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Virane
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 26
Beiträge: 145



BeitragVerfasst am: 23.11.2010 16:03    Titel: Das Erbe eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Es scheinte der Mond zur Erde herab
Es hauchte der Wind zart durch das Laub
Die Nacht sand tausende Engel hinab
Tausend Engel auf des Waldes güldne Haub´

Die Engel erhellten Felder und Wiesen
Malten schillernde Streife auf das ruhige Land
Erhellten die dunklen Schatten der Riesen
Legten ein Glitzern auf die schützende Waldeshand

Doch was ist geworden aus der Engel Kunst
Aus dem Lichstreif der Vollkommenheit
Es rückt in die Ferne, der Engel schöne Gunst
Das Vergangne verging, das Werk ist zu weit

Geworden ists
Was es nun ist!

Raupen, Bagger!
Häuser, Straßen!
Autos, Brücken!
Betonlandschaft!

Glanz und Heil ist der Engel Vermächtnis
Profit, Profit, das ist die Weiterführung!



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Das Leben ist kein Ponyhof
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SylviaB
Geschlecht:weiblichSchnupperhasi

Alter: 53
Beiträge: 6815
Wohnort: Köln
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 23.11.2010 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Virane,

Allein schon die Fehlerquote läßt mich dieses Werk in die Talentschmiede verschieben.

Du hast das Häkchen bei "der Text ist mir wichtig" gemacht und daher denke ich, du möchtest keinen Verriss, sondern lieber gute und ausbalancierte Kritik und Verbesserung.

Ich verschiebe in die Talentschmiede.

Lieben Gruß
Sylvia


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Scheint dat Sönnsche dir aufs Hirn,
hassu wohl ne offne Stirn. wink
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Virane
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 26
Beiträge: 145



BeitragVerfasst am: 23.11.2010 18:38    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Außer einen Fehler im Wort Lichtstreif konnte ich keinen anderen finden...Schade auch das du keine wirkliche Stellunng zum Text als solches genommen hast. DIeser Text ist mir sehr wichtig und ich hoffe das ich einige ausführlichere Kritiken bekomme.

Dennoch in der Talentschmiede ist das Gedicht nicht fehl am Platz  Wink

LG
VIRANE


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Sternenfänger
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 42
Beiträge: 49



BeitragVerfasst am: 23.11.2010 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Virane,

hier hat der Fehlerteufel zugeschlagen:

Zitat:
Es schien der Mond zur Erde herab

Zitat:
Die Nacht sandte tausende Engel hinab

Zitat:
güldene
oder
Zitat:
güld'ne

Zitat:
Das Vergang'ne verging

Zitat:
Geworden ist's



Da du noch sehr jung bist, ist dieser Text sicher eine Art Frühwerk bzw. lyrische Übung von dir - zumindest erinnert er mich an eigene erste Versuche, ein Gedicht zu verfassen.
Deine Kritik an der Gesellschaft, am Kapitalismus und am Einfluss des Menschen auf seine Umwelt habe ich wahrgenommen.
Du hast dir mit den Kreuzreimen große Mühe gegeben, was jedoch zu Lasten der Metrik gegangen ist. Für einen angenehmen Lesefluss ist es wichtig, dass du z.B. in der ersten und dritten sowie in der zweiten und vierten Zeile identisch viele Silben verwendest.

Versuch doch mal, deinen Text dahingehend zu ändern. Sicher wirst du dann teilweise andere Wörter als die jetzigen benötigen und neue Aspekte einbeziehen können.

Ich wünsche dir weiterhin viel Freude beim Schreiben deiner Gedichte.

Liebe Grüße

Sternenfänger
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Virane
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 26
Beiträge: 145



BeitragVerfasst am: 23.11.2010 20:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Sternenfänger,

Schien ist doch die Vergangenheitsform von scheinen. Da irre ich doch etwa nicht?

