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Dieses Werk wurde für den kleinen Literaten nominiert Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig "Diese Aktion ist fürn Arsch"


 

 
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Phytorian
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 29
Beiträge: 19
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 23.08.2010 21:10    Titel: "Diese Aktion ist fürn Arsch" eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

So Leute.
Habe hier eine alte Geschichte ausgegraben, welche jedoch kein Erstlingswerk ist. Auch ist sie keine Horrorgeschichte, da ich mich erst "offiziell" mit der Anmeldung in diesem Forum dazu entschlossen habe hauptsächlich Horrorgeschichten zu schreiben...

..Also wie gesagt: Keine Horrorgeschichte, aber meiner Meinung nach dennoch würde hier reingestellt zu werden.
Ich finde es ein wenig schade nicht gleich die ganze Geschichte posten zu können, da sie schon fertig ist.
Aber ich will mich, gerade als Neuling, an die Regeln halten smile

uuund ab gehts...

"Diese Aktion ist fürn Arsch"


Blutige Anfänger! So hätte man uns am besten beschreiben können. Immerhin hatten wir weder richtige Kontakte in die Szene, noch das uns jemand gesagt hat, womit man anfängt und was man lieber erst mal sein lässt....
Wir hatten nur den Stoff auf meinem Rechner, also Movies wie Hamburg Graffiti und Konsorten. Dabei fiel uns halt auf, dass in Hamburg viele Trains gemalt werden, also malten wir auch einen !

...oder wollten es zumindest.
Mit den Begriffen kannten wir uns allerdings schon relativ gut aus, und so machten wir uns dazu auf, einen „Inside“ im „Yard“ zu starten. Ein nettes Bombing sollte danach folgen.
Toller Plan ! ...dachten wir uns.
Jedoch hatten wir keinen Plan vom Züge Bomben, also ließen wir uns auch gute 20 min. Zeit.
„Passt schon!“, dachten wir uns, naja ... Toys halt.
Welcher Yard sollte es sein ?
Mainyard natürlich!

Irgendwann nachts und natürlich nicht in der Woche, sondern am Wochenende, ich glaube es war Sonntags früh, machten wir uns auf den Weg. Allerdings wussten wir nicht wie man in den Yard hineingelangt, wir wussten wo die Trains standen, aber den Eingang kannten wir nicht.
Aber wir wollten nicht aufgeben, der Ehrgeiz hatte uns schon längst gepackt und somit war auch nach der Sichtung einer großen Stahlbrücke klar, wie wir in den Yard gelangen sollten.
Wir gingen in eine Seitenstraße, die direkt neben dem Bahndamm entlangführte und suchten eine gute Stelle, an der man den ca. 2 Meter hohen Zaun überwinden konnte. Zu unserem Glück fand sich eine Tür im Zaun mit dahinterliegender Stahltreppe zu den Gleisen auf den Bahndamm. Die Tür hatte auch nicht diese abgefuckten Stacheln an der Oberseite und so kletterte ich hinüber.
Das Problem jedoch war, dass mein Maler-Kumpane im klettern nicht sonderlich gut war, obwohl er schon fast so´n Schrank von 2 Metern ist! Mit „Festhalten, Hochziehn und drüber“ war bei ihm nix...
....ich hatte es mir in der Zwischenzeit schon weiter oben auf der Treppe, im Schatten der Straßenlaternen, gemütlich gemacht und hatte eine gute Aussicht auf die Straße und das treiben meines Kollegen, dieser versuchte jetzt nämlich schon seit geschlagenen 10 min. über diese verdammte Tür zu gelangen.
Im nächsten Moment sah ich ihn verschwinden und ein paar Sekunden später mit einem Autoanhänger im Schlepptau wieder auftauchen.
Später stellte sich heraus das er versuchte, den Anhänger vor die Tür zu ziehn, um dann endlich drüber zu gelangen.
Bei dieser Aktion verursachte er so einen Lärm das ich extremen Schiss hatte, jemand könnte uns hören. Letztendlich wurde sein Vorhaben jedoch von 2 parkenden Autos verhindert, denn der Anhänger war viel zu groß um durchzupassen.
Bei dem Anblick, nachts auf der Straße, von einer einzigen einsamen Laterne beleuchtet,  jemand der einen alten und quietschenden Anhänger hinter sich her zieht, kam in mir dann aber doch der übelste Lachflash hoch und ich musste mich zusammenreißen, dass uns jetzt nun wirklich niemand hörte.  
Es nütze jedoch alles nichts und ich war mir sicher „Diese Aktion ist fürn Arsch“ und wollte nur noch nach hause. Entnervt ging ich die Treppe hinunter und machte mich wieder daran über die Tür zu klettern, die uns anscheinend unsere Aktion versaut hatte.
Beim abstützen meines Fußes auf der Türklinke, gab diese jedoch plötzlich nach und schwang gaaanz langsam, ich auf der Tür stehend, auf und der Weg in den Yard war nun auch für meinen Kollegen frei.

