oder Teile der Geschichte in meinem Kopf. Die Grundidee war, dass Jakob tot ist. Das erschien mir zu wenig, weshalb im zweiten Abschnitt die Idee für alles Folgende kam. "Die Insel" kenne ich gar nicht...
Na ja, glaubt's oder lasst's.)


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Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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Alogius
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Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 12.02.2011 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

da ich hier und da schon habe anklingen lassen, dass ich aus gesundheitlich-organisatorischen Gründen momentan etwas schräge Zeitfenster habe (selbst einen kleinen Rückfall erlitten, Freundin liegt im Krankenhaus...), arbeite ich die Kommentare, die mir allesamt wichtig sind, im Laufe des Tages ab.

Und da ich gleich schon wieder weg bin, möchte ich vorher eine allgemeine Stellungnahme verfassen, wenn ihr erlaubt. Dann muss ich auf bestimmte Einzelaspekte später nicht wiederholt eingehen:

Ja, ich habe diese Geschichte in genau den zwei Stunden geschrieben, komplett, die vorgegeben waren. Nein, ich kenne den Film "Die Insel" nicht, nehme mir aber vor, ihn mal zu schauen, auch wenn ich eine ziemliche Abneigung gegen Filme von Mr. Bay entwickelt habe.
Nein, ich hatte vorher keine einzige der Ideen und Elemente des Textes im Kopf. Ja, ich habe grundsätzlich eine Neigung zu anonymen Mächten, Folterung, Verlust von Geist und Körper. Ja, das spielte bei der Wahl der Handlung sicher eine Rolle.
Ja, auch ich sehe (und das tat ich bereits an dem Abend) eine gewisse Parallele zu "1984", nicht aber zu "Brave New World" (in keinster Weise), wohl aber zur "Strafkolonie", was im Nachhinein meine Sorge war, obschon ich mir sicher bin, dass die Maschine dort in ihrer tatsächlichen Wirkungsweise (die Schuld deutlich zu machen durch Einritzen des verstoßenen Gebotes) ganz anders ist.
Mir schien die Übertragung "Feld-Erntemaschine-Mensch-Mord-Erntemaschine" passend. Finde ich immer noch.
Das dazu.
Das nimmt man mir nun bitte ab - oder eben nicht, beeinflussen kann ich das ohnehin nicht.

Ausschlaggebend für meine Inspiration war die Erwähnung in der Aufgabenstellung, dass da "sonst nichts ist" und dass es sich um eine Person handelt, die sich zu Anfang an der Bushaltestelle befindet. Spontan assoziiert hatte ich dann: Jakob muss wohl tot sein.
So hab ich angefangen, aber schon nach einigen Zeilen gestaltete sich die Grundannahme als "zu wenig":
Warum ist er tot?
Warum ist er ausgerechnet hier?
Soll das etwa das Jenseits sein?
Das waren u.a. meine eigenen Fragen dazu.
Dann folgte spontan das Bild einer Maschine, die das Feld in Stücke schneidet, genau wie ihn. So kam es dann auch.

Dass man vermuten könnte, ich hätte den Text vorher fertig gehabt und die Aufgaben und Anforderung nachträglich eingefügt, ging mir tatsächlich erst nach Offenlegen der Kommentare auf. Das schien mir vorher total abwegig, eben weil ich selbst mit dem Ende (zu schnell) nicht zufrieden war, da mir dafür 10 bis 15 Minuten Zeit gefehlt hatten, die ich vorher mit Assoziationen verschwendet habe.
Jetzt stelle ich fest, dass man das wirklich denken KANN, sodass ich nur wiederholt mitteilen kann: ist nicht so.
Schade, dass man das denkt oder vermutet, aber ich freue mich einfach über den ersten Platz und weiß, dass es nicht so war.

Antworten auf die Kommentare folgen später,

Tom


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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 12.02.2011 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

tstststs Alogius, wie du doch immer den Massengeschmack so genau triffst ... wink

Ich habe ja leider deinen Schnitt ein wenig nach unten gedrückt, aber das kann dich ja nicht aufhalten. Es wäre wirklich mal interessant herauszufinden, warum du immer so zielgenau den Geschmack von so vielen Schreibertypen triffst. Vielleicht ist es einfach nur der besonders sichere, sprachliche Stil?

