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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig liebes(kurz)geschichte...hilfe mein erster text


 

 
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jagga
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 26
Beiträge: 7
Wohnort: Far away on the other Side ;-)


BeitragVerfasst am: 19.07.2009 23:53    Titel: liebes(kurz)geschichte...hilfe mein erster text eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

...diesen text hab ich vor kurzem geschrieben als ich nach etwas suchte diverse problemchen zu verarbeiten...nur wurde ich unterbrochen und dann hab ich es nicht geschafft weiterzuschreiben...

weil ich eher faul bin und immer mal nen kleinen anschubser brauche, ich aber will das diese geschichte zu ende geschrieben wird hab ich mir gedacht diesen text auf dsfo.de zu veröffentlichen...und ich hoffe das wenn mir ein paar leute feedback geben und darauf drängen weiterzuschreiben ich es schaffe meinen inneren schweinehund zu überwinden und so...

here it is:

(ta-daah)


Eine Liebesgeschichte  (einfallsreicher titel...ich weiß)

(1. Akt oder so)

Es ist Sommer. Er sitzt auf dem Rasen und sieht ihr beim Baden zu. Sie sind im Schwimmbad. Sie kennen sich schon lange. Sie gehen in die gleiche Klasse. Bei Gruppenarbeiten haben sie beide immer als erstes eine Gruppe gebildet. Man kann sich gut mit ihr unterhalten. Sie finden immer ein Thema über das es sich auszutauschen lohnt.

Sie haben schon viel miteinander unternommen. Sie waren im Kino, haben zusammen Eis gegessen und an der Ostsee gezeltet. Er weiß nicht ob sie ihn liebt und er weiß es auch nicht von sich selbst. Er sieht sie lachen als sie von Daniel mit Wasser vollgespritzt wird. Dann schaut sie zu ihm herüber, er winkt ihr zu.

Sie blicken sich an. Obwohl gut 20 m zwischen ihnen liegen weiß er dass sie sich irgendwie in die Augen schauen. Ihm läuft ein Schauer über den Rücken. Nun ist er sich sicher dass er sie liebt [das würde ich gern ein bisschen besser ausformulieren...ein paar denk anstöße wären nett =) ] .

Er steht auf und geht zum Becken. Es tobt gerade eine Wasserschlacht. Daniel küsst Anna. Clara wirft ihr gerade den Ball zu. Er fängt ihn ab. Sie kommt auf ihn zu. Er hält den Ball hinter seinem Rücken. Sie drückt sich an ihn und versucht den Ball zu greifen.

Er hält den Atem an. Er schaut ihr in die Augen, sie schaut zurück.
Ihre Lippen berühren sich.  Embarassed

(2. Akt Sich kaputt lachen)


Es ist Herbst. Er macht die Tür zum Klassenzimmer auf. Dort sitzt sie. Ihr Haar fällt wie ein Vorhang herunter. Er öffnet den Vorhang und küsst sie auf den Mund. „Hallo Schatz“, sagt er.

Sie lächelt: „Hast du Ahnung von Physik?“-
„Ich liebe deine emotionalen Begrüßungen und, nein ich weiß auch nicht was Herr Weißbach mit seiner Relativitätstheorie von uns will“
-„Schade, dann muss ich wohl doch mal in den Hefter schauen“


...also im weiteren verlauf des 2. Aktes soll sie ihn verlassen soll keine begründung haben wie: "du betrügst mich" sondern eher so: "ich kann einfach nicht", "ich liebe dich einfach nicht mehr" oder so

...im 3. Akt sieht er sie einen anderen küssen...und ihm wird schwarz vor augen ODER SO Sich kaputt lachen


also Ideen hab ich, ich will einfach nur wissen wie mein geschriebsel bis jetzt gelungen ist und wissen ob es sich lohnt weiterzuschreiben

...nächste woche werde ich vll. alle 2 tage online sein dann bin ich 2 wochen erstmal abgeschnitten vom i-net und danach ung. einmal wöchentlich...sch*** ISDN..viel zu teuer...


..puh mein erster text...und überhaupt erster forenbeitrag hier im dsfo Sich kaputt lachen

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Scritoressa
Geschlecht:weiblichGraue Hexe

Alter: 24
Beiträge: 776



BeitragVerfasst am: 20.07.2009 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ehrlich gesagt finde ich deinen Text nicht gerade berauschend...da du den Text (wie du schreibst) geschrieben hast, um etwas zu verarbeiten, waere es vielleicht besser, etwas mehr Emotionen rueberzubringen.

