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das sonderbare


 

 
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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 30
Beiträge: 1680



BeitragVerfasst am: 24.10.2010 18:01    Titel: das sonderbare eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

das sonderbare

aber
wir sind mädchen, sagst du
als unsere münder feucht werden
voneinander
(und oh, wie lange
waren diese lippen auf dünenwanderung)

ich sage was macht es, es
tut nicht weh und wer weiss
ob eva adam mochte
und doch, wer fürchtet nicht
das sonderbare
auch wir sind sorgsam

dein gold im fahrtwind
unser schrei da hinaus
in die dörfer
wir wollen und zwar uns
es sei
gesagt, gegen die so weitherzigen wände

zwei brillen
auf dem nachttisch verschränkt
bücher
gedichte
und flüstern über liebe
worte bleiben androgyn



_________________
»Das Paradox ist die Leidenschaft des Gedankens.«
— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

Alter: 28
Beiträge: 3309
Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 24.10.2010 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Gedichte über lesbische Liebe sind heikel, finde ich. Gerade bei solchen Themen kann ein Dichter bzw. eine Dichterin sich lächerlich machen wie bei jedem anderen erotischen Text auch.
Hier gerätst du nicht in eine solche Falle, sondern erzählst intensiv, allerdings nicht plakativ von einer sexuellen Beziehung zwischen Frauen, die noch im zaghaften Entstehen befindlich ist (siehe die ersten zwei Verse). Ein Glück ist es, dass du dem Leser genug Freiraum für seine eigene Fantasie lässt; Überzeichnungen finde ich keine. Ansonsten wäre das Gedicht auch nicht gelungen.
Mir fällt die "fehlerhafte" Zeichensetzung auf, die allerdings nicht unbedingt als solche zu bezeichnen ist - indem du nur an einigen Stellen Kommas setzt, ahmst du die Dialoge der beiden angemessen nach, denn die Pausen im Reden entstehen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Dein Gedicht hat auch etwas Zartes, Androgynes. Ich weiß es nicht anders zu benennen, aber jedes Wort ist ehrlich, liebevoll. Das gefällt mir so daran.
Am Schluss würde ich übrigens am Schluss der zweitletzten Zeile einen Doppelpunkt setzen. Sonst bleibt mir das Ende ein wenig in der Luft hängen.
(In die Talentschmiede gehört der Text übrigens nicht, da verkauft er sich meiner Meinung nach unter Wert.)


_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 61
Beiträge: 1838



BeitragVerfasst am: 24.10.2010 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Scheinheilige,

danke für Dein sehr schönes und ehrliches Gedicht. Hat mich sehr berührt.

Zitat:
(und oh, wie lange
waren diese lippen auf dünenwanderung)


Habe noch keine bessere Umschreibung für einen Kuss gelesen.

Zitat:
es sei
gesagt, gegen die so weitherzigen wände


Meintest Du nicht engherzig?

Zitat:
worte bleiben androgyn


Genialer letzter Vers!

Habe schon lange kein so schönes Liebesgedicht mehr gelesen. Vlt. revidiere ich angesichts Deines Textes meine Mn. über Kleinschreibung.

Gruß von Mardii


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 30
Beiträge: 1680



BeitragVerfasst am: 24.10.2010 21:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr beiden,

EdgarAllanPoe hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß es nicht anders zu benennen, aber jedes Wort ist ehrlich, liebevoll.

Danke, das ist mir immer sehr wichtig. Über den Doppelpunkt denke ich nach, er scheint sinnvoll zu sein. Mal schauen, wie sich das mit meiner Satzzeichenphobie vereinbaren lässt ;) Ich bin beruhigt, dass das Thema Homosexualität bei dir nicht als plumper Schauwert rüberkommt. Genau davor hatte ich nämlich Angst.

Mardii hat Folgendes geschrieben:
Habe noch keine bessere Umschreibung für einen Kuss gelesen.

Wie schön! Das freut mich. Eigentlich meine ich tatsächlich "engherzig", da ich das "weitherzig" als ironisch verstehe. (Wände sind ja nur selten ein Zeichen für Offenherzigkeit.) Das kommt wahrscheinlich nicht klar genug rüber? Was die Kleinschreibung betrifft: Ich kann im Moment gar nicht anders. Jeder grosse Buchstabe irritiert mich. Aber man muss schon aufpassen, dass es nicht zum Selbstzweck verkommt.