Glückwünsche!

BN
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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 12.02.2011 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

BlueNote hat Folgendes geschrieben:
tstststs Alogius, wie du doch immer den Massengeschmack so genau triffst ... wink

Ich habe ja leider deinen Schnitt ein wenig nach unten gedrückt, aber das kann dich ja nicht aufhalten. Es wäre wirklich mal interessant herauszufinden, warum du immer so zielgenau den Geschmack von so vielen Schreibertypen triffst. Vielleicht ist es einfach nur der besonders sichere, sprachliche Stil?

Glückwünsche!

BN


Danke Dir.

Zu Deiner These kann ich leider nur schreiben, dass ich noch nie auf den allgemeinen Geschmack geachtet habe. Mir ist natürlich nicht egal, ob ich gelesen werde oder nicht - aber Zugeständnisse mache ich keine. Was eigentlich ein Grund für einen gegenteiligen Effekt wäre, oder?


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Frau Ella
Klammeraffe


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BeitragVerfasst am: 12.02.2011 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alogius, ist mir (woanders) auch schon mal passiert. Meine erste Schreibaufgabe in dieser Art, zwei Stunden Zeit, in dem Text sollte ein Schuh im See vorkommen... habe ich dann auch irgendwo eingebaut, die Geschichte aber handelte von einem Paar mit kleinem Kind, einer Ruderpartie, einem Beinahe-Ertrinken des Kindes. War gar nicht schlecht.

Alle anderen Geschichten handelten irgendwie von einem Schuh im See. Tscha. Da gab es auch Verdächtigungen. Hat mich damals ziemlich geknickt. Seitdem bin ich an dem Thema Verdächtigungen nicht mehr besonders interessiert.

Herzlichen Glückwunsch!! Ich hatte zwar andere Favoriten, aber was mir an deiner Geschichte gefallen hat, habe ich ja schon geschrieben. (Was nicht, auch! Ich hoffe, du verzeihst mir meine Belehrungen großzügig, einer meiner wenigen Fehler ... )   Wink
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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 12.02.2011 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Frau Ella. smile

Ich finde mich nunmehr mit den Verschwörungstheorien ab. Sind ja auch faszinierende Ideen, auf die man so kommt.^^


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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 12.02.2011 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Beantwortung der Kommentare Teil 1

(Grundsätzliches hatte ich schon geschrieben. Auf die dort genannten Punkte gehe ich hier dann nicht ein.)
--


@derSibirier:

Danke.
Ausgeliehen würde ich aus den schon genannten Gründen nicht sagen, aber die Parallele ist mir durchaus bewusst geworden. Mich hat das gewurmt, aber mein Lächeln darfst Du Dir denken, ja.^^
--

@Mardii:

Schöne Worte, danke Dir. Stimmt, es hätte nur noch gefehlt, dass die "Reste" verarbeitet und gegessen werden, direkt...
--

@CAT:

Mit dem Federabzug muss und kann ich natürlich leben. Dass es nicht so war/ist, hatte ich ja schon ausgeführt.
--

@Nihil:

Richtig: Ich hatte nicht mehr die Zeit, das System und den Aufbau (auch geographisch) näher zu erläutern. Das wäre dann vielleicht auch zu viel geworden. Vielleicht wage ich mich irgendwann an eine längere und detailliertere Fassung heran. Danke Dir.
--

@MariaMagdalena:

Ich vermute, die Handlung zu einem Roman auszuweiten, das wäre problematisch. Eben WEIL mir - obwohl da auch die fehlende Zeit eine Rolle gespielt hat - mehr daran gelegen war, manches als Tatsache zu bringen, ohne es zu erklären. Andererseits war es Dir zu viel an Erklärung. Das ist natürlich ein Dilemma.^^
--

@Akiragirl:

Ja, der eine Satz gefällt mir auch.^^ Danke.
Die Rückblende ist tatsächlich dem "Setting" geschuldet, d.h. der Vorgabe. Wahrscheinlich wirkt es deshalb auf einige so, als wäre der Text schon vorher entstanden. So sehr Zukunftsvision ist es für mich nicht. Zeitlich habe ich das weder im Text noch für mich selbst festgelegt. Ich denke an etwas Alternatives, wenn überhaupt. Wichtig war und ist mir das bei dem Text auch gar nicht.
--