Auch güldn´e habe ich extra so gelassen, da ich besonders auf etwas älteren Schreibstil, auf das Vergangene, was Kern des ersten Gedichtsteil ist, aufmerksam machen. Mit den anderen AUdrücken, die du ansprichst, will ich das auch deutlich machen. Naja, auf die Apostrophs habe ich wirklich kaum geachtet. Ich hasse es, Texte mit Word Pad zu schreiben und diese dann direkt ins dsfo zu stellen. Ich bin einfach neugierig auf Meinungen, da übersieht man Fehler leider schnell. Ein Fehler meinerseits  Wink

Allerdings stimme ich dir im Punkt der Metrik zu, allerdings wollte ich im Nachhinein nichts mehr am Gedicht ändern, da es mir eigentlich sehr gut gefallen hat. Da hätte man in der Tat eine bessere Rhythmik ins Gedicht bringen können, bei meinen Asyndeta im 2. Teil des Gedichts habe ich mich auch um eine harte Rhytmik bemüht. Aber ich muss noch an der Verwendung der Metrik, der Kadenzen oder auch des Stils als solches feilen, da gebe ich dir recht.

Danke für eine ehrliche und interessante Kritik!  Wink

LG
VIRANE


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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1315
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 03.12.2010 02:21    Titel: Re: Das Erbe Antworten mit Zitat

Hi, Virane!

Mit Metrik und dem ganzen Fachkauderwelsch hab ich nix am Hut, also halte ich mich da zurück, allerdings sind mir in dem doch recht kurzen Gedicht zahlreiche Wiederholungen aufgefallen, die den Lesefluss arg stören. Ich hab sie Dir mal farbig markiert. Außerdem einige Zeit- und GM-Fehler.


Virane hat Folgendes geschrieben:
Es scheinte(schien) der Mond zur Erde herab
Es hauchte der Wind zart durch das Laub
Die Nacht sand(t) tausende Engel hinab
Tausend Engel auf des Waldes güld(')ne Haub´

Die Engel erhellten Felder und Wiesen
Malten schillernde Streife(n) auf das ruhige Land
Erhellten die dunklen Schatten der Riesen
Legten ein Glitzern auf die schützende Waldeshand

Doch was ist geworden aus der Engel Kunst
Aus dem Lichstreif der Vollkommenheit
Es rückt in die Ferne, der Engel schöne Gunst
Das Vergang(')ne verging, das Werk ist zu weit

Geworden ist(')s
Was es nun ist!

Raupen, Bagger!
Häuser, Straßen!
Autos, Brücken!
Betonlandschaft!

Glanz und Heil ist der Engel Vermächtnis
Profit, Profit, das ist die Weiterführung!


Zitat:
Raupen, Bagger!
Häuser, Straßen!
Autos, Brücken!
Betonlandschaft!

Damit kann ich gar nix anfangen.

Zitat:
Profit, Profit, das ist die Weiterführung!

Und damit auch nicht.

Was genau ist "ES"?

An sich hat das Gedicht gute Ansätze. Du versuchst, Deine eigene Stimmung und das was Dich bewegt, in Versform rüberzubringen.
Aber was bewegt Dich wirklich? Was möchtest Du aussagen?
Dass die Menschheit am Abgrund steht, die Umwelt mit Füßen tritt, nur auf Profit aus ist?
Naja gut, das ist aber nix Neues.

Außerdem musst Du Dich entscheiden, ob Du reimen willst oder nicht. Egal wie - dann halte einen Stil bis zum Schluss durch!
Das Gedicht ist durchaus überarbeitungswürdig, ich bin darauf gespannt.

LG, Ana
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Virane
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 26
Beiträge: 145



BeitragVerfasst am: 03.12.2010 11:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Dienstwerk,

1. Es sind keine Zeitfehler drin...Der Wechsel des Tempus ist Absicht!
2. Auch die Wiederholungen tun hier meines Erachtens nichts zur Sache
3. Aber ein paar Fehlerchen hast du schon richtig erkannt  Wink

ES ist die derzeitige Situation der Gegenwart. Und muss ein Gedicht immer etwas aussagen was man noch nie gehört hat, etwas Neues? Das sehe ich nämlich garnicht so.

