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Rückzug - Von einem jungen und neuen alten Bekannten


 

 
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TheSpecula
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 25
Beiträge: 250
Wohnort: Großalmerode


BeitragVerfasst am: 27.12.2010 20:33    Titel: Rückzug - Von einem jungen und neuen alten Bekannten eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Hallo Leute.


*TAAADAAAAA* Da bin ich wieder. Nein, ok, wird sich eh keine Sau an mich erinnern, von daher werd ich jetzt einfach mal flugs meinen Prolog + die ersten Seiten in den Raum werfen. Hatte dieses Projekt zuvor abgeschrieben da ich viel zu wenig Wissen über die Zeitepoche hatte, doch nun hatten wir dieses Thema ausgiebig im Geschichts-LK und die Sehnsucht nach meinen Protas war einfach zu groß  Rolling Eyes

Einige Textpassagen gefallen mit selber noch nicht so, aber ich bin immer sehr wissbegierig darüber, ob meine Proztas lebendig wirken und ein "Kopfkino" entsteht, oder ob ich Grundlegende Fehler hege.


Liebe Grüße,
TheSpecula (Sebastian, GSKStorys)

_____________________________________
Dies tat es drei Mal. Immer wieder in den gleichen rhythmischen Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterten, ich strich über mein Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor, öffnete.
Während des Öffnens bebte es erneut und als sich die Flügel auseinander begaben wehte Schnee um meinen schmächtigen Körper. Eine große, erfürchtende Silhouette zeichnete sich im Licht der Fackel.
Ich zitterte
"W- wer s-sind sie", stotterte ich. Waren es Raubritter? Diebe? Was sollten sie bei uns holen? Wir hatten lediglich unsere Körper. Und unser Land. Ein wenig Roggen.
Bevor ich meinen Verstand ordnen konnte, schritt ein großer Mann herein. Eine mit gold gezierte Tunika,
lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht. Ein markantes Kinn, aufgepumpte Adern, mehr kam von ihm nicht zum Vorschein. Ich wiederholte meine Frage und wich ängstlich zurück. Meine Frau lugte um die Ecke.
"W-wer s-sind sie?"
Der Mann trat weiter auf mich zu und hing seine Fackel in die Halterung ein. Dann hob er seinen Blick. Ich erkannte ihn - Und mein Verstand setzte aus. Es entstand eine Leere, voller  Handlungsunfähigkeit und Steifheit. Ich wollte mich regen, ich wollte laufen, wegrennen, flüchten, einfach flüchten; Doch ich stand an den Boden gefroren, zwischen Tür und Angel und dann blitze es auf, dieses kleine metallene Objekt, spitz und glatt, glänzend.
"Ihr erlaubet?" Ich hob meine von der Zeit befallene Stoffmütze und machte einen ehrfürchtigen Knicks. Mir ging Alles durch den Kopf und auch Nichts. Er klopfte seine feinen Lederstiefel ab und strich den Schnee von seinen metallenen Schultern.
"I-ich habe n-nicht mit euch gerechnet", stotterte ich.
"Oh nein, das habt ihr gewiss nicht", sagte er gespielt, ging weiter auf mich zu und ich floh langsam in den Raum hinein. Er war noch jung. Vierzehn Jahre hatte er wohl gehabt. Ich wusste was er wollte. Rache.
"Aber du das hättest du besser"
"W-Wie meinen?"
"Ich bin es leid meine Zeit zu vergeuden."
Ein Lächeln formte sich auf seinen Lippen und das Metall bohrte sich in meine Rippen. Ich sackte in die Knie, Blut floss meine Hand hinunter und bildete eine Lache am Boden. Ich drehte mich um und mein letzter Blick endete bei meiner Frau. Meine Sinne ließen aus. Taubheit trat ein und mein Bild verschwand bis irgendwann die Schmerzen entflohen. Ganz langsam – entflohen.

