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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Und dann kam Elisa [Worktitle]


 

 
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Kapaka
Sonntagsschreiber


Beiträge: 12



BeitragVerfasst am: 08.10.2010 20:22    Titel: Und dann kam Elisa [Worktitle] eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ein kurzer Auszug aus meinem derzeitigen Projekt. Würde nur gerne lesen wie er auf andere wirkt.

Und dann kam Elisa von K.-P. K.


11:43. Ich werde pünktlich sein. Wie immer. Im Gegensatz zu Sebastian. Wie immer. Ich kann es kaum erwarten, dass er damit anfängt über seinen „Triumph“ zu erzählen und er uns weißmachen will, wie unwiderstehlich er ist. Ja klar. Die Kellnerin aus dem Coco war ja auch die große Herausforderung. Toll gemacht Sebastian, du hast dir einen Keks verdient. Dank dir kann ich jetzt jedes Mal wenn wir uns treffen fünf Minuten länger zu dieser neuen Bar gehen. 11:44. Wird knapp, aber ich sehe die Bar schon, das müsste sich ausgehen. Sieht nach einer ähnlich heruntergekommenen Bruchbude wie das Coco aus, aber was solls. Perfekt für unsere kleinen Treffen. Ach verdammt… dieser rosarote Mini kann doch nur einer gehören. Sie ist also schon da. Jetzt kann ich mich alleine mit ihr herumschlagen. Ich hoffe wenigstens, dass sich Ben beeilt. Der ist zumindest etwas verlässlicher als Sebastian. 11:45. Ich bin pünktlich. Die Scharniere der alten Tür knirschen als ich unser neues Etablissement betrete.  

Ein kurzer Blick hinein bestätigt meinen Eindruck, den ich bereits von außen mit herein genommen habe. Sobald die Tür sich hinter mir mit einem dumpfen Knall geschlossen hat, höre ich bereits eine krächzende Stimme rufen: „Gregor“. Hört sich mein Name wirklich so schlimm an oder obliegt das der Phonetik der Stimme dieser Person, die meinen ach so klangvollen Namen schäbig klingen lässt? Sie hat mich gesehen. Da muss ich jetzt durch. Ben dürfte bald hier sein, er neigt zur Pünktlichkeit. Ich sehe zu ihr rüber. Sie winkt mir zu. Ungraziös, ungeduldig und einfach nur unausstehlich. Das sind einige der Adjektive, die man benutzen kann um meine herzallerliebste Leonie zu beschreiben. Widerwillig setze ich mich auf den Platz neben ihr. Eine Wolke aus Parfüm, Deodorant und wäre ich mir nicht sicher, dass sie eine Frau ist hätte ich sogar gesagt Aftershave weht mir entgegen. Kann man Menschen eigentlich wegen Geruchsbelästigung klagen? Das sollte ich Ben mal fragen, ist eine interessante Idee, da würden mir einige ertragreiche Menschen einfallen. „Hallo Gregor mein Hübscher! Wie geht’s dir?“ Die krächzende Stimme von vorher klang wieder auf.


„Hallo“ erwidere ich trocken. Erfolgslos. Sie versteht mein Desinteresse nicht und beginnt zu labern. Ich höre ihr nicht wirklich zu. Gelegentlich dringen Worte durch: Schuhe, Gucci, Versace…“ Ob sie weiß wie sehr sie mich eigentlich langweilt? Ich glaube nicht. Sonst würde sie mich doch nicht so quälen. Oder ist sie vielleicht sadistisch veranlagt? Gerne würde ich ihr sagen, dass sie einfach die Klappe halten soll, aber ich habe keine Lust darauf mir den Stress anzutun der darauf folgen würde. Also schweige ich. Gelegentlich nicke ich oder raunze ein kurzes „Mhm“. Ich streiche mit meinem Finger über den Tisch und ziehe langsam kreise. Erst kleiner dann größer. Man sieht mein kleines Kunstwerk auf dem lackschwarzen Tisch, kleine konische Fettkreise. Wann hier wohl das letzte Mal geputzt worden ist? Ach, das hier ist eben einfach nicht das Coco.

„Du sag mal Gregor…“ unterbrach Leonie mein ästhetisches Engagement.

„Ja, Leonie?“

„Fällt dir nichts an mir auf?“ sagt sie und reckt ihren Kopf in meine Richtung. Wieder dieser sanfte Hauch von Parfüm. Mir fällt nichts auf.

„Nein.“ Ich sehe sie nicht mal an.

„Garnichts?“ ihre Stimme klingt eine Spur trauriger.
„Nein.“ Ich sehe sie noch immer nicht an.

