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Die Erfindung der Hundegrippe.


 

 
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bookwriter
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

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Beiträge: 85
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 07.11.2010 12:59    Titel: Die Erfindung der Hundegrippe. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Weil alles andere sich nicht so richtig gelohnt hat, habe ich jetzt die Erfindung der Hundegrippe beschlossen.
     Der Erreger ist natürlich ein Virus, eine ganz gefährliche Mutation. Ich stelle ihn mir eher länglich vor, vielleicht ein zartes Rosa mit violetten Querstreifen, die man aber nur unter dem Mikroskop erkennt. Es vermehrt sich - natürlich rasend schnell - im Körper ausgewachsener Hunde, wobei es vielleicht Yorkshireterrier bevorzugt. Das muss ich mir noch überlegen. Aber prinzipiell funktioniert es natürlich bei allen Rassen.  
     Das hat gegenüber der völlig falsch konzipierten Schweinegrippe den Vorteil, dass sie sich viel besser verbreiten kannweil der Normalverbraucher ja viel zu wenig Schweinekontakt hat, um eine ordentliche Pandemie auszulösen. Das läuft mit Hunden viel besser; es gibt sie reichlich, überall und in allen Gesellschaftsschichten. das kann einfach nicht schief gehen.
     Die Infektion lasse ichüber die fäkalen Ausscheidungen des Hundes erfolgen, in die immer mal wieder hineinzutreten bekanntlich unvermeidlich ist.Bis zu diesem Zeitpunkt halte ich die Forschungsergebnisse streng geheimund entwickle als erstes Gegenmittel ein hochhygienisches Material für Schuhsohlen, keintötend und rutschfest, leicht und dabei doch strapazierfähig - auch für Laufschuhe geeignet; die Farbe wahrscheinlich ein freundliches Hellschwarz. Danach lasse ich vorsichtig erste Informationen an die Schuhindustrie durchsickern und beginne Aktien zu kaufen. Wenn die ersten Modelle auf den Markt kommen - man wird sie an den rosa Schnürsenkeln mit den violetten Querstreifen erkennen - arbeite ich längst an einem hochwirksamen Medikament.
     Weil mir das mit dem Serum zu umständlich erscheint und für das Impfen immer noch die Hilfe ausgebildeter Fachkräfte erforderlich ist, werde ich die Methode der Schluckimpfung anwenden lassen. Das von mir zu entwickelnde Heilmittel wird daher wahrscheinlich in kristalliner Form hergestellt werden. Ich könnte mir vortstellen, jeweils eine Messerspitze davon in einem halben Liter Bier aufzulösen und entweder in kleinen Schlucken oder auf ex auszutrinken. Möglicherweise ist es auch besser, es als Wochenkur zu dosieren; zum Beispiel einmal täglich nach dem Abendessen. Das wäre sicher verbraucherfreundlich.
     Für Kleinkinder werde ich parallel ein bekömmliches alkoholfreies Warmbier entwickeln, das höchsten Ansprüchen genügt. Wie ich feststellen musste, werden mich am meisten die Gutachter kosten, die mir die Unbedenklichkeit des Verfahrens bescheinigen müssen.
     Zu diesem Zeitpunkt habe ich aber schon längst die wichtigsten Aktienpakete einiger schwächelnder Bierhersteller aufgekauft und sehe daher gelassen den Angeboten der Pharmaindustrie entgegen, die ich nun endlich umfassend von den Ergebnissen meiner Forschung unterrichte.
     Mit aller Entschiedenheit werde ich mich dann auch gegen Gerüchte verwahren, dass ich Boris Becker als privaten Tennistrainer meiner Freundin mieten wolle und auch die Behauptung, ich werde Schumi als Chauffeur meines Rolls Royce einstellen, weise ich auf das Entschiedenste zurück. Bei all dem schwer erarbeiteten Erfolg werde ich ein bescheidener und zurückhaltender Mensch bleiben, der sich höchstens ein kleines heruntergekommenes Schlösschen kauft und es umsichtig und liebevoll saniert; nachhaltig, ökologisch und energieeffizient, wie man das heute eben so macht.
     Und jetzt entschuldigen sie mich bitte. Bis es soweit ist, habe ich noch eine Menge zu tun.