Es passierte binnen weniger Wimpernschläge. Er war es. Er wollte Rache – Er würde sie bekommen. Doch nicht in seinem Ausmaß. Ich eilte um die Ecke, das kalte Stroh brannte an meinen Fersen und ich hörte die metallenen Schritte wie sie den Stall betraten.
"Kenneth, Skott... Oh je...", hetzte ich, packte meine beiden Kinder am dem Armen. Ich spürte das Messer im Rücken, wie es näher kam, immer näher. Wie es stach und tötete.
"Jesus Maria..."
Das Vieh vertönte meine Schritte und so flüchtete ich auf den Speicher. Brutal warf ich meine Kinder hinauf und mit stumpfen Poltern landeten sie zwischen Korn und Stroh. Mein Herz bebte. Ich schloss die Tür vor mir und drehte mich um. Was war ich bloß für eine Mutter. Ich ließ meine Kinder zurück. Doch er durfte nicht bekommen was er wollte. Er würde nie wieder herrschen. Nie wieder. Und so blieb ich stehen. Er kam. Mit dem gleichen Lächeln. Langsame Schritte, der kalte Blick aus seinen silbrigen Augen, lichtes schwarzes Haar und da war es, das kleine Stückchen Metall, spitz und glatt; glänzend.


-1-
(10 Jahre später)
Dies tat es drei Mal.
"KENNETH! SKOTT!"
Ich erwachte. Staub rieselte in meine Lunge und ich hustete. Wir waren zu spät. Die Sonne hatte sich schon ein gutes Stück über den Horizont gesetzt. Ich hörte einen Mann vor der Tür wie er seinem Frust freien Lauf ließ und sich nach erneutem Klopfen schnaufend die Straße hinab ging.
"Kenneth..." Ich stemmte meinen Oberkörper hoch und wusch mir den Schlaf aus den Augen.
"Kenneth!"
"Was ist denn“, murmelte er schlaftrunken.
"Wir sind zu spät!" Auch er erhob sich. Ich nahm eine handvoll Wasser aus einem Fass und kippte sie mir ins Gesicht.
„Wir müssen aufs Feld. Schnell.“

