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Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreissen.

 

 
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Krokofant
Schreiberassi


Beiträge: 32



BeitragVerfasst am: 07.07.2007 19:18    Titel: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreissen. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Los, zereisst mich!...oder sagt mir mal kurz, was ihr von dieser ersten Seite haltet^^



Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz. Die Schweinwerfer blendeten die bereits Anwesenden nur für einen kurzen Moment, der Wagen kam einige Meter vom Tatort entfernt zum Stehen. Zeitgleich mit dem Verstummen des Motorgeräusches erhob sich ein Mann in Polizeiuniform aus seinem Hocksitz und kam auf die beiden Personen zu, die ihre Gurte lösten und die Tür zum Aussteigen öffneten.
Kommissar Jan Brede, der Fahrer, nickte dem Polizisten zu und wurde mit einem leicht gezwungenen Lächeln begrüßt. Er ging einige Schritte und während er über das Absperrband in den bereits gesicherten Bereich trat, stieg auch sein Kollege Raimund Otter aus dem Wagen, in der Hand einen Notizblock. Raimund Otter, ein etwas fülliger, gelassener einundsechzigjähriger Mann wurde vom Streifenpolizisten, ungleich freundlicher als Jan Brede, mit Handschlag begrüßt. Eigentlich war kein Zeit für einen kurzen, entspannten Wortewechsel, aber Leichen laufen bekanntlich nicht weg. Jan Brede, ein dunkelhaariger, schlaksiger,
zweiunddreissigjähriger Mann hatte sich bereits einen kleinen Überblick vom Tatort verschafft, als Raimund Otter ihn mit einer Handbewegung bedeutete, zu ihm zu kommen.
,,Junger Mann, jetzt sei doch nicht immer so stürmisch. Die wichtigsten Information stehen bereits hier, auf meinem Notizblock“, der Streifenpolizist hatte alles Wissenswerte an den Alteren des Kommisarrenduos weitergegeben, was Otter dazu nutzte um einen Seitenhieb anzubringen, wohlwissend das Jan Brede, der stolze, energische Mann, es hasste, wenn er mit Junger Mann angesprochen wird, zumindest wenn es der ,in seinen Augen, zur Pensionierung bereitstehende Raimund Otter tat. Jan Brede wollte es sich aber nicht anmerken lassen und überspielte seine Wut mit einer Gegenfrage: ,, Dann schieß mal los, die Spurensicherung hat sicherlich weitere Informationen für uns“.
Statt der erwarteten Antwort gab es ein Lächeln von Otter, der den Satz alternativ beendete: ,, Die von unserem aufgeweckten Kollegen bereits aufgenommen wurden“. Dem Streifenpolizisten schien das Lob zu gefallen. Jan Brede stieß ein leichtes, abwertendes Pfeifen aus, doch Raimund Otter schien das nicht zu beeindrucken und er setzte an, einen weiteren Spruch nachzusetzen, wurde aber unterbrochen ,,Jetzt fang aber mal an zu reden, wir haben keine Zeit für Kaspereien“, es war Jan Brede anzusehen, dass ihm der bisherige Vorgang gegen den Strich ging.

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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 07.07.2007 19:23    Titel: Re: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreis Antworten mit Zitat

Zitat:




Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.


Erklär mir bitte den Satz.  Shocked


_________________
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Elyn ver Sartell
Schreiberassi

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Beiträge: 60



BeitragVerfasst am: 08.07.2007 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke mal, er meint, dass der Motor ein bisschen nach einem hechelnden, fast vertrocknenden und müden Hund klingt? Quasi fast den Geist aufgibt und sich mit letzter Kraft dazu durchringt, die Schlammschlacht zu bewältigen?  Wink

_________________
Wenn die Klugen stets nachgeben, wird dann immer das gemacht, was die Dummen wollen?
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Krokofant
Schreiberassi


Beiträge: 32



BeitragVerfasst am: 08.07.2007 13:52    Titel: Re: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreis pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Zitat:




Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.


Erklär mir bitte den Satz.  Shocked


Ein Geräusch, das sich etwas nach hecheln anhört. Leise Töffelnd hätte sich komisch angehört..-.
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MosesBob
Geschlecht:männlichGehirn²

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Alter: 39
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BeitragVerfasst am: 08.07.2007 15:06    Titel: Re: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreis Antworten mit Zitat

Hallo Krokofant!

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.

Wenn der Sandplatz vom Schlamm erweicht wurde, dann sagst du damit aus, dass der Schlamm den Sand aufgeweicht hat – der Schlamm ist also die Ursache für sich selbst. Das kann nicht sein. Vermutlich meinst du, dass der Sandplatz von einem Regenschauer aufgeweicht wurde und dadurch schlammig geworden ist.

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Die Schweinwerfer blendeten die bereits Anwesenden nur für einen kurzen Moment, der Wagen kam einige Meter vom Tatort entfernt zum Stehen.

