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mündiger Bürger


 

 
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Lore
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 86
Beiträge: 946
Wohnort: Düsseldorf


Code Philomele
Frauenschicksale in einer Großstadt
BeitragVerfasst am: 01.01.2008 14:03    Titel: mündiger Bürger eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nein, nein, reißen Sie nicht gleich aus.
Ich habe nicht vor, mit dem Flammenschwert gegen jene
vorzugehen, die ein Referendum fordern, bevor sie die EU-Verfassung
anerkennen.

Was das betrifft, dürfen Sie getrost Ihr Unbehagen - egal in
welche Richtung - durch Verweigerungspickel äußern.

Es wird auch nicht dazu kommen, dass Ihnen die Laune mit einer Diskussion darüber vermiest werden soll, ob eine Patientenverfügung nun
allgemein gültig ist und bleibt, oder ob eben doch noch jeder,
der glaubt es besser zu wissen, Überlegungen darüber anstellen darf, dass das Ding ja schon zehn Jahre alt sei und deshalb die Möglichkeit bestehe, sie hätten inzwischen Ihre Ansichten geändert.

In dem Fall werden Sie vielleicht ein bisschen schmerzhafter und
länger vom Leben zum Tode befördert, aber das ist dann achselzuckend
hinzunehmen, vorausgesetzt, es gelingt Ihnen noch die Achsel zu
zucken.

Es geht diesmal um etwas noch Elementareres, Ihr Recht nämlich, sich Ihre letzte Ruhestätte auswählen zu dürfen.
Ach, Sie dachten, das sei ihr verbrieftes Recht und von
niemandem auszuhebeln?

Das glauben sie aber nur.
Vater Staat, beziehungsweise die Institutionen, für die selbiger
die Steuern einzieht, erzählen Ihnen da aber etwas anderes. So sie die
Mitgliedschaft im Verein der Gläubigen irgendwann einmal wegen
Ineffektivität aufgegeben haben sollten, sind Sie dort persona non
grata und können sich trollen.

Als Heidenkind haben Sie nämlich dieses Grundrecht
auf allen konfessionellen Friedhöfen verspielt mein Lieber.
Sie werden ausgegrenzt und haben keine Chance, etwa ein Ihnen
bekanntes und als passend empfundenes Gelände anzusteuern und sich
dort schon mal umzusehen, ob Ihnen die Nachbarn auch passen.

Hinweg mit Ihnen und dem, was Ihre sterblichen Reste sein werden, Sie können allenfalls auf die Suche nach einem freien Acker gehen, der dann
Ihresgleichen und ausschließlich diese beherbergen wird, aussortiert
wie in früheren Jahren die Selbstmörder und Ehebrecher.

Nachdem Sie also nun wissen, dass man hierzulande einer Konfession angehören muss, um auf manchem Gottesacker bestattet zu werden, zeige ich Ihnen aber auch den Ausweg aus der Misere. Sie brauchen nur ein bisschen Selbstverleugnung und es gelingt, die oberste Heeresleitung dieser Gremien aufs Kreuz zu legen.

Ich sollte Ihnen erzählen, dass das Sonnenplätzchen, dass ich
mir ausgesucht hatte, genau unserem Haus gegenüber ist und ich benutze den Schnellweg durch den Friedhof zum Supermarkt als willkommene Abwechslung. Ebenso die gesamte Nachbarschaft, sodass die verehrungswürdigen Altvorderen, die dort ruhen, einen äußerst
lebhaften Durchgangsverkehr gewohnt sind.

Ein schönes Stückchen Erde, das wenig von der Stille und
Beklemmung vermittelt, die ansonsten Friedhöfen anhaftet. Es lag auf
der Hand, das war der Platz, der meinem Naturell lag, genau da wollte
ich hin, absolut sicher, für Unterhaltung würde auch nach meinem
Abgang ausreichend gesorgt sein. Ganz zu schweigen davon, dass Kinder
und Enkel nur mit der Gießkanne die Straße zu überqueren brauchten, um mit Ihrer Verblichenen ein Schwätzchen zu halten.

Dachte ich - aber - da sind die ganz eigen.

"Was? Aus der Kirche ausgetreten? Und das schon vor vierzig
Jahren?
Also dann tut es uns Leid. Hier können wir Sie nicht aufnehmen",
sagten die Katholischen und die Evangelischen in schöner
Übereinstimmung.

