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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

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Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 08.12.2009 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie weiß ich jetzt nicht mehr, was das ursprüngliche Thema war.
Aber ich kann diesen einen Satz immer wieder lesen, und es ergeben sich immer neue Deutungsmöglichkeiten. Das finde ich so interessant daran! (Auch wenn es hier schon das ein oder andere Mal gesagt worden ist.)

Eddie


_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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Soraya
Geschlecht:weiblichWuchtbrumme

Alter: 41
Beiträge: 2220
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DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 08.12.2009 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
bin mir ziemlich sicher, das er nie und nimmer im Sinn hatte, einen Vergleich mit Hemingay zu provozieren.


 Confused lupus, seh' ich genauso, und hatte ich auch weiter oben schon geschrieben. Mir ging's nur darum, dass der Unterschied zwischen den beiden Sätzen in meinen Augen nicht so groß ist wie behauptet.

Zitat:
Und warum is das ein Satz Prosa? Nicht acht Wort Lyrik. sorry, ich mein man kanns auch übertreiben. annahme: der Michl Huber kommt ins Forum und schreibt so einen Satz hin. Die Reaktionen möcht ich gar nicht lesen.
Der Huber Michl hat aber a, keinen Kurz- und Kürzestprosa-Dauerbrenner hier und b, nicht schon unter Beweis gestellt, dass er auch mehr kann als einen Satz. wink Wenn Tom oder du oder ich oder weiß-der-Geier-wer hier was posten, dann haben wir uns meistens was dabei gedacht. Dass damit wiederum nicht immer jeder was anfangen kann, ist ja logisch - wär ja langweilig.

_________________
I get an urge, like a pregnant elephant, to go away and give birth to a book. -Stephen Fry-

Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen, die Träume, die wir spinnen und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden. -Heinz Rühmann als Dr. Johannes Pfeiffer, Die Feuerzangenbowle-
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Elvis Brucelee
Klammeraffe

Alter: 50
Beiträge: 768



BeitragVerfasst am: 08.12.2009 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Die Idee ist an sich nicht schlecht und ich halte es einfach für eine gute Übung sich kurz zu fassen. Ein Roman darf ruhig solche Sätze enthalten und dem Leser einige Freiheiten lassen.
Aber man sollte jetzt nicht beginnen solche Sätze überzubewerten und sie als geniale Glanzleistung anzusehen. Ich finde viele von Alogius Sachen klasse, aber das hier sehe ich nur als Übung.
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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 30
Beiträge: 1680



BeitragVerfasst am: 08.12.2009 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

"Es ist nur ein Satz" zieht nicht als Argument. "Kann ich nix mit anfangen" schon viel eher. Also: Kann ich nix mit anfangen. Einen passenden Kontext für den Satz hab ich natürlich zu finden versucht. Was ich gefunden habe, hat mich leider überhaupt nicht umgehauen.

Liebe Grüsse,
Scheinheilige


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»Das Paradox ist die Leidenschaft des Gedankens.«
— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 43
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 08.12.2009 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ok, alle mal die Luft anhalten, denn ich möchte nun antworten und gleich nicht tausendfach editieren müssen.

Edit:
Und manchen werde ich sicher, wieder einmal, zu direkt sein - ist mir aber sehr egal.


_________________
Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 43
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Dann wollen wir mal. Ich werde einiges zitieren, um konkret antworten zu können.
Übrigens, um es klipp und klar zu sagen: An einen Vergleich etwa mit Hemingway (!) war ich nie und bin ich auch nicht interessiert. Hätte ich geahnt, dass es so ausartet, wäre dieser Satz nie hier erschienen. Aber das hatten wir ja bereits mal in ähnlich seltsamer Weise.

Zunächst bin ich überrascht, dass dieser eine Satz eine solche Kontroverse auslöst, die sich weniger inhaltlich (denn der Inhalt ist der Intention nach vorhanden durch die Deutung des Lesers), sondern formal bzw. sogar auf einer ganz anderen Ebene abspielt.
Aber sei es drum; das nehme ich nun an und reagiere entsprechend, indem ich mich darauf einlasse.
Ferner ist es ebenso interessant, wenn auch nicht mehr überraschend, dass einige der "Kommentierer" sich ansonsten von meinen Texten weitgehend fernhalten, hier aber scheinbar einen gefunden Grund haben, diese Haltung temporär aufzugeben.
Keine Kritik, nur sehr interessant.

Zitiere also und antworte dann.