Unsere Eltern waren tot. Sie wurden ermordet – Das wussten wir. Doch warum; Das hatten wir nie erfahren. So wohnten wir zurzeit bei Siegfried. Er war zu Kriegszeiten Schmied und sonst Landwirt. Seine drei Felder lagen weit Abseits unserer Wohnung und wenn es Zeit war zu arbeiten und diese Arbeit auch gefordert wurde, wohnten wir bei ihm, in seiner Abstellkammer, wie wir sie zu nennen pflegten. Und unsere Arbeit war gefordert.
Nur ein kleines Fenster, zwei sparsame Strohmatratzen, ein Gewirr von Schaufeln, Sicheln und sonstigem Werkzeug zusammen mit einer Menge Staub zierten dieses Zimmer.
"Verflucht. Als schuften und noch mehr schuften. Aber haben wir es bald geschafft", stöhnte Kenneth und zog sich seine Lumpen über seine breiten Schultern, seine muskulöse Brust. Ich musste mir ehrlich eingestehen, dass ich ihn wegen seines Aussehens ein wenig beneidete. Sein markantes Gesicht, mit dem starken Kinn und den geprägten Wangenknochen. Ich war kein Hänfling, keines Wegs, ich bekam sogar manchmal Komplimente. Ich weiß nicht ob sie Ernst gemeint waren, aber mir fehlte es nichtsdestotrotz ein wenig an Muskeln, an Kraft. Gegen Kenneth war ich ein echter Schwächling. Doch ich konnte mich damit trösten, dass ich sicherlich mehr Erfahrungen mit Frauen hatte. Kenneth war äußerlich so gefühlsvoll wie eine handvoll Gerste. Das hatte  schon die ein oder andere lustige Situation hervorgerufen. Doch jetzt war es Zeit zu arbeiten. Ich stolperte benommen aus dem Haus. Die Sonne brannte uns im Nacken wie sie dieses Jahr noch nie getan hatte. Die Stadt war schon lange wach, einige Kutschen und spielende Kinder, glücklich und zufrieden, kreuzten unseren Weg, abwärts, den Rest der Pflasterstraßen entlang, ab zu den weiten Feldern. Siegfried hatte es gut. Als Schmied verdiente er viel und in Kriegszeiten musste er nicht in den Kampf.
„Skott! Nun renn doch nicht so“, rief Kenneth zu mir vor. Ich drehte mich um und versuchte mein Tempo beizubehalten.
„Ich renne nicht. Du schläfst lediglich noch. Wenn du dich beeilst, kommen wir früher weg. Und dann kannst du mir ja vielleicht endlich zeigen, was du entdeckt hast.“ Seit zwei Tagen jammerte er mir schon die Ohren voll. Er hatte irgendetwas entdeckt und freute sich wie ein kleines Kind. Doch sagen, was er nun entdeckt hatte wollte er nicht. Seiner Euphorie nach zuurteilen musste es jedoch etwas sehr aufregendes sein, denn immer wenn er anfing darüber zu erzählen, wurde er ganz nervös. Und nervös wurde er nur ausgesprochen selten.
„Ist ja gut. Ich komme ja schon“, sagte er und holte schnell auf. Ein Lächeln setzte sich auf meinen Lippen.
„Was denn?“
„Nichts… Nichts.“
Er sah mich verdutzt an und als er den Blick abgewandt hatte musste ich mir mein Lachen nur noch mehr verkneifen. Wir waren bald da. Die Felder sahen wir schon lange, sie waren in Schräglage den Abstieg hinunter und folgten dem Weg, bis er in den Wald, die Almende, mündete. Ich sah Siegfried. Seine fettige Kutte, auf seinem kugeligen Bierbauch liegend glänzte im Licht der Sonne.
„Da seit ihr ja endlich, ihr elenden Faulpelze“ Von Schweiß befallen griff er in seinen Gürtel und warf zwei Steine zu uns herüber. Kenneth fing sie.
„Was sind das“, fragte ich.
„Was das ist? Lutscht doch mal dran, dann wisst ihr es“, spottete er. Er war miserabeler Laune. Seine Mine war duster und er sah aus, als würde ihn irgendetwas bedrücken. Es gefiel mir nicht, wie er wirkte. Ganz und gar nicht. Ich spürte es. Irgendetwas war da. Doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt um zu fragen.
„Wir sollen die Sensen wetzen“, sagte Kenneth. Er schnappte sich zwei Sensen, welche im Stroh vor uns lagen und drückte mir eine in die Hand. Mürrisch von Siegfrieds Laune fing ich nun an den Metzstein an der rostigen Klinge entlang zu führen.
Gestern Abend dachte ich noch, es würde heute ein guter Tag werden. Vielleicht würde er es auch noch werden. Schließlich wollte Kenneth mir ja irgendetwas zeigen. Ich hoffte nur, dass es mir genauso gut gefallen würde, wie ihm.
Wind fegte durch mein volles Haar und ich suchte mir im Schatten des Weizens einen kühlen Platz. Bogen schießen, oder reiten, oder vielleicht sogar eine Partie Schach und dazu ein gepflegtes, kaltes Schwarzbier, dass wäre jetzt genau das Richtige. Doch ich wagte es mich nicht auszusprechen, obwohl ich wusste dass Kenneth sofort einwilligen würde. Genau genommen wunderte es mich sogar, warum der Vorschlag nicht von ihm selber gekommen war. Eigentlich hätte ich es ruhig sagen sollen. Bei dieser Laune, die herrschte. Doch das konnten wir Siegfried nicht antun, egal wie mürrisch er heute seien mochte. Ihm haben wir unser Leben zu verdanken. Wie alt waren wir, sechs, sieben Jahre mussten wir alt gewesen sein, als der Tag kam, an welchem sich Alles veränderte. Sie wurden einfach ermordet. Unsere Eltern. Wir liebten sie so sehr. Womit hatten sie das verdient? Um ein Haar hätte es uns damals auch erwischt, doch wir schafften es gerade noch rechtzeitig uns hinter einem gebrochenen Ballen Stroh zu verstecken und wurden glücklicherweise am nächsten Tag von Siegfried befreit. Er wollte unseren Vater sprechen. Bis heute liegt uns Beiden dieses Ereignis unverdaut wie ein Klumpen Blei im Magen.  Und nach nichts auf der Welt sehnen wir uns mehr, als Gewissheit zu erlangen. Gewissheit – und Rache.    