Vor allem im ersten Akt hat es mir zu viele knappe Saetze. Es liest sich wie eine Dokumentation...

Der zweite Akt (oder das, das davon bereits steht) ist besser, das mit der "emotionalen Begruessung" hat mir eigentlich ganz gut gefallen.

Vielleicht wird das Ganze besser wenn dein innerer SChweinehund zulaesst, dass du daran weiterschreibst, man weiss ja nie...

lg Scritoressa


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jagga
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 26
Beiträge: 7
Wohnort: Far away on the other Side ;-)


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 00:50    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

...hmm emotionen, eher nicht meine spezialität...mehr als kloß im hals und herz schlägt ihm bis zum hals fällt mir jetzt nicht ein...ein bespiel wie du das mit mehr emotionen meinst wäre nett...ich versuchs aber erstmal so...


...glaub du hast mich grad in nem gutem moment erwischt...ich überarbeite jetzt erstmal...Sich kaputt lachen


...hätte nicht gedacht das so schnell ne antwort kommt





...DANKESCHÖN =)


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Michael
Geschlecht:männlichAnti-Lyriker


Beiträge: 764



BeitragVerfasst am: 20.07.2009 02:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jagga,

Deine Geschichte liest sich wie ein Bericht beim Spionagedienst.

blablabla.STOP.blablabla.STOP.blablabal.STOP

Du schreibst ohne Emotionen, ohne Gefühl. Du schreibst doch eine Geschichte, um die Leserschaft zu berühren, oder? Dann fang mit den fünf Sinnen an. Der Leser will riechen, sehen, schmecken, hören und tasten wollen.

Zitat:
Er steht auf und geht zum Becken. Es tobt gerade eine Wasserschlacht. Daniel küsst Anna. Clara wirft ihr gerade den Ball zu. Er fängt ihn ab. Sie kommt auf ihn zu. Er hält den Ball hinter seinem Rücken. Sie drückt sich an ihn und versucht den Ball zu greifen.


Ganz ehrlich? Total schlecht geschrieben, finde ich. Jeder deiner Sätze hat weder einen Bezug auf den davorstehenden noch auf den folgenden Satz.

Bevor ich weiter rezensiere, empfehle ich dir, Ralphies Schreibwerkstatt durchzugehen - und zwar gründlich.

Gruß
Michael
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Scritoressa
Geschlecht:weiblichGraue Hexe

Alter: 24
Beiträge: 776



BeitragVerfasst am: 20.07.2009 02:15    Titel: Re: liebes(kurz)geschichte...hilfe mein erster text Antworten mit Zitat

Zitat:
Sie blicken sich an. Obwohl gut 20 m zwischen ihnen liegen weiß er dass sie sich irgendwie in die Augen schauen. Ihm läuft ein Schauer über den Rücken. Nun ist er sich sicher dass er sie liebt


(na ja, ich bin auch nicht gerade ein Experte, aber vielleicht etwa so...)

Ihre Blicke treffen sich. Obwohl gut 20 m zwischen ihnen liegen sieht er ihre Augen genau vor sich, spuert ihr Laecheln tief in seiner Seele. (Jepp, ein bisschen dick aufgetragen XD ) Ihm laeuft ein Schauer ueber den Ruecken, warm und prickelnd.
Auf ein Mal erkennt er, dass er sie liebt, sie braucht, bei ihr sein will und nichts anderes. (schon wieder etwas dicke, nicht boese sein XD ) Etwas sagt ihm, dass es ihr genauso geht.
Er steht auf...

Na ja, ich hab's versucht...nicht gerade der Brueller, ich weiss. Liebesromane sind nciht so meine Staerke... Embarassed
Ich hoffe es hilft dir weiter und loest keine Brechreize aus  Wink
Zitat:


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jagga
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 26
Beiträge: 7
Wohnort: Far away on the other Side ;-)


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 11:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

...danke für die denkanstöße

...ich schaff es nicht so richtig aus dieser Er-Perspektive Sätze zu schreiben die mir gefallen, denkt ihr das es aus der Ich-Perspektive leichter gänge?

