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Inkognito
Hobbyautor


Beiträge: 477



BeitragVerfasst am: 09.01.2010 19:21    Titel: Gefallen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors inkognito eingestellt.

Das Gefühl ist wie ein Faustschlag auf meinen Brustkorb, ohne dass ich es merke versagen meine Beine unter mir und im vollen Lauf gehe ich zu Boden.
Dass Gewehr fliegt im hohen Bogen nach vorn und es interessiert mich nicht einmal mehr.
Ich versuche Luft zu holen und merke wie sich meine Lunge mit Blut füllt.
Die Flüssigkeit schmerzt in der Lunge und ertränkt mich hunderte Kilometer entfernt vom Meer.
Der Boden unter mir saugt gierig das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.
Das Mahl ist reich, ständig strömt mehr Blut aus der Wunde.
Ich wage es nicht, mich auf den Rücken zu drehen.
Schon verschwimmt die Welt um mich herum, der Sanitäter der sich vor mir in den Dreck wirft besteht nur aus Umrissen die immer weiter verschwimmen und sich von mir entfernen.
„Das wird schon wieder, Kumpel“ Lügt er mir vor und zaubert ein ironisches Lächeln auf mein Gesicht.
Es ist vorbei, er weiß es so gut wie ich und diese Gewissheit ist eine Erleichterung für einen 20 Jährigen der genug Elend für 20 Leben sehen musste.

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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 54
Beiträge: 2655
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 10.01.2010 12:40    Titel: Re: Gefallen Antworten mit Zitat

Inkognito hat Folgendes geschrieben:
Das Gefühl ist wie ein Faustschlag auf meinen Brustkorb, ohne dass ich es merke versagen meine Beine unter mir (weglassen) und im vollen Lauf gehe ich zu Boden.
Dass Gewehr fliegt im hohen Bogen nach vorn und es interessiert mich nicht einmal mehr.(finde ich auch zu quer: und interessiert mich nicht mehr)
Ich versuche Luft zu holen und merke wie sich meine Lunge mit Blut füllt.(Komma, nicht nur hier fehlt es!)
Die Flüssigkeit schmerzt in der Lunge und ertränkt mich hunderte Kilometer entfernt vom Meer.(irgendwie auch umständlich: warum nicht: ertränkt mich wie das ferne Meer)
Der Boden unter mir saugt gierig das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.(interessant, dieses Bild der durstigen Erde, nur deshalb schreibe ich etwas zu deinem Text, du zeichnest damit so ein friedliches Bild in dieser tragischen Situation)
Das Mahl ist reich, ständig strömt mehr Blut aus der Wunde.
Ich wage es nicht, mich auf den Rücken zu drehen.
Schon verschwimmt die Welt um mich herum, der Sanitäter der sich vor mir in den Dreck wirft besteht nur aus Umrissen die immer weiter verschwimmen und sich von mir entfernen.
„Das wird schon wieder, Kumpel“ Lügt er mir vor und zaubert ein ironisches Lächeln auf mein Gesicht.
Es ist vorbei, er weiß es so gut wie ich und diese Gewissheit ist eine Erleichterung für einen 20 Jährigen der genug Elend für 20 Leben sehen musste.


Dein Text ist von der Idee interessant, aber leider mit wenig Sorgfalt geschrieben. Besonders die fehlende Kommas stören.
Ansonsten gefällt mir das Friedlichwarme und der hilfloslächerlich gezeichnete Sanitäter, der nichts tun kann, und trotzdem so tut, als ob.

Jocelyn


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(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2603
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 10.01.2010 12:53    Titel: Re: Gefallen Antworten mit Zitat

Inkognito hat Folgendes geschrieben:
Das Gefühl ist wie ein Faustschlag auf meinen Brustkorb, ohne dass ich es merke versagen meine Beine unter mir und im vollen Lauf gehe ich zu Boden.
Dass Gewehr fliegt im hohen Bogen nach vorn und es interessiert mich nicht einmal mehr.
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Die Flüssigkeit schmerzt in der Lunge und ertränkt mich hunderte Kilometer entfernt vom Meer.
Der Boden unter mir saugt gierig das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.
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Hallo Maskenmann.

An sich nicht schlecht. Das rot markierte gefiel mir besonders gut.

Der restliche Text ist naja... anfangs spannend, aber dann nach dem fünften Satz wirds "langweilig", irgendwie monoton. Das liegt an den Satzanfängen.
Ich habe sie dir mal fett markiert. Stell paar Sätze um, dann wirkt es auch lebendiger.