-2-

Mein ganzer Körper schmerzte. Gestern hatten wir den ganzen Tag damit verbringen müssen, die Werkzeuge scharf zu bekommen. Als wir endlich fertig waren und die Sonne ihren Rückweg hinter die Berge antrat verkündete Siegfried uns eine äußert seltsame und doch erfreuliche Botschaft. Die nächste Zeit brauchten wir ihm bei der Ernte helfen, auch sollten wir nicht dreschen oder wetzen. So sehr dies uns Beide, Kenneth und mich, erfreute, so verwunderte es uns auch. Mir war im Vornhinein schon aufgefallen, dass etwas nicht stimmte. Er war total genervt und wirkte innerlich sehr aufgebracht.
„Du, ich versteh einfach nicht warum er uns entlassen hat.“
Wir hatten uns nun wieder in unserer Wohnung niedergelassen. Diese hatten wir geerbt bekommen, von unseren Eltern. Ein weiteres Mysterium. Es war ein keineswegs schlechtes Haus, sonder war es geräumig und im Schatten einiger großer Eichen. So war es selbst im Sommer noch einigermaßen erträglich. Wir saßen zu Tisch und Kenneth biss gerade in eine Stracke.
„Sei doch froh. Ich hätte jetzt gut Lust, einfach unsere Pferde zu schnappen und mit Cecile in den kühlen Wald zu reiten.“ Ich nippte an meinem Bier und sah empört zu ihm auf.
„Und ich?“
„Unsere Pferde – Du und Ich, hm?“
„Ja, ja, verstanden. Aber du immer mit Cecile. Geh das doch mal langsam an.“
„Langsam, langsam, ich will sie ja nicht gleich heiraten. Ein freundschaftlicher Ritt im kühlen Wald hat noch niemandem geschadet“, beteuerte er.
„Außer man wurde von Raubrittern überfallen“, ergänzte ich.
„Ausnahmen…“
„Ich meine, es ist die Königstochter.“
„Das war sie vor zwei Wochen auch schon. Und da haben wir auch etwas unternommen“, wehrte er sich. Ich konnte ihn verstehen und begriff selber nicht warum ich so dagegen protestierte. Schließlich wäre mir im Moment nichts lieber als ein wenig Gesellschaft und Unterhaltung. Und so willigte ich ein.
„Na also“, grinste Kenneth mir schließlich entgegen, als wir unseren Freund Tamodrian überredet hatten uns mit Cecile reden zu lassen. Tammodrian war wie wir ungefähr achtzehn Jahre alt und verdiente sein Brot indem er den lieben langen Tag in der kalten Burg Wache stand.
„Cecile“, rief er vorsichtig in ihr Gemach hinein, nachdem er ebenso vorsichtig an ihrer Tür geklopft, ja beinahe gestreichelt hatte. Doch es antwortete Keiner.
„Tut mir Leid“, sagte er dann. „Sie ist anscheinend nicht da.“
„Nun ja, verstehe, aber vielen Dank dir, Tammo“, verabschiedete ich uns.
„Wartet mal.“ Wir drehten uns wieder zu ihm um und mir viel plötzlich der schäbige Zustand der tiefschwarzen Wände auf. Die besten Zeiten Rosianas waren anscheinend vorüber.
„Was wollt ihr denn von ihr?“
„Nun ja…“, räusperte ich und warf Kenneth einen fragenden Blick zu. Als er nickte fuhr ich schließlich fort.
„Wir hatten gedacht, sie würde es vielleicht als Angenehm empfinden, einen kleinen Ausritt in den Wald zu unternehmen.“
„In den Wald? Mensch, wann war ich das letzte Mal im Wald“, säuselte Tammo plötzlich. „Wenn ich hier warte, auf Cecile und ihr dann Bescheid gebe, sie solle sich bei euch melden, falls sie Interesse habe – Nehmt ihr mich dann mit, in den Wald?“
Wieder sah ich zu Kenneth.
„Aber gerne“, sagte er. „Aber musst du nicht Wache halten?“
„Wenn doch niemand anwesend ist, kann ich doch auch niemanden bewachen, oder?“
„Und der Raum“, fragte ich.
„Lasst das mal meine Sorge sein. Hier scheint mir im Moment viel los zu sein. Glaube kaum dass das jemandem auffallen würde, wenn ich schnell nur ein paar frische Rosen für ihren Strauß pflücken gehe“, zwinkerte er uns zu.
Und so verabschiedeten wir uns vorerst von ihm und liefen die erst schmalen Treppen hinunter, aus dem Innenhof hinaus, durch den steilen Kerker, schließlich wieder durch die Haupthandelsstraße, bis wir endlich wieder zu Hause angekommen waren.



