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T.R.I.E.B. - Bekenntnisse eines Gewaltverbrechers!


 
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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 04.07.2010 20:55    Titel: T.R.I.E.B. - Bekenntnisse eines Gewaltverbrechers! eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Deal


Ich begutachtete das Kokain. Es betäubte meine Zunge sofort, nachdem ich meinen kleinen Finger in den Plastikbeutel gesteckt und mir in dem Mund geschoben hatte. Schmatz!
„Toller Stoff!“, sagte ich, „Du hast es nicht zufällig von Obey?“.
-„Obey? Was redest du, Mann? Ich kenne keinen Obey!“, stritt er ab und stampfte wild vor mir herum. „Hey, willst du das Zeug jetzt, oder wie?“, hetzte er.
Ich ballerte ihm den Schädel von den Schultern, denn ich konnte, wie man es so schön sagte, eine dreckige Lüge auf 10 Kilometer gegen den Wind riechen, und dieses dreckige Arschloch hatte es getan, er hatte mich belogen. Das war sein Tod gewesen.
Im Laufe der Jahre als Krimineller hatte ich mir ein paar Zwänge, ein paar starke Neurosen, zugezogen. Lügen konnte ich auf den Tod nicht ausstehen und Primzahlen hasste ich.
Ich sammelte das Kokain ein und pinkelte noch schnell in das Pissoir, in das auch zufälligerweise die Leiche hineingefallen war. Ich schüttelte ab und schloss meinen Reißverschluss, doch er verhakte sich. Ich riss ihn wieder herunter und zog dann mit einem kräftigen Ruck nach oben. Doch jetzt hatte ich ein Problem, denn ich hatte den Reißverschluss nun genau dreimal betätigt. Primzahl! Ich versuchte mich zu zwingen, nicht weiter daran zu denken, schnell zu dem dreckigen Waschbecken zu gehen, meine Hände zu waschen und zu verschwinden, bevor irgendein Kerl hier hereinspazierte und die Leiche, mich und das Koks sah. Doch es ging nicht. So zog ich noch weitere sechs Male an dem Reißverschluss: Neun, keine Primzahl. Erleichtert ging ich zum Waschbecken hinüber und wusch meine rauen Hände. Die könnten auch mal wieder etwas Creme vertragen, dachte ich und nahm mir vor, bei der nächsten Gelegenheit in einem Rossmann oder KD welche zu kaufen.


Betty


Auf dem Weg zu meinem Auto schien mir die rote Abendsonne ins Gesicht. Es herrschte eine angenehme Temperatur und ich fühlte mich frei und unbeschwert. Ob sie den Typen im Klo schon entdeckt hatten? Bei der Vorstellung, wie sie sein voll gepisstes Gesicht aus dem Pissoir zogen, musste ich lachen. Das war irgendwie ganz nach meinem Geschmack.
Am Auto angekommen, sah ich auch schon Betty. Sie hatte den Beifahrersitz des roten Cabrios zurückgekurbelt und bräunte sich in der Sonne. Eine große, rabenschwarze Sonnebrille verdeckte ihre Augen und außer dem Schmatzen ihres Kaugummis umgab den großen, einsamen Parkplatz kein weiterer Laut.
„Na, hast du es?“, fragte sie, ohne mich anzuschauen.
-„Ist der Papst katholisch?“.
Sie lachte und ich schwang mich über die geschlossene Autotür, auf den Fahrersitz. Mit meinem Schweizer-Taschenmesser, das ich immer dabei hatte, schnitt ich in das weiße Päckchen und schaufelte etwas Pulver auf die Messerspitze. Dann manövrierte ich die Klinge zu Bettys Nase und imitierte dabei Flugzeuggeräusche.
„Hier kommt das Vögelchen…“, kündigte ich an, sie lachte abermals.
Nach wenigen Minuten waren wir beide high. Ich zündete den Motor und der Wagen hechtete über den einsamen Parkplatz in Richtung Highway. Der Wind blies mir durch das schulterlange Haar und aus dem Radio dröhnten die Chöre des Flower Duetts. Ich liebte klassische Musik, denn sie hatte einen gewissen Anspruch. Ich selbst spielte auch leidenschaftlich gern Querflöte und Bratsche, in einem kleinen katholischen Kloster in Malaga.

