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Reimer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 29
Beiträge: 142



BeitragVerfasst am: 10.09.2009 20:41    Titel: Die Felder eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich schreibe gerade an einem Roman, das passt natürlich nicht in diesen Bereich, aber jetzt wird ein Lied gesungen, zum Klavierspiel.

Ich habe noch nie ein Lied geschrieben und eigentlich ist es auch eher ein Gedicht geworden.
Da ich diesem eigentlich keine besonders große Bedeutung beimesse, aber doch will das es ganz gut klingt, würde mich eure Meinung interessieren.

Hier die erste Version die ich spontan geschrieben habe, ich hatte das Bild eines Feldes bei Mondlicht im Kopf, dass ich dann versucht habe zu verpacken.

Die Felder
sie liegen im Schatten der Nacht,
so unvollkommen, alleine und Kalt.
Nichteinmal der Wind will sich seiner erbarmen,

Finsterste Nacht
und doch plötzlich und unaufhaltsam dringt ein Licht,
das Licht der Sonne,
durch die Wolken hernieder.

Es ist der Mond,
er schenkt den Wiesen alles was er kann,
ein farbloses Licht,

Doch dann kommt dazu der Wind,
es folgt ein Rauschen und Rascheln,
es folgt ein freudiger Lärm,
es folgt ein Zeichen von Kraft,
denn hier ist das Leben erwacht.


Das hat mich beim nochmal drüber lesen natürlich nicht richtig überzeugt, also habe ich das Gedicht immer wieder gelesen und Dinge verändert wo es mir nicht richtig gefiel. Das ist das Ergebnis, das mir ganz gut gefällt (hab diese auch aufgenommen und mit hierdran gehängt):

Die Felder
sie liegen im Schatten der Nacht,
so unvollkommen, alleine und Kalt.
Nichteinmal der Wind will sich ihrer erbarmen,

Finsterste Nacht
und doch erweckt Licht eine Hoffnung,
das Licht der Sonne,
allen Hindernissen zum trotz.

Aber es ist nur der Mond,
er schenkt den Wiesen, was er kann,
ein farblos Licht,
das nichts vollbracht.

Doch nun kommt dazu der Wind,
Rauschen und Rascheln,
es folgt ein freudiger Lärm,
es folgt ein Zeichen von Kraft,
denn hier beginnt das Leben.


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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 29
Beiträge: 1679



BeitragVerfasst am: 10.09.2009 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend,

Dein Gedicht überzeugt mich nicht. Es ist nicht komplett misslungen, aber zu mir vordringen können die Worte leider überhaupt nicht. Ich will dir auch gleich sagen, wieso.

Reimer hat Folgendes geschrieben:
Die Felder
sie liegen im Schatten der Nacht,
so unvollkommen, alleine und Kalt.
Nichteinmal der Wind will sich ihrer erbarmen,

Mein erstes Problem ist der Schatten er Nacht. Nächte sind dunkel, ja, das ist klar, muss also nicht betont werden. Entweder liegen die Felder im Schatten oder in der Nacht. Beides zugleich ist doppelt gemoppelt und liest sich überdies sehr klischeehaft. Nächstes Problem: die Adjektive. Ein unvollkommenes Feld kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Aber ich nehm's mal so hin, da es auf das Ende des Gedichtes verweist. (In diesem Zusammenhang wäre vielleicht aber tot, leblos oder starr eine bessere Alternative?) Alleine und kalt dann erscheinen mir ziemlich beliebig, als wären diese Wörter blosse Lückenfüller. Kalt, glaube ich, ist eine weitere Dopplung – Nächte sind meistens kalt. Und wieso alleine? Ein einsames Feld? Keine anderen Felder drumrum oder keine Menschen drauf? Verzeih, dass ich so spitzfindig frage, aber irgendwie will sich da bei mir kein echtes Bild einstellen. Nichteinmal ist etwas zu holprig für meinen Geschmack. Zum Wind sag ich später noch was.

Reimer hat Folgendes geschrieben:
Finsterste Nacht
und doch erweckt Licht eine Hoffnung,
das Licht der Sonne,
allen Hindernissen zum trotz.

Schon wieder die finstere Nacht. Okay, kann sein, dass du die Düsternis hervorheben willst, das nehme ich als Verteidigung an. Dennoch würde ich mir wünschen, dass du die Dunkelheit ein wenig bildhafter beschreiben würdest. Nicht nur einfach "So, da habt ihr's, finsterste Nacht." Jetzt mal überspitzt gesagt. Dann kommt natürlich das Licht ins Spiel, ein altbekannter Gegensatz, der so nicht sonderlich originell ist. Aber gut, darauf will ich jetzt mal nicht rumreiten. Interessieren würde mich noch, was denn die Hindernisse sind. Gäbe es da nicht ein konkreteres Wort? Hindernis ist so schrecklich abstrakt. Nur schon, wenn man es mit Wolken ersetzen würde, wäre viel gewonnen.