...bin jetzt in der schreibwerkstatt Razz


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Alogius
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Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 20.07.2009 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Auch wenn Du jetzt die Werkstatt aufsuchst und hier schon einiges gesagt wurde:

Es ist egal, welche Perspektive Du benutzt, solange Du sie richtig anwendest und solange es Sinn ergibt, diese oder jene zu wählen. Das Grundproblem ist wohl weniger die Erzählhaltung, sondern das, was Du selbst zugibst:

Zitat:
weil ich eher faul bin


Faulenzerei ist wunderbar, bin ich auch gern. Nur nicht, wenn mir etwas wichtig ist. Wenn Dir Dein Text also wichtig ist, dann sei eben nicht faul. Vielleicht kommt dann auch etwas bei rum. Denn, ehrlich gesagt, ist das hier beinahe nichts. Wieso Du einen Prosatext in Akten einteilst oder ob das nur ein Gag ist (immerhin stehen sogar im Text Anmerkungen des Verfassers und sogar ein Smiley...), weiß ich nicht...
Mitreissend oder gar "gut" ist irgendwie nichts an Deinem Text, und ich muss mich dennoch sehr wundern über Deinen Mut, ein solches Fragment zu posten. Ich hab nichts gegen Fragmente, aber momentan führt das hier zu nichts.
Emotionen gibt es keine, und die scheinen mir notwendig, wenn Du damit etwas verarbeiten möchtest. Kühle und fragmentarische Texte schreibe ich selbst sehr gern, dahinter steckt dann aber auch eine Intention. Hier sehe ich aber weder eine für das eine Extrem, noch für das andere.
Du schreibst später, Emotionen seien nicht Deine Spezialität... ja und was soll ich nun denken, wo Du doch etwas VERARBEITEN willst?

Aber das Problem dieses Textes ist nicht die Umsetzung, denn die ist ein Symptom für das eigentliche:
Deine Einstellung.
Wie ernst ist es Dir damit, und wie lange schreibst Du bereits?

Ich will Dir das nicht vermiesen, und ich hoffe, Du nimmst mir diese Kritik nicht übel. Ich würde sie nicht schreiben, wenn ich nicht die Hoffnung hätte, dass Dir Schreibwerkstatt, eine ernsthafte Einstellung und das Überwinden von Fäulnisattacken gelingen können. wink

Nichts für ungut,

T.


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FictionWriter
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 136



BeitragVerfasst am: 20.07.2009 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Kurz und knapp: Grottenschlecht

Jagga, such dir ein anderes Hobby und vergeude deine Zeit nicht mit dem Schreiben von Geschichten.
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 42
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 20.07.2009 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

FictionWriter hat Folgendes geschrieben:
Kurz und knapp: Grottenschlecht

Jagga, such dir ein anderes Hobby und vergeude deine Zeit nicht mit dem Schreiben von Geschichten.


Ich hab auch kein gutes Haar am Text kleben lassen. Aber gleich mit der Pauke zu trommeln, halte ich für falsch.
Den Text dann auch noch zu bewerten, wo die Sache so klar ist, na ich weiß nicht...


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FictionWriter
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Beiträge: 136



BeitragVerfasst am: 20.07.2009 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, ich hab einfach das Gefühl dass uns hier jemand verarschen will ...
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jagga
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

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Beiträge: 7
Wohnort: Far away on the other Side ;-)


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 18:05    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Du schreibst später, Emotionen seien nicht Deine Spezialität... ja und was soll ich nun denken, wo Du doch etwas VERARBEITEN willst?


ich wollte mit dem text etwas verarbeiten und dass nicht durch emotionen sondern einfach durch eine traurige geschichte, ich wollte eine nicht reale Figur einfach auch mal durch eine Gefühlshölle "spazieren" lassen

...und diese Gefühle wollte ich nicht beschreiben sondern einfach die eine Situation schildern in der man ein Hochgefühl hat...und in den nächsten 2 "akten" wären dann die schlechten gefühle gekommen vll hätte ich ihn sogar selbstmord begehen lassen...