Ich blies zum Angriff.
Kurzerhand ließ ich die Träger der örtlichen Institutionen
wissen, dass ich durchaus bereit sei, in den Schoß der Kirche
zurückzukehren, hütete mich aber, zu erwähnen, dass die gleichlautende
Nachricht an beide Besitzer des Geländes, die Katholischen und die
Evangelischen ergangen war.

Wer zuerst Flexibilität bewies, dem würde ich meine
Mitgliedschaft und die meines noch etwas widerstrebenden
Lebensgefährten andienen.
Der sah allerdings so aus, als wolle er zur Not auf das sonnige
Plätzchen auf dem nachbarlichen Rennweg verzichten. Er litt wohl an
Ahnungen und die bestätigten sich dann auch.

Die Evangelischen waren schneller. Sie schrieben äußerst
erfreut, man werde unter gewissen Voraussetzungen die Wiederaufnahme betreiben.
Es genüge, wenn wir beide dort auftauchten, um den prüfenden
Organen glaubhaft nachzuweisen, dass es durchaus uneigennützige und
zutiefst gläubige Gründe gebe, in den Schoß der Kirche heimzukehren.

Natürlich gab es die.
War es etwa kein ausreichender Grund, wenn man als künftiger
Bewohner der Parzelle dreizehn - so hieß mein Sonnenfleck - das
Getümmel eines Durchgangsbahnhofs zur rush hour stiller
Beschaulichkeit vorzog?

Grüßte ich doch selber auch immer freundlich rechts und links
die Gräberreihe entlang. Blieb ein paar Sekunden bei der unbekannten
Ingrid Petersen stehen und bewunderte ihren frischen Blumenschmuck.
Oder murmelte auch leises Bedauern, wenn ich sah, dass Karl Götz schon
lange niemanden mehr zu Besuch gehabt hatte, denn sein kupfernes
Grabkreuz setzte schon Grünspan an.

Sobald ich selber da lag, würde ich Hof halten, das stand fest.
In Bedeutungslosigkeit zu versinken, das lag mir doch gar nicht.
Ich gedachte also eher, die Vorbeidefilierenden sorgsam und
interessiert im Auge zu behalten. Ich war zutiefst neugierig, wie viel
man als Dahingeschiedener noch mitkriegt von dem, was einmal das
eigene Leben gewesen ist.

Schließlich bin ich Pragmatiker durch und durch und als solcher
schließt man keine Möglichkeit aus und sei sie auch noch so
ausgefallen, nicht wahr?

Mein Abgang sollte ganz in meinem Sinne geplant sein. Dazu
gehört dann alles, die Art der Bestattung, der Platz, die Musikauswahl
und eine von mir selbst verfasste Grabrede, denn der Teufel sollte
mich holen, wenn ich irgendeinem unterbelichteten Phrasendrescher
erlauben würde, von den Vorzügen einer Person zu berichten, die er nie
gekannt hat.

Aber noch war ich nicht am Ziel.

Als die Aufforderung des Pfarramtes kam, man habe sich zum
Zwecke einer mündlichen Prüfung des Aufnahmeantrages dort einzufinden, sah Hubert - mein Gefährte - schon sämtliche Felle davon schwimmen.

"Was soll denn das", meine er grämlich.
"Die wollen doch nicht etwa von zwei Rentnern eine
Gesinnungsprüfung?"

Und ob die das wollten.
Da kann doch nicht Jeder daher kommen und in eine illustre Runde
Einlass begehren.

"Betrachte es als Mutprobe", sagte ich lässig.
"Meinereiner wird gewaltig Schaum schlagen und je nach
intellektueller Beschaffenheit unseres Gegenüber werde ich also auf
den Konflikt zwischen Philosophie und Religion hinweisen, wild mit
Begriffen wie Realismus und Atheismus, Feminismus und Kommunismus um mich schmeißen und mit der Kantischen Kritik und dem Schopenhauerschen Pessimismus jonglieren.
Lass nur Liebchen, der wird drei Kreuze machen, wenn er uns wieder los ist."

"Davon haste doch keine Ahnung", erwiderte mein Hubert und sah
aus, als sei ich bereits wegen geistiger Hochstapelei am Pranger und
meine desolate charakterliche Beschaffenheit werde der Gemeinde
demnächst von der Kanzel verkündet.

"Er wahrscheinlich auch nicht."
Ich war da ganz optimistisch.

Na gut, ich war dennoch bereit, Konzessionen zu machen, zumal
der Schlachtplan ohnehin etwa löchrig schien. "Du kannst ja
Deinerseits inzwischen mal in der Bibel stöbern. Es kann ja nicht
schaden, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein."