„Lass mich mal fahren.“, bat Betty.
-„Nein“
„Wieso nicht?“
-„Du bist 18 und hast noch keinen Führerschein!“
„Na und? So schwer kann das doch nicht sein.“
-„Darum geht es nicht“
„Um was geht es dann?“
-„Scheiße, es ist gegen das Gesetz, ganz einfach!“
„Ach komm, das Gesetz interessiert dich noch gar nicht.“
-„Das Gesetz interessiert mich sehr wohl, Betty. Es gibt Regeln, an die sich die Menschen halten müssen, sonst würde unsere zivilisierte Welt nicht funktionieren, alles klar? So, und jetzt blas mir einen!“
„Nein!“
-„Wie bitte?“
„Nein, sagte ich.“
Die Respektlosigkeit konnte ich ihr nicht durchgehen lassen. Ich hielt ihr jetzt den kalten Lauf meiner Waffe an den Kopf und schrie sie an:
„BLAS JETZT ODER STEIG AUS!“. Sie begann zu kreischen.
-„AHHHHHH!“
-„BLAS, ODER STEIG AUS, BETTY! BLAS, ODER STEIG AUS, LOS!“
Und während wir uns etwas angeregter unterhielten, merkte ich nicht, dass ich in diesem Moment an einer Streife vorbeifuhr und sie alles mit an gesehen hatten Das rotierende Blaulicht leuchtete im Rückspiegel auf.
„Scheiße, Betty, sieh dir an was du gemacht hast! Jetzt haben wir richtige Probleme!“
-„Du meinst wohl, DU hast Probleme!“
„Durch dick und dünn Betty, wenn die uns kriegen, denk mal nach was sie im Kofferraum finden werden.“
-„Scheiße!“, sie schlug auf das Armaturenbrett.
„Exakt, Betty. Die Leiche von DEINEM Freund, Baby. So sieht es aus!“
-„Ex-Freund.“
„Von mir aus, Ex-Freund, wenn du darauf so viel wert legst. Aber jetzt müssen wir uns erstmal um die Bullen kümmern, Baby, und ich hab auch schon einen Plan. Es wird zwar ein bisschen übertrieben, aber es wird funktionieren.“
-„Mhm“, sie nickte.
„Okay, Betty, öffne das Handschuhfach. Darin findest du ein paar Handgranaten. Nimm dir eine.“, sie griff vorsichtig ins Handschuhfach, „Gut und jetzt ziehst du den Ring ab und zählst bis 2, dann wirst du das Ding einfach nach hinten, kapiert?“
Und Betty nickte abermals. Dann zog sie den Ring ab, zählte bis zwei und warf die Granate nach hinten, in Richtung des Streifenwagens. BOOM! Ein lauter Knall und die Karosserie des Polizeiautos hob ab und ging in Flammen auf.
„Hahahaha,… Scheiße Betty, du bist ja ne richtige Killerbraut. Wahnsinn!“
Und sie lachte wieder.

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Mercedes de Bonaventura
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BeitragVerfasst am: 04.07.2010 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke Hässlichkeit hat dank deines Werkes eine intensivere Bedeutung bekommen.
Die Auslegung überlasse ich ganz dir.

Lg M.


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(Virginia Woolf)

ARTE. Muss man gesehen haben!
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sali
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BeitragVerfasst am: 04.07.2010 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich denke Hässlichkeit hat dank deines Werkes eine intensivere Bedeutung bekommen.


*nick*


Zitat:
So zog ich noch weitere sechs Male an dem Reißverschluss: Neun, keine Primzahl.


Zwischen 3 und 9 liegen zwei weitere Primzahlen... 4 und 6 - Warum zieht er dann noch weitere sechs mal. Eine Erklärung wäre die offensichtliche geistesgestörtheit des Prota, nur... Wie kann er Primzahlen hassen, wenn er scheinbar garnicht genau weiss was Primzahlen sind.
Abgesehen davon enthält er unrealistisch viel Gewalt in der kurzen Zeit. UNGLAUBWÜRDIG!
Der Prota begeht hmm vier Gewalttaten in geschätzten zwanzig Minuten, nun wieviele begeht er dann an einem Tag? In einer Woche? In einem Monat? Alles ohne bereits Tod oder hinter Gittern zu sitzen - Ich glaube kaum!
Desweiteren wirkt das Gespräch gestelzt. Mir gefällts nicht, sorry...

lg
[/quote]
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 04.07.2010 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zwischen 3 und 9 liegen zwei weitere Primzahlen... 4 und 6 - Warum zieht er dann noch weitere sechs mal.