@Stimmgabel:

Ich wünsch Dir einen schönen Tag. smile
--

@gepuzzelt:

Bei den Oopsies muss ich Dir zustimmen - richtig.^^
Folterszenen, wenn notwendig für den Text oder sich aus der Handlung ergebend, mag ich, tut mir leid...
--

@Reggy:

Kurz: vielen Dank!
--

@Rosanna:

Obwohl ich schon ausführlich dazu etwas geschrieben habe:
Der Text IST in diesen zwei Stunden entstanden. Im ersten Abschnitt hatte ich große Probleme, mein Thema zu "finden". Dieses hat sich erst danach ergeben, als ich meine Grundidee (er ist tot) hinterfragte nach dem Warum. Erst danach lief es wie am Schnürchen.
Danke Dir.
--

@Myrine:

Dankesehr. Die Sache mit der Mauer gehört übrigens zu den Dingen, die ich im Nachhinein gern noch geändert hätte. Dass die Informationen schrittweise kommen, lag in meiner Absicht. Schön, dass das auch so bei Dir angekommen ist und nicht zu wenig oder gar zu viel ist.
--

@SylviaB:

Kurz: Meinen besten Dank! smile
--

@Aiyra:

Auch kurz: Danke!
--

@BN:

Noch kürzer: Schade...^^
--

@Anuphti:

Happy End war leider nicht drin, auch wenn ich es Jakob gegönnt hätte.
Was meinst Du, mit dem System auseinandergesetzt?
Generell habe ich ein Faible für anonyme Systeme, ja. Aber ich habe mich mit dem Geschehen dieses Textes vorher nicht befasst, nö.
Danke Dir.
--

@Mr.Pink:

Kurz: dankesehr!
--

@Brain:

Gruß zurück.^^
--

@Einherjer:

Schade. Mir war daran gelegen, mich weitgehend so zu entfernen (von der Vorgabe), dass etwas entstehen kann. Wenn Dir das zu weit war und dann zu wenig, kann ich's jetzt natürlich nicht mehr ändern. Dass der Eindruck entstanden ist, der Text vorher existierte, stört mich jetzt nicht mehr. Mit den "Verdächtigungen" (die ja im Forum kursierten, nur war mein Text der letzte, an den ich Depp dachte) komm ich klar, weil's so nicht war.
<schulterzuckend>
--

@DasProjekt:

Dann hab ich ja Glück, dass Dein ungerechtfertigter Abzug keinen Schaden anrichten konnte.^^
--

@Ruth:

Danke.
Der Bus und der Cinematograph passen nicht - stimmt. Ich hatte zuvor schon auf meine Sicht verwiesen: Ich betrachte den Text nicht als Zukunftsvision im klassischen Sinne, eher als eine Vermengung. Mir wäre eine Eisenbahn lieber gewesen als ein Bus, das stimmt.^^


(Der Rest folgt dann, wenn ich wieder daheim bin)

Danke bis hierher,

Tom


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Hardy-Kern
Kopfloser

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BeitragVerfasst am: 12.02.2011 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Nach der halben Strecke, wusste ich wer es geschrieben hat.
Am Schluss war es mir 9 Federn wert.
Wie soll man eigentlich noch schreiben? Smile

Glückwunsch!

Hardy
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Akiragirl
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Wohnort: Leipzig
Der goldene Spiegel - Prosa DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 12.02.2011 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

Wollte dir nur nochmal versichern, dass ich bei dem Text keine Zweifel bezüglich seiner "Redlichkeit" hatte. Es tut mir allerdings leid, dass ich vielleicht manche auf den Gedanken gebracht habe (???), weil ich das Thema im FFF-Thread ansprach ... Ich meinte aber einen ganz anderen Text (Großmutter)  Embarassed
Mach dir nichts draus, eigentlich ist es doch ein riesiges Kompliment, dass die Leute sich nicht vorstellen können, dass es möglich sein soll, etwas so Gutes in 2 Stunden zu schreiben.
Du warst nicht mein Favorit, aber ganz weit vorne dabei wink


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versgerber
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Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 12.02.2011 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Na im nachhinein sind die Vermutungen doch wohl Kompliment.^^
Glückwunsch.