„Aber Gregor das kann man doch gar nicht übersehen! Jetzt sieh mich doch zumindest einmal an, bitte! Fällt dir jetzt noch immer nichts auf?“

Die Trauer in ihrer Stimme schlägt in Verzweiflung um.

„Nein.“ Ich sehe sie nicht an. Nach einem Augenblick sehe ich zu ihr rüber um mich zu vergewissern, dass sie nichts mehr will. Gut. Sie sieht deprimiert aus, jetzt wird sie wenigstens aufhören zu schwafeln. Ich wende mich wieder meinen Fettkreisen zu die mittlerweile eine beachtliche Größe erreicht haben.

Etwas Kaltes greift meine Hand, ich sehe zu Leonie. „Ach Gregor, jetzt hätte ich dir fast geglaubt, dass dir mein neuer Haarschnitt nicht aufgefallen ist.“ Sie redet trotzdem weiter, was muss ich tun um diese Frau zum Schweigen zu bringen? Ob es viel Aufsehen erregt wenn ich ihr den Mund zu klebe?

Sie fast meine Hand fester. Ich weiche nicht vor der Kälte zurück, denn die bin ich schon gewohnt. Mit ihrem Blick versucht sie meine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Netter Versuch. Kleine, wenn du mein Interesse an dir wecken willst brauchst du schon mehr als das.
Wieder richte ich meinen Blick auf den Tisch. Und da ist es. Mein Kunstwerk. Zerstört vom Handrücken meiner lieben Leonie. Tollpatschigkeit, habe ich diese Eigenschaft schon zuvor erwähnt? Ich sehe wieder zu Leonie.

„Ach die Haare. Wie konnte ich das nur übersehen?“ Ich hätte sie gleich auf ihre Haare ansprechen sollen. In 8 von 10 Fällen ist das die richtige Antwort auf diese Frage. Habe ich zumindest mal gelesen.
„Also mir haben schon so viele gesagt wie toll ich mit den neuen Haaren aussehe. Was meinst du?“

Okay du hast gewonnen. Ich gebe auf. Zufrieden? „Ja sieht wirklich - gut aus.“

Danke für jegliche nützliche Kritik

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Akiragirl
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Alter: 29
Beiträge: 5599
Wohnort: Leipzig
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BeitragVerfasst am: 09.10.2010 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kapaka,

es ist natürlich schwierig, dir bezüglich des Inhalts eine Kritik zu geben, da ich ja nicht weiß, worum es in deinem Projekt überhaupt geht. Daher kann meine Kritik durchaus in eine falsche Richtung gehen, aber ich gebe einfach mal meinen persönlichen Eindruck wieder:

Du schreibst aus der Ich-Perspektive. Diese ermöglicht es dem Leser, sehr nahe an den Figuren dran zu sein, sehr intensiv mit ihnen zu fühlen und sich vielleicht sogar mit ihnen zu identifizieren. Schwierig wird es dagegen, wenn einem der Protagonist (das „Ich“) sehr unsympathisch ist. Ich merke das bei meiner eigenen Geschichte, es kommt beim Leser nicht so toll an. Jetzt nehme ich mal an, du willst deinen Prota auf eine gewisse Weise wie ein Arschloch wirken lassen. Das ist legitim, kann sogar interessant sein. Auf mich wirkt er aber einfach nur nervig, pubertär, pseudo-cool … Solche Sätze hier gibt es in Hülle und Fülle:

Toll gemacht Sebastian, du hast dir einen Keks verdient.

Hört sich mein Name wirklich so schlimm an oder obliegt das der Phonetik der Stimme dieser Person, die meinen ach so klangvollen Namen schäbig klingen lässt?

Ungraziös, ungeduldig und einfach nur unausstehlich. Das sind einige der Adjektive, die man benutzen kann um meine herzallerliebste Leonie zu beschreiben.

Kann man Menschen eigentlich wegen Geruchsbelästigung klagen?

was muss ich tun um diese Frau zum Schweigen zu bringen? Ob es viel Aufsehen erregt wenn ich ihr den Mund zu klebe?


Dieses unendlich ätzende Getue, von wegen „hach ich bin so cool und alle anderen so dumm“, pseudo-coole Sprüche etc. könnte ich mir nicht sehr lange antun. Deshalb würde ich nach diesem Auszug das Buch/Projekt wohl auch nicht weiter lesen wollen. Ich weiß ja nicht, wie alt dein Protagonist sein soll, aber er wirkt wie 15 und ein bisschen dumm.
Harte Worte, ich weiß, aber vielleicht hilft es dir, diese Richtung, in die du da einschlägst, noch rechtzeitig etwas zu ändern. Arschloch ist ok, aber man kann es übertreiben, und sich damit sämtliche Leser vergrätzen.