"Bibel? Haben wir denn eine?"
Wir hatten!

Nachdem Hubert den Einband des Buches sorgfältig mit einem
Domestos Tuch abgetupft und hoffentlich neben dem Staub auch
prähistorische Bakterien davon entfernt hatte, stürzte er sich auf
Pracht, Reichtum und Macht Salomons, bereit, demnächst allem
standzuhalten, sogar Fragen nach dem Untergang Babylons.

Erst als Hubertchen mit Abraham und seiner zahlreichen
Nachkommenschaft echte Probleme bekam, fiel mir ein, dass es
vielleicht gar nicht um unsere Bibelfestigkeit gehen könnte.
Die Frage, welchen sonntäglichen Beitrag für den Klingelbeutel
wir aufbringen, könnte doch vielleicht für einen Examinator viel
interessanter sein.

"Was?", sagte Hubert und sah kampfbereit aus.
"Das ist doch kein Golfclub mit festen Beitragssätzen und die
Kirchensteuer für Rentner ist längst abgeschafft."

Na klar, wenn es um seine Moneten ging, blockte
Hubert grundsätzlich ab.
Er war in diesem Zusammenhang so ergiebig wie die Wüste Gobi.

Und dann kam alles ganz anders.
Der Pfarrer war eine Pfarrerin und vom Anblick meines Hubert in
seinen Leder-Kniebundhosen derart angetan, dass sie ihn sofort für den
örtlichen Jägerverein anwerben wollte, dessen Schriftführerin sie war.
Die beiden waren innerhalb von fünf Minuten ein Herz und eine
Seele, ich nur noch ein lästiges Anhängsel und Judas Ischariot so
bedeutungslos wie meine Anwesenheit.

Aber ... wir sind seit Neuestem evangelisch, bekamen anlässlich
einer Feier eine Fibel von Martin Luther King mit dem erbaulichen
Titel *Ich hatte einen Traum* und dürfen nun mit Fug und Recht einen
Platz auf der Supermarkt-Rennstrecke - Parzelle dreizehn - beanspruchen.

Hubert war ja dafür, zur Not ein Seebegräbnis zu wählen, falls
man uns nicht akzeptiert hätte, aber damit konnte ich mich nicht
anfreunden. Ich kann nicht schwimmen.

Aber auch mit schriftlichen Verfügungen ist das so eine Sache.
Soeben haben die Testamentsvollstrecker von Karel Woytila
beschlossen, seine Aufzeichnungen, die er zur Verbrennung bestimmt
hatte, gegen seinen erklärten Willen aufzubewahren.
Sie könnten ja mal aufschlussreich für die Nachwelt werden.

Regeln Sie also Ihre Dinge, so lange Sie noch können.
Danach ist es immer so schwierig, jemanden ins Kreuz zu treten,
oder nachzuweisen, dass man ein mündiger Bürger war.



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Blas Dich nicht auf, sonst bringet Dich
zum Platzen schon ein kleiner Stich
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Brynhilda
Felix Aestheticus

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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 27.01.2008 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lore!

Du schreibst mit spitzer Feder!
Klasse!

Viele Grüße,
Ilka
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Rheinsberg
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Bronzenes Messer


BeitragVerfasst am: 27.01.2008 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

Autsch!
Sitze hier und kichere vor mich hin. Die jagende Pfarrerin gab mir den Rest.
Böse, böse....
 Laughing  Laughing  Laughing


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"Write what should not be forgotten…" Isabel Allende

"Books are written with blood, tears, laughter and kisses. " - Isabel Allende

"Die größte Gefahr ist die Selbstzensur. Dass ich Texte zu bestimmten Themen gar nicht schreibe, weil ich ahnen kann, welche Reaktionen sie hervorrufen." - Ingrid Brodnig
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Lore
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Code Philomele
Frauenschicksale in einer Großstadt
BeitragVerfasst am: 27.01.2008 14:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke Rheinsberg und Ilka

Es ist also klar, man muss seine Dinge ordnen, sonst werden sie irgendwann von einem Armleuchter geordnet, den man nicht mal gekannt hat.

Ansonsten, Bedenken über das Ende aller Dinge zu reden, darf man nicht haben, sie sind zuweilen von ebenso unwiderstehlicher Komik, wie alles, was Menschen so anstellen.

