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Alles verloren?

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Postkartenprosa 05/2010
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ZYS
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 26
Beiträge: 99



BeitragVerfasst am: 03.05.2010 18:32    Titel: Alles verloren? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Noch vor wenigen Monaten hätte Andi seinen Kamin mit Geldscheinen füttern können. Heute sollte er für jeden trockenen Ast diese Qualen erleiden.
Das Wasser stand Andi bis zu den Knien, als hätte selbst Gott die letzten Wochen nichts Besseres zu tun gehabt, als auf sein Leben zu pissen. Er zitterte und die Härchen an seinen Armen stellten sich auf. Wenigstens konnte die kühle Luft seine Übelkeit einsperren. Andi lächelte und rammte den Wanderstock in die Wiese. Noch ein Schritt und er würde auf einer der wenigen Inseln stehen, die noch aus diesem Meer hervorragten. Das Gras peitschte dort im Wind hin und her, als wolle es Andi vertreiben.
Etwas blitzte in seinem Augenwinkel auf. Früher hätte Andi so etwas nicht bemerkt, doch heute drehte er sich um und fischte es aus dem Wasser. Ein Knopf, beinahe vom Rost zersetzt. Andi rieb das Metall an seiner Weste und betrachtete es erneut. Ein Wunder! Dünne Linien bildeten Formen und Zeichen, die Andi anfunkelten, als würden sie ein Geheimnis verbergen.
Vielleicht gehört der Knopf zu einem Schatz aus alter Zeit, schoss es Andi durch den Kopf und er grinste. Dann könnte er endlich aus diesem Leben fliehen und in die Vergangenheit zurückkehren! Andi legte die Stirn in Falten und zog seine kleine Axt aus dem Gürtel. Voller Aufregung rieb er mit der Klinge den Rost von dem Knopf.
Irgendwo zwitscherte ein Vogel. In seinen Ohren klang es wie Gelächter.
Die Adern traten an seinem Gesicht hervor. Andi ballte die Hand zur Faust und schloss den Knopf darin ein. Er würde sich nie an diese neue Welt gewöhnen können. Mit aller Kraft schleuderte Andi den Knopf gegen den Wind.
„Nur die Marke einer Firma,“ murmelte er und schlug sich die Hand an den Kopf. Er hätte sich gut an seiner Weste gemacht.

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Eredor
Geschlecht:männlichDichter und dichter

Moderator
Alter: 27
Beiträge: 4688
Wohnort: Heidelberg
Das silberne Stundenglas DSFx
Goldene Harfe Pokapro III & Lezepo I


Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 03.05.2010 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

Mysteriös. Mysteriös, aber irgendwie toll. Ich wäre für ne 7.

_________________
"vielleicht ist der mensch das was man in den/ ersten sekunden in ihm sieht/ die umwege könnte man sich sparen/ auch bei sich selbst"
- Lütfiye Güzel
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halcyonzocalo
Geschlecht:männlichEinsamer Trancer

Alter: 29
Beiträge: 1251
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo


BeitragVerfasst am: 03.05.2010 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Geschichte hat mir ziemlich gut gefallen. Ein interessantes Thema, sprachlich sehr gelungen und ein nachdenklich stimmendes Ende. Auch das Thema wurde hier sehr gut verarbeitet in meinen Augen.

Insgesamt also eine in meinen Augen ziemlich überzeugende Leistung.

7 Federn


_________________
Die minimaldeterministische Metaphernstruktur mit ihrer mytophoben Phrasierung spiegelt den ideeimmanent abwesenden Bedeutungsraum.
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 42
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 03.05.2010 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

da hat einer aber Pech! Das Foto als Auslöser einer Metapher? Das Wasser fast bis zum Hals stehend?
So oder so:
Lustiger Ansatz, und der Andi ist echt ne arme Sau...^^
Es wird nicht ganz klar, was genau los ist. Ist ein Kritikpunkt, weil der Text doch sehr unmetaphorisch wirkt, trotz meiner Vermutung, es könnte die Umsetzung einer solchen sein.
Sprachlich okay, nicht überragend.

Lg

Tom

(Ich werte, weil Wettbewerb, etwas strenger als sonst. Der Kommentar ist relativ kurz gehalten, und meine Federung setzt sich zusammen aus: Sprache und Stil, Inhalt, Umsetzung der Aufgabe, eventuelle Fehler. Falls später Fragen sind, kommentiere ich gern ausführlicher.)


_________________
Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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anuphti
Geschlecht:weiblichTrostkeks

Alter: 54
Beiträge: 3701
Wohnort: Isarstrand
DSFo-Sponsor Pokapro 2015


BeitragVerfasst am: 03.05.2010 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Mmmm, diesen Text verstehe ich nicht.

Sprachlich auch nicht soo originell.