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Hans Magnus Enzensberger "Zu große Fragen" 1978
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Circum
Geschlecht:männlichAutor

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Beiträge: 860



BeitragVerfasst am: 07.11.2010 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bookwriter,

leider bin ich etwas kurz angebunden, weil ich gleich nochmal weg muss und daher jetzt keine ausführliche Rezension schreiben kann.
Vorneweg: Dein Text ist recht originell, gerade was die Perspektive und die vermeintliche Intention angeht.
Weniger gut gefallen haben mir die teilweise schlampige Zeichensetzung und Rechtschreibung, besonders aber die nachlässige Groß-/Kleinschreibung. Schau nochmal drüber und du wirst die Fehler selbst finden.  Wink
Sehr cool finde ich die Audiodatei dazu. Ist das deine Stimme? Auf jedenfall mit viel Wortwitz und interessanten Betonung eingesprochen. Toll. smile

Gruß Circum
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Gast3
Autor


Beiträge: 890
Wohnort: BY


BeitragVerfasst am: 07.11.2010 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo bookwriter,

ui, das ist klasse. Gefällt mir ausgesprochen gut. Normal bin ich wirklich pingelig, was Kommata und Rechtschreibung betrifft, und gerade auch mit fehlenden Leerzeichen ist hier schon ein bissl was zu verbessern. Aber das habe ich jetzt einfach" übersehen", weil mir der Text so viel Spaß gemacht hat.
Zartes Rosa mit violetten Querstreifen finde ich sehr stylisch für so ein Virus. Die Verbreitung über Hunde ist natürlich sehr effizient. Und wenn du jetzt nicht auf eine Auflösung im Bier bestehst, sondern in Erwägung ziehst, eine frauenfreundliche Variante mit Prosecco anzubieten, bin ich dabei  smile extra

Sehr gern gelesen.

Lieben Gruß
schneestern


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Gast







BeitragVerfasst am: 07.11.2010 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bookwriter,

deine Geschichte habe ich mir soeben angehört - deshalb sehe ich auch keine Fehlerchen. Wenn es welche gibt, stören sie mich nicht.

Ich finde deine Geschichte sehr gelungen und ich habe mich prächtig amüsiert. Diese niedlichen kleine Viren  smile Zur Vernichtung das Serum in Bier - da bin ich dabei.

Sehr gerne gehört - du hast auch eine schöne Stimme und liest sehr gut vor.

Liebe Grüße
Monika
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 07.11.2010 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Moin bookwriter!

Angehört, dazu parallel gelesen - und köstlich amüsiert. Deine Erzählstimme passt hervorragend. Ich habe nichts zu meckern und fühlte mich von der ersten bis zur letzten Silbe hervorragend unterhalten.

Beste Grüße,

Martin


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bookwriter
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BeitragVerfasst am: 07.11.2010 16:04    Titel: sanftes Erröten pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Lesefreunde , ich versichere Euch meines sanften Errötens -
erstens natürlich wegen des Lobes meiner gewagten Erfindungen, aber in gleicher Weise für die tatsächliche Schlampigkeit, die Vorschau nicht noch einmal gelesen, sondern übereilt abgeschickt zu haben. Ich würde es gern noch korrigieren, aber die Chance habe ich wohl verpasst.
Die Hörprobe ist allerdings nicht von mir; ich verdanke sie einem Freund aus Wien, der unter dem Namen Ohrenschuetzer schon zum zweitenmal aus meinen Gedichten und jetzt auch diese Prosa eingelesen hat. Ich schätze ihn sehr.
Mehr von ihm - und von mir - unter "ohrenschuetzer.podspot.de"


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 07.11.2010 18:31    Titel: Re: sanftes Erröten Antworten mit Zitat

bookwriter hat Folgendes geschrieben:
erstens natürlich wegen des Lobes meiner gewagten Erfindungen, aber in gleicher Weise für die tatsächliche Schlampigkeit, die Vorschau nicht noch einmal gelesen, sondern übereilt abgeschickt zu haben. Ich würde es gern noch korrigieren, aber die Chance habe ich wohl verpasst.

