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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig FanFiction zur Bis(s)-Reihe - Twilight


 

 
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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 11:06    Titel: FanFiction zur Bis(s)-Reihe - Twilight eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Mich hat's Anfang des Jahres ein wenig ueberfallen und da die Bis(s)-Reihe definitiv zu meinen Lieblingsbuechern gehoert, moechte ich euch meine kleine Geschichte (die ich vielleicht auch noch weiterspinne) nicht vorenthalten! smile

Viel spaß!

P.S. Für die FanFic ist es sicherlich von Vorteil, das Eine oder Andere Buch (oder Film) aus der Reihe zu kennen!





Fanfiction zu Twilight

Teil 1


Holly schlug die letzte Seite ihres Buches zu. Ihres heiss-geliebten Lieblingsbuches. Zum sechzehnten Mal hatte sie es nun gelesen. Liebevoll glitten ihre braunen Augen immer und immer wieder über den Buchrücken. Dieser war, vom vielen Lesen, schon total abgegriffen.

Viele hielten sie für ein wenig verrückt, weil Holly sich kaum noch mit etwas anderem als „Bis(s) zum Morgengrauen“ beschäftigte. Wieso sollte sie das auch ändern, wenn dieses Buch, diese Seiten sie mehr begeistern konnten als alles andere? Im Gegensatz zu „ihrem“ Forks war alles andere total langweilig geworden. Ihre roten Lippen lächelten den Einband an, die Augen konnte sie immer noch nicht abwenden. Wieso auch, sie saß in der U-Bahn, wenn sie aus dem Fenster schaute, sah sie eh nur Schwarz. Als wolle sie ihren Gedanken sicherheitshalber untermauern, blickte sie für den Bruchteil einer Sekunde auf. So hatte sie es geplant. Doch tatsächlich wurde aus dem Bruchteil einer Sekunde eine halbe Sekunde, eine ganze...

Statt in die gähnende Schwärze des gegenüberliegenden Fensters zu schauen blickte sie direkt in ein paar Topasgelbe Augen. Hypnotisierend bohrten sie sich in ihren Blick und ehe sie darüber nachdenken konnte hörte sie eine befremdliche Stimme in ihrem Kopf.

„Wieso tust du das?!“

Sie schien zu ihrem Gegenüber zu gehören, doch bewegte er seine Lippen („seine wundervollen, makellosen Lippen!“ schrie ihr Geist auf) keinen Millimeter. Der Ärger in der fremden Stimme war kaum zu überhören.

Vor Überraschung klappte Holly der Mund auf und wieder zu. Sie presste die Augenlider zusammen, um sicherzugehen, dass sie nicht träumte. Als sie die Augen schließlich wieder öffnete blickte sie in die gähnende Dunkelheit des U-Bahntunnels.

Enttäuscht schaute sie sich im Abteil um. Es waren noch 8 weitere Personen im Abteil, doch niemand davon sah auch nur annähernd so aus wie der gutaussehende, Topasäugige Typ von eben. Noch dazu schien niemand etwas bemerkt zu haben. Die Lautsprecher in der Decke des Abteils knarzten. „Nächster Halt: Hauptstraße“ krächzte eine undeutliche Stimme durch den Raum. So hässlich wie jede dieser Lautsprecheransagen auch klang: es riss Holly wieder ein bisschen in die Gegenwart zurück. Sie schüttelte den Kopf wie in einem Traum, packte verwirrt ihr Buch in den Rucksack während sie von der Bank aufstand um zur Tür zu gehen. Die Bremsen der U-Bahn quietschten, dass sie die Zähne zusammenbeißen musste. Während sie ausstieg und die Treppe nach oben in die kalte Luft der Stadtmitte hoch lief, begann ihr Verstand sie zu beruhigen.

