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Gabriele Remscheid
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 55
Beiträge: 9
Wohnort: Niederkrüchten


BeitragVerfasst am: 09.10.2009 23:06    Titel: Leseprobe eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Gabriele Remscheid

Gesprengte Fesseln

Erfolgreicher Ausbruch
Aus
häuslicher Gewalt

Leseprobe und Vorankündigung


Drei Kinder wollen essen, brauchen eine ausgeglichene Mutter. Die war ich in dieser Zeit nicht. Viel zu oft dachte ich an Selbstmord, das kleinste Geräusch ließ mich zusammen zucken. Auf die Straße ging ich nur noch zum einkaufen. Mit den Kindern zum Spielplatz traute ich mich nicht mehr, wer weiß welche Strafe mich dann erwartet hätte.

Da Kurt nach wie vor nicht bereit war, mir die Unterlagen für das Sozialamt aus zu füllen, kam was kommen musste, es war kein Geld mehr da. Anstatt jetzt endlich zum Amt zu gehen, rief  Kurt seine Schwester an, log ihr etwas vor und bekam von ihr Geld geliehen. Was sie nicht wusste, dass die Kinder und ich davon nicht einen Pfennig sehen würden. Voller Angst und Zweifel machte ich mich auf den Weg, ich hatte keine vollständigen Unterlagen, auch keine Hoffnung auf Hilfe, trotzdem, ich musste es versuchen, um der Kinder Willen. Und endlich schien mir das Glück hold zu sein. Die Sachbearbeiterin vom letzten Mal war nicht anwesend, ich musste zu einem Herrn. Diesmal war ich offen und legte ihm meine Probleme dar. Erwartungsgemäß sagte er, dass er mir nicht helfen könnte. Ohne einen vollständigen Antrag konnte er mir keine Hilfe bewilligen. Ich konnte nicht mehr, brach vor ihm zusammen, bekam einen Weinkrampf. Die Kinder waren so erschrocken, dass sie in mein Weinen einfielen. Er sah hilflos zu, griff zum Telefon und nach einigen Minuten war es doch möglich uns zu helfen. Er bewilligte uns die Miete und den Unterhalt für die Kinder. Für mich konnte er nichts tun. Er gab mir den Rat >>wenden Sie sich ans Jugendamt, die werden Ihnen Unterhaltsvorschuss zahlen, den sie von Ihrem Mann zurück fordern werden<<Ich>> Du bist nicht glücklich geworden? Es hat mich sehr überrascht, nein geschockt, als ich hörte das Du mit Kurt zusammen bist. Wir können uns doch mal treffen, ohne die Kinder und reden? >> Bitter lachte ich auf >>Wie soll dies denn gehen, Kurt lässt mich nicht allein aus dem Haus. Schon, dass ich hier stehe und mit Dir rede ist ein Verbrechen. Wenn er dies erfährt wird er mich wieder einmal zur Rechenschaft ziehen. >> Er sah mich nachdenklich an, und sagte >> Wenn ich es schaffe Kurt tagsüber aus dem Haus zu lotsen, wirst du dich dann mit mir treffen? <<Leichtsinnig>> Hallo Gabi, ist Kurt zuhause? Ich müsste dringend mit ihm reden.>> Entsetzt und flehend sah ich ihn an, doch er schüttelte beruhigend den Kopf. >> Kurt ist im Wohnzimmer, da vorne die zweite Tür auf der linken Seite, <<ich>> Kannst Du bitte mal ein paar Minuten auf Deine Schwester aufpassen, ich muss ganz kurz etwas erledigen und bin sofort wieder da. <<Dirk>> Ihr Mann kann später unterschreiben, das ist nicht so wichtig. <<Dankbar>> muss Kurt überhaupt unterschreiben, wenn nicht wäre es meine Wohnung und ich kann ihn jederzeit raussetzen? <<Doch>> Ja, sie sind wieder schwanger. Ich habe Sie doch vor einer erneuten Schwangerschaft gewarnt. Ihre Werte sind so schlecht, das ich Ihnen dringend raten möchte, die Schwangerschaft zu beenden. Es besteht die große Gefahr, dass weder das Kind noch Sie dies überleben. Denken Sie an Ihre anderen Kinder. <<Den>> Nein, das kann ich nicht, ich kann dieses Kind nicht umbringen. Ich werde es bekommen. Und wenn es das letzte ist, was ich tue ! <<Die>>Ich habe Sie gewarnt, ab jetzt halten Sie strenge Bettruhe, sonst gebe ich keinen Cent mehr für Ihr Leben und dem des Kindes. <<Der>> Habe ich Ihnen nicht gesagt Sie sollen sich schonen, wollen Sie denn mit aller Gewalt drauf gehen ?<<fragte>>lass mich in Ruhe<<Ich>>nein hier kann ich nichts für Euch zwei tun, ich rufe jetzt erneut den Rettungswagen und lasse Euch in die Kinderklinik bringen. <<Ich>> bitte helft meinem Kind, ich will, dass es lebt.