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Wenn wir Kontakt haben Teil 1


 

 
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kuschke
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 9
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 11.01.2011 22:11    Titel: Wenn wir Kontakt haben Teil 1 eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

In einem gemütlich eingerichteten Raum, in einem der obersten Stockwerke, im Gebäude der Vereinten Nationen in New York, macht sich ein weißhaariger Mann vor einer Gruppe alter Herren in teuren Anzügen daran eine kleine Ansprache zu halten. Fast augenblicklich wird es still im Raum.
„Meine sehr verehrten Herren, ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Wir, der Rat der 12 Weisen sind hier und heute zusammengekommen um zu entscheiden, wie im Fall eines ErstKontakts mit Außerirdischen auf unserem Planeten zu verfahren ist. Ich möchte daran erinnern, dass niemand in dieser Runde über einem anderen steht. Alle sind gleichberechtigt. Jeder hat 4 Stimmen. 2 Ja- und 2 Neinstimmen. Es gibt bei jedem Beschluss 2 Abstimmungen wobei jeder nur eine Stimme abgeben darf. Wer nicht mit stimmt, vergibt damit automatisch eine Ja Stimme. Am Ende werden alle abgegebenen Stimmen gegen gezählt und die Mehrheit entscheidet. Sie können mit ihrem Verhalten den Ausgang der Abstimmungen beeinflussen.
Ich bitte sie darum, seien sie authentisch in ihrem Abstimmungsverhalten. Jeder von uns hat eine Nummer. Wir reden uns bitte nur mit den Nummern an. Wie immer sind die Nummern jedes Mal neu verteilt so, dass jeder einmal eine andere Nummer hat. Diese Sitzung wird aufgezeichnet, bitte bedenken sie ihre Worte, die Nachwelt wird es ihnen danken. Ich gebe nun das Wort an die Nummer 2. Danke sehr.“ Bedächtiger Applaus erfüllte den Raum und ein schmächtiger grauhaariger Mann mit dicker Brille begab sich ans Rednerpult.
„Danke Nummer 1. Meine Herren, wie schon erwähnt, geht es heute darum festzustellen, wie wir uns am besten verhalten, wenn Außerirdische auf der Erde landen. Wir alle wissen, dass Hollywood dieses Thema schon fast bis zur Gänze ausgereizt hat und damit eine Menge Vorlagen dafür geliefert hat, wie es auf gar keinen Fall laufen sollte.“ Zustimmendes Raunen ging durch die Runde. „Wenn wir die Angelegenheit einmal sachlich und wissenschaftlich betrachten, können wir bereits ein paar Eckpunkte festmachen, die für die Entscheidungsfindung heute von wert sein dürften.“ Man nickte sich zustimmend zu und lauschte weiter den Ausführungen von Nummer 2. „Erst einmal können wir die Tatsache, dass eine raumfahrende Zivilisation es geschafft hat die gewaltigen Entfernungen im All zu überwinden, damit gleichsetzen, dass sie uns weit voraus sein dürften. Dann können wir auch davon ausgehen, dass eine solche Zivilisation bereits in der Lage ist, im All Bergbau zu betreiben.“ Die Spannung im Raum stieg. „Wir können also sagen, dass eine solche Zivilisation kaum Interesse an unseren Ressourcen haben sollte.“ Die Spannung entlud sich in Applaus und zustimmenden rufen. „Ich gebe das Wort an Nummer 5 weiter.“ Wieder gab es Applaus für den Redner. Ein korpulenter Mann, der sich unentwegt den Schweiß mit einem Taschentuch von der Stirn und den Wangen wischen musste, erhob sich und wackelte zum Pult. Er schien ständig nach Luft schnappen zu müssen und so wurde seine Rede immer wieder von seinen tiefen Atemzügen unterbrochen. „Danke Nummer . . . 2. Nach neuesten Schätzungen . . . sind wir, vor allem auf Grund unserer Aggressivität . . . für eine solche Zivilisation eher uninteressant. Sollten sie dennoch . . . bei uns auftauchen, dann sollten wir auf Überraschungen vorbereitet sein.“ Besorgte Blicke wechselten die Runde. Plötzlich ging die Tür auf und ein paar junge Damen brachten Getränke und kleine Leckerein herein. Erfreut blickte Nummer 5 zu den Servierwagen und unterbrach die Sitzung für eine kleine Pause.

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Aknaib
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 60
Beiträge: 746
Wohnort: Dresden
DSFo-Sponsor Lezepo IV


BeitragVerfasst am: 11.01.2011 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kuschke,

was ist los? Hat einer der seit zwei Monaten hier angemeldet ist, von sechs Beiträgen vier eigene Texte eingestellt hat, nur den Mumm, mit einer Pistole auf eine Katze zu zielen?