...man kann sich vorstellen wie der Ausdruck in unseren Gesichtern war...

...2 be continued

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-H.P. Lovecraft-
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Phytorian
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 29
Beiträge: 19
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 25.08.2010 13:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

...nun gut. Hier ist die Fortsetzung




Auf dem Bahndamm angekommen, warteten wir bis ein Zug vorbeikam um möglichst viel Zeit für den Einstieg in den Yard zu gewinnen.
Schließlich kam er und wir gingen über die Stahlbrücke. Von hier oben konnten wir den gesamten Yard überblicken, wir sahen z.B. den Werkhof mit den U-Bahnen, dachten kurz drüber nach, verwarfen den Gedanken aber wieder, da uns das doch ´ne Nummer zu hoch war.
Als wir ca. die Mitte der Brücke erreichten, tauchten plötzlich 2 helle Lichter hinter uns in der Ferne auf. Wir wussten was das bedeutete und rannten los. Das laute scheppern der Gehstege störte uns jetzt erst mal nicht mehr. Fast am Ende angelangt hatten wir keine Chance mehr uns zu verstecken. Die Brücke war noch zu lang um weiterzulaufen und zu hoch um hinunterzuspringen. Die U-Bahn war jetzt schon bedrohlich nahe, beinahe hätte man uns gesehen, wenn wir nicht schnellstens auf einen „unter der Brücke liegenden“ Laufsteg verschwunden wären.
Die Bahn ratterte über uns hinweg und wir konnten nach ein paar Minuten unseren Weg fortsetzten.

Als wir das Ende der Brücke erreichten sahen wir, dass am Bahnhof Licht brannte. Beim genauerem hinsehen bemerkten wir sogar, dass sich Hochbahn Wachen dort befanden.
So leise und so verstohlen wie möglich schlichen wir um die Brücke herum und gingen weiter in Richtung S-Bahn..

...Wir hatten unser Ziel erreicht. Mit schweißnassen Händen und schnellklopfendem Herzen checkten wir die Trains. Niemand da. Nächstes Ziel : „Wie bekommt man eigentlich diese fuckin´ Türen auf ?“
Wir gingen ans Ende eines Zuges und setzten dort unsere Nachforschungen fort. Ich suchte vergebens und wollte schon aufgeben, als mein Homie plötzlich sagte: „Ey! Was´n das ?“
Ehe ich meinen Kopf drehen konnte, geschweige denn checkte was abging, sah ich ihn nur einen handgroßen Schalter umlegen, worauf sich die Türen mit einem zischendem Geräusch auseinander bewegten.
Gerade wollten wir uns den derbsten Chack geben, als im nächsten Moment auch noch die Beleuchtung des gesamten Zuges ansprang. Uns war sofort klar das man das alles gut erkennen konnte, erst recht vom Bahnhof, also dachten wir nicht lange drüber nach und nahmen die Beine in die Hand. Wir liefen intuitiv den schnellsten Weg (oder besser gesagt die Gleise) in die entgegengesetzte Richtung entlang.