<<Er>> das wird schon wieder. Kopf hoch, Sie haben es bis hierher geschafft, jetzt kommen Sie in gute Hände. Ich werde Sie in die Kinderklinik begleiten, dem behandelndem Arzt dort alles schildern. Erst wenn ich weiß, dass Sie in guten Händen sind, fahre ich nach Hause. <<Ich>> Danke <<In>> Wie lange willst Du noch faul hier im Bett liegen? Ich habe ein Recht darauf, dass Du nach Hause kommst und Deine Pflichten erfüllst.<<Nicht>> Ich habe Neuigkeiten für Sie. Wir werden morgen das Kind holen. Die Herztätigkeit des Kindes macht mir große Sorgen, es kommt immer häufiger zu Aussetzern. Morgen Mittag werden wir das Kleine holen. << >> Es ist doch noch viel zu früh? Kann es denn schon ohne mich leben? << >> Keine Sorge, von Größe und Gewicht spricht nichts gegen eine Entbindung. Natürlich kommt es auf die Frühchenstation und wohl auch noch in den Brutkasten. Doch die Chancen stehen sehr gut. <<Dies>> Oh ! Sie sind ja wach. Darf ich Ihnen zu Ihrem Sohn gratulieren, ein niedlicher kleiner Bursche. <<Ich>> Ist denn schon Mittag? Wieso ist mein Kind schon da? <<  >> Wir haben Sie heute nacht noch mal ans CTG gelegt und als die Herztöne Ihres Sohnes immer häufiger Aussetzer hatten ordnete Dr. W. an ihren Sohn sofort zu holen. <<Ich>> Lebt er? Ist er gesund? <<Es>> In fünf Tagen können Sie nach Hause gehen. Ihre Befunde sind alle in Ordnung, und der Schnitt verheilt gut.<<Ich>> Und mein Junge? Ich kann ihn nicht alleine hier lassen. Ein Auto besitzen wir nicht, so das ein täglicher Besuch unmöglich wird.<<Er>> Sie kennen doch die Zwillinge bei Ihrem Sohn auf der Station, die Eltern erscheinen jeden Tag und wohnen direkt bei Ihnen im Nachbarort. Sprechen Sie mit denen, ich bin sicher dass Sie gemeinsam her kommen können. Ich kann sie nicht hier behalten bis Ihr Conny mit nach Hause kann, dies kann noch vier bis sechs Wochen dauern.<<Ich>> Entschuldigen Sie bitte, ich habe gehört, dass Sie aus Hilden kommen. Ich werde in fünf Tagen entlassen, und mein Sohn muss noch einige Wochen hier bleiben. Wir haben kein Fahrzeug und ich sehe keine Möglichkeit regelmäßig zu meinem Kind zu kommen. Dr. W. meinte, ich könnte vielleicht mit ihnen fahren? <<L>> Ich bin Frau Sch. wo wohnen Sie denn genau ? <<Entschuldigend>> Ich bin Frau S. und ich wohne in Hilden Pungshaus. Es wäre wirklich nett wenn Sie mich mit nehmen könnten.<<Innerlich>> Wir wohnen in Holterhöfchen, wenn Sie die Möglichkeit haben morgens gegen 9.30 Uhr am Schulzentrum zu stehen, nehmen wir Sie sehr gerne mit. Wir Eltern von solchen Sorgenkindern müssen zusammen halten.<<Beruhigend>> Selbstverständlich kann ich dort hin kommen. Ich bin Ihnen sehr dankbar. Wenn alles gut geht werde ich am Montag entlassen und würde ab Dienstag gerne auf Ihr Angebot zurück kommen. Wie lange müssen Ihre Töchter noch hier bleiben?<<Da>> das kann noch drei Monate dauern, sie fangen sich immer wieder Infektionen ein, die alle Fortschritte innerhalb von Stunden zunichte machen. Ich habe unwahrscheinliche Angst um die Kinder, obwohl die Ärzte und Schwestern hier fähig und bemüht sind. <<Jetzt>> Ich gehe jetzt mal zu meinem Sohn, wir sehen uns gleich noch, vielleicht haben Sie Lust nachher mal mit mir gemeinsam nach unten zu gehen, einen Kaffee trinken<<Sie>> guten Morgen Ihr zwei, hier kommt jetzt was zu futtern. Der junge Mann hat heute früh 55g getrunken<<Ich>> Schwester, dies werden wir steigern, ich kann doch nicht zu lassen, dass er von Ihnen mehr trinkt als bei mir.<<Die>> Den Erfolg gönne ich Ihnen gerne. Also  strengt Euch mal an Ihr zwei.<< Mit diesen Worten war sie auch schon wieder verschwunden. Dieser Wettbewerb wurde zu einem Spiel zwischen den Schwestern und mir.
Der gefürchtete Montag kam schneller als gewünscht, könnte ich doch nur die Zeit anhalten. Die Taschen waren gepackt, die Abschlussuntersuchung vorbei. Die Schwestern hatten nichts dagegen meine Sachen bis gegen Abend zu beaufsichtigen. Ich ging wie an jedem Morgen zu Krümel, bestätigte Familie Sch. meine Mitfahrt ab dem kommenden Vormittag.