Auch der Wechsel vom flüssigen Stil in den abgehakten war meine Absicht, um die derzeit unharmonische Situation der Gegenwart zu verdeutlichen.

Würde mich freuen, wenn du nochmal antwortest  Wink

LG

VIRANE


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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 03.12.2010 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Virane hat Folgendes geschrieben:

Auch der Wechsel vom flüssigen Stil in den abgehakten war meine Absicht, um die derzeit unharmonische Situation der Gegenwart zu verdeutlichen.



Ich habe nirgendwo einen flüssigen Stil entdeckt, denn - was jetzt kommt ist wieder > Gebetsmühle an: Ein gereimtes Gedicht, bzw. ein Gedicht, was in Reimform zu Papier gebrachtr wird, wird nicht durch die Unterteilung in Strophen mit gleicher Zeilenanzahl und gleichen Endungen zum gereimten Gedicht, sondern durch das Einhalten der Metrik. < Gebetsmühle aus - dies lässt deine Gedicht, lassen die ersten vier Strophen gänzlich vermissen.

Dass du dann noch Wortkürzungen vornimmst, die völlig sinnlos sind, da eh kein Versmaß eingehalten wird, das sei nur nebenbei angemerkt.

Das

... vom flüssigen Stil in den abgehakten ...

ist in so weit verkehrt, da man das Ganze sowieso abhaken kann, da du dich ja gegen jede Kritik verwehrst und Änderungen ablehnst. Das heißt im Umkehrschluss für mich, dass ich dein Gedicht in  dieser Form nicht als Gedicht ansehen kann!

LG

Harald


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Harald

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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4399
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 03.12.2010 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Virane,

ich darf doch jetzt etwas, scheinbar grobklötziger(also direkter), zu Deinem Text sagen – darf doch? Smile

Auch dieses vorab: Mit solchen Argumenten(in einem der Kommentare), dass jemand „jung sei“, und deswegen..../ kann ich generell nichts anfangen / hier erwarte ich dennoch,
dass der Autor in seiner Sprache und Denk/Fühlwelt die seine Intention erzählt – Formale Ecken, ist ja dann was ganz anderes – aber, primär gehts nun mal um den Inhalt....

Für mich ein Gedicht, das einer kompletten Überarbeitung bedarf – nicht deswegen, weil Du nicht mit der Sprache umgehen kannst/könntest, ne, ne,
sondern weil mir das Gedicht aber auch zu Null Prozent vermittelt, was es mir eigentlich sagen will!(zumindest sagen könnte, würde ich es verstehen... / außer mal oberflächlich zu einer Deutung zu kommen..)

Lass es mich ungeschnörkelt sagen (aus meiner schreibenden Ego-Brille : -)) ):

(1) / In den ersten beiden Strophen gehört anstelle des Präteriums die Gegenwartsform rein, da ja der Grund für die gefühllos gewordene innere ICH-Welt des Jetzt-Menschen
(z.B. Verfall zur kompletten Material-Sucht und Fun-Oberflächlichkeiten hin)
heute genauso weiter besteht, also ist, ja umsomehr sich aktuell potenzierend vervielfältigt.
Umsomehr würde die Gegenwartsform das Vergangene genauso einschließen, oder?

(2) / Du willst mit Deiner überproportional eingesetzten Engel-Metapher etwas besagen, ohne sie auch nur einen Millimeter in Deiner Denke zu erklären – so etwas kann nicht funktionieren, da

(a) / aber auch kein Mensch auf der Erde real weiß, was ein Engel ist – bestenfalls paar mythisch, religiöse Attribute..., die jeder anders belegt...

(b) / selbst in der theoretischen Theologie existiert hierzu einzig ein variierender Krampf insofern, dass man mittels des physikalischen Begriffs „Zeit“ hier ein Wunderwesen zu konstruieren versucht – was physikalisch einfach Kokolores ist.
Also – mit dem Medium Physik wird hier etwas physikalisch Blödsinniges erfunden – echt, nicht so mein Fall – wieder mal so ein Schleier der (gefährlichen) Dogmaten Wink

Soll also heißen – mindestens vom Autor erwarte ich hier eine eigene Engels-Deutung – und nicht nur die Verwendung einer luftleeren Metapher.