Ich glaub jeder der schon mal auf Schienen unterwegs war und dabei keinen Lärm verursachen wollte, kennt das merkwürdige Laufprinzip.
1. Die Steine sind zu laut, also weg davon!
2. Laufe auf den Holzbalken!
3. Wie verdammter Shit soll ich das anstellen !?
Die Holzbalken sind zu nah aneinander und so muss man sich einen sehr komischen Gang angewöhnen. Und das dann noch beim rennen ?? Uuuuhhh...... ganz hart .....

Und wie sollte es auch anders sein, kam uns  natürlich noch eine S-Bahn entgegen. Schnell suchten wir Schutz in einem Busch der ca. 2 Meter von dem vorbeifahrendem Zug entfernt war. Leider war er nicht hoch genug uns so musste der Zugführer zwei schwarze Rucksäcke bemerkt haben, die aus einem weitem grünen Busch hervorragten. Gottseidank war dieses Problem nicht mehr ausschlaggebend für unsere „AKTION“ (wenn man sie so nennen kann), denn der nächste Bahnhof war schon in greifbarer Nähe.
Dort angekommen atmeten wir tief durch, wir waren völlig fertig...
...ein Sprint in der Länge einer S-Bahn Fahrt hat es in sich, glaubt mir.
Unsere Füße qualmten, wir hatten Hunger, Durst, bock auf was zu rauchen und keinen einzigen Farbklecks auf die Bahn gesetzt. Damals ärgerten wir uns, was jedoch durch das Stoned-sein wieder in Vergessenheit geriet.


PEACE !


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MadameMimm
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Alter: 45
Beiträge: 635
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BeitragVerfasst am: 25.08.2010 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Phytorian,

ich habe deinen Text nun einmal gelesen, und ich müsste ihn sicherlich noch zig Mal lesen, um wirklich ganz durchzusteigen. Inhaltlich glaube ich erkannt zu haben, worum es geht (bekiffte Jugendliche wollen einen Zug mit Graffitti verschönern), aber dein Text war sehr anstrengend.
Sicherlich hat diese Art des Schreibens auch was für sich, aber auf mich wirkte diese ganze Slang-Sprache eher negativ. Ich hätte mir zum Einen mehr Erklärungen gewünscht, da nicht jeder Leser mit den vielen englischen/amerikanischen Worten zurecht kommt. Zum Anderen vermisse ich Dialog. Du erzählst diese nächtliche Tour fast gänzlich ohne Wechselrede, und das hat mich dazu gebracht, den zweiten Teil nur noch quer zu lesen.

Nichts für Ungut, wollte dir nur meinen Eindruck schildern.


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Phytorian
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 29
Beiträge: 19
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 25.08.2010 20:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für deine ehrliche Kritik !
Es ist ein (noch nicht ausgereifter) Schreibstil das ich so gut wie keine Dialoge benutze.

Das bei der Slangsprache Probleme auftauchen würden hatte ich mir schon gedacht. Allerdings wollte ich die Geschichte in ihrem "Urzustand" belassen.

Schade jedoch das du den zweiten Teil nur überflogen hast.
Ich klopfe mir nur ungern auf die eigene Schulter, doch ich finde das mir diese Story ganz gut gelungen ist.

Bitte mehr Feedback !


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Sun Wukong
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BeitragVerfasst am: 25.08.2010 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Phytorian,
hier noch kleines Feedback, von einem, der bis auf "Chack" mit allen Anglizismen was anfangen kann...

Ich würde sagen, du hast hier schon mal eine schöne kleine Episode mit einigen Pointen und gutgewähltem Anfang und Ende, die biographisch oder ein bisschen wie aus dem Tagebuch wirkt.

