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Wochentagsnarkolepsie I


 

 
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 05.11.2009 11:45    Titel: Wochentagsnarkolepsie I eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wochentagsnarkolepsie I.I

Herr Wilhelm, Geschäftsführer,
ruft Beate in sein Büro, schließt die Tür
und teilt ihr mit, dass sie fristlos entlassen wird.
Beate klagt Herrn Wilhelm ihr Leid,
sie könne nichts dafür, dass die Papierberge
sich auf ihrem Schreibtisch stapelten.
Sie würde von ihren Kolleginnen gemobbt.
Beate bricht in Tränen aus und wimmert.
Und sie hat Recht:
Sie wird tatsächlich gemobbt.
Doch sobald es menschlich wird,
schaltet Herr Wilhelm innerlich ab
(ein plötzliches Wegnicken,
ein abrupter Anfall von Desinteresse und Müdigkeit)
und beruft sich auf die Zahlen,
die eine eindeutige Sprache sprechen.

Zwei Wochen später
beschweren sich die Mieter eines Hochhauses
über den süßlichen Gestank im Treppenhaus.
Die Polizei bricht die Tür auf
und findet Beate an einem Holzbalken hängend,
den Strick um den Hals geworfen,
die nackten Füße zwanzig Zentimeter über dem
Hochflorteppich.



Wochentagsnarkolepsie I.II

Viktor arbeitet am Fließband bei Airbus.
Er arbeitet wie ein Roboter,
jeder Handgriff ist Routine,
hier eine Niete, da eine Plombe
und da vorne zur Kontrolle mal kurz rütteln,
damit der Vogel auch ja in der Luft bleibt.
Viktor muss nicht viel überlegen,
nur funktionieren.
Und so schaltet er gelegentlich innerlich ab,
schweift in Gedanken davon,
vergleicht finanzielle Möglichkeiten mit Träumen
und macht sich Gedanken über das Wochenende
oder den Familienurlaub.
Es ist wie ein plötzliches Wegnicken,
ein abrupter Anfall von Desinteresse und Müdigkeit,
aber heute – heute lenkt ihn diese
jähe mentale Abwesenheit so sehr ab,
dass er einen Fehler begeht,
der so dezent und gering ist,
dass er nicht mal der Qualitätssicherung
bei der stichprobenartigen Nachkontrolle auffällt.

Ein Dreivierteljahr später,
bei seinem Jungfernflug,
stürzt der Airbus über dem Atlantik ab,
zerschellt auf der Meeresoberfläche wie auf Beton
und reißt über zweihundert Menschen
in den Tod.



Wochentagsnarkolepsie I.III

Matthias arbeitet als Sachbearbeiter in einer Werft.
Er jongliert mit Zahlen,
lässt seine Hände mit fliegendem Geschick
über den Ziffernblock der Tastatur huschen,
addiert, subtrahiert, multipliziert – und so weiter.
Auf seinem Kaffeebecher steht in hellen Lettern:
„Schwarzes Gold“
Matthias’ Jahresgehalt ist sechsstellig,
er verdient also echt nicht schlecht.
Zurecht, wie er meint.
Er ist verantwortlich für das komplette Finanzwesen
und lebt, um zu arbeiten.
Doch und hin wieder fängt er in seiner Zahlenlitanei
an zu träumen.
Er nickt plötzlich weg
in einem abrupten Anfall von Desinteresse und Müdigkeit.
Vorgestern ist ihm deswegen ein Zahlendreher unterlaufen,
den er nicht bemerkt hat.

Einen Monat später bekommt er die Quittung.
Der Zahlendreher hat ihm bei der Provisionsabrechnung
12 Euro netto und ein paar Zerquetschte gekostet.
Verdammt!



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Das Leben geht weiter – das tut es immer.
(James Herbert)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
(Sir Peter Ustinov)

Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
(Laotse)
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

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Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 09.11.2009 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martin,

ja, mit Geld kann man einfach rechnen.
Zahlen auf dem Papier.
Ich habe diese Zeilen immer wieder gelesen.
Sie gefallen mir.

Gruß, C.


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If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Tiefgang
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 09.11.2009 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Spitzenmäßig! Eine tolle Serie in der Serie; eine shop-in-the-shop-situation für jeden, der sich gerne an guten Zeilen bedient.

Besonders gelungen - ob Absicht oder nicht - finde ich die Gegenüberstellung der Wertigkeit der Berufe, der Anforderung an die Angestellten/Arbeiter und der Vergleich des Ausmaßes, wenn mal einer von ihnen "patzt".


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 10.11.2009 09:44    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr beiden und dankeschön! smile

Tiefgang hat Folgendes geschrieben:
Besonders gelungen - ob Absicht oder nicht - finde ich die Gegenüberstellung der Wertigkeit der Berufe, der Anforderung an die Angestellten/Arbeiter und der Vergleich des Ausmaßes, wenn mal einer von ihnen "patzt".

Der Gedanke war sogar der Auslöser für diesen kleinen Dreiteiler.

Viele Grüße,

Martin


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Tiefgang
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 10.11.2009 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

MosesBob hat Folgendes geschrieben:
Der Gedanke war sogar der Auslöser für diesen kleinen Dreiteiler.


Nehm ich dir nicht ab, dass du überhaupt bis 3 zählen kannst. Nehm ich dir einfach nicht ab.


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 10.11.2009 10:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und ob ich das kann. Kannst du dich noch an jenen Abend erinnern, als Niko, Rodriguez, Fernandez, du und ich uns in deine Badewanne gequetscht haben, um U-Boot zu spielen? Das war für mich der schönste Dreier, den ich jemals erleben ...