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TheSpecula
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BeitragVerfasst am: 28.12.2010 17:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Keiner da? Den Prolog könnt ihr auch wech lassen wink

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Mardii
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BeitragVerfasst am: 28.12.2010 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Specula,

Zitat:
Wir saßen zu Tisch und Kenneth biss gerade in eine Stracke.


Kul, dass der Kenneth sich das traut. Laughing

Gruß von Mardii


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TheSpecula
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BeitragVerfasst am: 28.12.2010 20:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Sehr witzig. Selten so gelacht.

Facepalm.


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BeitragVerfasst am: 28.12.2010 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo TheSpecula,

Deinen Prolog musste ich zweimal lesen, da ich nicht gemerkt habe, wie die Perspektive wechselte und wer Kenneth und Skott waren ... Smile

Du hast ein paar kleine Stolpersteinchen drin, z. B. :


Zitat:
"Kenneth, Skott... Oh je...", hetzte ich, packte meine beiden Kinder am dem Armen.


und:

Zitat:
Die nächste Zeit brauchten wir ihm bei der Ernte helfen ...
Da fehlt wohl ein "nicht"?

Inhaltlich ist die Fährte gelegt, durch den Prolog ein folgenschwerer Anfang, der auf die Fortsetzung neugierig macht.

Dann erzählst Du mir ein wenig zuviel im ersten Kapitel, es wäre schöner, wenn das mehr gezeigt würde, oder in Gedanken bzw. im Gespräch rauskäme, was damals passiert war.

Das ist im zweiten Kapitel schon viel besser, durch die Dialoge. Smile

Das ist jetzt nur ein kleines feedback - vielleicht hilft es ja schon ein Stückchen weiter?

Liebe Grüße
Sanne


P.S. zur Stracke: http://de.wikipedia.org/wiki/Ahle_Wurst
wink


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TheSpecula
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BeitragVerfasst am: 28.12.2010 22:50    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke dir erstmal smile Aber was habt ihr Beide den als mit eurer Stracke?!?!? Ist es denn echt so ungewöhnlich in ne Ahle Wurst zu beißen???  Question



Liebe Grüße,
Spec


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BeitragVerfasst am: 28.12.2010 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Gerne doch  Very Happy

... und genau deswegen, weil ich das mit der Wurst auch ganz normal fand, hab ich den Link dahin gesetzt ... wink Very Happy


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TheSpecula
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BeitragVerfasst am: 29.12.2010 11:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ah ok smile


Mal ne Frage zum Schreibstil an sich... Kommen die Personen differenzieret genug rüber? laso sind sie "Austauschbar" oder kann man sie unterscheiden, ist die Atmosphäre da, Kopfkino?! Sowas würde mich mal interessieren.


Grüße,
Spec


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BeitragVerfasst am: 01.01.2011 16:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aus 3. Person Singular:

___________
„KENNETH! SKOTT!“
Ein muskulöser Oberkörper schnellte nach Oben. Kenneth öffnete die Augen und sein Kopf prallte an einen der zahlreichen Werkzeugschränke welche nur schwer im seichten Fensterlicht auszumachen waren. Blut trieft seine Stirn hinab.
„Skott…“, raunte er.
„Anwesend“, gab der junge Mann auf der schmalen Strohmatratze neben ihm trocken von sich, drehte sich auf den Rücken und faltete seine Hände im Nacken.
„Verfluchte Scheiße…“, zeterte Kenneth und tupfte sich mit seinem schäbigen Ärmel das Blut von der Stirn. Dann stand er auf.
Es war Hochsommer und Erntezeit. Kenneth und Skott arbeiteten für Siegfried, den berühmten Schmied und zugleich Landwirt aus Rosiana, wie es auch ungefähr ein dutzend weiterer junger Männer in ihrem Alter taten. Wenn es Frieden gab und sich die Zeit anbot, arbeiteten sie auf dem Feld oder als Laufburschen. Zu Kriegszeiten oder wann immer gute Rüstungen und Waffen gebraucht wurden, arbeiteten sie in der großen Schmiede. Es war harte Arbeit aber sie wurden auch einigermaßen gut bezahlt und so lohnte es sich wenigstens.
„Wir müssen raus“, hetzte Skott und fuhr seine Arme durch die Ärmel eines zerflederten Hemdes.
Das Zimmer war duster. Zahlreiche Werkzeuge, Sicheln und Schaufeln lehnten an die Wand gegenüber und aus einem kleinen Fass neben der massiven Eichentür trat Wasser aus und verteilte sich über dem erdigen Steinboden. Er riss den Deckel vom Fass und warf sich eine Ladung Wasser ins Gesicht, seinen Kopf in den Nacken.
„Auf geht’s!“
„Langsam, langsam“ Kenneth atmete tief durch und stieß die Tür nach außen auf. Brennende Luft trat in ihre Lungen. Die Straßen waren schon lange wach und so kreuzten sie auf ihrem Weg viele Kutschen und Kinder, fröhlich spielend.  
„Skott!“, rief Kenneth. „Nun renn doch nicht so.“
Skott lächelte, drehte sich um und versuchte sein Tempo beizubehalten.
„Ich renne nicht. Du schläfst lediglich noch“ Er richtete seinen Blick wieder nach vorne, die fallende Straße hinab und sie bogen auf einen kleinen Pfad ab, welcher sich zwischen einigen großen Feldern entlang schlängelte. Durch die gewaltige Sonne war er hart und brüchig geworden.
Keine einzige Wolke stand am Himmel und lediglich das wohlige Klappern der Kutschen die auf dem Handelsstraße ihres Weges fuhren und das zarte Zwitschern der Vögel drangen an ihre Ohren.
„Ich habe keine Lust heute auf dem Feld zu arbeiten“
„Was willst du den dann machen“, fragte Kenneth. Wieder drehte sich sein Vordermann zu ihm um und pumpte Luft in seine Wangen.
„Weiß nicht.“ Er rollte seine Augen. „Vielleicht gar nichts.“ Ein Lächeln.
„Glaub mir“, sagte er. „Nichts wäre mir lieber. Aber das möchte ich Siegfried nicht antun. Stell dir vor, er müsste ohne uns auskommen, ohne uns kräftige Schlüsselmänner.“ Auch er lachte.
„Mach dich nur lustig. Ohne ihn würden wir jetzt unter unseren Füßen liegen.“
„Es war ein Scherz. Doch Lust habe ich trotzdem nicht.“ Sie waren nun ungefähr zwei oder drei Felder abgegangen  und dann sahen sie Siegfried. Seine fettige Kutte, auf seinem kugeligen Bierbauch liegend glänzte im Licht der Sonne. Ihm verdankten sie tatsächlich ihr Leben. Ihre Eltern wurden ermordet und so wenig sie versuchten mit einander darüber zu reden, desto mehr dachten sie innerlich an sie. Ruther, der Sohn des Königs hatte sie umgebracht. Warum – Sie wussten es nicht. Doch nichts auf Erden wünschten sie sich mehr als Klarheit zu erlangen und – und Rache.