Hehe, dafür habe ich eine Antwort ... Bei vier, sechs und acht ist der Hosenstall auf, daher klappts richtig erst bei neun ...
 Very Happy


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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 04.07.2010 23:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bananenfischin hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Zwischen 3 und 9 liegen zwei weitere Primzahlen... 4 und 6 - Warum zieht er dann noch weitere sechs mal.


Hehe, dafür habe ich eine Antwort ... Bei vier, sechs und acht ist der Hosenstall auf, daher klappts richtig erst bei neun ...
 Very Happy


Jau!
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sali
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BeitragVerfasst am: 04.07.2010 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

ha! Dann war ich zu doof lol2 Sorry Andi
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DasProjekt
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 06:09    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, aber:

Helene-Hegemann-Effekt. Auf einen fahrenden Zug aufgesprungen:

Drogen, Gewalttätigkeit, Fäkaliensprache und Dialoge, die "natürlich" rüberkommen sollen, aber genau das Gegenteil auslösen und seltsam aufgesetzt wirken.

Nicht die Art von Text, die ich lesen möchte - ganz gleich wo.


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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 05.07.2010 06:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

DasProjekt hat Folgendes geschrieben:
Sorry, aber:

Helene-Hegemann-Effekt. Auf einen fahrenden Zug aufgesprungen:

Drogen, Gewalttätigkeit, Fäkaliensprache und Dialoge, die "natürlich" rüberkommen sollen, aber genau das Gegenteil auslösen und seltsam aufgesetzt wirken.

Nicht die Art von Text, die ich lesen möchte - ganz gleich wo.


Wenn diese Kritik nicht mal ins Details geht.

Dialoge die "natürlich" rüberkommen sollen. Mh... auf welchen Zug soll ich da wohl aufgesprungen sein? Ich dachte immer, dass alle Dialoge natürlich rüber kommen sollen. Das versteht sich doch von selbst, oder nicht? Es würde doch garkeinen Sinn machen, sich das Ziel zu setzen, unnatürliche Dialoge schreiben zu wollen.

Naja... dann: Drogen, Gewalttätigkeiten, Fäkalsprache. Welchem Pionier soll ich denn da die Fahne geklaut haben?

Weiter darau eingehen musst du nicht. Achja, ich bin dir natürlich dankbar für deinen gehaltvollen Beitrag!

Viele Grüße
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 07:00    Titel: Antworten mit Zitat

So schlecht finde ich das Ding gar nicht. Der Text hat eine stumpfe Komik, die mir gefällt. Man darf die Geschichte natürlich nicht ernst nehmen, weil sie sich selbst nicht ernst nimmt. Deswegen ist die Geschichte in diesem Board auch nicht richtig aufgehoben. Das ist Trash, deswegen auch die Verschiebung - und meiner Meinung nach kann das sogar ein richtig guter Trash werden, wenn das Handwerkliche nicht vernachlässigt und es mit dem stumpfen Humor nicht übertrieben wird. Da weht übrigens ein Hauch von unserem ehemaligen Sorgenkind Nico Teen durch den Äther. Kennste den eigentlich?

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DasProjekt
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Na gut, dann eben gehaltvoller: Du hast vom Schreiben keine Ahnung. Stilistisch mies und inhaltlich dumpf und leer und nur auf den Effekt aus.

Schlechte Dialoge, Rechtschreibung schwer verbesserungswürdig, Interpunktion ebenfalls, Sätze, die ich in der sechsten Klasse besser zusammensetzen konnte.

Setzen, sechs.

Aber wisch nur weiterhin jede Negativ-Kritik zur Seite. So wirst du nämlich ein richtig guter Schreiber. Wenn du nur positive Rückmeldungen haben willst und bewundert werden willst für deine Auswüchse, aber es nicht ertragen kannst, wenn jemand dein Gewische nicht für die Offenbarung hält, dann wäre vielleicht ein Blog eine gute Alternative. Da kannst du dir die Eier kraulen lassen.