Reimer hat Folgendes geschrieben:
Aber es ist nur der Mond,
er schenkt den Wiesen, was er kann,
ein farblos Licht,
das nichts vollbracht.

Diese Strophe finde ich gut. Hier sehe ich zum ersten Mal auch ein Bild vor meinem geistigen Auge.

Reimer hat Folgendes geschrieben:
Doch nun kommt dazu der Wind,
Rauschen und Rascheln,
es folgt ein freudiger Lärm,
es folgt ein Zeichen von Kraft,
denn hier beginnt das Leben.

Dazu kommen ist noch ein wenig zu alltäglich. Ich bin mir sicher, das kann man auch anders schreiben. Zeichen von Kraft ist mir, wie das Hindernis, zu vage. Dann verwirrt mich die Rolle des Windes. Zwar verstehe ich, dass er da was Rascheln lässt auf dem Feld, aber ist das tatsächlich der Beginn des Lebens? Spielst du auf die Bestäubung an? Wenn ja, geht das zu unklar aus dem Gedicht hervor. Wenn nein, worauf denn dann? Ist es tatsächlich nur das Rascheln? Dann ist mir das zu wenig. Auch würde ich zu gerne wissen, was denn da überhaupt auf dem Feld rumraschelt. Vielleicht hast du das ja mit Absicht ausgespart, aber das lässt in meinem kleinen, unbedarften Kopfkino ein grosses Loch zurück.

Eine Anregung: Vielleicht solltest du auch formal den Unterschied tot -> lebendig hervorheben, d. h. gegen Ende ein wenig spritziger, frecher schreiben, so, wie du das mit deiner Stimme bereits ein wenig andeutest. Das Wort zum Freitag noch: lass dich von meiner Meckerei nicht entmutigen! Die Grundmetapher haut mich so zwar noch nicht aus den Schuhen, aber mit ein wenig Arbeit kann man da durchaus was ganz Nettes rausholen.

Liebe Grüsse,
Scheinheilige


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— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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MrPink
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Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 11.09.2009 05:45    Titel: Antworten mit Zitat

Moin reimer,

in der Talentschmiede wäre es besser aufgehoben.


schönen Tach noch
andi


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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 11.09.2009 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ich schließe mich da an:

Das Gedicht wirkt auf mich unausgegoren und sehr vage. Eben weil einige Formulierungen und Bilder sehr klischeehaft bis aussagelos sind. Mir ist klar, was Du sagen willst, aber die Art ist hier im Gedicht doch recht unpräzise.

Erste Fassung:

Zitat:
Schatten der Nacht

Oft wirkt ein Bild mehr, wenn man es reduziert. Nur "im Schatten" oder "in der Nacht" wäre in meinen Augen sinnvoller gewesen, um das zu erzielen.

Zitat:
Nichteinmal der Wind will sich seiner erbarmen,

Hier verstehe ich den Sinn nicht.

Zitat:
Finsterste Nacht

Unnötig wiederholt?

Zitat:
und doch plötzlich und unaufhaltsam dringt ein Licht,

Diese Wendung ist wirklich sehr schnell und plötzlich, bevor überhaupt eine Stimmung entstanden ist.


Zitat:
das Licht der Sonne,
durch die Wolken hernieder.

Es ist der Mond,
er schenkt den Wiesen alles was er kann,
ein farbloses Licht,

Bin ich noch schlaftrunken oder ist es wirklich so, dass Du zuerst von der Sonne schreibst, aber dann ist es der Mond? Oder wie?

Zitat:
Doch dann kommt dazu der Wind,
es folgt ein Rauschen und Rascheln,

Ja, der Wind macht Geräusche. Dopplung, oder?

Zweite Fassung:

Zitat:
Finsterste Nacht
und doch erweckt Licht eine Hoffnung,

Wirkt immer noch etwas substanzlos, aber besser als in der ersten Fassung gelöst.

Zitat:
Aber es ist nur der Mond,
er schenkt den Wiesen, was er kann,

Hier hast Du mit dem "Aber" das Problem der ersten Fassung gelöst.
Trotzdem liest sich das sehr einfach und uninspiriert.*

Zitat:
denn hier beginnt das Leben.

Gelungener als in der ersten Variante, stimmt.

Insgesamt sind beide Fassungen beinahe gleich; in der zweiten sind einige gute Änderungen, was die Logik angeht (z.B. die Sache mit der Sonne und dem Mond).
Aber insgesamt wirkt der Text auf mich uninspiriert*, was Du selbst gar nicht bist, denn man merkt durchaus, dass Du weißt, was Du mitteilen willst. Jedoch scheitert es an klischeehaften und deshalb plump und emotionsarm wirkenden Formulierungen.
Mir ist schon oft aufgefallen, dass dies bei "Anfängern" passiert, die viel im Kopf haben, auch was können, aber dann bei der Umsetzung Probleme haben.
(Das ist nicht abwertend gemeint! Ist überhaupt keine Wertung, sondern ein Erklärungsversuch.)

*Uninspiriert, weil man merkt, dass Du etwas sagen willst, aber die Schwelle zwischen Ansinnen, Botschaft und Transport der Botschaft nicht überwunden wird.