„Da seid ihr ja endlich, ihr elenden Faulpelze.“ Kenneth wusste, dass er eigentlich ein herzensguter Mensch war doch es war eine harte Saison gewesen. Die eisige Kälte aus dem letzten Winter und die enorme Hitze diesen Sommer hatten das Feld an manchen Stellen brach werden lassen und so fiel die Ernte eher bescheiden aus.
Sie begrüßten ihn nicht und warteten auf Anweisungen.
„Heute wird der letzte Tag auf dem Feld werden.“
Die Beiden sahen sich verwirrt in die Augen.
„Also werdet ihr heute dem ganzen Mist zur Mühle karren.“
„Ich verstehe nicht“, sagte Skott. „Warum ist heute der letzte Tag?“
„Das kann euch egal sein. Holt euch zwei Karren und fahrt sie zur Mühle. Aber wehe ihr verliert eine Ladung, dann sammelt ihr mir jeden Halm wieder auf.“
Verwirrt von den gereizten Worten Siegfrieds hielten sie ihre Blicke und trabten dann den schmalen Durchgang durch das Gerstenfeld, bis sie Tammo trafen. Er war ein langer, hohlwangiger Kerl mit dürrem Haar und stets einem Lächeln auf den Lippen.
“Guten Morgen“, sagte er gut gelaunt. Jedenfalls klang er so. Ob er es wirklich war, wussten sie nicht, denn anscheinend war er durch nichts Klein zu bekommen.
„Einen Wunderschönen“, entgegnete Kenneth und machte einen tiefen Knicks. Er war gut gelaunt und das freute Skott. Sie waren Brüder und lebten seit sie sechs Jahre alt waren zusammen in einem Haus welches sie von ihren Eltern geerbt hatten. Seltsamerweise hatten sie ihnen nie von diesem Haus erzählt, geschweige den darin jemals gewohnt.
Das Haus stand am anderen Ende der Stadt und daher wohnten sie wenn es Zeit war zu arbeiten und diese Arbeit auch gefordert wurde, in der kleinen Hütte, welche Siegfried ihnen bereitgestellt hatte, so wie es zurzeit der Fall war.

_______

1Wie es weitergeht »



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BeitragVerfasst am: 02.01.2011 08:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kann dann keiner bitte helfen???

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BeitragVerfasst am: 02.01.2011 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo TheSpecula,

Ich habe zu Erst den Teil gelesen "3. Person singular". Zum Vergleich und um ein wenig die Geschichte zu verstehen hatte ich mir vorgenommen auch den Prolog etc. zu lesen.
Leider kam ich sehr schnell ins stocken und musste mich doch recht früh fragen aus welcher Perspektive du erzählst. Ich glaube du erzählst im Prolog, wie die Eltern ermordet wurden oder? Das konnte ich nämlich aus dem Prolog nicht ganz schließen. Erst im 1. Kapitel wird es klarer, was im Prolog passiert ist:

Zitat:
Unsere Eltern waren tot. Sie wurden ermordet – Das wussten wir.


Ich zähl dir erstmal ein paar Dinge auf die mir im Prolog aufgefallen sind:

Zitat:
Dies tat es drei Mal.


Ist das tatsächlich der erste Satz in deiner Geschichte? Er ist nämlich völlig nichtssagend und das, wenn es der erste Satz ist, fehlt ein Bezug für das "Dies".

Zitat:
Immer wieder in den gleichen rhythmischen Abständen, mit gleicher Entschlossenheit. Die Wände zitterten, ich strich über mein Wams, huschte über das kalte Stroh zum Tor, öffnete.
Während des Öffnens bebte es erneut und als sich die Flügel auseinander begaben wehte Schnee um meinen schmächtigen Körper.


Noch immer bin ich völlig ahnungslos und als Einleitung würde ich die Stelle einfach streichen. Ausserdem Wiederholung von "gleich".

Zitat:
Eine große, erfürchtende Silhouette zeichnete sich im Licht der Fackel.


+

Zitat:
"W- wer s-sind sie", stotterte ich. Waren es Raubritter? Diebe? Was sollten sie bei uns holen? Wir hatten lediglich unsere Körper. Und unser Land. Ein wenig Roggen.


Du schreibst hier von einer Person, der Prota spricht eine Person an - Singular. In der Hinsicht finde ich seine Gedanken abwägig, weil er von mehreren Personen ausgeht, wozu er erstmal keinen Grund hat.
Würde also auch dort mit dem Singular arbeiten.

Nun gehts weiter: Wo steht der Prota in dem Moment? Hat er die Fackel? Ist er draussen? Weil du schreibst zuvor, dass ihn Schnee umweht. Andererseits

Zitat:
schritt ein großer Mann herein


Wo rein? Dachte bis eben der Prota steht draußen. Wenn er sich doch drinne befindet: Wo ist dann die Fackel, in deren Schein er Silhouette erkennt? Schaut er durch ein Fenster und die Fackel steht irgendwo aufm Feld?
Hinzu kommt noch, dass der Mann nicht allzuweit entfernt sein kann, da er stottert "Wer sind sie?", ich gehe davon aus, dass die Frage den fremden auch erreichen sollte.