Zitat:
Der Boden unter mir saugt gierig das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.

Unter mir saugt der Boden gierig das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.

lg Hubi


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Dunkelblaue Kunst
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 35
Beiträge: 46



BeitragVerfasst am: 10.01.2010 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Was mir gefällt an dem Text sind die Idee und einige Bilder, die du da entwickelst. Zum Beispiel, das vom Ertrinken "hunderte Kilometer entfernt vom Meer", was sehr traurig klingt, als wenn er es noch nie gesehen hätte.
Oder auch vom hilflosen Sanitäter, der nur dafür Sorgen kann, dass der Soldat wenigstens nicht alleine stirbt.

Was mir nicht gefallen hat, sind die vielen Fehler. Kommata sind zwar auch nicht unbedingt meins, aber wenigstens ein paar Grammatik-Fehler ( Dass Gewehr..., ... Kumpel" Lügt er...) hätten nun wirklich nicht sein müssen. Außerdem ist mir das Ganze ehrlich gesagt etwas zu kurz. Ich will jetzt nicht mehr Drama oder Pathos fordern, weil das nicht passen würde. Sondern einfach ein paar mehr Bilder, die der Soldat in seinem letzten Moment vor Augen hat.

Auf bald.
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Inkognito
Hobbyautor


Beiträge: 477



BeitragVerfasst am: 10.01.2010 13:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Es ist wie ein Tritt gegen meinen Brustkorb, ohne dass ich es merke versagen meine Beine und im vollen Lauf gehe ich zu Boden.
Dass Gewehr fliegt im hohen Bogen nach vorn und interessiert mich nicht mehr.
Widersehen werde ich sie nie.
Ich versuche Luft zu holen und merke, wie sich meine Lunge mit Blut füllt.
Unter mir saugt der Boden gierig seinen Teil auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.
Das Mahl ist reich, ständig strömt mehr aus der Wunde.
Ich wage es nicht, mich auf den Rücken zu drehen, ich würde hunderte Kilometer fern vom Meer ertrinken.
Nur ein paar Schritte vor mir sterben die Nächsten.
Die Glücklichen, schnell, tot bevor sie es bemerken.
Einige armen Teufel werden mich noch überleben, wenn auch nur für wenige Stunden und vermutlich gegen ihren Wunsch.
Keiner von uns ist unschuldig und wahrscheinlich hat kaum einer etwas Besseres verdient.
Trotzdem, dies ist nicht der richtige Ort um zu sterben.
Schon verschwimmt die Welt um mich herum, der Sanitäter der sich vor mir in den Dreck wirft besteht nur aus Umrissen, die immer weiter verschwimmen und sich von mir entfernen.
„Das wird schon wieder, Kumpel“ Lügt er mir vor und zaubert ein ironisches Lächeln auf mein Gesicht.
Es ist vorbei, er weiß es so gut wie ich und diese Gewissheit ist eine Erleichterung für einen 20 Jährigen, der genug Elend für 20 Leben sehen musste.
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Nemo
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Beiträge: 976
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BeitragVerfasst am: 10.01.2010 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inkognito,

dieser kurze Text enthält einige ausbaubare Gedanken, Beobachtungen und Formulierungen; für meinen Geschmack aber bleibt er zu sehr an der Oberfläche. Das prosaische Ich kann hier freilich nur im Präsens erzählen, wenn es am Ende stirbt (clevere Ausnahmen sind denkbar), aber für mich wirken die Gedanken nicht wie die eines 20 Jährigen, der im Sterben liegt. Allein schon diese Selbstbetrachtung:
Zitat:
Ich versuche Luft zu holen und merke wie sich meine Lunge mit Blut füllt.

... wirkt recht aufgesetzt, zu nüchtern. Wem erzählt er denn das im Moment seines Todes? Sich selbst? Wird er dann nicht die Wärme im Brustkorb fühlen, die ihm den Atem abschnürt? Wo ist die Erschrockenheit, dass er plötzlich von den Beinen gerissen wird?
Es ist ja nicht so, dass es derart Texte noch nicht gibt. Man lese nur die expressionistische Literatur im Anschluss an den ersten Weltkrieg. Zieht man einen Vergleich, so ist auffällig, dass sich Dein prosaisches Ich nur mit äußeren Betrachtungen aufhält (wie der Boden das Blut aufsaugt, weil es seit Wochen nicht geregnet hat, was der Sanitäter treibt, wie sich die Verletzung verhält). Aber sind es nicht gerade die gehetzten Gedanken einer sich neigenden Vergangenheit, einer nie angebrochenen Zukunft, die all das äußere Geschehen unbedeutend machen; sind es nicht die schnell gesuchten Erinnerungsfetzen, nach denen man panisch greift, um sich freizusprechen von der Versäumnis des Lebens? Oder ein naive Reue, eine Sehnsucht nach der Stunde zuvor, als er noch auf den Beinen stand? Hier wäre die Tiefe zu suchen, die m.E. dem Text fehlt.