Tja, tut mir leid.
Das ist nicht persönlich gemeint!
Talentschmiede wäre besser, ja.

Danke
Gruß
Tom


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Reimer
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Alter: 29
Beiträge: 142



BeitragVerfasst am: 11.09.2009 15:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Beschäftigung mit meinen Gedichten, diese Kritiken gefallen mir. Ich werde aufjedenfall noch einmal dran arbeiten.

Das Hinderniss des Sonnenlichts, ist eben das es Nacht ist. Es muss der Umweg über den Mong gewählt werden.

Den Rest werde ich versuchen mit einer dritten Version zu klären und zu bessern.


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Reimer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 29
Beiträge: 142



BeitragVerfasst am: 15.09.2009 13:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hab es nochmal überarbeitet, eine Weile stehen lassen und dann noch ein paar Kleinigkeiten gemacht.
Mir ist erst durch die Kritik klar geworden wie vieles ich eigentlich gar nicht entschieden hatte, es hat wenig Sinn ergeben. Die dritte Version jetzt gefällt mir schon besser, was aber nicht heißt das ich schon glaubte, sie wäre perfekt. Die Reime am Ende sind fast von selbst entstanden, aber da ich so ziemlich kein Gefühl fürs Metrum habe, bin ich vom Reimen eigentlich schon abgestiegen.
Ich hoffe wieder auf Verbesserungsvorschläge.



Die Felder
gerne bunt und voller Blüten,
doch nun so niedergeschlagen, starr und Nass.

Die Blumen
werfen keinen Schatten,
spenden keine Freude, keinen Trost.

Sind nur umgeben von matten Perlen,
die keine Wünsche haben,
nur eine schwache Hoffnung.
Allen Hindernissen zum trotz,
dringt ein Licht an diesen trostlosen Ort.

Es ist nur der Mond,
er gibt den Wiesen, was er kann,
ein farblos Licht schenkt den Tropfen seinen Glanz.

Ein begieriges Strecken und sich Öffnen beginnt,
Dazu gesellt sich der heiter tanzende Wind.
Nun ist das Fest der Sinne erwacht,
das Leben zeigt sich in all seiner Pracht.


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Mana
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Beiträge: 2614
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Apollon
BeitragVerfasst am: 15.09.2009 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Reimer,

ich geh mal auf die Dinge ein, die ich ändern würde:


Zitat:
Die Felder
gerne bunt und voller Blüten,
doch nun so niedergeschlagen, starr und Nass.

Die Blumen
werfen keinen Schatten,
spenden keine Freude, keinen Trost.

Sind nur umgeben von matten Perlen,
die keine Wünsche haben,
nur eine schwache Hoffnung.
Allen Hindernissen zum trotz,
dringt ein Licht an diesen trostlosen Ort

In den ersten drei Strophen lässt du den Leser im ungewissen was eigentlich Sache ist, du sagst du beschreibst ein Feld bei Mondlicht, aber darrauf würde man nicht zwangsweise kommen, dass finde ich nicht zweckmäßig, da du Gefahr läufst den Lesser in die Irre zu führen. Ich musste bei der ersten Strophe an eine Winterlandschaft denken. Die Felder bedeckt von Schnee quasi. Nachdem ich mir dann deine Intention weiter oben durchgelesen habe bin ich zu der Überzeugung gekommen du musst bildhafter arbeiten.

Da hilft es zum Beispiel die Google-Bildsuchfunktion zu nutzen, und dir ein passendes Bild als Inspirationsquelle zu suchen.



Geh dann näher auf die Details ein und versuch bildhafter zu arbeiten. So zum Beispiel:

Die Wolken spielen euch ein Stück
voll des Kummers ihre Gesichter
im azurblauen Licht des Mondes


Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.

Gruss Ralf


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Reimer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 29
Beiträge: 142



BeitragVerfasst am: 15.09.2009 15:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Stimmt, das ist noch ein Problem. Ich hatte mir in der dritten Version Regen dazu gedacht und ich hatte jetzt eigentlich in Erinnerung, dass da irgendwo stand das der Regen aufhört oder etwas ähnliches, da ich die Szenerie ja selbst im Kopf hab, ist mir nicht aufgefallen das da etwas fehlt.
So vielleicht besser.



Der Regen,
bei Nacht und unbemerkt,
Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Die Felder
gerne bunt und voller Blüten,
doch nun so niedergeschlagen, starr und Nass.
 
Die Blumen
werfen keinen Schatten,
spenden keine Freude, keinen Trost.
 
Sind nur umgeben von matten Perlen,
die keine Wünsche haben,
nur eine schwache Hoffnung.
Allen Hindernissen zum trotz,
dringt ein Licht an diesen trostlosen Ort.
 
Es ist nur der Mond,
er gibt den Wiesen, was er kann,
ein farblos Licht schenkt den Tropfen seinen Glanz.
 
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Dazu gesellt sich der heiter tanzende Wind.
Nun ist das Fest der Sinne erwacht,
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