Schick mir die überarbeitete Version einfach per PN, ich füge sie dann ein.

(Du hast übrigens seit dem 05.10. eine PN von mir in deinem Postfach.)


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bookwriter
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BeitragVerfasst am: 07.11.2010 19:04    Titel: Postfach? pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi, Bob, wie finde ich Zugang zu meinem Postfach? ich kann keinen Hinweis entdecken, sorry.

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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 07.11.2010 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 25.11.2010 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fand die Idee des Textes in der Tat sehr amüsant, sie spiegelt die Absurdität dieser Massenhysterie wieder, die sich zum Glück etwas gelegt hat - aber wer weiß, was sich die Medizinkonzerne als Nächstes aussuchen, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu halten. Alleine schon durch die Aktualität ist die Satire deshalb angenehm treffend.
Der einzige Kritkpunkt beziehungsweise, was diesen Text in meinen Augen noch schärfer machen würde: Ich würde die Eineitung, die das Gesamte als Hypothese hinstellt, weglassen und stattdessen die Massenhysterie einer Hundegrippe "von innen" schildern. Also nicht gleich vorweg nehmen, dass es zu so etwas kommen könnte, sondern gleich die Situation als gegeben beschreiben. Ich weiß nicht genau, wie ich das ausdrücken soll, aber ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine.


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Alexandermerow
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BeitragVerfasst am: 25.11.2010 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Weil alles andere sich nicht so richtig gelohnt hat, habe ich jetzt die Erfindung der Hundegrippe beschlossen.


Na, hoffentlich klingelt jetzt mal die Kasse bei den Pharmakonzernen... Laughing
Dein Text ist wirklich originell und lässt sich leicht lesen. Die Idee hat ein besonderes Lob verdient.


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bookwriter
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Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 25.11.2010 15:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Die Fülle an Flüchtigkeits-Schreibfehlern im Text ist mir sehr peinlich; es wäre daher besser, nur dem gesprochenen Wort zuzuhören.
Wird mir eine Lehre sein, den Text in der Vorschau demnächst aufmerksamer zu lesen.
Schade, dass man nicht korrigieren darf, aber Strafe muss wohl sein.


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lupus
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Beiträge: 4173
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BeitragVerfasst am: 25.11.2010 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

hi

geradezu genial is der Einstiegssatz. Auch wenn im Grunde damit alles gesagt ist, wird der Rest des Textes nie langweillig.

Aber

1. was fehlt um die Satire perfekt zu machen is die Politik, ohne die in solchen Fällen gar nix geht, angefangen von Agrarministern über Kanzler bis zur WHO

2. merke: die 'Seuche' darf nicht in Europa ausbrechen, weil sonst die Politik nicht so gerne mitspielt, denn in Europa gibt es kein Hygieneproblem. NIE! Das gibt's nur bei den Bloßfüßigen.

3. gibt's sowas. Sind zwar Würmer, führen beim Menschen zum Tod durch Leberversagen, bei Rindern zu massenweise Fehl- und Missgeburten. Wegen entsprechender Medikamente (hergestellt von Pharmafirmen), hat man das aber einigermaßen im Griff.

aber: gerne gelesen

lgl


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lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 28.11.2010 03:48    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Bookwriter,

beim Lesen hab ich mich noch etwas an den Fehlern gestört, doch der Vortrag reißt es auf jeden Fall raus Daumen hoch

Herrliche Geschichte - ich habe mich köstlich amüsiert.

Ich hoffe, du musst dich nun nicht zu sehr um die Verwaltung deiner Einnahmen kümmern und kommst wieder ins Forum zurück lol2

Viele Grüße, Pütchen

P.S. Ich würde dir auf jeden Fall raten, eine überarbeitete fehlerfreie Version zu posten (oder an jemand von unserer Moderation zum Austausch zu schicken), da es wirklich schade darum ist.


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"Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken."
(Isaac Newton, 1642-1726)

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