„Ich glaube, ich habe das Buch zu oft gelesen. Das habe ich mir sicher nur eingebildet – das kann gar nicht passiert sein! Vampire gibt es im echten Leben nicht... leider.“

Sie seufzte auf, während sie die letzten paar Meter zu ihrer Uni zurücklegte.
Wie sehr würde sie sich wünschen, dass es doch wahr wäre. [/b]



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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 13:42    Titel: Teil 2 pdf-Datei Antworten mit Zitat

Teil 2

Holly liebte, selbst mit ihren 20 Jahren und der wenigen Zeit, die neben der Lernerei noch übrig blieb, nichts mehr als ihre Bücher. Sie war eine der typischen Bücherwurm-Mädchen, die sich, statt in richtige Jungs aus Fleisch und Blut, lieber in die Figuren ihrer Lieblingsromane verliebten und schmachtend an den Seiten klebten. Das seltsame daran war: sie kam gar nicht auf die Idee, das zu ändern.

Holly Parker gehörte definitiv zu der Sorte Frau, nach dem sich viele Männerköpfe rumdrehten. Ihre hochgewachsene, zierliche Gestalt mit den fast schwarzen Locken, den tiefen, braunen Augen mit den goldenen Sprenkeln und nicht zuletzt ihr fast elfenhaft wirkendes, fein geschnittenes Gesicht verdrehte so Manchem ordentlich den Kopf – doch nahm sie das gar nicht wahr. Selbst wenn – es wäre ihr vollkommen egal gewesen.

Seit sie an der Uni angefangen hatte, Philosophie und Geschichte zu studieren, hatte sie ein paar neue Bekanntschaften schließen können, doch fand sie nicht den Anschluss, den sie gerne gehabt hätte. Die Weiber redeten den ganzen Tag über Klamotten, ihr Aussehen und den tollen Film, der im Kino angelaufen ist. Sie konnte sich damit einfach nicht identifizieren. Sie wusste nicht mal, von welcher Firma die Jeans oder der Kapuzenpulli war, den sie gerade trug. Solche Dinge erzeugten bei Holly nur gähnende Langeweile. So haben sich Mira, Charlene und die anderen schnell wieder von ihr zurückgezogen.
Einzig Tom war ganz okay, er redete zwar andauernd nur von seiner Musik aber das war ihr wesentlich lieber als Mode.

Sie hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, da stand er auch schon neben ihr.

„Guten Morgen, Holly! Du wirst es nicht glauben – ich hab’s geschafft! Ich hab den Song endlich fertig! Ich sag dir, der ist so was von Porno! Da wirst du Augen machen sag ich dir! Der Beat, der Text, diese endgeilen Gitarrenparts, die mir gestern Abend gekommen sind...“

Das war der Punkt, an dem sie abschaltete. Holly war nicht mal dazu gekommen, Tom auch einen guten Morgen zu wünschen. Er hatte seine Selbstlob-Phase erreicht, die noch mindestens bis zum Seminarraum anhalten würde. Sie beließ es dabei, einen begeisterten Gesichtsausdruck zu machen und warf zwischendrin ein paar „Echt? Cool!... das ist ja Hammer... ja, das musst du mir unbedingt vorspielen!... ja, klasse Idee!“ ein und hoffte, dass er nicht merkte, dass sie geistig immer noch in der U-Bahn saß.

Natürlich merkte er es.

„Und was ist mit dir los? Du siehst aus, als wäre dir unterwegs ein Geist begegnet... du bist Käseweiß im Gesicht!“, fragte er mit einem feststellenden Blick in ihr Gesicht. Welch passende Wortwahl, dachte sie bei sich und seufzte unweigerlich auf, den Blick mit einer flehenden Mine nach vorne werfend. Konnte er nicht sofort vergessen, dass er diese Frage gestellt hat?