Warum blendeten die Scheinwerfer die Anwesenden nur für einen kurzen Moment? Dass der Wagen zum Stehen kommt, bedeutet nicht, dass auch der Motor und die Zündung und das Licht ausgeschaltet wurden. Dass der Motor verstummt, erwähnst du erst im darauffolgenden Satz. Also fehlt der direkte Bezug, warum die Scheinwerfer die Anwesenden nur für einen kurzen Moment blendeten.

Wieviele Meter sind übrigens einige Meter? Drei, vier? Zweihundert? Und von welchem Tatort sprechen wir überhaupt? Ein Sandplatz ist ein dehnbarer Begriff. Beschreibe den Tatort! Wo spielt die Szene? Wo befinde ich, der Leser, mich?

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Zeitgleich mit dem Verstummen des Motorgeräusches erhob sich ein Mann in Polizeiuniform aus seinem Hocksitz…

Hier ist es ratsam, zu erwähnen, wo der Mann in Polizeiuniform sitzt oder wie weit er vom Fahrzeug entfernt ist, um sich überhaupt ein Bild von der Szenerie machen zu können.

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
… und kam auf die beiden Personen zu, die ihre Gurte lösten und die Tür zum Aussteigen öffneten.

1. Wenn du schreibst, dass er auf das Fahrzeug zukam, stellt man sich nicht die Frage, auf welche Personen er zukommt.
2. Wozu sonst sollen die Personen die Autotüren öffnen, wenn nicht zum Aussteigen?

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Er ging einige Schritte und während er über das Absperrband in den bereits gesicherten Bereich trat, stieg auch sein Kollege Raimund Otter aus dem Wagen, in der Hand einen Notizblock.

Das ist doppelt gemoppelt. Wenn er über das Absperrband tritt, vermittelt das Absperrband bereits die Information, dass der Bereich gesichert ist.

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Raimund Otter, ein etwas fülliger, gelassener einundsechzigjähriger Mann wurde vom Streifenpolizisten, ungleich freundlicher als Jan Brede, mit Handschlag begrüßt. Eigentlich war kein Zeit für einen kurzen, entspannten Wortewechsel, aber Leichen laufen bekanntlich nicht weg. Jan Brede, ein dunkelhaariger, schlaksiger,
zweiunddreissigjähriger Mann hatte sich bereits einen kleinen Überblick vom Tatort verschafft, als Raimund Otter ihn mit einer Handbewegung bedeutete, zu ihm zu kommen.

Auch hier liegen gleich mehrere Dinge im Argen: Zum Einen fragt man sich gezwungenermaßen, woher die Unfreundlichkeit untereinander kommt. Meine Vermutung ist die, dass du hier einem ausgelutschten, eneverierenden und zigmal durchgekauten Klischee Sattel und Zaumzeug umschnallst, um es im weiteren Verlauf deiner Geschichte bis zum Erbrechen zu reiten: Das Klischee vom wenig kollegialen Umgang der Polizisten untereinander. Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich nur daran denke.

Weiterhin schreibst du, dass „eigentlich keine Zeit für einen kurzen, entspannten Wortwechsel war“ – für welchen kurzen, entspannten Wortwechsel war denn eigentlich keine Zeit? Ein solcher Wortwechsel findet nicht statt.

Und dann ist da noch dieser furchtbar unkomische, ungeschickte und unnötige Schenkelklopfer mit den Leichen, die bekanntlich nicht weglaufen.  Rolling Eyes

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Der Streifenpolizist hatte alles Wissenswerte an den Alteren des Kommisarrenduos weitergegeben, was Otter dazu nutzte um einen Seitenhieb anzubringen, wohlwissend das Jan Brede, der stolze, energische Mann, es hasste, wenn er mit Junger Mann angesprochen wird, zumindest wenn es der ,in seinen Augen, zur Pensionierung bereitstehende Raimund Otter tat.

Das ist ein grauenvoller Satz, ein Monster, ein Frankenstein, ein Scheusal, eine Missgeburt: Kreuz und quer und hakenschlagend, wie ein Kanickel, das in Todesangst über ein Feld jagt. Du versuchst, zu viele Informationen in den Satz zu packen. Die Personenbeschreibungen von Jan Barde und Raimund Otter hast du an anderer Stelle bereits angeschnitten – dort hättest du auch erwähnen können, dass Otter bald in Pension geht und dass Brede stolz und energisch ist … in welchen Situationen und Belangen er das auch immer sein mag. Aber dazu später mehr.

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Jan Brede wollte es sich aber nicht anmerken lassen und überspielte seine Wut mit einer Gegenfrage:

Wut ist ein sehr grobes und überspitztes Wort für diese Angelegenheit, findest du nicht?

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Jan Brede stieß ein leichtes, abwertendes Pfeifen aus, doch Raimund Otter schien das nicht zu beeindrucken und er setzte an, einen weiteren Spruch nachzusetzen, wurde aber unterbrochen ,,Jetzt fang aber mal an zu reden, wir haben keine Zeit für Kaspereien“, es war Jan Brede anzusehen, dass ihm der bisherige Vorgang gegen den Strich ging.