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Lachen kann so leicht sein, wenn man genügend oder gar keine Gründe hat
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anuphti
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Wohnort: Isarstrand
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BeitragVerfasst am: 12.02.2011 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

@Anuphti:

Happy End war leider nicht drin, auch wenn ich es Jakob gegönnt hätte.
Was meinst Du, mit dem System auseinandergesetzt?
Generell habe ich ein Faible für anonyme Systeme, ja. Aber ich habe mich mit dem Geschehen dieses Textes vorher nicht befasst, nö.
Danke Dir.
--
Lieber Tom smile

Du hast das "System" mit der Unsaat und dem ganzen Drumherum derartig perfekt ausgearbeitet, dass ich dachte, dass Du schon früher über dieses oder ein ähnliches System nachgedacht hast.
Also ich meinte nicht " den Text vorher geschrieben", sondern "die Art der Geschichte" wirkt nicht so, als wenn Du zum ersten mal über ein derartiges "Überwachungssystem" nachdenkst.

Toller Text. Und beim nächsten Mal bitte ein Happyend. Dann hättest Du 9 Federn bekommen lol

Glg
Nuff


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Alogius
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Alter: 43
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 12.02.2011 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

@Hardy:

Kann mich eben nicht gut verstecken.^^
Danke Dir.

@Akiragirl:

Ich fasse das auch einfach mal als ein Kompliment auf, was sollte ich sonst tun?^^
Ich hab das bei dem Text auch gedacht (Großmutter), aber verworfen. Hab's auch bei nem anderen gedacht, aber verworfen.

@Anuphti:

Bewusst und so speziell habe ich nicht vorher daran gedacht, nein. Das Wort "Unsaat" ist mir in dem Moment eingefallen, als ich die Aufgabenstellung gelesen habe, konnte aber zunächst keinen "Reim" machen. Das kam danach (zweiter Abschnitt etwa).


(Setze nun die Beantwortungen fort:)


Beantwortung der Kommentare Teil 2


@Xumandar:

Nein, ist sie nicht - bisher nicht. Aber ich könnte mir da schon einiges vorstellen.
--

@Mercedes:

Vielen Dank dafür.
--

@Frau Ella:

Du hast eine sehr ausführliche Kritik hinterlassen, dafür meine Anerkennung. Gehe auf die aus meiner Sicht zentralen Punkte mal ein:
1) Fülle des Materials und "Abhaken" (kein Zitat!):
Sehe ich absolut anders. Mir ging es darum, die Geschichte (Rückblende) in seine Fahrt mit dem Rad einzubetten. Das halte ich selbst für gelungen. Und ich betrachte die gegebenen Infos gar nicht als zu viel. Ich meine, das Gegenteil ist hier und da sogar der Fall.
2) Zeitebenen etc. und Durcheinander:
Es gibt drei Zeitebenen: (a) ist die Rückblende, alles mit Magda, (b) ist die fiktive Ebene seiner "Radtour" zur Mauer und (c) ist die wahre Ebene des gefesselten Jakob, die in (b) einwirkt. Ich sehe eine klare Struktur.
3) Sinnliche (vollständige!) Wahrnehmung kann Jakob nicht möglich sein, da er nur sieht (er schaut in Wahrheit auf die Bilder des Cinematographen, weshalb der letzte Satz sogar ein Trugschluss von ihm ist!).
Danke für Dein Lob. Und: Ich kann mit den oben genannten Punkten etwas anfangen, auch wenn ich sie weitgehend anders beurteile.^^
--

@Eddie:

Danke für Dein Staunen und Entsetzen.^^
Ja, am Ende stand ich unter Zeitdruck. Das hat mich selbst sehr geärgert...
--

@Hardy:

Der erste Satz ist fad, ja.^^
Der Rest ist gut, meinst Du? Gut!
--

@Pantufle:

"Zu gut"? Kann es das geben?
Besten Dank!
--

@MadameMimm:

Vielen herzlichen Dank!
--

@mondblume:

Schönen Dank auch Dir. Wie schon erwähnt: Der letzte Satz ist ein Trugschluss Jakobs...
--

@Jocelyn:

Schade.
--

@Lorraine:

Die unglückliche Formulierung: Zustimmung meinerseits.
Was Deinen Vergleich angeht, der trifft es sehr genau: Metropolis.
Ich dachte beim Schreiben an einen Stummfilm.
--

@versgerber:

Die Inspiration war so bewusst nicht...
Ich danke Dir für die Einschätzung des Stils. Gerade den Aufbau halte ich selbst für recht gelungen, angesichts des Zeitfensters. Die Diskussionen sind mir mittlerweile ziemlich egal.^^
--

@Murmel:

Gegen Geschmack kann man nichts sagen - darum danke ich Dir trotzdem und vor allem auch deshalb für Deine Einschätzung.
--

@Coconutsforever:

Besten Dank.
--

@schneestern:

Na ja, Profi... nein.
Aber danke für das Dranglauben.^^
--

@Dienstwerk:

So ist das eben.
--

@atem:

Okay.
--

@Paloma:

Keine Ahnung, was ich antworten soll.^^
Ist kein Buch.
--

@Susanne2:

42^^
--

@Aknaib:

Was scheren mich Grenzen?
--

@Katja:

Der Anfang ist der Anfang der Tortur...
--

@Kealakekua:

Danke für Deine Einschätzung.
Die Aussage liegt für mich aber fern einer sozialkritischen Ebene.
--

@Moses:

Besten Dank für diese sehr ausführliche Kritik. Ich gehe auf die zentralen Punkte ein:
1) "Die Insel": nie gesehen. "Minority Report": Was hat der damit jetzt zu tun?^^ Muss ich noch überlegen.
2) Orwell hab ich einmal gelesen, das ist an sich also wahr.^^
Die Inspiration, irgendwo weit oben genauer ausgeführt, kam davon eher unbewusst. Im Nachhinein wurde sie mir deutlich. Wobei ich schon darauf bestehe, dass mir weniger an der detailreichen Ausarbeitung eines totalitären Staates gelegen war als an etwas anderem. Darum auch bewusst keine Daten usw.
Die Idee für eine solche Geschichte hatte ich vorher definitiv nicht. Der Hang meinerseits, mich mit derartigen Machtstrukturen oder dem Scheitern des Einzelnen darin zu befassen, der ist nicht zu bestreiten, das ist richtig.
3) Die Sache mit der Abkupferung: Wurmt mich schon, weil's für mich gar nicht so war/ist. Aber wenn der Eindruck entsteht, kann ich mich jetzt nicht dagegen wehren, sondern nur "erklären".
4) Zum Hintergehen: Jeder soll den Text für sich gewinnen lassen, der ihm gefällt. Dass Du meine Idee für wenig eigenständig hältst, halte ich persönlich für schade, wie auch für eine nicht korrekte Einschätzung. Dennoch akzeptiere ich es als Deine subjektive Einschätzung.
Danke für die ausführliche Kritik!
--

@Leene:

Besten Dank!
Erst wollte ich "Jakob" titeln. Dann "Jakob erinnert sich". Das eine wäre mir zu lahm, das andere zu deutlich gewesen.
--

@Hummel:

Zur Kenntnis genommen.
--

@Pony:

Dankesehr.
Zu den Zeiten: Kann sein, dass irgendwo ein Fehler liegt, müsste ich selbst schauen. Generell habe ich die Erinnerungen im PQP eingeleitet und dann im Präteritum geschrieben.
Gern würde ich eine ausführlichere Auseinandersetzung lesen.
--

@Nemo:

Vielen Dank. Auch dafür, dass Du keine Federn abgezogen hast.
--

@Bananenfischin:

Vielen Dank auch Dir. Mich täten die Lücken interessieren?
--

@ZYS:

Danke für Deine Einschätzung. Ich hätte gern mehr Zeit gehabt, vor allem Jakob näher zu beleuchten...
--

@Probber:

Besten Dank!
--

@Traumfieselin:

Gut gegroßmault, gut spontangedeutet.^^
Danke Dir!
--

@lupus:

Mit Wiesen und Steppen werd' ich mich nochmal befassen müssen, wa?^^
Vielen Dank für Deine Einschätzungen.
--


So, fertig. Besten Dank an alle.

Lg

Tom


_________________
Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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