Wie wäre es, mit ein paar Anmerkungen zu eingestellten Texten deinerseits?

LG Bianka
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kuschke
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 9
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 12.01.2011 00:54    Titel: Anmerkungen pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Bianka,

das traue ich mich nun wirklich noch nicht. Als ABC Schütze, bin ich ein kleines Licht und würde bestimmt jemandem auf den Schlips treten.
Nein, ich denke ich muss noch viel Kritik ertragen bevor ich es wagen kann einen werten Kollegen Ratschläge zu erteilen. Nicht das ich es nicht könnte, aber es steht mir einfach nicht zu. Reden wir noch einmal darüber, wenn ich aus der Vorschule entlassen wurde und den Level eines Grundschülers, oder später gar den eines Oberschülers erreicht habe. In dem Stadium werde ich wohl schon etwas mehr vom Schreiben verstehen.
Es ist kein kluger Schachzug, sich gleich am Anfang unbeliebt zu machen und deshalb nicht mein Stil.


LG Kuschke  Embarassed

PS: Oh, ich bin die Katze, nicht der Schütze.
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zwima
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 833
Wohnort: Reihenhausidyll


BeitragVerfasst am: 12.01.2011 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
mich konnte der Text leider nicht packen, bin aber auch kein SciFi Fan. Mein Hauptproblem liegt bei der Frage: "Wo ist die Geschichte?" Du schilderst die Szene zu den Vorbereitungen einer Abstimmung. Kein Koflikt, keine Entwicklung, keine Spannung. Sowas will ich nicht lesen.

kuschke hat Folgendes geschrieben:
In einem gemütlich eingerichteten Raum, in einem der obersten Stockwerke, im Gebäude der Vereinten Nationen in New York, macht sich ein weißhaariger Mann vor einer Gruppe alter Herren in teuren Anzügen daran eine kleine Ansprache zu halten.


Ich glaube, mir ist klar, was du hier erreichen willst. Du möchtest ein Bild schaffen, einen szenischen Einstieg für den Mammut-Dialog, der dann kommt. KLappt mMn aber leider nicht, weil der Einstieg leider nicht szenisch geraten ist, sondern einfach nur eine Aufzählung. Mach den Satz kürzer, füll ihn mit Leben, dann hast du eine Szene.

Zu den folgenden Reden kann ich nichts sagen. Die sind sehr sperrig, vor allem in so einem kurzen Text. Auch hier wäre mein Tipp. Drösel die Dialoge auf und füll sie mit Leben. Lass uns mit den Rednern, oder Zuhörern hören, denken, fühlen. Das sie zwischendurch auf alles applaudieren, was irgendeine Nummer von sich gibt, reicht mir da nicht. Auch könnte es helfen, wenn du eine klare Perspektive wählst. Das hilft bei der Identifikation der Figuren.  Außerdem hat mich das Wort „Bergbau“ enorm gestört.  Die Erde hat doch so viel mehr Ressourcen, als die, die UNTER der Erde zu finden sind.

Liebe Grüeß!
Zwima


_________________
"Winterglück am Meer" (MIRA Taschenbuch)
"Alles, was ich für dich fühle" (Lübbe, 12/20)
"Alles, was du für mich bist" (Lübbe, Frühjahr 21)
"Alles, was du mir versprichst" (Lübbe, Frühjahr 21)
AT "Winterzauber am Fjord" (HarperCollins 2021)
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Isabelle34
Autor


Beiträge: 558



BeitragVerfasst am: 12.01.2011 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kuschke,

Zitat:
Es ist kein kluger Schachzug, sich gleich am Anfang unbeliebt zu machen und deshalb nicht mein Stil.



Ich denke, der Schuss ging nach hinten los. Unbeliebt macht man sich, wenn man nur nimmt, aber nichts gibt. Es erwartet niemand von dir, dass du 'professionelle' Kritik ablieferst, denn wer von uns kann das schon? Aber jeder, der des Lesens und Schreibens mächtig ist, kann sagen, ob ihm ein Text gefallen hat. Fang klein an. Lies eingestellte Texte und lass den Autoren wissen, ob es dir gefallen hat, oder nicht.

Aber jetzt zu deinem Text. Ich muss sagen, ich habe ihn nicht ganz gelesen. Schon der Anfang ist für mich reiner Info-Input. Das wurde mir doch zu anstrengend und ganz ehrlich, besonders fesselnd waren die Infos auch nicht verpackt.

Ich beschränke mich jetzt mal auf den Anfang.

Zitat:
In einem gemütlich eingerichteten Raum, in einem der obersten Stockwerke, im Gebäude der Vereinten Nationen in New York, macht sich ein weißhaariger Mann vor einer Gruppe alter Herren in teuren Anzügen daran eine kleine Ansprache zu halten.