Zuhause erwartete mich ein unvorstellbares Chaos. Wäsche von vier Wochen, Geschirr welches darauf wartete endlich gespült zu werden. Putzlappen und Staubsauger waren in dieser Zeit im Urlaub. Zaudernd dachte ich daran was gewesen wäre wenn Conny jetzt schon mit nach Hause gedurft hätte. In den nächsten Wochen musste ich versuchen dem Chaos Herr zu werden, auch wenn ich den ganzen Tag in der Kinderklinik war. Die anderen drei weichten mir an diesem Abend nicht von der Seite, sie hatten soviel zu erzählen, zu fragen. Kurt verhielt sich ebenfalls friedlich und ließ uns in Ruhe.

Am nächsten Morgen begann der Alltag ich stand früh auf um vor dem Besuch im Krankenhaus einiges zu schaffen. Wenn ich am späten Nachmittag nach Hause kam, hieß es kochen und aufräumen. Ich hatte das Gefühl ich werde nie fertig, der Berg Arbeit wird nicht kleiner. Bald erreichte ich wieder die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit. Ihr nachgeben oder sie zeigen unmöglich. Wer hätte mich unterstützen sollen? Ich kannte niemanden. Die Kinder waren noch zu klein und Kurt, da brauchte ich nicht drauf zu hoffen.

Freunde gab es für mich seit einigen Jahren nicht mehr. Ich schleppte mich durch die Tage, die Stunden bei meinem Krümel entschädigten für vieles.
Eine Routine spielte sich ein, 6.00Uhr aufstehen. Kinder versorgen, aufräumen, putzen, waschen. Um kurz nach neun machte ich mich auf den Weg zum Schulzentrum wo einer oder beide von der Familie Sch. auf mich warteten. Um 18.00 Uhr waren wir meist wieder zurück. Kochen, die Kinder fertig machen fürs Bett, mit ihnen eine wenig plaudern. Dann kam die Zeit des Tages vor der ich mich regelrecht fürchtete. Ich war mit Kurt allein, sein Alkoholpegel wie immer bis oben voll. Ständig pöbelte er  rum, forderte  seine Rechte ein. Ich ekelte mich vor ihm. Durfte mir dies aber nicht anmerken lassen, weil die Gefahr bestand, dass ich sonst am nächsten Morgen nicht in der Lage war in die Klinik zu fahren. Eine Hölle aus der es kein Entrinnen gab.

Gesprengte Fesseln

Erfolgreicher Ausbruch aus Häuslicher Gewalt

Gabriele Remscheid

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Mana
Mensch

Alter: 35
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Apollon
BeitragVerfasst am: 09.10.2009 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Gabriele,

deinen Sprachstil und deine Protagonistin finde ich sehr ansprechend (realistisch), wohl, da ich in ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen bin, wie deine Protagonistin. Was mir weniger gefällt, sind zum einen die abgekürzten Namen (Frau S. und Frau Sch.), und zum anderen, wie du die Dialoge hier reingesetzt hast. Zum einen würde ich dir zu "" raten statt <<>> raten, und zum anderen würde ich die Dialoge in neuen Zeilen beginnen lassen, so zB
Der große Block, mit den Dialogen mittendrin macht es etwas schwer zu lesen, weswegen ich nicht alles gelesen habe.

Änder das einfach und frag einen Mod ob der das dann für dich neu einsetzt.

Gruss Ralf


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Canyamel
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BeitragVerfasst am: 10.10.2009 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

@ Gabriele

Dein Text hat auch mich bewegt. Allerdings muss ich mich Mana anschließen, so wie Du den Auszug hier aufbereitet hast, ist er schwer zu lesen. Ich musste mich regelrecht durch quälen. Und wenn mich das Thema nicht so interessieren würde, hätte spätestens in der Mitte des zweiten Absatzes die Segel gestrichen.

Dein Stil ist sehr dokumentierend, beschreibend. Normalerweise gefällt mir so etwas in einem Roman nicht so gut, aber hier passt es natürlich, weil es die Authentizität betont (deshalb haben mich auch die abgekürzten Namen nicht gestört). Und schließlich ist es ja eine wahre Geschichte, oder?

Auf jeden Fall ein brisantes Thema, und ich finde es gut, dass darüber geschrieben wird!

Liebe Grüße

Canya


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Alogius
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Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 10.10.2009 08:54    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

der Text liest sich sehr dokumentarisch, was aber das Authentische betont. Daher sehe ich das auch als legitim an. Sprachlich kann man da also auch nicht viel kritisieren, denke ich.
Das Thema ist von Relevanz, die auch realistisch eingefangen wird - allerdings hätte mich eine andere Textgestalt (Absätze!!) sehr gefreut. Durchaus anstrengend zu lesen, wie es so steht.

Danke
Gruß
Tom


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