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Lyrica
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 25
Beiträge: 6



BeitragVerfasst am: 20.02.2010 15:36    Titel: ~Schatten der Vergangenheit~ Lyrica eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen Smile

Das hier soll der Anfang meines biographischen Romans werden.
Würde gerne eure Meinungen und Vorschläge dazu hören....

Liebe Grüße
Lyrica


~Schatten der Vergagenheit~


E s war genau viertel vor Vier, als die letzten Züge Beethovens Mondlichtsonate sich um mich säuselten und ihr Schall langsam in mir erlosch. Schließlich versog auch das unruhige Surren meines Computers in eisiger Stille.

Ich entsinne mich meiner letzten Befürworter.
 „See you in heaven“, lauteten die kursiv gedruckten Letter, welche ich ihnen zuvor auf meinem Blog hinterließ.

Immernoch vegitierte ich regungslos auf meinem Bett vor mich hin, starr einen unbestimmten Punkt an der weißen Decke betrachtend. Weiß, leer, ein unbeschriebenes Blatt eine stumme Melodie ein ungesagtes Wort.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite.
Ein ungelebtes Leben.

Für einen kurzen Moment denke ich darüber nach, ob ich traurig bin. Ich weiß es nicht.
Ich blicke aus dem Fester. Die querkarierten Vorhänge mustern mich geradezu hässlich an. Ob sie mir einen Sinn lehren, mir etwas sagen wollen? Ich starre durch sie hindurch, hinein in ein schummriges Nichts.
Tausende von Menschen, dröhnender Lärm. Die Laute des Getummels hämmern nur leise durch meine Haut, die vielen Narben hindurch. Längst bin ich Taub geworden, verstummt. Verzweifelte Einsamkeit.

Meine Finger umklammern das hölzerne Gestell meines Bettes, wie die Gitter eines Käfigs.
Das stählerne Geflecht bohrt sich unablässig in das Pure Fleisch meines Rückens.  
Sie zwingen mich aufzustehen, während die Einsamkeit mich zurück in die Schranken verweist, hinab in das schmerzende Verließ aus Trauer und Angst.


Ich merke, wie meine Finger sich stärker in den schützenden Überwurf meiner Bettdecke klammern. Angstschweiß benetzt meine Stirn. Meine Zähne vor Unruhe knirschend, meine Backen zerfleischen.  

„Viel Glück“, man sich begnatete, mir mit auf den Weg zu geben, bevor ich meinen Computer zum letzten Mal herunterfuhr.
Es sind bei uns wahrscheinlich die üblichsten Floskeln. „Viel Glück“, oder „Hals und Beinbruch“.
Ein indirekter Wink auf das Ableben. Eben dann, wenn alle Register bereits gezogen sind und alle bisherigen Versuche zu Helfen, misslangen.
Oft dachte ich darüber nach, wann auch ich diesen finalen Gruß erhalten würde.

Voller Wehmut berühre ich meinen Bauch und fahre sanft darüber. ‚Es tut mir so leid‘, höre ich mich flüstern, ‚es tut mir so leid, Kleines‘. Voller Ekel über mich selbst rammt sich der geballte Hass in meinen Bauch hinein. ‚Was hab ich nur getan, wie konnte es nur so weit  kommen ?‘
Für einen kurzen Moment merke ich meinen Zorn von mir abfallen und wende mich erneut meinem Innersten zu.
Gedanken ordnen, entschuldigen, Ausweg schaffen, ganz schnell.
Meine Stimmt senkte sich.
 ‚Ich weiß, es gibt nichts mehr gut zu machen. Bitte glaub mir, dass ich alles dafür tun werde, dass derjenige, der dir das angetan hat, auch dafür leiden muss.‘, und flehe  erneut: „Bitte verzeih mir!“
 
Immerhin ist es entlastend, seine Schuld zu bekennen und sich als Zeichen der Reue zu demütigen. Doch wahrscheinlich ist das nicht immer ausreichend.
Es scheint mir, als pocht etwas viel Drängenderes in mir, das nur darauf wartet, dass ihm endlich Aufmerksamkeit geschenkt wird. Schon als Kind wollte ich sterben.
Mein Kind scheint nicht weg zu sein. Tag und Nacht klopft es bei mir an der Tür, wartend auf Antwort. Doch reagiere ich nicht, obwohl es mir das Herz bricht. Aber ich erlaube nicht, mein Kind nochmals zu enttäuschen. Es muss weiter warten, um nicht für immer stehen zu bleiben. Denn lass ich es herein, wäre es das Ende.