_________________
»Das Paradox ist die Leidenschaft des Gedankens.«
— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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MrPink
Geschlecht:männlichLyromane

Alter: 49
Beiträge: 2804
Wohnort: Oberbayern
Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 24.10.2010 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Wirkt sehr echt und unverkrampft.

Zitat:
wir wollen und zwar uns
es sei
gesagt, gegen die (ach) so weitherzigen wände


Für mich wird die Ironie so deutlicher. Ganz rausnehmen würd ich´s nicht.

sehr gern gelesen und im Lyrik-Board ist es definitiv besser aufgehoben.

schönen Abend
andi


_________________
„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“
(Buk)
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4398
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 25.10.2010 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Scheinheilige,

Deine Kernaussage - dieses weiche Spiegeln zweier Frauen, die sich lieben – lieben wollen – gegen die bestehenden Wände,
und doch die immer Frage,
werden diese definierten, und angstbeladenen Moralwände der Gesellschaft auch diese Liebe
wieder in die gesellschaftliche Trennung zwingen ?

Da ist ein Wollen dieser Frauen zueinander ! Punkt !!!!

Fast alles, und genau so, gefällt mir Dein Gedicht - dieses fast dialogische, innere Erzählen beider Protaginistinnen zu sich,
und zum Leser,

und dieses kleine „Nur“ ist da doch bei mir.

Meine Empfindung ist hier,
dass nicht das Lesbische(fast schon sich selbst entschuldigend) hier zum Kernpunkt werden soll
(eben Gedanken der Steinzeitlichen, der scheinheiligen Moral-Apostel – schlimm genug !,
Gedanken, die evolutionär außerhalb jeglicher Natürlichkeit bestehen....),

doch wohl vielmehr die Tatsache, dass sich zwei Frauen lieben !!
Und das ist doch da :
Dieses weiche und offene Zueinander beider Frauen...!!

Was mir in Deinem Text etwas fehlt, sind diese offenen, klaren Cuts zur „verlogenen“ Gesellschfts-Norm,
eben, „wir wollen uns“, da gibts nichts dran zu feilen,
eben, dieser etwas deutlichere Ton.

Und solche Passagen z.B. wie :
Zitat:
und wer weiss
ob eva adam mochte

stören mich schon – fast ja als Entschuldigung für eine natürliche Zuneigung,
ja – umsomehr doch
ein Hinzuspielen zu diesen verknöcherten Gesellschafts-Fürzen bezüglich Moral – oder ?

Auch ist es mMn so egal, ob diese Liebe (aus welchen Gründen auch immer) dann doch scheitern könnte.
Andere, genormte Lieben scheitern ebenso, dieser ach so weitverbreiteten „Scheinheiligen“ – permanent !
 / und klar – hier ist „Scheinheilige“ eben Scheinheilige :; -))))

Habe gemäß meiner Lese/Denkweise es mal probiert, etwas in Dein Gedicht einzuflechten, wie auch erwas wegzunehmen,

und klar – hier geht es nicht um eine/meine Krittelei,
sondern vielleicht dafür, meine Gedanken etwas besser rüber zu bringen.

Mal so :


das sonderbare

aber
wir sind mädchen, sagst du
als unsere münder feucht werden
voneinander
(oh, so lange
unsere lippen auf dünenwanderung)

ich sage
was macht es, es
tut nicht weh und verlangen will
und doch
wer fürchtet nicht
das sonderbare
auch wir sind sorgsam

dein offenes Haar sucht den fahrtwind
unser schrei da hinaus
in die dörfer
wir wollen und zwar uns

wahrheit ist: wände stehen überall

und
zwei brillen
auf dem nachttisch
verschränkt
flüstern
liebe

ist androgyn - und wir sind wandern unsre dünen


.................
vielleicht gefällt Dir ja was davon : -)))
------------------------------------------------------

Auch habe ich hier nun dieses „androgyn“ der Liebe zugeordnet, da für mich
die Liebe in ihrer selbst
definitiv frei ist von Geschlechter-Zwängen, oder was und wozu auch immer, usw....,
ja,
vielleicht sogar eine u.a. sehr treffende Attributivierung für Liebe......

Scheinheilige,
habe gerne mich hier in Dein Gedicht reinfühlen lassen – thematisch nachgedacht -
und sage wieder
einen lieben Gruß, Stimmgabel

--


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 55
Beiträge: 2653
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 25.10.2010 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Scheinheilige!

Scheinheilige hat Folgendes geschrieben:
Eigentlich meine ich tatsächlich "engherzig", da ich das "weitherzig" als ironisch verstehe. (Wände sind ja nur selten ein Zeichen für Offenherzigkeit.) Das kommt wahrscheinlich nicht klar genug rüber?