Von der Rechtschreibung her ist mir noch aufgefallen, dass du die Zeichensetzung in Dialogen nicht richtig beherrschst. Dir fehlen Kommata, wenn du ausdrücken möchtest, dass jemand etwas sagt.
„Guten Tag“, sagte sie.
Du schreibst immer: „Fällt dir nichts an mir auf?“ sagt sie – also ohne Komma.
Müsstest du an allen Stellen im Dialog ändern.

Hoffe, das hilft dir was.
Viele Grüße
Anne


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lupus
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BeitragVerfasst am: 10.10.2010 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo KPK,

gleich, ohne viel Herumgetue.

1) Geschmack: mir gefällt der PLauderton überhaupt nicht und zwar, weil er an Originalität missen läßt, er ist humorlos, nichtssagend, aber auch gekünstelt und deshalb wirkt der ganze Text unehrlich, wie eine große Dampfplauderei. Schade eigentlich, mit einem leicht ironischen UNterton könnte das recht amüsant werden, aber: das ließe sich ja sicher noch machen Wink

2) Charakterisierung als Arschloch? Glaub ich kaum. Wär er das, hätte er mit den Worten: sei stü du Plunz'n (halt auf deutsch) ihr zu verstehen gegeben, was er von dem Tussengewäsch hält. Tut er nicht, verhällt sich fast wie ein Gentleman. Das warum läßts ich nur erahnen, wär aber nicht schlecht zu wissen.

3) sprachlich happert es:

Zitat:
11:43. Ich werde pünktlich sein. Wie immer.
11:44. Wird knapp, aber ich sehe die Bar schon,  
11:45. Ich bin pünktlich.

sorry, aber das is schon ziemlich strange. Minutentakt, Mr. Superpünktlich is gleichzeitig Mr. Megacool, naja

Zitat:
Die Scharniere der alten Tür knirschen als ich unser neues Etablissement betrete.
unser Etablissement .... Besitzverhältnisse klären

Zitat:
zu dieser neuen Bar gehen. 11:44. Wird knapp, aber ich sehe die Bar schon, das müsste sich ausgehen.


Zitat:
Ein kurzer Blick hinein bestätigt meinen Eindruck, den ich bereits von außen mit herein genommen habe. Sobald die Tür sich hinter mir mit einem dumpfen Knall geschlossen hat, höre ich bereits eine krächzende Stimme rufen


das is fast schon nicht mehr deutsch.
beim Blick hinein is er noch draußen, kann also noch nix hinein gebracht haben, wenn er schon drin wär, dann von draußen mit herein, da er aber eigentlich noch von draußen hineinschaut, ....

Sobald...bereits .... brrrr

Zitat:
sich mein Name wirklich so schlimm an oder obliegt das der Phonetik der Stimme dieser Person, die meinen ach so klangvollen Namen schäbig klingen lässt?


wer so einen Satz denkt, wüßte, dass obliegt hier das falsche Wort ist und dass, wenn er der Meinung wäre, dass er einen klangvollen Namen hat, er sich die Frage a priori nicht zu stellen bräuchte, womit es dem Autor obliegt, diesen Satz zu überdenken. Wink

Zitat:
Eine Wolke aus Parfüm, Deodorant und wäre ich mir nicht sicher, dass sie eine Frau ist hätte ich sogar gesagt Aftershave weht mir entgegen. Kann man Menschen eigentlich wegen Geruchsbelästigung klagen? Das sollte ich Ben mal fragen, ist eine interessante Idee, da würden mir einige ertragreiche Menschen einfallen. „Hallo Gregor mein Hübscher! Wie geht’s dir?“ Die krächzende Stimme von vorher klang wieder auf.


- der Ich-Erzähler gesteht dem geneigten Leser, dass auf seine Nase kein Verlass ist. Denn wenn es nach Aftershave riecht, is es so, wurscht ob Manderl oder Weiberl. Indem der Ich-Erzähler sagt: es riecht nach Aftershave, aber er glaubt es selbst eigentlich nicht, vermittelt er: Lieber Leser, du brauchst auch das andere nicht zu glauben, es hat halt irgendwie gerochen.

Selbstverständlich kann man Menschen wegen Geruchsbelästigung klagen
Das müßter der Ich-Erzähler aber ganz sicher wissen, denn die Formulierung 'ertragreiche Menschen' läßt nur einen Schluss zu: er ist Rechtsanwalt. Selbst wenn nur Ben einer wäre, obläge es Ben über die potentielle bekuniäre Ertragskraft etwaiger Beklagter zu entscheiden. Fazit: Logik der Coolness geopfert.

usw.