Tom folgte ihrem Blick und fing an zu grinsen, gluckste auf als hätte er gerade die Entdeckung des Jahres gemacht. „Nee, oder? Holly ist ver-lie-hiebt!“ schlussfolgerte er lachend, und sprang um sie herum wie ein junger Hund. Holly hingegen blieb, wie vom Blitz getroffen, abrupt stehen und sah Tom mit einer Mischung aus Ärger und Fassungslosigkeit an. „Wie, zum Geier, kommst du bitte auf so einen Schwachsinn?“, fragte sie fast schon entrüstet. Tom warf Holly einen gespielt-beleidigten Blick zu. „Dass du einem auch jeden Spaß zunichte machen musst...“, schmollte er, während er sich wieder an ihre Seite gesellte und die beiden weitergingen. Sie schüttelte nur den Kopf und murmelte etwas, dass sich wie „benimmt sich wie ein kleines Kind“ anhörte, woraufhin sie von Tom lediglich ein strahlendes Lächeln erntete. „Man hat ja sonst nix vom Leben!“ sagte er, während er sich mit einer schwungvollen Absatz-Drehung an die fast erreichte Tür des Seminarraumes positionierte und sie, ganz gentlemen-like mit einer kurzen Verbeugung öffnete. „Du bist unverbesserlich...“, entgegnete sie ihm mit einem Grinsen und schritt durch die Tür. Ein Glück fragte er nicht weiter nach.


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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 13:45    Titel: Teil 3 pdf-Datei Antworten mit Zitat

Teil 3

Auf den Unterricht konzentrieren konnte Holly sich heute nicht. Ständig schweifte ihr Verstand ab und überall sah sie diese seltsamen – ohne Zweifel wunderschönen – Augen.
„Fräulein Parker scheint sich heute nicht sehr für die Überlebensmaßnahmen am Nil zu interessieren?“, schnitt die Stimme des Professors in ihr Bewusstsein. Holly schrak auf. Sofort spürte sie, wie ihr das Blut in den Kopf schoss. „Oh... ich war... ich... Verzeihung.“ Schloss sie ihren recht kurz geratenen Entschuldigungsversuch. Herr Pfalzgraf bedachte sie eines schrägen Lehrer-Lächelns und wandte sich wieder der kompletten Klasse zu, um zu erzählen, wie die Menschen damals am Nil gelebt – und überlebt – haben.
Als die Stunde endlich um war, gehörte Holly zu den Ersten, die aus dem Zimmer stürzten. Zielstrebig führten ihre Schritte sie in die Cafeteria, wo sie sich erst mal den dicksten Schokoriegel kaufte, den es zur Auswahl gab. Natürlich merkte sie nicht, wie so manche Schülerin sie entgeistert ansah – wie konnte sich eine junge Frau mit so einer Figur solch eine Riesensünde kaufen ohne Angst zu haben, zuzunehmen?

Als sie auf den Schulhof trat und sich unter den obligatorischen Baum setzte, unter dem sie jede Pause verbrachte (egal was für Wetterverhältnisse gerade herrschen mochten), packte sie die Schokolade aus und biss mit säuerlicher Mine ein Stück ab. Sie brauchte etwas, um ihre gereizten Nerven zu beruhigen. Sie hasste es, wenn sie zu viel nachdachte ohne etwas dagegen tun zu können. Und heute erwischte sie sich permanent dabei. Das senkte ihre Laune erheblich. Daran konnte selbst Tom nichts ändern. Er kannte Holly gut genug, um zu wissen, dass er sie im Moment lieber allein ließ. So winkte er ihr vom weiten zu und verschwand mit ein paar anderen Typen um die Ecke.
Sie setzte sich auf ihre Bank unter ihren Baum und kaute verdrossen an ihrem Schokoriegel herum. Wieso verflixt konnte sie dieses Hirngespinst nicht einfach vergessen? Seufzend griff sie, die Schokolade zwischen die Zähne geklemmt – in den Rucksack und griff nach ihrem Buch. Irgendwie wollte sie die Freistunde herumbekommen, ohne ständig über etwas nachzudenken, was sie sich einbildete und sie so viel mehr beschäftigte, als es eigentlich sollte. Blöde Fantasie. Sie seufzte kopfschüttelnd auf, ehe sie die ersten Seiten aufschlug und zu lesen begann. Sie hatte exakt den ersten Satz fertig gelesen, als es passierte.