4 Federn


_________________
Learn from the mistakes of others. You don´t live long enough to make all of them yourself. (Eleanor Roosevelt)

You don´t have to fight to live as you wish; live as you wish and pay whatever price is required. (Richard Bach)
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1313
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 03.05.2010 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, wie sagte schon Großmutter?
"Wer den Heller nicht ehrt, ist den Taler nicht wert."  Wink

LG, Ana
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Sir Charles Blackwood
Gast






BeitragVerfasst am: 04.05.2010 08:29    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, wie sang schon Harald Junke so treffend: "Barfuß oder Lackschuh, Alles oder Nichts..."

Liebe Grüße

Sir Charles Blackwood
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*Gast*
Autor


Beiträge: 518
Wohnort: Rheinland-Pfalz


BeitragVerfasst am: 04.05.2010 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Wiederholung der Sintflut? Inhaltlich bleibt mir die Geschichte etwas fremd. Geschrieben ist sie schön, besonders die Beschreibung des Fundes. Am Anfang irritiert mich dieser Satz:

Zitat:
Heute sollte er für jeden trockenen Ast diese Qualen erleiden.
Welche Qualen? Das Waten durchs Wasser? Und was hat das mit dem Geld zu tun, das er im Kamin hätte verbrennen können? Ohne den ersten Absatz hätte mir persönlich die Geschichte besser gefallen.

LG
Sabine
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Tamar
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 125



BeitragVerfasst am: 04.05.2010 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die Geschichte gefällt mir nicht. Zum einen kann ich Andis Hintergrund nicht einordnen. Weiß also nicht, wo er herkommt, und was er überhaupt in dem Wasser macht. Entsprechend verstehe ich auch die Dramatik nicht, warum er es schlimm findet, dass es kein Knopf, sondern eine Firmenmarke ist.
Sorry, aber da komm ich nicht ran.
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Gabi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 49
Beiträge: 1308
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 04.05.2010 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Wortwahl in diesem Text bringt Andis Stimmung richtig zur Geltung. Mein Vorschläg wäre es jedoch, Andi öfters mal durch er, oder ihn zu ersetzen.


Zitat:
Die Adern traten an seinem Gesicht hervor.

Abgesehen davon, dass der Satz nicht in die Perspektive passt, ist er auch falsch ausgedrückt.
An seinen Schläfen traten die Adern hervor.

L.G.
Gabi


_________________
"Das hier ist mein Dach und mein Tag!" (Oma Thea macht die Fliege)
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 6891
Wohnort: NBY
Ei 4



BeitragVerfasst am: 04.05.2010 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir!
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pripri
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 47
Beiträge: 460
Wohnort: Schweiz (Zürich)
Postkartenprosa I


BeitragVerfasst am: 05.05.2010 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz nach dem Motto: "Wie das Leben so spielt."

Die Stimmung hast Du gut eingefangen. Gefällt mir Daumen hoch

lg pripri


_________________
-Das Herz des Sternenbringers - März 2014 (Thienemann)
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mondblume
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 41
Beiträge: 1276
Wohnort: Costa Brava


BeitragVerfasst am: 05.05.2010 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Berührt mich leider nicht sonderlich, diese Geschichte. Andi ist mir nicht sehr sympathisch und irgendwie ist es mir auch völlig egal, warum er plötzlich durch's Wasser waten muss, anstatt dem Leben eines Superreichen zu frönen.

Zitat:
Heute sollte er für jeden trockenen Ast diese Qualen erleiden.

Das liest sich so, als wäre das Füttern des Kamins mit Geldscheinen eine Qual gewesen (für den Kamin), und jetzt muss er diese Qualen selber erleiden.

Zitat:
Das Wasser stand Andi bis zu den Knien,

Zitat:
Andi lächelte und rammte den Wanderstock in die Wiese.

gerade eben stand er doch knietief im Wasser? Bei Wiese denke ich an Gras, aber bestimmt nicht an knietiefes Wasser.

Sprachlich ok, aber haut mich nicht vom Hocker.


_________________
*** Wie Nebel in der Sonne (Amazon Publishing/Tinte&Feder), 14.08.18
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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 51
Beiträge: 4172
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 06.05.2010 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

hm,
Heute sollte er für jeden trockenen Ast diese Qualen erleiden. ? Was hrißt das?
neue Welt? - in wie fern
MArke einer Firma? - was'n das? ein Knopf? Eine Metapher? Wofür? Und was is an einer Marke schlecht, was is gut? Is was schlecht/gut?

Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten finde. Anders: ich versteh den Text nicht. für mich bleibt er oberflächlich, wenig durchdacht. Oder zu durchdacht, dann hast du beim Niederschreiben einige Denkschritte ausgelassen. ZU viele für mich.