Mit ein bisschen "Design" am Text könntest du die Geschichte aber sicherlich noch für einen größeren Leserkreis interessant machen. Auch weil sich die Beschreibungen teilweise chaotisch liest - passt zwar zum Inhalt, sollte aber nicht das Leseerlebnis schmälern.
Vielleicht hast du mal von "Dorfpunks" von Rocko Schamoni gehört, da geht es ja auch darum, dass er Erzählungen von sich selber als "Toy"-Punk an die Leserschaft bringt. D.h. es ist sympathisch, weil er gleichzeitig das Leben derer beschreibt, die nie zu den richtig Coolen gehörte, gleichzeitig aber auch eine Art Zeitdokument ist, in dem er die damalige Mode, Geschmäcker mehr oder weniger ethnologisch in die Story einbaut.
 
Zum ersten Teil etwas genauer:

Den Einstieg "Blutige Anfänger!" finde ich gut.

Der 3. Satz ist grammatisch etwas durcheinander:
Zitat:
Immerhin hatten wir weder richtige Kontakte in die Szene, noch das uns jemand gesagt hat, womit man anfängt und was man lieber erst mal sein lässt....
...noch sagte uns jemand, womit...

Zitat:
Wir hatten nur den Stoff auf meinem Rechner
würde ich umschreiben, also sozusagen soziologischer angehen, damit dass für Nichtkenner der Szene interessanter wird.
Z.b. Alles was wir hatten, waren die coolen Filme von denen, die es schon geschafft hatten. Dazu noch 1,2 Sätze was ihr beim kucken der Filme empfunden habt etc.

Insgesamt fand ich, dass sich in deiner Geschichte die Hauptperson als zu negativ darstellt. Schamoni macht das zwar genau so, dass er ähnliche Sachen bringt wie "Naja, wir waren halt Toys", aber es hält sich bei ihm die Waage mit einem gutmütigen und interessierten Blick auf dieses frühere Selbst von ihm.

z.b. „Passt schon!“, dachten wir uns und malten uns die fantastischsten Ergebnisse aus, mit denen wir der Welt ein Zeichen geben würden - naja ... Toys halt.

Sonstige Kleinigkeiten, Füllwörter, Rechtschreibung:
an der man den ca. 2 Meter hohen Zaun überwinden konnte - ca. kann weg
2 parkenden Autos - und "zwei" ausschreiben
, dieser versuchte jetzt nämlich schon seit geschlagenen 10 min. über diese verdammte Tür zu gelangen. - Neuer Satz: Der versuchte jetzt schon seit geschlagenen zehn Minuten...
nach hause - nach Hause
Beim Abstützen meines Fußes auf der Türklinke gab sie jedoch plötzlich nach und schwang langsam auf, während ich mich wie ein [lustiges Bild an dieser Stelle] an ihr festhielt. [Reaktion der Kumpels bitte hier einfügen] Der Weg in den Yard war nun frei.

(Viele nun's fällt mir gerade auf)

Also wie gesagt, die Story steht und kann noch viel dazu gewinnen! Grüße, K.
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Phytorian
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 29
Beiträge: 19
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BeitragVerfasst am: 25.08.2010 23:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank Kealakekua !
Deine Verbesserungsvorschläge gefallen mir sehr gut. Da kann ich vieles für spätere Story´s gut gebrauchen !

P.S.: Der "Chack" (weiß garnicht ob das so geschrieben wird) ist der "Underground Hand-shake" smile


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Sun Wukong
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BeitragVerfasst am: 25.08.2010 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, dann ist das einfach der gute alte "Check, alda" - Faust auf Faust.
Bitte schön!
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Phytorian
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BeitragVerfasst am: 25.08.2010 23:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ganz genau lol2

