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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 42
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 30.10.2009 23:11    Titel: Rückzug eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Rückzug


In feine Seide gehüllt, meinen Weg in aller Ruhe betrachtend, verharre ich und erwarte den Augenblick. Manchmal kommt er ganz schnell; an anderen Tagen herrscht eine Anspannung, als würde ich in den Krieg ziehen. Die Beute verfängt sich; ich sehe die Angst im Gesicht; das hastige Zappeln ist keine Flucht, sondern ein unerkanntes Annehmen der ausweglosen Lage; im letzten Moment liegt in den Augen meiner Opfer ein Hauch von Erkenntnis.

Der nahende Tod wird nicht als Bürde, viel eher wie eine stille Abmachung mit mir hingenommen. Das wissen sie natürlich nicht. Doch mir genügt es, die Wahrheit zu kennen.
Von meiner Beute geht ein Glanz aus, den ich kaum ertragen kann. Bevor ich mich nähere und sie verspeise, meinen Saft über sie werfe wie ein Bad aus Milch und Honig, halte ich inne, wende meinen Kopf in die Ferne und stelle das vergehende Leben in einen Zusammenhang mit der Welt, die ich erschaffen habe.
Sie ist das endlose Gefängnis, eine Vorratskammer mit nur einem Günstling, ein Labyrinth aus Fäden, die den Gesandten aus anderen Regionen zum Verhängnis werden.

Krieg ist meine Sache nicht. Aber ich bin auch niemand, der viele Worte spricht und verhandelt. Weil ich jedoch den Kampf für eine sinnlose Angelegenheit halte, ich die Eroberung meines Landes verhindern muss, habe ich schon vor langer Zeit beschlossen, jeden Vertreter der Nachbarorte zu fangen und sterben zu lassen.
Ich fühle mich sicher. Man fürchtet sich, und darum wird auch keine Armee geschickt, die Rache übt oder mich vertreibt. Was ich mit einem anstelle, ohne nur einen Finger zu rühren, kann ich auch mit vielen tun, werden sie sich sagen.

Bösartig bin ich natürlich nicht. Niemand wird unnötig gequält, und ich töte nicht mit den eigenen Händen. Der Fehler und die Täuschung liegen nicht bei mir. Mich trifft keine Schuld, wenn sich ein Spion verirrt, seine Beinchen das Netz berühren, er sich selbst verknotet und am Ende vor mir liegt.
Sind sie gestorben, empfinde ich kein Mitleid. Die Verstörung des Opfers macht mir keine Freude. Ich betrachte mein Handeln leidenschaftslos – so gut es geht. Abgesehen von der Rührung, die von den Blicken ausgelöst wird, ist die Mahlzeit eine Notwendigkeit.
Entzückt bin ich nur, wenn die Beute, bereits tot, im seichten Luftzug zappelt. Dies geschieht auch, weil ich vor der Speise mit den Beinen ans Netz schlage, um den letzten Tanz zu beobachten. Das zeigt mir, wie wertvoll das Leben sein kann.

Wie ich aber heute erwacht bin, habe ich in meinem Netz zwei Fliegen entdeckt.
Beide leben noch. Von ihnen geht nicht die Verstörung aus; auch die Erkenntnis kann ich in den schwarzen Augen nicht erkennen. Wie sie jetzt einander helfen, mit den Armen die Knoten lösen, spüre ich eine Veränderung. Die Furcht ist ihnen fremd.
Ich will sie rufen, aber jeder Ton wird durch das Schwingen der Fäden und Verbindungen erstickt. Sie haben eine besondere Stelle meiner Kreuzungen und Wege berührt.
Schnell lösen sich andere Wegpunkte, fallen Stücke in sich zusammen, hängen lose Enden an der kahlen Wand, in deren Ecke ich mein Meisterstück vor langer Zeit errichtete.

Ich lasse mich an einem der Fäden zu Boden gleiten und weiche zurück. Zuletzt sehe ich den Sieg in den Augen der Fliegen, die gar nicht verstehen, was sie heute angerichtet haben.



_________________
Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 42
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 05.11.2009 14:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Mit Ton eventuell interessanter...  Idea

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Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
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Einherjer
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 556



BeitragVerfasst am: 05.11.2009 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alogius.

Eine sehr tiefgehende, fast philosophische Betrachtung eines Wesens, dass sich immer in unserer Nähe befindet.

Ich bewundere deinen Sprachstil und den Aufbau deines Werkes.