‚Wie oft hast du vor, mir noch in die Augen zu schauen, immer wieder eine Erklärung zu fordern?
Warte nicht weiter. Es ist die einzige Chance, dir eine Tür zu öffnen, wenn du mich rausgehen lässt, um für dich einen Platz zu schaffen. Du darfst nicht noch einmal fallen, es ist sonst niemand da, der dich dann noch retten könnte. Geh weg, da es zu deinem Besten ist. Du bist viel zu lieb, um so etwas wie mich zu verdienen.
Ich hätte mir für dich gewünscht, du hättest deine Liebe lieber den Menschen geschenkt, die dir überhaupt ein Leben hätten geben können.
Du warst da, ohne Erwartungen, nur mit dem Anspruch auf Leben.
Du gingst weg, ohne dir deinen Wunsch erfüllen zu lassen.

Deine unverdiente Liebe kann ich dir mit keinem Preis bezahlen. Ich schäme mich dafür.
Blicke nicht auf mich und tue mir nicht gleich. Du bist nicht mehr da, mein Schatz;
es wäre umgekehrt besser gewesen....

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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2604
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 20.02.2010 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lyrica.

Was meinst du mit Biografisch? Nur angehaucht oder komplett?
Würde ich gerne wissen, bevor ich meine Meinung sage.

Aber eins kann ich schon mal schreiben: Ich kam nur bis zur Hälfte... Das klingt jetzt vielleicht gleich fies und vielleicht denkst du jetzt, ich wäre kein netter Mensch, aber mich hat der Text gelangweilt. Da steckt soviel negatives drinnen. Da hat man keine Lust zum Lesen. Und dann noch das Tempo. Es zieht sich. Eine Geschichte ist eine Bewegung, jeder Satz sollte auch zumindest eine Bewegung sein und die Geschichte vorantreiben. Bei dir hängt sie oft.

Zitat:

Immernoch vegitierte ich regungslos auf meinem Bett vor mich hin, starr einen unbestimmten Punkt an der weißen Decke betrachtend. Weiß, leer, ein unbeschriebenes Blatt eine stumme Melodie ein ungesagtes Wort.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite.
Ein ungelebtes Leben.

Diese fett markierten Stellen verwirren, zerren am Lesefluß und es wirkt überladen. So kann kein Bild entstehen. Auch ein Monolog passt so nicht. AUch keine dramatische Szene bzw eine nachdenkliche schreibt man so nicht. In Aktionen zeigt man das der Prota, in diesem Fall du, nachdenklich ist oder depri. Aber soviele Adjektive in vier Sätzen einbauen bringt da nichts. Gestalte es lebendiger, mit mehr Schwung und nicht so trocken. Gib den Leser einen Reiz um weiterzulesen. ich hätte nach den vier Sätzen aufgehört.

LG Hubi


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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 29
Beiträge: 1199



BeitragVerfasst am: 20.02.2010 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

sehe ich nicht ganz so wie Jarda, allein der doch sehr negativ und krasse Inhalt verleitet mich dann doch zum weiterlesen, sicher eine Abtreibung kommt oft klischeehaft in Texten rüber, aber da will ich mir kein Urteil anmaßen, da biografisch. Allerdings finde cih gibt es statistisch noch einige Dinge zu verbessern, da stört mich nicht mal so sehr der offensive Gebrauch von Adjektiven, nicht jeder Text lebt von Bewegung, wenn das auch bei den meisten Stücken Entschuldigung "trivial Literatur" der Fall sein mag, dass ist nicht böse gemeint gegenüber Fantasy, Thrillern, etc.
bloß ich finde der Text hat Potential in eine andere Richtung.