...der gute alte


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Zeth Jin
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Der Text ist "cool" und das liegt nicht nur an den englischen Wörtern, sondern auch an den Panneleuten, die da um ihr Leben rennen. lol2
Ich vermute, dass dein Erzählstil wohl in die Richtung modernes Tagebuch gehen soll. Die passenden Bilder flimmerten vor meinen Augen, also hast du deinen Auftrag als Erzähler erfüllt (besonders wenn man lange Zeit in Hamburg gelebt hat ^^)
Eine Sache habe ich noch: Das die Jungs stoned waren, geht, find ich, total unter. Bis zum Schluss hab ich gedacht, dass die wirklich so bescheuert sind und dabei auch noch nüchtern. Razz

MfG
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Phytorian
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010 11:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Naja im Prinzip waren sie nicht von anfang an stoned..

Das hat nur MadameMimm aus versehen so eingeführt.
Da es nur was kleines war, dachte ich mir es ist nicht wichtig dies zu erwähnen smile

Naja jetzt isses geklärt.

Vielen Dank übrigens !


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Zeth Jin
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

in der Befürchtung mich strafbar zu machen:
Aber stoned etwas zu tun ist definitiv nichts kleines Razz
Vom irren Kichern, bis zum Fressflash über komisch durch die Gegend torkeln, da gibt es eine Menge Sachen, die man berücksichtigen sollte. Zu mal dadruch die Wahrnehmung deines Protagonisten erheblich verändert ist.
Also solltest du schon entscheiden ob stoned oder einfach nur amtlich einen an der Klatsche wink
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Phytorian
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BeitragVerfasst am: 26.08.2010 13:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

okay ^^ ich habe mich falsch ausgedrückt.

Da es nur ein kleiner Fehler war, auf den MadameMimm da aufmerksam machen wollte, hielt ich es nicht für erwähnenswert das die beiden Typen garnicht stoned sind ^^

Sie werden wohl zum schluss einen rauchen, ja. Aber im prinzip sind es nur Toys (Anfänger) die "keinen Plan" davon haben Züge zu malen wink


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MadameMimm
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BeitragVerfasst am: 27.08.2010 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Phytorian,

mir ist da eben noch was eingefallen: Dein Text erinnert mich stark an die Sprache aus "Clockwork Orange".
Ich finde deinen Text nicht per se schlecht, nur habe ICH leider keinen Zugang dazu, weil ich mich in dieser Welt überhaupt nicht auskenne.
Bin halt doch ein Landei...  Wink


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Phytorian
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BeitragVerfasst am: 27.08.2010 21:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Macht ja nichts wink

Ich wäre auch gerne ein Landei  Daumen hoch


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Easy_Read
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

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Wohnort: Niedersachsen


BeitragVerfasst am: 30.06.2013 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

"ich habe deinen Text nun einmal gelesen, und ich müsste ihn sicherlich noch zig Mal lesen, um wirklich ganz durchzusteigen. Inhaltlich glaube ich erkannt zu haben, worum es geht (bekiffte Jugendliche wollen einen Zug mit Graffitti verschönern), aber dein Text war sehr anstrengend.
Sicherlich hat diese Art des Schreibens auch was für sich, aber auf mich wirkte diese ganze Slang-Sprache eher negativ. Ich hätte mir zum Einen mehr Erklärungen gewünscht, da nicht jeder Leser mit den vielen englischen/amerikanischen Worten zurecht kommt. Zum Anderen vermisse ich Dialog. Du erzählst diese nächtliche Tour fast gänzlich ohne Wechselrede, und das hat mich dazu gebracht, den zweiten Teil nur noch quer zu lesen."


Ich muss zugeben, dass ich mich MadameMimm eigentlich nur anschließen kann. Die Story an sich ist gut, doch die wörtliche Rede, ebenso die Erklärungen fehlen einfach! Was mich auch ein bisschen irritiert hat ist, dass du nach einem Ausrufezeichen "..." gesetzt und klein weitergeschrieben hast. Ist aber nur so ein lahmer Kritikpunkt, nicht weiter wichtig...

LG
Easy


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