Zitat:
„Du sag mal Gregor…“ unterbrach Leonie mein ästhetisches Engagement. „Ja, Leonie?“

„Fällt dir nichts an mir auf?“ sagt sie und reckt ihren Kopf in meine Richtung. Wieder dieser sanfte Hauch von Parfüm. Mir fällt nichts auf. hier weiß der Leser noch nix von 'Ich sehe sie nicht an', wesahlb er irregeleitet wird

„Nein.“ Ich [color=blue]sehe sie nicht mal an[/color]. woher weiß er das mit dem Kopf?

„Garnichts?“ ihre Stimme klingt eine Spur trauriger.
„Nein.“ Ich sehe sie noch immer nicht an.

„Aber Gregor das kann man doch gar nicht übersehen! Jetzt sieh mich doch zumindest einmal an, bitte! Fällt dir jetzt noch immer nichts auf?“ Frage = sinnlos, denn weiter unten: 'Ich sehe sie nicht an (grün) Die Trauer in ihrer Stimme schlägt in Verzweiflung um.

„Nein.“ Ich [color=blue]sehe sie nicht an.[/color] Nach einem Augenblick sehe ich zu ihr rüber um mich zu vergewissern, dass sie nichts mehr will. Gut. Sie sieht deprimiert aus, jetzt wird sie wenigstens aufhören zu schwafeln. Ich wende mich wieder meinen Fettkreisen zu die mittlerweile eine beachtliche Größe erreicht haben.

Etwas Kaltes greift ergreift, greift an ... berührt meine Hand, ich sehe zu Leonie. „Ach Gregor, jetzt hätte ich dir fast geglaubt, dass dir mein neuer Haarschnitt nicht aufgefallen ist.“ Sie redet trotzdem weiter, was muss ich tun um diese Frau zum Schweigen zu bringen? Ob es viel Aufsehen erregt wenn ich ihr den Mund zu klebe? zuklebe

Sie fast fasst  meine Hand fester. Ich weiche nicht vor der Kälte zurück, denn die bin ich schon gewohnt. Mit ihrem Blick versucht sie meine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Netter Versuch. Kleine, wenn du mein Interesse an dir wecken willst brauchst du schon mehr als das.    sorry, aber das is schon ziemlicher UNfug: die schaut ihn ja die ganze Zeit schon an, (Blick zwangsläufig inklusive) --> wenn dann müßtest du den Blick spezifizieren, eine Frau - Tussi zugegeben - die nix anderes zu tun hat, als über ihre neue Haarpracht zu 'philosophieren' beschränkt sich plötzlich auf einen Blick? Wieder richte ich meinen Blick auf den Tisch. Und da ist es. Mein Kunstwerk. Zerstört vom Handrücken meiner lieben Leonie. Tollpatschigkeit, habe ich diese Eigenschaft schon zuvor erwähnt? Ich sehe wieder zu Leonie.

„Ach die Haare. Wie konnte ich das nur übersehen?“ Ich hätte sie gleich auf ihre Haare ansprechen sollen. In 8 von 10 Fällen ist das die richtige Antwort auf diese Frage. Habe ich zumindest mal gelesen.
„Also mir haben schon so viele gesagt wie toll ich mit den neuen Haaren aussehe. Was meinst du?“

Okay du hast gewonnen. Ich gebe auf. Zufrieden? „Ja sieht wirklich - gut aus.“


Sehr viele Dinge in deinem Text sind sprachllich zu wenig exakt, zu wenig durchdacht, unlogisch, etc. Der Versuch den Prota cool wirken zu lassen ist noch(!) nicht gelungen, ließe sich allerdings mit ein wenig Aufwand noch hinkriegen. Das allerdings wäre dir aufgefallen, wenn du von Haus aus konzetrierter gearbeitet hättest. Vermut' ich mal.

Die Idee find ich jetzt nicht sooo schlecht. Es gibt Mädls, da fällt es einem wirklich schwer, nett zu bleiben, aber das Ziel wird hier nicht klar. Wird das eine Sozialstudie? Ich weiß nicht ... da gehört mehr Pepp rein, irgendwas zum LAchen, hauch dem Text Leben ein, .....

Ach ja: in Anlehnung an die Seh-Orgie (blau markierte Wortwiederholungen) wäre der Titel: Ich sehe geeigneter

Also: ich würd den Text überarbeiten und dann einfach korrigiert noch einmal einstellen.

lgl


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lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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