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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe es ähnlich wie Martin, wobei rein erzähltechnisch schon auch grobe Schnitzer vorhanden sind.
Die Dialoge im "Betty"-Teil finde ich gelungen, vornehmlich diese Passage:
Zitat:
„Lass mich mal fahren.“, bat Betty.
-„Nein“
„Wieso nicht?“
-„Du bist 18 und hast noch keinen Führerschein!“
„Na und? So schwer kann das doch nicht sein.“
-„Darum geht es nicht“
„Um was geht es dann?“
-„Scheiße, es ist gegen das Gesetz, ganz einfach!“
„Ach komm, das Gesetz interessiert dich noch gar nicht.“
-„Das Gesetz interessiert mich sehr wohl, Betty. Es gibt Regeln, an die sich die Menschen halten müssen, sonst würde unsere zivilisierte Welt nicht funktionieren, alles klar? So, und jetzt blas mir einen!“
„Nein!“
-„Wie bitte?“
„Nein, sagte ich.“
Die Respektlosigkeit konnte ich ihr nicht durchgehen lassen. Ich hielt ihr jetzt den kalten Lauf meiner Waffe an den Kopf und schrie sie an:
„BLAS JETZT ODER STEIG AUS!“. Sie begann zu kreischen.
-„AHHHHHH!“
-„BLAS, ODER STEIG AUS, BETTY! BLAS, ODER STEIG AUS, LOS!“
Und während wir uns etwas angeregter unterhielten, merkte ich nicht, dass ich in diesem Moment an einer Streife vorbeifuhr und sie alles mit an gesehen hatten Das rotierende Blaulicht leuchtete im Rückspiegel auf.
„Scheiße, Betty, sieh dir an was du gemacht hast! Jetzt haben wir richtige Probleme!“
-„Du meinst wohl, DU hast Probleme!“
„Durch dick und dünn Betty, wenn die uns kriegen, denk mal nach was sie im Kofferraum finden werden.“
-„Scheiße!“, sie schlug auf das Armaturenbrett.


Aber gerade der Einstieg ist eher schwach. Solche Dinge gehören nicht in ein Erzählen in der Ich-Perspektive:
Zitat:
Im Laufe der Jahre als Krimineller hatte ich mir ein paar Zwänge, ein paar starke Neurosen, zugezogen. Lügen konnte ich auf den Tod nicht ausstehen und Primzahlen hasste ich.

Das mit den Primzahlen zeigst du später doch! Da noch ein, zwei Sätze dazu, dann passt's.
Außerdem Dinge wie:
Zitat:
Der Wind blies mir durch das schulterlange Haar

Zitat:
Ich liebte klassische Musik, denn sie hatte einen gewissen Anspruch. Ich selbst spielte auch leidenschaftlich gern Querflöte und Bratsche, in einem kleinen katholischen Kloster in Malaga.


Da musste ich lachen und finde es eigentlich auch für diese Art Text "too much":
Zitat:
ich und nahm mir vor, bei der nächsten Gelegenheit in einem Rossmann oder KD welche zu kaufen.


Zitat:
Es wird zwar ein bisschen übertrieben

Das hört sich an, als spräche der Autor; zur Figur passt es nicht wirklich, und mir ist auch allgemein aufgefallen, dass der Charakter nicht stringent gezeichnet ist.

Liebe Grüße
Bananenfischin


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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Sapna
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich fand es jetzt auch nicht so schlecht. Wenn es seinen humorvollen Unterton behält, dann könnte das eine ganz nette Geschichte werden.
Was ich etwas riskant fand, war das Hinterlassen von Urin an einem Tatort. Ein Fehler, der sich rächen könnte, und als Profi-Kirimneller weiß ich das, denke ich?
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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 05.07.2010 13:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

DasProjekt hat Folgendes geschrieben:
Na gut, dann eben gehaltvoller: Du hast vom Schreiben keine Ahnung. Stilistisch mies und inhaltlich dumpf und leer und nur auf den Effekt aus.

Schlechte Dialoge, Rechtschreibung schwer verbesserungswürdig, Interpunktion ebenfalls, Sätze, die ich in der sechsten Klasse besser zusammensetzen konnte.

Setzen, sechs.