(3) / Hier wird dem Engel-Funktional permanent etwas so Übertolles angeklebt(zig, zig Attribute, die mir die Lüge/Unwirklichkeit geradezu ins Gesicht pusten...),

wie z.B als Härtefall:
„Glanz und Heil ist der Engel Vermächtnis“ / also echt – was soll das denn sein?

Irgend so’n leerer Spruch auf diesen Katechismus-Stunden Bildchen ???

Ja, wenn ichs böse sehen wollte, ist hier die Tür metaphorisch bestens geöffnet ins Nazi-Reich – was Du sicherlich nicht meintest....(oder doch?, dann aber bitte die Karten auf den Tisch!)

Und nun der Querschuss in Buxen:

Glanz und Heil ist der Engel Vermächtnis
Profit, Profit, das ist die Weiterführung!

Also heißt es doch hier – das Vermächtnis ist der Profit – denn wenn ein Vermächtnis weiter fortgeführt wird, dann doch im Sinne des Vermächtnis – oder ? Smile,
denke mal, auch dieses meintest Du nicht so????

Oder so etwas: „Aus dem Lichtstreif der Vollkommenheit“,
vielleicht ja etwas für die verklärtesten Menschen, die in einer irdischen Abwesenheit und  Abwesenheitsglauben über Wiesen daherträllern, und meinen, Gott wasche ihre beichtwürdigen Füßchen(von morgens bis abends..),
aber sonst / also ehrlich - da stehen einem doch die Haare zu Berge, oder ?
Selbst meine hochgläubige Oma(also damals) hätte hier einen surrealen Lachkrampf bekommen.... / eben genau deswegen, da sie ihren Glauben praktizierte...

(4) / Zitat aus einem Deiner Kommentare:

„....da ich besonders auf etwas älteren Schreibstil, auf das Vergangene, was Kern des ersten Gedichtsteil ist, aufmerksam machen.“

Wo schreibst Du hier in einem „älteren Stil“ ????
Nur, weil Du die Präteritum-Form wähltest – oder ist es hier ein versteckter Konjunktiv sogar?? / Oder wegen dieser unzähligen Tranzendal-Attribute??
Oder, weil Du im oberen Teil Endreimst???

(5) / Im zweiten Teil kommt der inhaltliche, wie auch sprachliche Bruch – als Hinüberleitung in die Gegenwart – OK!

(a) / Der Wechsel von EndReim zu „Ohne Reim“ ist sehr OK!

(b) / Doch:

Geworden ists
Was es nun ist!

Raupen, Bagger!
Häuser, Straßen!
Autos, Brücken!
Betonlandschaft!

Ja – und nun??? / Was ist hieran zunächst Menschenfeindlich??? Für mich die komplett falschen Begriffe, um die sich fehlleitende Mensch-Wirklichkeit bezüglich der inneren ICH-Entfaltung zu kontrastisieren!!!!

Ohne diese Errungenschaften könntest Du heute nicht an Deinem PC genüsslich sitzen, und Deine Gedichte vortragen – oder?
Mir echt zu harmlos, um hiermit einen Bruch bildlich zu erzeugen!

----------------------------------------
So – und nun mal genug – würde mir sonst zu lang werden! Wink

Resümee:
Gerade, weil ich aus Deinem Text Dein inneres Aufbegehren zu dieser Zeitgeist-Entwicklung herausspüre, habe ich mir diese kleine Detail-Mühe gemacht, um zumindest meine Meinung hierüber auch verstehbar zu erklären.

Und nun mein größtes „DOCH!“
----------------------------------------------------------------
Deine Antwort, zumindest auf „Dienstwerks“ Kommentar, empfinde ich äußerst fahrlässig,
da doch genau Sie - Dir Deine inhaltlichen Mängel und Unverstehbarkeiten für den Leser deutlich sagte – und Du,
blubberst in einer Ich-Gerechtigkeit und Beharrlichkeit darüber, als interessiere es Dich gar nicht, ob der Leser Deinen Text/Deine Aussage überhaupt verstehen kann????