An deinem Text stören mich ganze drei Wörter.
Eins davon kommt zweimal vor.

Es sind:

Krieg, Nachbarorte und Spion.

Diese werfen mich aus der Stimmung. Es sind einfach zu menschliche Begriffe.

Armee gefällt mir hingegen sehr.


Gibt es eine Sinnebene die sich noch hinter der Reflexion des Wesens versteckt?
Bisher habe ich sie nicht gefunden, das bereitet mir Kopfzerbrechen.


Das Ende ist großartig.


Gruß

Einherjer


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Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen - nicht umgekehrt (Jean Cocteau)

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen. (Mark Twain)
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Traumtänzerin
Fähnchen Fieselschreib

Alter: 25
Beiträge: 1209



BeitragVerfasst am: 05.11.2009 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch Tom, ich erbarme mich ja schon deinem Gequengel aufgrund fehlender Rezension. Laughing Hier ist das Taschentuch und jetzt hör zu. Rolling Eyes

Deine kleine Episode aus dem Leben einer Spinne und zusätzlich aus deren Sichtweise hat mich königlich amüsiert. Ich frage mich wirklich, woher du deine Gedanken importierst. Das muss ja ein El Dorado sein. ^^

Nun aber zum Sprachlichen.

Zitat:
Die Beute verfängt sich; ich sehe die Angst im Gesicht; das hastige Zappeln ist keine Flucht, sondern ein unerkanntes Annehmen der ausweglosen Lage; im letzten Moment liegt in den Augen meiner Opfer ein Hauch von Erkenntnis.
Herrlich dargestellt. Schöne Sprache. Aber falls die kleine Träumerin noch was meckern darf: Was hältst du von "in ihrem Gesicht" anstatt einfach "im"? Klingt - finde ich - besser.

Zitat:
Der nahende Tod wird nicht als Bürde, viel eher wie eine stille Abmachung mit mir hingenommen.
Hier würde ich noch ein "sondern" einfügen. Außerdem kein "wie" sondern "als". Vergleich!

Zitat:
Das wissen sie natürlich nicht. Doch mir genügt es, die Wahrheit zu kennen.
Von meiner Beute geht ein Glanz aus, den ich kaum ertragen kann. Bevor ich mich nähere und sie verspeise, meinen Saft über sie werfe wie ein Bad aus Milch und Honig, halte ich inne, wende meinen Kopf in die Ferne und stelle das vergehende Leben in einen Zusammenhang mit der Welt, die ich erschaffen habe.
Eine ziemlich selbstgerechte Spinne, ich muss schon sagen. ^^ Gut dargestellt.

Zitat:
Sie ist das endlose Gefängnis, eine Vorratskammer mit nur einem Günstling, ein Labyrinth aus Fäden, die den Gesandten aus anderen Regionen zum Verhängnis werden.
Daumen hoch

Zitat:
Krieg ist meine Sache nicht.
Shocked Satzstellung, Satzstellung, Satzstellung! Vorschlag: "Krieg ist nicht meine Sache" lässt sich weitaus angenehmer lesen.

Zitat:
Aber ich bin auch niemand, der viele Worte spricht und verhandelt. Weil ich jedoch den Kampf für eine sinnlose Angelegenheit halte, ich die Eroberung meines Landes verhindern muss, habe ich schon vor langer Zeit beschlossen, jeden Vertreter der Nachbarorte zu fangen und sterben zu lassen.
Statt des markierten Kommas ein "und"? Läse sich angenehmer.

Zitat:
Sind sie gestorben, empfinde ich kein Mitleid.
Empfindet der "Protagonist" also vorher schon Mitleid mit seiner im Netz zappelnden Beute? Kam mir nicht so vor.

Zitat:
Die Verstörung des Opfers macht mir keine Freude. Ich betrachte mein Handeln leidenschaftslos – so gut es geht. Abgesehen von der Rührung, die von den Blicken ausgelöst wird, ist die Mahlzeit eine Notwendigkeit. Entzückt bin ich nur, wenn die Beute, bereits tot, im seichten Luftzug zappelt. Dies geschieht auch, weil ich vor der Speise mit den Beinen ans Netz schlage, um den letzten Tanz zu beobachten. Das zeigt mir, wie wertvoll das Leben sein kann.
Ah, jetzt wird die Gefühlswelt nachgeliefert. Okay. Vergiss meine vorhergehende Aussage wieder. Rolling Eyes

Zitat:
Ich lasse mich an einem der Fäden zu Boden gleiten und weiche zurück. Zuletzt sehe ich den Sieg in den Augen der Fliegen, die gar nicht verstehen, was sie heute angerichtet haben.
love Ein wirklich schönes Ende. *dahinschmelz*

Sodala, das war's meinerseits. wink Mach damit, was du willst.