Aber wisch nur weiterhin jede Negativ-Kritik zur Seite. So wirst du nämlich ein richtig guter Schreiber. Wenn du nur positive Rückmeldungen haben willst und bewundert werden willst für deine Auswüchse, aber es nicht ertragen kannst, wenn jemand dein Gewische nicht für die Offenbarung hält, dann wäre vielleicht ein Blog eine gute Alternative. Da kannst du dir die Eier kraulen lassen.


Es geht nicht darum negative Kritik beiseite zu wischen. Ganz und gar nicht, mein Freund. Es ist nur so, dass ich mir natürlich ein bisschen verkackeiert vorkomme, wenn ein Kritiker an seiner Kritik selbst vollkommen scheitert und das zu kritisierende Werk gänzlich falsch einzuordnen vermag.
Wie die Meisten richtig erkannt haben, geht es hier um einen humorvollen -vielleicht sogar trashhaltigen- Inhalt, der eben nicht mit den Maßstäben zu messen ist, mit denen du es versuchst. Verstehst du das?

Mit anderen Worten: Wenn du Fleisch nicht magst, dann iss Fisch. Aber versuche einen Fleischesser nicht davon zu überzeugen, dass Fleisch nicht schmeckt. Alles klar?

Liebe Grüße
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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 05.07.2010 14:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bananenfischin hat Folgendes geschrieben:

Zitat:
Im Laufe der Jahre als Krimineller hatte ich mir ein paar Zwänge, ein paar starke Neurosen, zugezogen. Lügen konnte ich auf den Tod nicht ausstehen und Primzahlen hasste ich.

Das mit den Primzahlen zeigst du später doch! Da noch ein, zwei Sätze dazu, dann passt's.


Ja, wenn ich die Neurose vorher nicht beschrieben hätte, dann würde es, denke ich, nicht mehr so witzig sein.

Vielleicht auch Geschmackssache.

Achja... An welchen Stellen ist der Charakter denn nicht mehr stringent? Das würde mich mal interessieren. Ansonsten...

Grüße
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ja, wenn ich die Neurose vorher nicht beschrieben hätte, dann würde es, denke ich, nicht mehr so witzig sein.

Vielleicht auch Geschmackssache.


Ich denke, es könnte noch viel witziger sein, indem du die Stelle, an der das Primzahlproblem akut wird, ausarbeitest.
Dass er es dem Leser vorher berichtet, ist einfach handwerklich nicht gut, weil es keinerlei Motivation dafür gibt, ebenso wie es unwahrscheinlich ist, dass der Ich-Erzähler in Bezug auf seine Person von "starken Neurosen" spricht.
Ich würde diese Stelle

Zitat:
und dieses dreckige Arschloch hatte es getan, er hatte mich belogen. Das war sein Tod gewesen.
Im Laufe der Jahre als Krimineller hatte ich mir ein paar Zwänge, ein paar starke Neurosen, zugezogen. Lügen konnte ich auf den Tod nicht ausstehen und Primzahlen hasste ich.


radikal kürzen und an dies
Zitat:
Ich ballerte ihm den Schädel von den Schultern, denn ich konnte, wie man es so schön sagte, eine dreckige Lüge auf 10 Kilometer gegen den Wind riechen,
einfach erstmal nur etwas wie das anschließen (wenn ich mir einfach mal einen Vorschlag erlauben darf):
Zitat:
und ich reagierte definitiv allergisch auf diesen Geruch (... darauf). Da war leider nichts zu machen.


Zitat:
An welchen Stellen ist der Charakter denn nicht mehr stringent? Das würde mich mal interessieren. Ansonsten...

Mich würde jetzt erstmal interessieren, was sich hinter den Auslassungspunkten nach "Ansonsten" verbirgt.
Vielleicht
... vielen Dank für die Beschäftigung?
... kann ich mit deiner Kritik nix anfangen?
... waren deine Bemerkungen sehr hilfreich, liebe Bananenfischin?
... waren deine Bemerkungen total unnütz, doofe Bananenfischin?

 Wink
Bananenfischin


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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 05.07.2010 20:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bananenfischin hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Ja, wenn ich die Neurose vorher nicht beschrieben hätte, dann würde es, denke ich, nicht mehr so witzig sein.

Vielleicht auch Geschmackssache.