1. Ansetzen, um etwas nachzusetzen, ist ungeschickt formuliert.
2. Unterbrochen kann er nur werden, wenn er bereits angefangen hat zu sprechen. Hat er bereits angefangen zu sprechen?
3. Vorgang? Nein, ich glaube, du meinst den Ablauf.



Fazit: Ich glaube, du bist mit der Geschichte, die du hier erzählst, noch nicht richtig vertraut. Du hast sie dir noch nicht richtig ausgemalt und hattest sie deswegen beim Schreiben auch nicht klar genug vor Augen. Ähnlich scheint es mit deinen Protagonisten zu laufen. Ihre Charaktere und Eigenschaften werden größtenteils durch Adjektive beschrieben. Raimund Otter, der etwas füllig ist – wie füllig ist etwas füllig? Jan Barde, der unter anderem stolz ist. Stolz worauf? Wie macht sich sein Stolz bemerkbar? Ist er für jedermann ersichtlich, zum Beispiel in der Mimik oder Gestik? Beide Personenbeschreibungen lassen mich absolut kalt und schaffen es nicht, den beiden Männern Leben einzuhauchen. Stattdessen wirken sie steif, kalt, blutleer und leblos, wie leider auch die komplette Geschichte.

Grüße,

Martin


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Das Leben geht weiter – das tut es immer.
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Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 08.07.2007 17:02    Titel: Re: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreis Antworten mit Zitat

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Zitat:




Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.


Erklär mir bitte den Satz.  Shocked


Ein Geräusch, das sich etwas nach hecheln anhört. Leise Töffelnd hätte sich komisch angehört..-.


Richtig, "töffelnd" hätte sich komisch angehört, aber "hechelnd" klingt auch nicht besser. Versuch doch mal, richtige Prosa zu schreiben. Du wirst sehen, wie lebendig dein Text wird. Schau dir einen Krimi im Fernsehen an, der etwa dieselbe Szene wiedergibt: Das Auto des Kommissars nähert sich dem Tatort. Als erstes wirst du sehen, dass die Kamera sehr schnell ins Innere des Wagens gerät und dass die beiden Polizisten miteinander kommunizieren, bevor sie aussteigen. Mach es auch so. Durch den Dialog lernen deine Leser deine Figuren besser kennen, und du vermeidest endlose Beschreibungen.


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Ralphie
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 08.07.2007 17:29    Titel: Re: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreis Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Zitat:




Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.


Erklär mir bitte den Satz.  Shocked


Ein Geräusch, das sich etwas nach hecheln anhört. Leise Töffelnd hätte sich komisch angehört..-.


Richtig, "töffelnd" hätte sich komisch angehört, aber "hechelnd" klingt auch nicht besser.

Was mir gerade noch dazu einfällt: Um was für einen Wagen soll es sich eigentlich handeln? Die Polizei ist selbst in solchen Kuhkaffs wie Stade, Bremervörde und Zeven mit einem angemessenen Fuhrpark ausgestattet, überwiegend VW Passats vom Baujahr 2001 oder jünger und VW Tourans (der Touran wurde 2002 gebaut). Sogar schon in silber-blauer Lackierung, viele davon übrigens mit Automatikgetriebe. Die Fahrzeuge werden regelmäßig in der polizeieigenen Werkstatt gewartet. Den eine oder andere Dreckschleuder gibt es natürlich trotzdem. smile

Nur so nebenbei.

Grüße,

Martin


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Krokofant
Schreiberassi


Beiträge: 32



BeitragVerfasst am: 09.07.2007 07:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke! Ihr habt mir sehr geholfen...ich versuche eure Tipps umzusetzen.

Gruß
Krokofant
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Elyn ver Sartell
Schreiberassi

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Beiträge: 60



BeitragVerfasst am: 09.07.2007 14:07    Titel: Re: Meine erste Seite oder eine Aufforderung mich zu zerreis Antworten mit Zitat

Krokofant hat Folgendes geschrieben:
Ralphie hat Folgendes geschrieben:
Zitat:




Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.


Erklär mir bitte den Satz.  Shocked


Ein Geräusch, das sich etwas nach hecheln anhört. Leise Töffelnd hätte sich komisch angehört..-.


Sagte ich doch ^^
Stimmt, das mit dem 'von Sclamm aufgeweicht', ist mir bis jetzt nicht aufgefallen (zu schnell gelesen!)


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scriptor
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Beiträge: 257



BeitragVerfasst am: 09.07.2007 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Leise hechelnd schob sich der Wagen über einen von Schlamm erweichten Sandplatz.

Sorry, ich komme über diesen ersten Satz nicht einmal hinaus. Das ist einfach nur falsches und schlechtes Deutsch.

Ein Hund hechelt - aber keine Maschine...
Partizipien sind selten gutes Deutsch...

Ein Mensch kann einen anderen erweichen... - das ist die Beschreibung eines Gefühls - auf Dinge angewendet klingt das nur noch komisch...
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