Da ist man schon geneigt, das Ganze wieder weg zu klicken. Der Satz ist viel zu lang und ein denkbar schlechter Einstieg.

Ich hätte es so gemacht:


New York, Gebäude der Vereinten Nationen

Der alte Mann, der darauf wartete, mit seiner Ansprache beginnen zu können, stach unter den anderen Anwesenden allein durch seinen Bart hervor. Wie eine weiße Quellwolke umrahmte er das kantige Gesicht, in das sich tiefe Sorgenfalten gegraben hatten.
Die Menge verstummte. Elf Männer, die mit ihm gemeinsam den Rat der zwölf Weisen bildeten, sahen ihn erwartungsvoll an.  


Zitat:
„Meine sehr verehrten Herren, ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Wir, der Rat der 12 Weisen sind hier und heute zusammengekommen um zu entscheiden, wie im Fall eines ErstKontakts mit Außerirdischen auf unserem Planeten zu verfahren ist. Ich möchte daran erinnern, dass niemand in dieser Runde über einem anderen steht. Alle sind gleichberechtigt. Jeder hat 4 Stimmen. 2 Ja- und 2 Neinstimmen. Es gibt bei jedem Beschluss 2 Abstimmungen wobei jeder nur eine Stimme abgeben darf. Wer nicht mit stimmt, vergibt damit automatisch eine Ja Stimme. Am Ende werden alle abgegebenen Stimmen gegen gezählt und die Mehrheit entscheidet. Sie können mit ihrem Verhalten den Ausgang der Abstimmungen beeinflussen.


Es ist nicht notwendig, dass er den Anwesenden das alles erzählt. Sie wissen wohl, wer sie sind. Auch den Rest finde ich nicht so glücklich. Natürlich ist es durchaus möglich, dass er das Prozedere noch einmal anführt, aber man merkt, dass du diese Infos nur an den Leser bringen möchtest.
'Ihre' wird als höfliche Anrede übrigens natürlich groß geschrieben.

Ich hoffe, das hilft dir schonmal weiter, auch wenn es von keinem Science-Fiction-Fan kommt.

Gruß,
Isabelle
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kuschke
Geschlecht:männlichAbc-Schütze


Beiträge: 9
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 12.01.2011 12:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Da seht Ihr es,
Eure Kritiken beweisen doch, dass ich noch nicht mal einen brauchbaren Stil gefunden habe. Natürlich kann ich sagen ob mir ein Text gefällt. Das führt zunächst einmal dazu, dass ich nur positive Kritiken abgebe. Damit trete ich ganz sicher niemanden auf die Füße. Aber findet Ihr nicht, dass ich dann wie ein kleiner Schleimer wirke?
Vielleicht ist das ja besser als ein unfähiger, übervorsichtiger Frischling zu sein. Ich weiß nicht.
Ich werde wohl besser Euren Rat befolgen.
Schließlich bin ich weder studiert noch habe ich ein großes Bücherregal.
 Embarassed  Embarassed
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Maria
Geschlecht:weiblichEvolutionsbremse

Alter: 48
Beiträge: 7729

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BeitragVerfasst am: 12.01.2011 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Kuschke, blende einfach den Autor aus und sag wie ein Text auf Dich wirkt. Das kann wirklich jeder.

hast Du Dich gelangweilt? Sehr, ein bisschen, gar nicht
Hattest Du ein Bild vor Augen, konntest Du Dir die Figuren vorstellen, evtl. findest Du logische Fehler (z.b. steht aus dem Bett auf und zieht sich dann erst die Bettdecke weg). Musstest Du lachen, fast heulen? Wirkt der Text schwafelig oder zu abgehackt, wie war dein Lesegefühl.
Als würdest Du einen roman lesen, bei dem Dir eben Dinge auffallen. Dazu braucht man kein Studium und auch selbst keinen endgültig ausgereiften Stil. Den haben nicht viele wink


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zwima
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 833
Wohnort: Reihenhausidyll


BeitragVerfasst am: 12.01.2011 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

kuschke hat Folgendes geschrieben:
Da seht Ihr es,
Natürlich kann ich sagen ob mir ein Text gefällt. Das führt zunächst einmal dazu, dass ich nur positive Kritiken abgebe. Damit trete ich ganz sicher niemanden auf die Füße.


Ach komm, dir gefallen doch bestimmt nicht wirklich ALLE hier eigestellten Texte gefallen, oder? Was oft schon für einen Autor hilfreich sein kann, ist wenn du einfach nur sagst, an welcher Textstelle du ausgestiegen bist und vielleicht auch noch versuchst zu erklären, warum (hat dich die Thematik nicht angesprochen, konntest du nicht folgen, etc.).

Viel Spaß hier!

Zwima


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