Noelia:

Zitat:
Verwirrt bin ich auch. Ich lasse mich gerne belehren, aber ich kann nicht verstehen, wie man angesichts eines einzelnen Satzes beeindruckt sein kann. Kann man die nicht hundertfach produzieren?
Oder sehe ich einfach den tiefen Sinn nicht? Ein Satz und gut?
Die Geschichte drunherum, die du in deinem Kopf entwickelst, produzierst du und nicht Alogius. Wenn man ein Kopfkino-Mensch ist geht das mit jedem Satz.
Ich begreif das nicht. Erklärt es mir.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich will niemanden beleidigen, aber das ist mir echt eine ganze Nummer zu hoch.

Nein, Du hast mich nicht beleidigt. Ich habe keinen Grund, beleidigt zu sein.
Dass dieser Satz nicht bei jedem gleich etwas entstehen lässt, war mir von Anfang an klar. Dass er Leser "beeindruckt", liegt nicht in meiner Kontrolle, so wie das Gegenteil auch nicht.
Jedenfalls war es nicht mein Ziel, in welche Richtung auch immer zu polarisieren. Das wird diese Antwort, allgemein, ganz von selbst tun, befürchte ich. Dass Du im Allgemeinen zumindest aus Sicht der Rezensentin meine Texte eher zu meiden scheinst, dieser Dich aber scheinbar formal aufgewühlt hat, lasse ich so stehen, ist aber ebenfalls nicht uninteressant. Vorwerfen kann und werde ich es aber nicht, also bitte nicht missverstehen. Nur eine Beobachtung.
Erklären werde ich nichts, dazu ist schon genug geschrieben worden.

Jarda:

Zitat:
Also ich mag Alos-Geschichten. Aber das ist nur ein Satz. In solchen Sätzen kann man immer viel rein interpretieren. Wie Noelia ja schon sagte.

Erstens: OHNE den Vergleich überhaupt ANDENKEN zu wollen, muss ich Dich, obschon es bereits erwähnt wurde, in Kenntnis setzen, dass extreme Kurzprosa keine Erfindung von mir ist, sondern in einer halbwegs langen Tradition steht (in die ich mich insofern nicht einreihe, als dass dies hier einfach ein Versuch war, nicht mehr).
Zweitens: Wenn Dir meine (längeren?) Geschichten gefallen, wieso lässt nicht auch Du Dich mal dort blicken und hinterlässt einen Kommentar?

Zitat:
Der Zylinder fiel zu Boden, doch er war zu alt um ihn aufzuheben.

Blüten blühen, Blüten verwelken und der Mensch tut es ihr gleich.

Mami, meinte das kleine Kind und deutete auf die Schneeflocken , die auf der Wüste niedersanken.

Er paddelte weiter, obwohl der Sturm sein Schiff umarmte.

Einer Deiner Versuche ist übrigens nicht schlecht.

Dazu gehört dieser Quatsch nicht:
Zitat:
Ich kenne ein Wort wo jeder was rein interpretieren kann.

Sex.

Oder einen Satz:

Das erste Mal.


Dann wirst Du doch wieder konstruktiver:
Zitat:
Wo siehst du da ein Schlachtfeld?
Feld könnte einfach ein normales Feld sein - Graslandschaft etc.
Gewehr- ist einfach ein Gewehr.
einmal geschossen - er hat nur einen Schuss, da er/sie nur eine Patrone hat.

Es könnte einfach ein Jäger sein der ein Reh erschießen wollte, er trifft und braucht nur einen Schuss; darum muss er keinen weiteren abgeben oder auch das er einfach nur einen Schuss noch hatte.

Es muss nicht immer Krieg sein.

Feld könnte auch ein Fußballfeld sein.
Gewehr könnte eine Metapher für den harten Schuss sein bzw das er so hart zuschießen kann.
und nur einmal geschossen könnte dann bedeuten: Tor.

Soll nicht angreifend sein. Der Satz an sich gefällt mir. Sicher löst er was aus. Aber ich denke mal er sollte noch ein paar Sätze drumherum packen, dann wirds sicher noch besser.

Den Satz als Fußballmetapher zu werten, das ist weiter entfernt als alle anderen Möglichkeiten, nehme ich auch nicht ernst!
Ganz bestimmt werde ich NICHT weitere "Sätze drumherum packen", denn das widerspricht sich mit der Intention dieses Versuches.

Martin:

Zitat:
Hm, okay. Zweiter Versuch:

Der Wolf, das Lamm, auf der grünen Wiese - hurz!

