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LightningDreams
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 60
Beiträge: 93
Wohnort: Weilmünster


BeitragVerfasst am: 29.08.2010 13:35    Titel: Mein Wunder eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Mein Wunder

Möglicherweise
streifte mich ein Lichtstrahl
der Erkenntnis,
einem Irrlicht gleich.
Noch suche ich,
das Geheimnis zu ergründen,
suche
nach ungeschriebenen Worten,
unentdeckten Wegen.
Wie aber finden,
wenn dies Irrlicht
so schnell verglüht?

Gibt es
in den Wüsten dieser Welt
auch nur zwei
Sandkörner
die sich gleichen?
Wenn das so ist,
wie hoch ist die Chance,
dass sie sich begegnen?
Grenzt es nicht
an ein Wunder,
sollte dies geschehen?

Ist das
der Hauch der Erkenntnis,
der mich leise streift,
so wie der Wind,
den ich nicht festhalten
kann?

So haben sich unserer Seelen berührt,
fanden sich
ohne unser Zutun,
diesen zwei Sandkörnern gleich
in einem Meer
unzähliger Sandkörner.

So wie Regen
in weiche Erde sickert,
sickert die Erkenntnis in mich
dass die Heimat
unserer Seelen
das selbe Seelenland ist,
so wie die Heimat
der Sandkörner
die selbe Wüste ist.

Und ich,
die diese verworrenen
Worte zusammenfügt,
begreife Dich
als mein Wunder.

© LightningDreams[/b]


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Wenn Du an Deinem letzten Tag nicht als Siegerin hervorgehst, dann wenigstens als Kämpferin.
(c) LightningDreams
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SylviaB
Geschlecht:weiblichSchnupperhasi

Alter: 53
Beiträge: 6815
Wohnort: Köln
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BeitragVerfasst am: 29.08.2010 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo L-Dreams,

das ist mir einfach to much, aber viel zuviel.
Zuviele Füllwörter, zuviel Wiederholung und irgendwie keine wirkliche rote Linie. Es ist zu wirr in meinen Augen.

Aber ganz wichtig, wichtiger als alles andere ist, es ist zuviel. Es müßte radikal abgespeckt werden. (natürlich nur meiner Meinung nach)
Vielleicht gibt es andere, die anders denken ...

In der Talentschmiede hättest du viel bessere Chancen auf Kritik und Rezension. Und dein Werk wirkt auf mich arg überarbeitungswürdig. Ich würde es gern verschieben.
Aber da ich die erste Stimme bin, werde ich noch abwarten und noch einmal darüber nachdenken.

Lieben Gruß
Sylvia


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Scheint dat Sönnsche dir aufs Hirn,
hassu wohl ne offne Stirn. wink
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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 29
Beiträge: 1199



BeitragVerfasst am: 29.08.2010 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hey lightning,

erstma ein herzliches Willkommen an dich!
Sry, wenn das jetzt so wirkt als wollte man hier gleich mal Neue zusammenstauchen, aber ich finde jeder Autor kann froh sein über konstruktive Kritik, ich zumindest bin es eig. meistens.^^

Muss Sylvia leider Recht geben, es sind schon einige interessante Gedanken in deinem Werk, aber die ersticken ein wenig unter der Last des Beiwerks, das macht den Text sehr prosaisch, was nicht schlecht sein muss. Aber mal so als Anregung, vielleicht sollte man den Text eher in diese Stilform umwandeln, mit seinen Gedanken und Fragen könnte er funktionieren, sonst gebe ich meiner Vorkritikerin Recht, es müsste radikal gekürtzt werden!

Hab hier zwar nichts zu sagen, würde dir aber auch eine Verschiebung empfehlen.

lg
Schmierfink


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"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
Heinrich Heine

"Ich gebe Zeichen von mir, Signale . . . Ich schreie aus Angst, ich singe im Dschungel der Unsagbarkeiten"
Max Frisch

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Georg Büchner
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SylviaB
Geschlecht:weiblichSchnupperhasi

Alter: 53
Beiträge: 6815
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BeitragVerfasst am: 29.08.2010 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked Oh, L-Dreams ist neu... öhm ja *hüstel* entschuldige, ich hab da echt nicht drauf geachtet  Embarassed Normalerweise gehen gerade die neuen User lieber in die Talentschmiede.