Warte mal ich zeig mal ein paar Dinge die mir stilistisch nicht gefallen:

Zitat:

E s war genau viertel vor Vier, als die letzten Züge Beethovens Mondlichtsonate sich um mich säuselten und ihr Schall langsam in mir erlosch. Schließlich versog auch das unruhige Surren meines Computers in eisiger Stille.


Da finde ich trägst du im Bemühen Poetsich sein zu wollen viel zu dick auf die säuselnden Züge der Sonate klingt für mich fast schon humoresk in diesem Kontext. Versog, gefällt mir auch nicht, ich meine es passt alles überhaupt nicht zur Stimmung des Textes.

Zitat:

Das stählerne Geflecht bohrt sich unablässig in das Pure Fleisch meines Rückens.


Was bitte ist pures Fleich, gibt es das auch verdünnt? wink

Zitat:

Sie zwingen mich aufzustehen, während die Einsamkeit mich zurück in die Schranken verweist, hinab in das schmerzende Verließ aus Trauer und Angst.


Hier wieder glaub mir oft berührt man viel mehr mit dezenteren Bildern, als mit solchen drastischen ausgelutschten Formulierungen.

Zitat:

„Viel Glück“, man sich begnadete, mir mit auf den Weg zu geben, bevor ich meinen Computer zum letzten Mal herunterfuhr.


Man begnadete sich, wäre eine im Deutschen korrekte Wortstellung.

Fazit, m.M. nach würde dem Text eine weniger bemüht poetische Sprache und dezentetre Formmuliereungen gut tuen, um ihn interessanter zu amchen wünschte ich mir mehr Reflexion des Protas, gerne auch mit intertextualität zu ähnlichen Werken, da bietet sich in meinen AUgen viel an.

lg
Schmierfink


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"Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen."
Heinrich Heine

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Max Frisch

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Georg Büchner
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weinrot
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 37
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 20.02.2010 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Schreiben kann einem auf jeden Fall helfen, Erlebnisse zu verarbeiten und manche Dinge klarer zu sehen. Wenn man also den Drang hat, sich gewisse Erlebnisse von der Seele zu schreiben, sollte man das auch unbedingt tun!

Ob es aber eine so gute Idee ist, eine solche Geschichte dann in einem Schreibforum zu veröffentlichen und der allgemeinen Kritik preiszugeben?

Anders gefragt: Bist du dir sicher, dass du hören möchtest, woran es stilistisch etc. an deiner Geschichte hapert?
Möchtest du wirklich, dass man deine Geschichte auseinander nimmt und ganz objektiv kritisiert?

Ich frag nur, wegen dem "biografisch"....
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Schmierfink
Lyroholiker

Alter: 29
Beiträge: 1199



BeitragVerfasst am: 20.02.2010 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

Da möchte ich auch im Hinblick auf das Biografische nochmal betonen das meine Kritik nur Kritik am Stil und dem Text selbst ist in keinster Weise an deiner Person, oder eine Herabwürdigung deiner Erlebnisse, aber da du es hier eingestellt hast, habe ich eben objektiv kritisiert.

lg
Schmierfink


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Georg Büchner
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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 28
Beiträge: 1673



BeitragVerfasst am: 20.02.2010 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

Die folgenden Anmerkungen beziehen sich vorwiegend auf die Rechtschreibung. Ich hoffe, du kannst was damit anfangen.

Lyrica hat Folgendes geschrieben:
E s war genau viertel vor Vier, als die letzten Züge Beethovens Mondlichtsonate (gängier: Mondscheinsonate) sich um mich säuselten und ihr Schall langsam in mir erlosch. Schließlich versog (Meinst du verzog?) auch das unruhige Surren meines Computers in eisiger Stille.

Ich entsinne mich meiner letzten Befürworter.
 „See you in heaven“, lauteten die kursiv gedruckten Letter (Lettern), welche ich ihnen zuvor auf meinem Blog hinterließ.

Immernoch (Immer noch) vegitierte (vegetiere) ich regungslos auf meinem Bett vor mich hin, starr einen unbestimmten Punkt an der weißen Decke betrachtend. Weiß, leer, ein unbeschriebenes Blatt(,) eine stumme Melodie(,) ein ungesagtes Wort.
Ich drehte meinen Kopf zur Seite.
Ein ungelebtes Leben.