LG,
Traumtänzerin

PS: Ach ja, und die Vertonung... Tom, tas is top.


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Alogius
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Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 05.11.2009 20:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin Einherjer,

Zitat:
Eine sehr tiefgehende, fast philosophische Betrachtung eines Wesens, dass sich immer in unserer Nähe befindet.

Ich bewundere deinen Sprachstil und den Aufbau deines Werkes.

Dafür bedanke ich mich sehr. smile

Zitat:
Krieg, Nachbarorte und Spion.

Diese werfen mich aus der Stimmung. Es sind einfach zu menschliche Begriffe.

Das kann ich nachvollziehen. Unterscheidet sich "Armee" deshalb davon, weil es auch in Insektenvölkern "Armeen" gibt oder was ist der Grund?

Zitat:
Das Ende ist großartig.

Danke!

Zitat:
Gibt es eine Sinnebene die sich noch hinter der Reflexion des Wesens versteckt?

Beim Schreiben dachte ich an (politische) Isolation, Abschreckung, Gefangenenlager, Diktatoren - und gleichzeitig an eine feine Dame der höheren Gesellschaft.
Seltsam?

Danke

Gruß
Tom


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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 05.11.2009 20:18    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und Moin Traumtänzerin,

Zitat:
Deine kleine Episode aus dem Leben einer Spinne und zusätzlich aus deren Sichtweise hat mich königlich amüsiert. Ich frage mich wirklich, woher du deine Gedanken importierst. Das muss ja ein El Dorado sein.

Wenn es Dich amüsiert hat, dann ist bereits ein Teil gelungen, denn auch mich hat er amüsiert - das habe ich in der Vertonung auch versucht, zu... betonen.
Meine Gedanken schlafen nicht. Das ist manchmal auch ein Fluch...

Zitat:
Was hältst du von "in ihrem Gesicht" anstatt einfach "im"? Klingt - finde ich - besser.

Gekauft.

Zitat:
Eine ziemlich selbstgerechte Spinne, ich muss schon sagen. ^^ Gut dargestellt.

Ja, das sollte auch so ankommen. wink

Zitat:
"Krieg ist nicht meine Sache" lässt sich weitaus angenehmer lesen

Die andere Art lässt sich aber ironischer vertonen...  Rolling Eyes  ^^
Aber ja, kann sein.

Zitat:
Statt des markierten Kommas ein "und"? Läse sich angenehmer.

Das ist richtig.. Mir schien es nur passender, weil sie sich ja durchaus rechtfertigt (was sie nie zugeben würde) und buchstäblich den Faden verlieren wird. Diese Geschwindigkeit eben.
Aber ich werde das in die Datei einbauen.

Zitat:
Ein wirklich schönes Ende. *dahinschmelz*

Danke smile

Gruß
Tom

p.s.: Die Vertonung war hier schwierig zu meistern...


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Traumtänzerin
Fähnchen Fieselschreib

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BeitragVerfasst am: 05.11.2009 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaub's dir ja schon, Tom. Laughing

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Einherjer
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BeitragVerfasst am: 05.11.2009 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend Alogius.

Zitat:
Unterscheidet sich "Armee" deshalb davon, weil es auch in Insektenvölkern "Armeen" gibt oder was ist der Grund?


Armee ist ein geflügeltes Wort geworden, für jede größere Anzahl von Lebewesen. Daher hat es mich nicht gestört.

Krieg, Nachbarort und Spion sind für mich aber rein menschlich besetzt.

Zitat:
Beim Schreiben dachte ich an (politische) Isolation, Abschreckung, Gefangenenlager, Diktatoren - und gleichzeitig an eine feine Dame der höheren Gesellschaft.
Seltsam?

Nein. Zumindest das Motiv der Isolation kam mir auch in den Sinn.
Trostlosigkeit habe ich wieder verworfen, aber weiterhin kamen mir noch die Gedanken von Destination (im Sinne von Unausweichlichkeit) und Resignation.
Resignation besonders durch das Zerfallen ihres Netzes am Ende.



Gruß

Einherjer


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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 05.11.2009 23:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Stimmt:

Unausweichlichkeit und Resignation.  smile


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