Ich denke mal – auch dieses meintest Du nicht so! / oder doch? Wink

Zumindest gehe ich mit ihrer vorsichtigen, und sehr lieben Kritik sehr gleich – vielleicht können Dir ja meine paar Zusatzpunkte etwas mehr Verstehen zum Leser-Unverstehen bringen – vielleicht???

Persönlich meine ich, dass Du Dir echt selbst im Klaren werden musst, was überhaupt Deine Linie zu diesem Inhalt ist – zumindest so, gibts da keine verstehbare Linie, die funktioniert – für den Leser. / OK, meine Meinung : -))

Du solltest in Deinem Bedürfnis diesen Text nochmal komplett umschreiben – meine, es lohnte sich schon, falls Du überhaupt dem Leser was erzählen möchtest – denke aber doch, Du willst !!!

Virane,
ich hoffe, meine etwas mehr Direktheit ist für Dich OK – wie ich sie für mich ebenso immer sehr schätze – als Kritik im Sinne der Detail-Kritik.

Und meinte es ebenso freundlich(hoffe, das weißt Du) – nur ein bißchen direkter Wink / vor allem, weil ich zukünftig von Dir noch viele weitere Texte, eben gerade mit Deinen Gedanken, lesen möchte....

und wieder ein liebes Tschüss, Stimmgabel

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Sternenfänger
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BeitragVerfasst am: 04.12.2010 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Stimmgabel!

Zitat:
Auch dieses vorab: Mit solchen Argumenten(in einem der Kommentare), dass jemand „jung sei“, und deswegen..../ kann ich generell nichts anfangen /

Ob du damit etwas anfangen kannst, ist unerheblich, denn du warst nicht der Adressat meines Kommentars.

Davon abgesehen, finde ich deine Textarbeit zu "Das Erbe" ausgesprochen gut und fundiert.


Lieben Gruß  

Sternenfänger
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Stimmgabel
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BeitragVerfasst am: 04.12.2010 01:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Sternenfänger,

ne, ne - da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt - mir gings mit meiner Bemerkung bezüglich "jung" nicht um eine ironische Spitze - und schon gar nicht gegen Dich,

mir gings nur darum, dass Erfahrung/oder nicht, oder alt sein/oder nicht , nicht das bedeuten sollte(quasie als irgendwie Entschuldigung, wofür auch immer...), dass etwas so oder so dadurch verständlich(vielleicht ungeschickt) sei.

Mehr sollte es nicht zu bedeuten haben.
Jeder Stil hat seine eigene Immanenz, eben vom Autor geprägt - doch, reale Fehlerquellen sollten deswegen nicht verniedlicht werden, mMn,
und Nettiquette sollte sowieso immer da sein Wink

so meinte ich es - ja letztlich für den Autor gesprochen, so dass er auch eine echte Kritik erwarten kann....

Sternenfänger, hoffe, ich konnte meine Unklarheit damit aus dem Weg räumen,

und wieder ein Tschüss,  Stimmgabel

--


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Sternenfänger
Geschlecht:männlichSchreiberassi

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BeitragVerfasst am: 04.12.2010 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Stimmgabel,

damit sind die Unklarheiten beseitigt.

Gruß

Sternenfänger
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Virane
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BeitragVerfasst am: 04.12.2010 18:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Im Voraus vielen Dank für eure Bemühungen...

werde mir die nächsten Stunden eure Kritiken vornehmen und bearbeiten

Verzeiht mir meine Schroffheit zu Dienstwerk, sie meint es ja nur gut mit meinem Werk...nur fand ich die Kritik irgendwie nicht ganz korrekt. Es war nicht böse gemeint  Wink

Werde zu allem Stellung nehmen, keine Bagne
Überrascht mich, dass jetzt doch die Kritiken sprudeln  Wink

LG

VIRANE


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