Lore


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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lore,

wunderbar geschrieben, da fragt man sich doch gleich, ob man nicht schon mal vorsprechen sollte bei der Friedhofsverwaltung.  Wink

Sehr gern gelesen - da lohnt sich das Stöbern.

Lieben Gruß
Sabine
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Lore
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Code Philomele
Frauenschicksale in einer Großstadt
BeitragVerfasst am: 29.03.2010 11:19    Titel: der mündige Bürger pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,, Danke fürs Lesen

Man bestelle zwar rechtzeitig seinen Acker heisst es, aber man muss sich wiederum nicht so beeilen, dass man das gleich nach der Silberhochzeit erledigt..lach

Aber es stimmt, man trifft in seinem Leben durchaus auf manches geistige Eintopfgericht.

LG
Lore


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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lore,

na ja, Silberhochzeit liegt vom Alter her schon fast hinter mir.  Rolling Eyes   

Hast Recht, zu früh sollte man sicher nicht anfangen, und es, wenn es dann so weit ist, mit ähnlicher Bravour in einem Anlauf meistern, wie in Deiner Geschichte.

Lieben Gruß
Sabine
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Lore
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Code Philomele
Frauenschicksale in einer Großstadt
BeitragVerfasst am: 29.03.2010 11:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Sabine

Dazu wünsche ich Dir zum richtigenZeitpunkt die richtigen Idee.

Wir unterhaten uns gerade in einem Seniorenforum über die Wege zu einem erfüllten und vor allem gut organisierten Alter.

Das wird dann zuweilen lustig, macht aber auch betroffen.

LG

Lore


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Hardy-Kern
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Werte Damen, hoffe, ich darf mich in artiger Weise dazu gesellen.
Liebe Lieselore, freue mich ehrlich, dein nettes, sinnliches, junges Gesicht
mal wieder sehen zu können. Schön von dir mal vorbeizusehen. Hoffe, war nicht nur ein Kaffeekränzchenbesuch. Smile

Meinte ich doch. Gibt soviele gute Beiträge im Forum. Man muss sich nur drum kümmern. Danke Sabine, das war Klasse.

Hardy
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Lore
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Code Philomele
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 15:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Hardy

Dich gibts es also auch noch hier, bist anscheinend treuer als ich.
Ich bin eher unterwegs, überall reinschauen, immer neue Geschichten schreiben, bei Facebook mitmischen.
All sowas, man muss in die letzten Jahre an Erfahrungen reinpressen was irgend geht.Very Happy

Ansonsten, hier kann man ja alles sehen was ich mache, einschließlich der Hörgeschichten.

http://www.story-ecke.de/rubrik.html


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Ernst Clemens
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

wow - lore wieder hier? ich freue mich!

ernst
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Code Philomele
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 16:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Auch Dir einen schönen guten Tag Ernst

Jetzt brauchen wir nur noch einen Tisch, ein paar Stühle und eine Kanne Kaffee und das wird glatt ein Ehemaligentreffen. Laughing
Und das alles hat Sabine ausgelöst, weil sie eine alte Story von mir gelesen und kommentiert hatte.


Lore


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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Immer wieder gerne.  Wenn ich auch ne Tasse Kaffee abkrieg.  Wink
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Lore
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Code Philomele
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 18:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Kommt sofort Sabine
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

na das nenn ich doch Service!

Vielen Dank, liebe Lore, bei Euch bleib ich noch ein Weilchen. Vielleicht kann ich für die kommenden Jahre noch was lernen.  Cool

Lieben Gruß
Sabine
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Hardy-Kern
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist denn das für eine magere Bedienung. Nicht mal einen Kog-nackt zum Käffchen? Smile

Hardy
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Lore
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Code Philomele
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 19:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat



Für Verpflegung sorge ich gerne, aber nix mit Cognac, da wirste nur übermütig.

Lore


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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist Lore, immer für kleine Snacks zu haben.
Bei dieser Tafel werde ich mein  C.jäckchen schnell vergessen. Komme mit freiem Oberkörper, aber flott rasiert. Habe noch Muskeln, kannst du glauben.Laughing

Hardy
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Lore
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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 20:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wen willst Du denn damit beeindrucken..Sabine?

Also ich komme in meiner berühmten lila Latzhose, mit entsprechend farblicher Frisur.



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BeitragVerfasst am: 29.03.2010 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich braucht Hardy sich nicht extra rasieren, ich hab ein Herz für die Stachligen:



Aber Du schaust so flott aus, Lore, da muss ich mir noch was einfallen lassen.  Cool
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