Sicher haben wir nun alle gelacht - keineswegs konstruktiv, aber durchaus im Ansatz witzig.

Geht aber doch:
Zitat:
Aber nicht jeder Satz regt jeden Menschen zum Kopfkino an. Manchmal bedarf es dazu nicht mal eines Satzes. Ein Wort reicht schon. Und irgendwo läuft bestimmt sogar ein Bekloppter rum, der nur einen halben Buchstaben sieht, und schon arbeitet die neuronale Maschinerie unter Volldampf. Interpretieren kann man alles. Vor mir liegen gerade vier Reifenstapel: Drei Stapel bestehen aus vier Reifen, der andere nur aus dreien. Was sich da alles hineininterpretieren lässt!

Natürlich tut das nicht jeder Satz (siehe Jardas Beispiel oder Deine eigenen). Dieser Satz, dieser Versuch (!), sollte es. Hat es bei einigen, bei anderen nicht. Gut, bin ich schlauer.
Und? Verstehe nicht, wie einen das so aufwühlen kann. Echt nicht.
Erklärst Du es mir?

Schau, da:
FictionWriter:

Zitat:
Gefällt mir außerordentlich gut ... kommt beinahe an Hemingway ran.

Ich sehe die Sache genauso wie Biggi: Dieser eine Satz erzählt mir keine Geschichte, sondern lässt eine Geschichte in meinem Kopf entstehen.

Ganz große Klasse!

Danke.
Wenn der Versuch zumindest teilweise gelungen ist, bin ich schon zufrieden. Mehr sollte auch nicht passieren.

Maria:

Zitat:
Ein einziger Satz und so ein Gewese. Klar, der Satz formt eine Geschichte. Bei mir beginnt die Geschichte mit einem Feld, dann Krieg, und dannn hör ich auf darüber nach zu sinnen, weil ich von Kriegsschauplätzen genug hab.

Also: der Satz erfüllt mehr als seinen eigentlich Zweck, ein Satz zu sein, sprich was auszusagen, was er aber im Grunde nicht tut... usw.
Aber hier Hemingway "ins Feld zu führen" und in extatische Zuckungen zu verfallen? Das passiert mir nicht mal bei einer geilen Geschichte mit 1800 Wörtern.

(...)

Dass man hier - auch bei einem ernsten Ansinnen - langsam zu grinsen beginnt, wundert mich nicht, ehrlich gesagt.

Wie gesagt, das Gewese erstaunt mich auch!
Dass Dein persönlicher Geschmack (Stichwort Kriegsschauplätze) dazwischen kommt, ist für mich ok. Kann ich auch nachvollziehen.
Zu Hemingway schrieb ich ja bereits:
Das ist nicht meine Intention, nie gewesen, auch jetzt nicht. wink

Einherjer:

Zitat:
Der Satz hat etwas, und wer ihn nicht nur überflogen hat, sieht das auch.


Das mit "Feld" nicht der Acker um die Ecke gemeint ist, dürfte jedem klar sein.
Sobald ich Feld lese, habe ich also ein Schlachtfeld vor Augen.
Stacheldraht, aufgewühlter Boden.
Nach diesem Bild, dürfte auch klar sein, das mit "Gewehr", nicht die Flinte vom Jäger gemeint ist.
Hier sehe ich den Karabiner eines Soldaten, der im Schlamm liegt.
"Nur einmal geschossen."
Der ehemalige Träger des Gewehres ist nicht mehr in der Lage das Gewehr erneut abzufeuern.
Er ist tot, oder liegt im sterben.
Das letzte, was ich mich frage, ist, ob sein Schuss jemanden getroffen hat, der genauso elendig stirbt wie dieser einsame Mensch der auf dem Feld liegt.


Die trivialen Kommentare einiger Nutzer kann ich nicht verstehen.

Danke, Einherjer. So ist es.
Verstehe einige Kommentare auch nicht, komme aber langsam dahinter, wie der Wind weht...

Soraya:

Zitat:
Ich denke schon, dass es - entsprechend deiner Intention, Tom - funktioniert, mit diesem Satz eine Geschichte zu erzählen.
(...)
Insofern halte ich es durchaus für passend, diesen verhältnismäßig starken Satz, der mein Kopfkino zum Arbeiten brachte, im Rahmen deines Dauerbrenners zu veröffentlichen.
(...)
denn ich sehe das nicht als literarisches Meisterwerk sondern eben als einen gelungenen Versuch, das Kopfkino deiner Leser ins Rollen zu bringen. Und ich gehe davon aus, dass das auch einfach so gemeint war.
(...)
Der Huber Michl hat aber a, keinen Kurz- und Kürzestprosa-Dauerbrenner hier und b, nicht schon unter Beweis gestellt, dass er auch mehr kann als einen Satz.