Zitat:
Eine mit gold gezierte Tunika,
lange, beinahe schwarze Haare bedeckten sein Gesicht. Ein markantes Kinn, aufgepumpte Adern, mehr kam von ihm nicht zum Vorschein. Ich wiederholte meine Frage und wich ängstlich zurück. Meine Frau lugte um die Ecke.


Auch in der Beschreibung springst du wild hin und her. Tunika, Haare, Kinn, Adern. Mehr nicht. Die Augen sieht er nicht? Hat er Helm auf? Wie sieht er dann die Haare? Oder ist es zu dunkel, wie kann ich dann Schwarz von "beinahe" Schwarz differenzieren?
Ah und um welche Ecke lugte seine Frau? Ich kann mir das alles nicht vorstellen, tut mir Leid.

Zitat:
Der Mann trat weiter auf mich zu und hing seine Fackel in die Halterung ein. [...] Doch ich stand an den Boden gefroren, zwischen Tür und Angel und dann blitze es auf, dieses kleine metallene Objekt, spitz und glatt, glänzend.


Ahhh er klopft an die Tür zu Anfang und der Prota macht ihm auf und es ist die Fackel des fremden nicht die Seine.

Zitat:
"Ihr erlaubet?"


Wer sagt das?

-------------------------------------------------------------------------------------

Ich könnte noch weiter machen, aber um mich mal kurz zu fassen. Der Anfang vom Prolog wird sehr ungeordnet, sodass ich mir weder Ort, noch Personen, noch bedrohliche Atmossphere, noch das "grausame" Geschehen vorstellen kann.
Sicherlich willst du damit Spannung aufbauen, das klappt aber leider nicht ganz und es ist echt schwer zu Lesen z.T.

Eine Sache noch:

Zitat:
Wie es stach und tötete.


Der Fremde stach und nicht das Messer Razz

Das wars erstmal von Mir. Lass dich nicht entmutigen (besonders nicht von einem Anfänger wie mir.) Ist alles nur subjektiv und meine Meinung. Ich musste bei meinen Text auch jeden Satz zigmal überarbeiten, bis es einigermaßen stimme. Schönen Tag noch.

lg
sali


_________________
"With My Feet Upon The Ground
I Loose Myself Between the Sound"

Tool
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Alter: 25
Beiträge: 250
Wohnort: Großalmerode


BeitragVerfasst am: 03.01.2011 15:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dank dir erstmal! smile

Aber ich würde gerne mal etwas über mein Kapitel 1 wissen. Die neue Version in 3. Person Singular! Weil der prolog ist eh schon general überholt wurden :p


Danke nochmals und liebe Grüße,
Spec


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Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.
Johann Wolfgang von Goethe
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Fao
wie Vendetta

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Beiträge: 2487



BeitragVerfasst am: 03.01.2011 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

TheSpecula hat Folgendes geschrieben:
Kann dann keiner bitte helfen???


Man kann, man kann. Aber hier gerne gegenseitig.


_________________
Begrüßt gerechte Kritik. Ihr erkennt sie leicht. Sie bestätigt euch in einem Zweifel, der an euch nagt. Von Kritik, die euer Gewissen nicht anerkennt, lasst euch nicht rühren.
Auguste Rodin - Die Kunst.
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TheSpecula
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Beiträge: 250
Wohnort: Großalmerode


BeitragVerfasst am: 03.01.2011 15:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bin gerade im Urlaub, sorry wink

Danach rezensier ich auch weiter smile


Grüße


_________________
Wir hassen die Bösen nicht, weil sie uns schaden, sondern weil sie böse sind.
Jean-Jacques Rousseau
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Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein.
Johann Wolfgang von Goethe
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hansb
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Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 03.01.2011 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Nur ein kleiner Tip von mir.
Lese dir die Geschichte ein paar mal durch und versuche es aus der Perspektive
eines fremden Lesers zu sehen.
Und dann schau nach ob die Geschichte bei dir Bilder produziert.
Geh mal in Ralphies Schreibwerkstatt und hol dir dort ein paar Anregungen.
Bei mir erzeugt die Geschichte  wenig Bilder und wenn dann sind sie schnell wieder verschwunden.
Überarbeite das ganze noch einmal,und dann  wird es schon werden. Wink


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Genieße dein Leben denn du hast vielleicht nur eins.
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