Jedenfalls ein herzliches Willkommen auch von mir, wenn du mir das nun überhaupt noch abnimmst.  Embarassed

Lieben Gruß
Sylvia


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LightningDreams
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 60
Beiträge: 93
Wohnort: Weilmünster


BeitragVerfasst am: 29.08.2010 18:56    Titel: Hi Ihr beiden pdf-Datei Antworten mit Zitat

As said, mir ist konstuktive Kritik wichtig. Da Neuling habe ich nun keine Ahnung, wie man dieses Werk verschiebt oder verschieben läßt. Also... nur zu... ab damit in die Schmiede.

@ Silvia
"zu wirr" in Deinen Augen

genau dies ist Aussage im Gedicht:

"Und ich,
die diese verworrenen
Worte zusammenfügt, "

hm

LH
Martina


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(c) LightningDreams
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SylviaB
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Alter: 53
Beiträge: 6815
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BeitragVerfasst am: 29.08.2010 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist schon klar aber "wirr" sollte die Aussage sein und nicht der Leser beim Lesen. wink

Es ist schwierig eine solche Aussage zu untermauern und sie in klare Formen zu verpacken.

Ich verschiebs (frag immer nur einen Moderator) und wir werden sehen, was noch andere Kommentare dazu beitragen können. smile

Lieben Gruß
Sylvia


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hassu wohl ne offne Stirn. wink
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LightningDreams
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Alter: 60
Beiträge: 93
Wohnort: Weilmünster


BeitragVerfasst am: 30.08.2010 11:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ Schmierfink

zunächst ein Danke für Deinen Willkommensgruß. Hättest du im "check-in" meine Zeilen gelesen, so wüßtest Du, dass ich gerade wegen der konstruktiven Kritik hierher gefunden habe Rolling Eyes .

Du sprichst von "Beiwerk". Kannst Du das bitte präzisieren? Mir erschließt sich leider nicht, was genau Du damit meintst.

@ Silvia

Den roten Faden in diesem Werk möchte ich in der Frage oder auch Sinnsuche (vll. auch einfach im Philosophieren) des LyrIchs nach der gemeinsamen Seelenheimat mit dem lyrischen Du verstanden wissen.

Hier nun ein Versuch, die Wiederholungen zu reduzieren.... das "Abspecken" will mir nicht so recht gelingen. Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob das Werk nicht zu sehr darunter leiden würde.

Möglicherweise
streifte mich ein Lichtstrahl
der Erkenntnis,
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suche
nach ungeschriebenen Worten,
unentdeckten Wegen.
Wie aber finden,
wenn Gedanken fliehen.?

Gibt es
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Sandkörner
die sich gleichen?
Wenn das so ist,
wie hoch ist die Chance,
dass sie sich begegnen?
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an ein Wunder,
sollte dies geschehen?

Ist das
der Hauch einer Ahnung,
der mich leise streift,
so wie der Wind,
den ich nicht festhalten
kann?
So haben sich
unsere Seelen berührt,
fanden sich
ohne unser Zutun.

So wie Regen
in weiche Erde sickert,
erfaßt mich Gewissheit,
dass die Heimat
unserer Seelen
das selbe Seelenland ist,
so wie die Heimat
der Sandkörner
die selbe Wüste ist.

Und ich,
die diese verworrenen
Worte zusammenfügt,
begreife Dich
als mein Wunder.


As said, für Anregungen dankbar..
LG
LightningDreams ~Martina~


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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 29
Beiträge: 1199



BeitragVerfasst am: 30.08.2010 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hey nochmal,

Zitat:

Hättest du im "check-in" meine Zeilen gelesen, so wüßtest Du, dass ich gerade wegen der konstruktiven Kritik hierher gefunden habe  .


Tut mir Leid, wenn ich nicht immer die Zeit finde jede Neuvorstellung auf dem Teppich zu lesen. wink Aber mein Kommentar der darauf bezogen war, war ja eig. eh nur gedacht um meine nachfolgende Kritik zu entschuldigen, egal....

Zitat:

Du sprichst von "Beiwerk". Kannst Du das bitte präzisieren? Mir erschließt sich leider nicht, was genau Du damit meinst.


Gerne! Ob dir das aber so sehr gefallen wird?  

Also, in deinem Komm. an Sylvia hast du ja dein "Hauptthema" schon angedeutet, dieses hätte ich so auch als Hauptaussage gesehen, was ja schon mal gut ist, allerdings wirst du zugeben müssen, dass schon die Formulierung dieses, relativ "schwammig" ausfällt. Was ich sagen will, ich denke du wolltest hier zu viel in einen Text packen.