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

-------------------------------------------------------
"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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derSibirier
Dichter und Denker


Beiträge: 1309



BeitragVerfasst am: 06.05.2010 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ist so eine Geschichte, die mir nicht viel sagt. Geschrieben- nicht schlecht.

derSibirier
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Andrea F.
Schreiberling


Beiträge: 156
Wohnort: München


BeitragVerfasst am: 06.05.2010 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Außer, dass für mein Gefühl der Name Andi zu oft auftaucht, kann ich jetzt gar nicht viel mehr dazu sagen. Sorry, aber diese Geschichte ist jetzt wieder so ein Beispiel dafür, dass ich sie lieber nicht bewerten würde, weil ich jetzt ehrlich gesagt, so rein gar nichts damit anfangen kann.

Tut mir wirklich leid Sad
Andrea


_________________
Lesen ist in einer immer schneller lebenden Welt die einzige Methode der Verlangsamung.
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Bananenfischin
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor

Moderatorin

Beiträge: 4896
Wohnort: NRW
Goldene Feder Prosa Pokapro IV & Lezepo II
Silberne Harfe



BeitragVerfasst am: 06.05.2010 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

An diesem Text gefällt mir das Ende am besten. Schön die Einsicht, die zu spät kommt.
Der Einstieg ist aus meiner Sicht leider verpatzt:
Zitat:
Noch vor wenigen Monaten hätte Andi seinen Kamin mit Geldscheinen füttern können. Heute sollte er für jeden trockenen Ast diese Qualen erleiden.
Das Wasser stand Andi bis zu den Knien, als hätte selbst Gott die letzten Wochen nichts Besseres zu tun gehabt, als auf sein Leben zu pissen.

"diese Qualen" liest man natürlich rückbezüglich zum ersten Satz, in Wahrheit bezieht es sich aber auf den nächsten.
Unlogisch auch, dass der Knopf "aufblitzen" kann, obgleich er
Zitat:
beinahe vom Rost zersetzt
ist. Stilistisch insgesamt nicht so mein Fall.

_________________
»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Michael Lüttke
Cholyriker

Alter: 56
Beiträge: 646
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 06.05.2010 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Nett geschrieben, aber die Aussage ist mir trotzdem zu schwach.
aber ich gebe 6 Federn, weil ich endlich mal wieder einen Text lesenswert fand


_________________
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Soraya
Geschlecht:weiblichWuchtbrumme

Alter: 40
Beiträge: 2220
Wohnort: Regensburg
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 07.05.2010 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Wettbewerbsteilnehmer,

aus Gründen der Übersichtlichkeit gibt's von mir dieses Mal auch ein Bewertungsschema, allerdings ohne Angabe der Federnanzahl - die ändere ich erfahrungsgemäß garantiert noch ein paarmal...

Stil und Sprache: Orthographisch sauber. Ein paar ungewöhnliche Formulierungen, die ich recht interessant finde. Gefällt mir.

Idee: Kapier' ich nicht. Wieder mal. Ich würde gerne mehr schreiben, aber... Ist dieser Andi ein Zeitreisender? Was für eine "Marke einer Firma"? Wieso "an der Weste"? Hmpf.

Fazit: Ja, inhaltlich kann ich mal wieder nix Großartiges dazu sagen, außer dass für mich nicht so wirklich klar ist, was da mit diesem Andi abgeht. Sprachlich gefällt mir das ganz gut.


LG,

Soraya


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I get an urge, like a pregnant elephant, to go away and give birth to a book. -Stephen Fry-

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Biggi
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 855
Wohnort: BY



BeitragVerfasst am: 07.05.2010 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe(r) Autor(in),

die Geschichte über einen auf dem absteigenden Ast, der in seiner aufkeimenden Verzweiflung seine ganze Hoffnung an einem kleinen Knopf festmachen möchte. An sich eine originelle Idee.

Sprachlich nicht immer sicher. Schon allein die Namenswahl tut mir weh.
Gefühle konnte der Text bei mir leider keine wecken.

Gruß,
Biggi
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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2602
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 08.05.2010 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

Aus mangelnder Zeit verschiebe ich das Kommentieren der Texte auf nächste Woche.

_________________
Nennt mich einfach Hubi oder J-da oder Huvi : D

Ich bin wie eine Runde Tetris. Nichts will passen.

"Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann."
Henry de Montherlant

"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen."
Konrad Adenauer
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

Alter: 27
Beiträge: 3309
Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 08.05.2010 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Autor!

Die Vorlage ist gut eingebunden. Schöne, lebendige Bilder, nicht zu viel, nicht zu wenig.
Auch die Verzweiflung Andis ist gelungen dargestellt. Er klammert sich an alles, was er findet, um seiner Armut zu entkommen - dabei erlebt er eine Enttäuschung nach der anderen.
Für diesen kurzweiligen, spannenden Text gebe ich gerne acht Federn.

Liebe Grüße,

Eddie


_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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