Ich denke, es könnte noch viel witziger sein, indem du die Stelle, an der das Primzahlproblem akut wird, ausarbeitest.
Dass er es dem Leser vorher berichtet, ist einfach handwerklich nicht gut, weil es keinerlei Motivation dafür gibt, ebenso wie es unwahrscheinlich ist, dass der Ich-Erzähler in Bezug auf seine Person von "starken Neurosen" spricht.
Ich würde diese Stelle

Zitat:
und dieses dreckige Arschloch hatte es getan, er hatte mich belogen. Das war sein Tod gewesen.
Im Laufe der Jahre als Krimineller hatte ich mir ein paar Zwänge, ein paar starke Neurosen, zugezogen. Lügen konnte ich auf den Tod nicht ausstehen und Primzahlen hasste ich.


radikal kürzen und an dies
Zitat:
Ich ballerte ihm den Schädel von den Schultern, denn ich konnte, wie man es so schön sagte, eine dreckige Lüge auf 10 Kilometer gegen den Wind riechen,
einfach erstmal nur etwas wie das anschließen (wenn ich mir einfach mal einen Vorschlag erlauben darf):
Zitat:
und ich reagierte definitiv allergisch auf diesen Geruch (... darauf). Da war leider nichts zu machen.


Zitat:
An welchen Stellen ist der Charakter denn nicht mehr stringent? Das würde mich mal interessieren. Ansonsten...

Mich würde jetzt erstmal interessieren, was sich hinter den Auslassungspunkten nach "Ansonsten" verbirgt.
Vielleicht
... vielen Dank für die Beschäftigung?
... kann ich mit deiner Kritik nix anfangen?
... waren deine Bemerkungen sehr hilfreich, liebe Bananenfischin?
... waren deine Bemerkungen total unnütz, doofe Bananenfischin?

 Wink
Bananenfischin


Vielleicht ist der Ezähler ja schon seit Jahren bei einem Psychologen in Behandlung und hat gelernt selbstbekennend mit seinen Problemen und Macken umzugehen.

Ansonsten... falle ich auf die Knie für deinen geistreichen Einwurf und werde mich wohl noch viele Jahre daran mit größter Freude zurück erinnern können!

  Laughing
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 05.07.2010 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ansonsten... falle ich auf die Knie für deinen geistreichen Einwurf und werde mich wohl noch viele Jahre daran mit größter Freude zurück erinnern können!


Ich dachte mir fast, dass es haargenau das war, was die Punkte ausdrücken sollten. Aber trotzdem gut, dass ich gefragt habe. Spart Arbeit ... Very Happy

Dir noch weiter ganz viel Freude an deinem Werk.  Smile

Tüssi
Bananenfischin


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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 17.07.2010 14:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Poesie

Als der Wagen wieder zum halten kam, weil das Benzin ausgegangen war, hatte es zu Regnen begonnen. Betty begann damit, im Regen zu tanzen. Die prallen Wassertropfen durchnässten in kürzester Zeit Bettys Kleidung, die nur aus einem dünnen Oberteil und Hotpants bestand.

Da saß ich nun. Hinter dem Steuer eines leer gefahrenen Cabrios, mit offenem Verdeck und ließ mich von dem monsunartigen Hitzegewitter auspeitschen. Meine Hände ans Steuer krallend absorbierte ich jede ihrer unglaublichen Bewegungen, wie ein Kind die drehende Eistüte eines Eiswagens. Ich war wie schmelzende Schokolade in ihren Händen, die geschmeidig wie Softeis, meine vor Hitze Blasen schlagende Liebe dampfend abkühlte und schließlich zum Erstarren brachte. Und die Regentropfen waren herab fallende, bunte Zuckerstreusel. Rot, Gelb, Grün, Blau, Pink…
Plötzlich blitzte es auf und als es ein zweites Mal blitze, liebte ich Betty hemmungslos auf der Motorhaube. Wir waren wie Blitz und Donner, wie Hitze und Sommer, wie die kalten, weichen Schneeflocken im Winter, die sich in atemberaubender Hohe, schwermütig tänzelnd auf die rauen Zacken einer Bergspitze zu bewegten. Wir waren die schmierigen, immergleichen Dialoge von Hollywood, die souveränere Realität. Ob wir wie Bonnie und Clyde waren? Warum nicht? Ja, wir waren das rachsüchtige Liebespaar, unsere Gebärde bedeutete Tot.