Schönes Fazit, stimmt alles.

Und danke, Eddie:
Zitat:
Irgendwie weiß ich jetzt nicht mehr, was das ursprüngliche Thema war.
Aber ich kann diesen einen Satz immer wieder lesen, und es ergeben sich immer neue Deutungsmöglichkeiten. Das finde ich so interessant daran! (Auch wenn es hier schon das ein oder andere Mal gesagt worden ist.)


Mir:
Zitat:
Aber man sollte jetzt nicht beginnen solche Sätze überzubewerten und sie als geniale Glanzleistung anzusehen. Ich finde viele von Alogius Sachen klasse, aber das hier sehe ich nur als Übung.

Ersteres war auch nicht mein Anspruch, sollte klar sein nun.
Zweitens: Danke, und ja, das war nur ein Versuch, wie erwähnt.

Ehrlich:
Scheinheilige:
Zitat:
"Es ist nur ein Satz" zieht nicht als Argument. "Kann ich nix mit anfangen" schon viel eher. Also: Kann ich nix mit anfangen. Einen passenden Kontext für den Satz hab ich natürlich zu finden versucht. Was ich gefunden habe, hat mich leider überhaupt nicht umgehauen.

Danke, damit kann ich umgehen.


Fazit:

Hat jetzt eine kleine Diskussion ausgelöst, aus der ich die fruchtbaren und nachvollziehbaren Dinge mitnehme und die anderen versuchen werde, als "passiert" zu speichern. Der Satz war ein Versuch, den ich übrigens als gelungen empfinde.
Einige Kommentare sind Nullkommentare, aber das ist nichts, was in diesem Forum neu wäre.

Vielen Dank,

Gruß
Tom


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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Edit:

614 Klicks müsste er nun haben. Wahnsinn, hoffe, Lüttke hat das schon gesehen...  Rolling Eyes


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Alogius hat Folgendes geschrieben:
Natürlich tut das nicht jeder Satz (siehe Jardas Beispiel oder Deine eigenen). Dieser Satz, dieser Versuch (!), sollte es. Hat es bei einigen, bei anderen nicht. Gut, bin ich schlauer.
Und? Verstehe nicht, wie einen das so aufwühlen kann. Echt nicht.
Erklärst Du es mir?

Dazu musst du mir erstmal verdeutlichen, warum du meinst, dass es mich "so aufgewühlt" hat.


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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Bezog mich auf den Fluss-Fluss, die Vergleiche, Versuche und Abschweifungen, die ich bei Dir produziert haben muss - oder war es die Diskussion, die ich bis eben als Randerscheinung mitgelesen hatte. lol2

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Hoody
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BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Alo ich kommentiere eigentlich nur Texte wenn ich was zum Meckern habe. Ich lese Jims Gedichte, Krümels Gedichte, Edis Texte, deine, Moses seine, Biggi und so weiter. Aber ich bin einer der eigentlich nur ein Kommi schreibt wenn er was zum Kritisieren findet, außer bei Neuen Usern, da mache ich manchmal eine Ausnahme.

Aber ich könnte mir für nächstes Jahr vornehmen auch die guten Texte zu kommentieren.


Ansonsten, ich meine das alles nicht angreifend, ich weiß dass du des weißt, trotzdem wollte ich es schreiben. Trotzdem finde ich den Satz noch nicht gut  Razz Du musst es nicht machen, würde mich aber freuen wenn du noch einmal drüber gehst. Vielleicht könntest du ihn noch verbessern. Ich kanns nicht.

Lg Hubi


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Jarda hat Folgendes geschrieben:
Aber ich könnte mir für nächstes Jahr vornehmen auch die guten Texte zu kommentieren.

Aber spätestens fürs nächste Jahr. Allerspätestens! Shocked


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BeitragVerfasst am: 08.12.2009 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

@Jarda:

Kann mir nicht denken, dass Dir alles an meinen Texten passt...aus dem Grund nur hatte ich das erwähnt, nicht um ausgelobt zu werden.
Scheint eh ein Missverständnis zu sein:
Es geht nicht um negative Kritik. Es geht um die Art, WIE kritisiert wird.

@Martin:

Und?


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 08.12.2009 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Alogius hat Folgendes geschrieben:
@Martin:

Und?

Guckst du PN.


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