Augenblick.


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Tiefgang
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 10.11.2009 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

MosesBob hat Folgendes geschrieben:
Und ob ich das kann. Kannst du dich noch an jenen Abend erinnern, als Niko, Rodriguez, Fernandez, du und ich uns in deine Badewanne gequetscht haben, um U-Boot zu spielen? Das war für mich der schönste Dreier, den ich jemals erleben ...

Augenblick.


lol


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Sandkorn im Muschelschlund
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BeitragVerfasst am: 18.02.2010 12:08    Titel: Re: Wochentagsnarkolepsie I Antworten mit Zitat

Schnucki, ich hab mir grad auf 2 Stunden alles hier im Dauerbrenner reingezogen. Hab über Antworten nachgedacht und sie verworfen. Hier ist mir speziell aufgefallen, dass ich wirklich noch ne Kleinigkeit zu sagen hab.

Vorweg: ich find den Text cool, hat mir gefallen.

Aber an diesen Stellen hätte ich was anders gemacht:

MosesBob hat Folgendes geschrieben:

ein abrupter Anfall von Desinteresse und Müdigkeit,
aber heute – heute lenkt ihn diese
jähe mentale Abwesenheit so sehr ab,
dass er einen Fehler begeht,

der so dezent und gering ist,
dass er nicht mal der Qualitätssicherung
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in einem abrupten Anfall von Desinteresse und Müdigkeit.
Vorgestern ist ihm deswegen ein Zahlendreher unterlaufen,
den er nicht bemerkt hat.


Verrat des doch nicht vor deiner Pointe! Man kann sich ja denken, dass die in ihrer Abwesenheit Fehler begehen. Ja, das sollen sich die Leute auch selber denken, so kommt nämlich die Pointe schlagkräftiger!

Verstehst was ich meine? ...
*verwirrt am Kopf Kratz*

egal! Küsschen


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 18.02.2010 13:05    Titel: Re: Wochentagsnarkolepsie I pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ha! Schaut her! Ein neues Lämmchen ist in unsere Falle getapst. Liebe Steffi, hiermit wurdest du offiziell mit Zeilenumbrüchen geprosat. Herzlichen Glückwunsch! Das bedeutet, du kommst in den Himmel und darfst machen, was du willst.

LightVersionXX hat Folgendes geschrieben:
Schnucki, ich hab mir grad auf 2 Stunden alles hier im Dauerbrenner reingezogen.

Pübbi, zwei Stunden sind eine verdammt lange Zeit. Zu viel Lesen macht die Rübe mürbe. Hüte dich vor zu viel Literatur! Guck lieber ein bisschen Barbara Salesch.

Zu deinem Vorschlag: Das Vorwegnehmen habe ich eigentlich bewusst so dargestellt. Man ist einen Augenblick lang unaufmerksam - und bekommt hinterher die Quittung. Nur wenn man Glück hat, erwischt es andere. Zum Beispiel die, die im Flugzeug saßen. Ja, meine Seele ist schwarz - aber goldumrandet.  Embarassed

Greetings from the highest tower,

der Bauer


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BeitragVerfasst am: 18.02.2010 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

hm.... ah, okay! Deswegen durcheinander.? Gut gut... zu wissen *räusper*


Also, ich meine... klar, ich weiß schon. Ach Babe, du weißt was ich meine. Menno  hmm . Ja, na gut. Lass es einfach so!



Oh man, glücklicherweise muss ich bis 19Uhr mit niemandem sprechen!


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Micki
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BeitragVerfasst am: 24.05.2011 08:17    Titel: Re: Wochentagsnarkolepsie I Antworten mit Zitat

Tach, Chef! smile


Wie immer gerne gelesen, und wie immer bringst du mich entweder ins grübeln oder zum lachen. Hier war ersteres der Fall!

Nur den versteh ich nicht:


MosesBob hat Folgendes geschrieben:
Doch und hin wieder fängt er in seiner Zahlenlitanei
an zu träumen.


Doch und hin wieder? Meinst du: Doch hin und wieder?

Lg Micki


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 06.07.2011 21:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin Micki!

Wahnsinn, der Text ist schon anderthalb Jahre alt. Damals flossen die Worte noch so aus den Fingern. Heute muss ich melken. lol Aber es kommt allmählich wieder, ich übe, und hoffentlich kommt auch bald mal wieder was Brauchbares fürs Forum rum. smile

Der Wortdreher wurde mit Schamesröte im Gesicht zur Kenntnis genommen.

Danke fürs Rauskramen, Lesen und Kommentieren und einen schönen Abend wünsche ich!

Viele Grüße,

Martin


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BeitragVerfasst am: 08.07.2011 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Moinsen Martin!


Na wenn man bedenkt das du gute zwei Monate brauchst um zu antworten, ist es fast gar nicht mehr so schlimm das ich einen so alten Text von dir rausgesucht habe. Oder? lol

Ist die stressige Zeit bei dir  vorbei?
Ich glaub ich hab da was von Umzug aufgeschnappt!?

Seit Wochen hab ich einen Hänger was das Schreiben angeht, aber heute morgen hab ich ein superlustiges Lied im Radio gehört und schon sah ich meine Protas vor dem inneren Augen, wie sie eine Bude renovieren. Szene aus meiner Geschichte. Und nu sitz ich auf heissen Kohlen.
Musik ist immer wieder anregend, nur als kleiner Tip. smile

Schönen kreativen Tag, dir!

Gruß Nicöllchen smile


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