Wir taten es über mehre Stunden, bis das Gewitter urplötzlich verschwand, als ob es nie da gewesen wäre und ein ungehemmter Sonnenschein erstrahlte, der unsere aufgeweichte Kleidung innerhalb von Minuten zum trocknen brachte.

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The Brain
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BeitragVerfasst am: 17.07.2010 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,


zu deinem "Nachtrag"

du hats das "?" hinter Peosie vergessen ....


Sorry ...

vielleicht fehlt mir der nötige geistige Horizont ... ist leider so gar nicht bei mir angekommen ...

Seufz ...

The Brain


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Sie begleitet dich durch all deine Lebenstage.

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Andi Fontäne
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Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 17.07.2010 15:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielleicht solltest du dich dann besser in "The little Brain" umbenennen.   Wink
Verzeih mir diese kleine Anspielung, du bist super!
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bloody_mary
Dichter und Denker


Beiträge: 1448



BeitragVerfasst am: 22.07.2010 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir leid, ist kein Kommentar zum Text, aber das:

Zitat:
Zwischen 3 und 9 liegen zwei weitere Primzahlen... 4 und 6


kann ich von berufs wegen nicht unkommentiert stehen lassen... Wink 4 und 6 sind genau keine Primzahlen, denn sie haben ja mehr als zwei Teiler. Primzahlen sind 2, 3, 5, 7, 11 usw.

 Razz Sorry, das musste ich loswerden.

Um auch noch was zum Text loszuwerden: Der trifft meinen Geschmack leider nicht. Da ich grad mein Abendessen vor mir habe, habe ich aber auch nicht viel mehr als die ersten paar Sätze gelesen, gebe ich zu.

Liebe Grüße, Bloody Mary

EDIT: Ich nehme alles zurück, ich glaube, das ist einfach nur ein Tippfehler gewesen und es fehlte ein "keine", also dass zwischen 3 und 9 noch weitere Zahlen sind, die keine Primzahlen sind. Die weitere Begründung war ja richtig. Tut mir leid, nicht richtig gelesen und dann gleich auf die vermeintlich falsche Aussage angesprungen.  Embarassed


_________________
Ich hätte dich nicht gehen lassen sollen!
(Nicht meinetwegen. Ich bin gern allein.)
Und doch: Wenn Frauen Fehler machen wollen,
dann soll man ihnen nicht im Wege sein.
(Erich Kästner)

Don't let a fool kiss you, never marry for love.
(Tom Waits)

Es kommt nicht darauf an, was man aus uns gemacht hat, sondern, was wir aus dem machen, was man aus uns gemacht hat. (Sartre)
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Andi Fontäne
Schreiberling

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Beiträge: 275



Juan, der Bodyguard
BeitragVerfasst am: 22.07.2010 23:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

bloody_mary hat Folgendes geschrieben:
Tut mir leid, ist kein Kommentar zum Text, aber das:

Zitat:
Zwischen 3 und 9 liegen zwei weitere Primzahlen... 4 und 6


kann ich von berufs wegen nicht unkommentiert stehen lassen... Wink 4 und 6 sind genau keine Primzahlen, denn sie haben ja mehr als zwei Teiler. Primzahlen sind 2, 3, 5, 7, 11 usw.

 Razz Sorry, das musste ich loswerden.

Um auch noch was zum Text loszuwerden: Der trifft meinen Geschmack leider nicht. Da ich grad mein Abendessen vor mir habe, habe ich aber auch nicht viel mehr als die ersten paar Sätze gelesen, gebe ich zu.

Liebe Grüße, Bloody Mary

EDIT: Ich nehme alles zurück, ich glaube, das ist einfach nur ein Tippfehler gewesen und es fehlte ein "keine", also dass zwischen 3 und 9 noch weitere Zahlen sind, die keine Primzahlen sind. Die weitere Begründung war ja richtig. Tut mir leid, nicht richtig gelesen und dann gleich auf die vermeintlich falsche Aussage angesprungen.  Embarassed



Kein Problem. Du bist ja nicht allein, mit deinem Eifer.

Da erkennt man mal, dass der Wunsch nach Selbstprofilierung, beim Verfassen von Kritik, bei manchen eben die übergeordnete Rolle spielt.

Netten Abend!
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