Gerade die erste Strophe, ist leider, das wirst du selbst zugeben müssen, eig. nur eine Wdh. alt bekannter Gedanken, die wohl jeder Schriftsteller, gerade Lyriker im Besonderen schon mal hatte. Mit der Wortfindung und dem Ringen nach Ausdruckskraft. In verschiedenster Literatur war und sit das Thema, über Frisch Belletristik, hier aber mehr als Diskrepanz zwischen innerem Empfinden und berichtender Darstellung, in Bachmanns Lyrik, eindrucksvoll dargestellt mit: "Ihr Worte", eine Hommage an diese,oder selbst in der populär Philosophie mit Sloterdijks These des, das Zur Sprachekommen bedingende zur Weltkommen. Jedenfalls, alles was ich sagen will, ein ziemlich beackertes Thema, dem du leider hier, nichts neues abgewinnen kannst, von daher ist diese Strophe für mich eher schwach. Alles was hier thematisiert ist, ist ja die Suche des Li nach den "rechten" Worten, selbst möchte es ja "unendeckte Wege" gehen, bedient aber mit dem "Lichtstrahl der Erkenntnis, den Irrlichtern und der Gesamtaussage der Strophe, ieg. nur gängige Begriffe und lit. Chliches.

Dann ein harter inhaltlicher Bruch zur zweiten Strophe, kann natürlich ein sehr starkes Stilmittel sein, aber funktioniert das hier? Im Grunde wird ein durchaus stimmiges Bild präsentiert, das durchaus deutlich die Unsicherheit im Finden und Suchen einer Seelenverwandschaft zeigt, jedoch mit den letzten drei Versen, her in relativ banale Gefilde abdriftet, genau diese Frage erwartet man als Leser, einem wird leider nichts neues geboten!

Und shcon wieder streift etwas, diesmal eine Ahnung, für mich nette Tautologie im übrigen,

Zitat:

den ich nicht festhalten
kann?


halte ich dann für relativ ungeschickt, sprachlich, würde schreiben:

Zitat:

den ich halten kann


Weshalb sollte "kann" eine soclhe Betohnung erfahren?

Ok, ab jetzt kommt erst eine leider sehr schwache Strophe, die eig. schon ab dem Berühren "beginnt". Mein Problem, wie gesagt ist einfach das fehlen neuer oder interessanter Gedanken, oder wenigstens eine sprachlich reizvollere Aufarbeitung. Ich meine diese Geschichte von sich findenden Seelen und deren Heimat, kann man in jedem zweiten Popsong hören... das soll hier alles nicht zu hart klingen, tut mir Leid wenn ich einen arroganten Anschein mache.

Denn, den Brückenschlag zu den Körnern finde ich durchaus kuhl, genau wie die letzte Strophe und warum, weil das mal was Besonders ist.

Zitat:

begreife Dich
als mein Wunder.


Gerade hier, sehr guter Bruch mit der Lesererwartung, schön gesetztes Enjambement.


Hoffe mein Gekritzel hilft dir was und du nimst es mir nicht übel!

lg
Schmierfink


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Georg Büchner
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LightningDreams
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BeitragVerfasst am: 25.01.2011 20:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe das heute mal vertont, vielleicht ist das hilfreich.

LG
Martina


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BeitragVerfasst am: 04.02.2011 09:04    Titel: Eine kleine Fortsetzung pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und so traf ich mein Wunder
erkannte es gleich
es war in mir drin
wie im Garten der Teich

Ich jauchzte und sprang
und summte und sang
es war wie im Mai
ich fühlte mich frei.


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Perry
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Beiträge: 1949



BeitragVerfasst am: 05.02.2011 18:36    Titel: Hallo Lightningdreams, Antworten mit Zitat

ich hoffe, die Kurzfassung ist nicht "der Weisheit" letzter Schluss, sondern nur ein kleiner Exkurs in den Bereich "Reim dich oder ich schlag dich"  Wink

Spaß beiseite, ich finde dein Text hat mehr verdient, als dieses Kondensat.
Ich finde genauso wie eineige Vorkommentatoren, dass der Text viel Bekanntes und unnötiges Beiwerk enthält:

Ich versuche mich mal mit einer Komprimierung als Anregung wie man den Text verdichten könnte:

Irrlicht

Möglicherweise
streifte mich ein Strahl
bei der Suche
nach Erkenntnis,
auch wenn sein Licht
schnell verglühte.

Gibt es Sandkörner
die sich gleichen,
Seelen die sich finden
im Wüstenmeer?
Wie Regen falle ich
auf deine Haut
 
und begreife Dich
als mein Wunder.

LG
Perry
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