Freilich versuchst Du dies anzuschneiden:
Zitat:
Dass Gewehr fliegt im hohen Bogen nach vorn und es interessiert mich nicht einmal mehr

Anschließend aber wirst Du inkonsequent. Einerseits interessiert ihn das Gewehr nicht mehr, andererseits aber verbringt er seine restlichen Sekunden mit äußeren Betrachtungen und den Überlegungen, wie lange der Boden kein Wasser mehr bekommen hat.

Ein Vorschlag: Ich würde die äußerlichen Betrachtungen an den Anfang setzen. Er fällt zu Boden, will schnell wieder aufstehen, merkt aber, dass er nicht kann. Er sieht sein Gewehr vor sich liegen, will es greifen, erreicht es aber nicht. Dann bemerkt er die Wunde, den Schmerz im Kinn, das er sich beim Sturz aufgeschlagen hat. Er spürt den warmen Brustkorb usw. Somit verlagerst Du den Schwerpunkt der Geschichte vom äußeren Geschehen allmählich ins innere Geschehen, kannst folglich eine andere, tiefere Gedankendimension des Protagonisten aufmachen und damit einen Übergang zu seinem Tod schaffen. Indem du Äußeres vom Beginn an immer unwichtiger werden lässt, unterstreichst Du seinen Abschied von der Welt. Somit hättest Du auch eine saubere Protagonistenentwicklung.

An einigen Formulierungen wäre zu feilen:
Zitat:
ohne dass ich es merke versagen meine Beine unter mir und im vollen Lauf gehe ich zu Boden.

1) Dafür, dass er es nicht merkt, erzählt er es recht ausführlich.
2) Natürlich können seine Beine nur "unter ihm" versagen. Wo auch sonst?
3) "zu Boden gehen" ist als Formulierung zu sanft, wenn er in vollem Lauf stürzt. Denn eigentlich schlägt er heftig auf.
4) Komma fehlt hinter "merke"; eventuell könnte man auch den zweiten Hauptsatz der Leseverständlichkeit mit einem Komma abtrennen.

Zitat:
Der Boden unter mir saugt gierig das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.

Der angehängte Satz als Begründung des vorangegangenen verweist auf das Adjektiv "gierig". Somit wird der Satz deutlicher, wenn dieses Adjektiv an exponierter Stelle stünde, bspw. am Satzanfang:
Gierig saugt der Boden (unter mir) das Blut auf, ist es doch die erste Flüssigkeit seit Wochen.
Überhaupt aber wirkt der angehängte Satz etwas technisch, geradezu trocken wie der Boden.

Wenn Du diesem kurzen Text noch Tiefe verleihen würdest, wäre er sicher lesenswert. Aber so bleibt er leider hinter den Texten zurück, welche die Expressionisten vor 90 Jahren bereits über das gleiche Thema schrieben.

Beste Grüße
Nemo

p.s.: Die Kritik bezieht sich auf die erste Version des Textes.
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

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Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 10.01.2010 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Inkognito hat Folgendes geschrieben:

Widersehen werde ich sie nie.

Erstens Kitsch, zweitens falsch.


Zitat:
Ich wage es nicht, mich auf den Rücken zu drehen, ich würde hunderte Kilometer fern vom Meer ertrinken.

Die Vermischung passt nicht.
Kann er das, wo er schon seine Beine nicht mehr bemerkte?
Der Text ist überhaupt nicht mehr logisch.
Zitat:
Nur ein paar Schritte vor mir sterben die Nächsten.
Die Glücklichen, schnell, tot bevor sie es bemerken.
Einige armen Teufel werden mich noch überleben, wenn auch nur für wenige Stunden und vermutlich gegen ihren Wunsch.

Tränendrüse.
Zitat:
Keiner von uns ist unschuldig und wahrscheinlich hat kaum einer etwas Besseres verdient.

Überflüssig lapidar.
Zitat:
Trotzdem, dies ist nicht der richtige Ort um zu sterben.

Sehr wahrscheinlich, diese Feststellung. Rolling Eyes

Deine Verbesserung ist sehr schlecht, finde ich.

Jocelyn


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