„Verdammt noch mal: lass es endlich bleiben!“, krachte die Stimme von heute morgen wie ein Donnerschlag durch ihren Kopf. Holly erschrak, wie sie noch nie in ihrem Leben erschrocken war. Die Schokolade landete unsanft im welken Gras und sie selbst saß kerzengerade auf der Bank, die Augen vor Schreck aufgerissen. „Okay Holly Parker… beruhige dich… es ist alles in Ordnung, du hast dir das gerade bestimmt nur eingebildet… alles nur ein sehr fieser Trick deiner überreizten Nerven….“, dachte sie. Ängstlich blickte sie sich um, suchte jeden Zentimeter ab. Sie konnte nichts entdecken. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und erst jetzt bemerkte sie, dass sie sich völlig in die Seiten des Buches gekrallt hatte. Bestimmt versuchte sie sich zu beruhigen, zwang ihre Hände, sich flach und mit gestreckten Fingerspitzen auf das Buch zu legen. Sie atmete tief ein. „Ok, hier ist niemand... niemand mit goldenen Augen. Beruhige dich endlich… entspanne dich… lass deine Schultern wieder locker… dir kann nichts passieren. Es GIBT verdammt noch mal keine Vampire!“, dachte sie bei sich und packte ihren inneren Psychiater aus. Niemand konnte sie daran hindern, ihr Buch zu lesen. Und sei es eben zum 17. Mal! Sie ließ ihren Blick beunruhigt und wachsam wieder auf die Seiten sinken, während sie ihre nervös-schwitzigen Hände um den Buchrand klammerte. Trotzig sammelte sie ihre Gedanken und las den zweiten Satz, in Gedanken schreiend. „UND WENN, WÄRE MEINE VORSTELLUNG OHNEHIN EINE ANDERE GEWESEN.“ Nichts passierte. Keine Stimme in ihrem Kopf, die sie anschrie. Sie seufzte erleichtert auf. Langsam schien sie Wahnvorstellungen zu bekommen. Ein grimmiges Lächeln erschien auf ihren Lippen. Sie ließ sich doch von ihren Nerven nichts vorspielen! Ha! Doch das Lächeln gefror ihr im Gesicht, als sie den Kopf hob. Eigentlich wollte sie ihren Blick auf die Uhr über dem Schulhof lenken, doch stattdessen stand, keine 5 Meter von ihr weg – der Typ aus der U-Bahn. Mit IHREM Schokoriegel in der Hand. Holly entgleisten sämtliche Gesichtszüge. Noch während sie ungläubig auf den Schokoriegel starrte, der gerade von dem Fremden in den Mund geschoben wurde, um ein kleines Eckchen davon abzubeißen, spürte sie, wie jemand ihr den Teppich unter dem Hintern wegzog und sich alles um sie herum drehte und sich, viel schneller als es eigentlich sollte, die Nacht um sie herum senkte. Ihr letzter Gedanke, bevor die Gnade der Schwärze sie empfing war der empörte Impuls, dass es doch nicht mal Mittag war, wie konnte es da schon dunkel werden?

Kaum zu Ende gedacht landete ihre Wahrnehmung in einem weichen Tuch aus dunklem Samt.


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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Super. Danke hat mir sehr gefallen. Gibts noch mehr davon??
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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 14:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ist in Arbeit smile

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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Danke. Ich warte gespannt.  Laughing
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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 24.11.2009 17:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Erstmal schauen, ob es noch Andere gibt, die etwas dazu sagen moechten/die ueberhaupt weiterlesen moechten wink

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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 25.11.2009 17:05    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

..anscheinend nicht. Schade.

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nyanya
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BeitragVerfasst am: 26.11.2009 07:43    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn ich mit den ganzen Twilight-Kram nichts anfangen kann, finde ich, dass sich die Geschichte ganz gut lesen lässt.

Mir ist allerdings aufgefallen, dass du in Teil 2 schreibst, dass Holly an der Uni Philosophie und Geschichte studiert, in Teil 3 ist sie aber wieder Schülerin.

Liebe Grüße

nyanya
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Unschuld
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BeitragVerfasst am: 26.11.2009 10:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey,

das ist ein Fehler, der eigentlich mittlerweile schon draußen sein sollte - da ich selbst nie studiert habe, war das fuer mich absolutes Neuland - ich muss nochmal schauen! smile

danke dir!


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