Für einen kurzen Moment denke ich darüber nach, ob ich traurig bin. Ich weiß es nicht.
Ich blicke aus dem Fester. Die querkarierten Vorhänge mustern mich geradezu hässlich an. (Anmustern gibt‘s in diesem Zusammenhang nicht.) Ob sie mir einen Sinn lehren, mir etwas sagen wollen? Ich starre durch sie hindurch, hinein in ein schummriges Nichts.
Tausende von Menschen, dröhnender Lärm. Die Laute des Getummels (Getümmels) hämmern nur leise durch meine Haut, die vielen Narben hindurch. Längst bin ich Taub (taub) geworden, verstummt. Verzweifelte Einsamkeit.

Meine Finger umklammern das hölzerne Gestell meines Bettes, wie die Gitter eines Käfigs.
Das stählerne Geflecht bohrt sich unablässig in das Pure (pure) Fleisch meines Rückens.  
Sie zwingen mich aufzustehen, während die Einsamkeit mich zurück in die Schranken verweist, hinab in das schmerzende Verließ aus Trauer und Angst.


Ich merke, wie meine Finger sich stärker in den schützenden Überwurf meiner Bettdecke klammern. Angstschweiß benetzt meine Stirn. Meine Zähne vor Unruhe knirschend, meine Backen zerfleischen (was zerfleischen die Backen? Ausserdem: Zu viele „Meine“ in diesem Abschnitt) 

„Viel Glück“, man sich begnatete (falsche Wortstellung), mir mit auf den Weg zu geben, bevor ich meinen Computer zum letzten Mal herunterfuhr.
Es sind bei uns wahrscheinlich die üblichsten Floskeln. „Viel Glück“, oder „Hals und Beinbruch“.
Ein indirekter Wink auf das Ableben. Eben dann, wenn alle Register bereits gezogen sind und alle bisherigen Versuche zu Helfen, misslangen.
Oft dachte ich darüber nach, wann auch ich diesen finalen Gruß erhalten würde.

Voller Wehmut berühre ich meinen Bauch und fahre sanft darüber. ‚Es tut mir so leid‘, höre ich mich flüstern, ‚es tut mir so leid, Kleines‘. Voller Ekel über mich selbst rammt sich der geballte Hass in meinen Bauch hinein. ‚Was hab ich nur getan, wie konnte es nur so weit  kommen ?‘
Für einen kurzen Moment merke ich meinen Zorn von mir abfallen und wende mich erneut meinem Innersten zu.
Gedanken ordnen, entschuldigen, Ausweg schaffen, ganz schnell.
Meine Stimmt (Stimme) senkte sich. (Wieso hier Präteritum?)
 ‚Ich weiß, es gibt nichts mehr gut zu machen. Bitte glaub mir, dass ich alles dafür tun werde, dass derjenige, der dir das angetan hat, auch dafür leiden muss.‘, und flehe  erneut: „Bitte verzeih mir!“

[…]

Ich hätte mir für dich gewünscht, du hättest deine Liebe lieber (Liebe und lieber zu dicht beieinander.) den Menschen geschenkt, die dir überhaupt ein Leben hätten geben können.
Du warst da, ohne Erwartungen, nur mit dem Anspruch auf Leben.
Du gingst weg, ohne dir deinen Wunsch erfüllen zu lassen. (Das liest sich seltsam, beinahe anklagend: „Du hast dir deinen Wunsch nicht erfüllen lassen!“ Als hätte sich das Kind so entschieden. Ich würde das ändern, um Missverständnissen vorzubeugen. Zudem ist es inkonsequent, vom Wunsch des Kindes zu sprechen, wo du doch kurz vorher geschrieben hast, es habe keine Erwartungen.)

[…]


Ansonsten schliesse ich mich Schmierfinks Meinung an. Negative, "aktionslose" Literatur ist nicht per se schlecht. Ich sehe da durchaus Potential bei dir.

Liebe Grüsse,
Scheinheilige


_________________
»Das Paradox ist die Leidenschaft des Gedankens.«
— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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