Ich fand es klar. Schließlich fahren die Mädchen in meinem Bild mit wehendem Haar im Cabriolet durch die Dörfer, um ihre Zuneigung offenherzig herauszuschreien. Gegen die Wände!

das sonderbare
auch wir sind sorgsam
worte bleiben androgyn

Mir gefällt die lautmalerische Verbindung der Adjektive. Ich finde, dass Literatur, wenn sie androgyn bleibt, in dem Gedicht zum Verlierer wird. Fürchtend, ohne Vertrauen.

Deshalb sind mir die androgyne Worte suspekt oder sonderbar. Ich glaube auch nicht, dass sie es wirklich sind. Sie sehen nur so aus, wenn man sie als reine Transportmittel betrachtet.

Man muss den Aussagen vertrauen, egal ob sie gegen die Norm sind, homo oder hetero.

Deswegen finde ich deinen letzten Vers zwar klasse, aber: er setzt die Zweifel, ob diese Liebe bestehen kann.

Mir gefällt das Gedicht auch sehr gut, Jocelyn


_________________
If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 30
Beiträge: 1680



BeitragVerfasst am: 25.10.2010 18:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi ihr drei,

MrPink hat Folgendes geschrieben:
Für mich wird die Ironie so deutlicher. Ganz rausnehmen würd ich´s nicht.

Das "ach" habe ich in Erwägung gezogen, aber es stört den Rhythmus des Verses, finde ich. Trotzdem: So wäre es natürlich klarer. Denke darüber nach, die Stelle scheint ja doch für Verwirrung zu sorgen.

Stimmgabel hat Folgendes geschrieben:
ein Hinzuspielen zu diesen verknöcherten Gesellschafts-Fürzen bezüglich Moral – oder ?

Dem kann und will ich gar nicht widersprechen. Die "eva adam"-Stelle stimmt auch mich skeptisch, da hast du sicher einen wunden Punkt angesprochen. Die wirkt tatsächlich etwas übermoralisch. Ob sie direkt scheinheilig ist, da bin ich mir nicht sicher ;) Denn: Ich bin der Meinung, dass man sich von dieser Rechtfertigungs-Tendenz kaum lösen kann. Auch heute noch muss man sich für sein wahres Wesen entschuldigen. Keine Frage, man beweist Courage, wenn man sich darüber hinweg setzen kann. Das Lyrische Du und Ich sind jedoch nicht dazu in der Lage. Es ist eine neue Situation für sie, mit der sie erst zurecht kommen müssen. Ja, manchmal findet man auch sich selbst sonderbar, ohne dass man etwas dagegen tun könnte. Die Meinung der Allgemeinheit prallt ja nicht vom Individuum ab. Wenn hier also gewissen Vorurteilen in die Hände gespielt wird, so geschieht das, weil das LI diese Vorurteile kennt und nicht frei von ihnen ist. Diese Ambivalenz zwischen Sich-Rechtfertigen und Sich-Im-Recht-Fühlen hätte ich eigentlich gerne drin. (Zum Beispiel in dem Sinne, dass es eigentlich keinen Grund dafür gibt, die Liebe in die Dörfer zu schreien. Getan wird es trotzdem.)

Danke für deine Alternativversion! Die letzte Zeile finde ich sehr interessant.

Jocelyn hat Folgendes geschrieben:
Ich finde, dass Literatur, wenn sie androgyn bleibt, in dem Gedicht zum Verlierer wird. Fürchtend, ohne Vertrauen.

Jetzt, wo du das so sagst … spannend. Beim Schreiben sah ich das eigentlich anders, aber das macht ja nichts :) Könnte man vielleicht noch genauer ausdiskutieren. Jedenfalls danke für deine Gedanken! Ich habe durch sie neue Facetten in meinem Text entdeckt.

Danke euch allen!


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München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

Alter: 32
Beiträge: 4494
Wohnort: München
Das Goldene Pfand DSFo-Sponsor
Goldene Feder Lyrik


BeitragVerfasst am: 25.10.2010 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

würde ich gerne in die Lyrik verschieben. Sehr gelungen.
Wenn du erlaubst.


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Ich habe heute leider keine Signatur für dich.
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Angst
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Alter: 30
Beiträge: 1680



BeitragVerfasst am: 25.10.2010 18:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Mach doch! :P Und ein grosses Sorry für die Verschiebe-Arbeit, die ich hier immer verursache.
Aber was soll ich machen, ich bin nie zufrieden mit meinen Texten …


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