Zitat:
Wieso Du einen Prosatext in Akten einteilst oder ob das nur ein Gag ist (immerhin stehen sogar im Text Anmerkungen des Verfassers und sogar ein Smiley...), weiß ich nicht...


akte: die geschichte soll 3 Abschnitte haben und ich hab sie einfach akte genannt...Sich kaputt lachen

Smiley: ehrlich, gesagt ist es mir schon ein bisschen peinlich so einen text hochzustellen, öffentlich zu machen...durch den smiley wollte ich einfach das alles ironisch darstellen.,.war so als gag gedacht

Anmerkung: als ich den text beim hochstellen überflog fiel mir die stelle auf, ich fand die klang besch***en und so wollte ich diese stelle einfach hervorheben....jetzt wo ich die schreibwerkstatt durchgelesen habe, weiß ich das der ganze text schlecht ist Sich kaputt lachen


Zitat:
Wie ernst ist es Dir damit, und wie lange schreibst Du bereits?


uff...vor langer zeit hab ich mal ein bisschen fantasy ausprobiert, da war ich 12 oder so, bin über eine a4-seite nicht rausgekommen...also nix besonderes

meine motivation: ihr habt durch die kritik meinen ehrgeiz angestachelt überhaupt mal ehrliches lob für einen text zu bekommen...und es fängt an spass zu machen kreativ tätig zu sein und mal aus meinem alltagstrott auszubrechen

...


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Alogius
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Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 20.07.2009 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich wollte mit dem text etwas verarbeiten und dass nicht durch emotionen sondern einfach durch eine traurige geschichte, ich wollte eine nicht reale Figur einfach auch mal durch eine Gefühlshölle "spazieren" lassen


Da sehe ich aber einen Widerspruch:
Nicht durch Emotionen, aber durch eine traurige Geschichte... ? wink


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Scritoressa
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Alter: 24
Beiträge: 776



BeitragVerfasst am: 20.07.2009 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

FictionWriter hat Folgendes geschrieben:
Na ja, ich hab einfach das Gefühl dass uns hier jemand verarschen will ...


ich denke du uebertreibst...
wenn man nach Diamanten sucht muss man zuerst im Matsch buddeln....erste Versuche sind immer schwer.
AUssserdem: Was bringt es, ein Forum zu verarschen?  hmm


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jagga
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BeitragVerfasst am: 22.07.2009 14:00    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

so damit gewisse personen  Razz aufhören an meiner ernsthaftigkeit zu zweifeln

hier ist mein erster zwischenstand:

Georg lümmelte sich auf dem frisch gemäht duftenden Rasen. Auf dem Bauch liegend ließ er sich die Sonne auf den Rücken scheinen.

Rings um jauchzten Kinder, Eltern wiesen sie zurecht, Väter begrüßten sich lautstark und darunter mischten sich das Rauschen

eines künstlichen Wasserfalls sowie ein regelmäßiges Platschen wenn wieder jemand seinen Mut am 5-Meter-Turm bewies. In seinen

langen blonden Haaren herumspielend sah er sich um.  Neben der Rutsche erspähte er Hanna, wie eine Karotte in einem Waschbecken

voller Kartoffeln stach ihr orangerotes Haar aus der Menge hervor.

(...)


und beobachtete wie Hanna versuchte Daniel mit dem Wasserwerfer davon abzuhalten Anna zu tauchen. Es klappte nicht.
(...)
Ihr Lachen schneidet sich in seinen Magen, als sie sich auf Daniel stürzt. Es führt ihm die gesamte Irrationalität seiner Beziehung zu ihr vor Augen.
(...)
Er kennt sie schon seit der 5. Klasse, beide verschliefen am ersten Schultag den Bus,

verpassten die Bankaufteilung und so mussten er der ironische Träumer und sie die kontaktfreudige Glücksfee nebeneinandersitzen.



über all wo (...) steht soll noch etwas hin...das waren einfach sätze die mir so in den sinn kamen


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chrizzel
Schreiber-Lehrling

Alter: 29
Beiträge: 108



BeitragVerfasst am: 22.07.2009 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo jagga,

mein Rat an dich: Verwende mehr Konjunktionen und versuche deine Sätze unterschiedlich - und damit für den Leser interessanter - aufzubauen.

Ein Beispiel:

jagga hat Folgendes geschrieben:
Georg lümmelte sich auf dem frisch gemäht duftenden Rasen. Auf dem Bauch liegend ließ er sich die Sonne auf den Rücken scheinen. Rings um jauchzten Kinder, Eltern wiesen sie zurecht, Väter begrüßten sich lautstark und darunter mischten sich das Rauschen


Mein Text ist zwar ebenfalls keineswegs perfekt, aber der soll aufzeigen, wie es gehen könnte:

Während Georg sich auf dem Bauch liegend lümmelte, nutzte er die freie Zeit und genoss den frischen Duft, der noch vom Mähen des Rasens in der Luft lag. Die Sonne bräunte seinen gut durchtrainierten Rücken. Er schwitzte, denn die Temperaturen waren an diesem Tag außergewöhnlich hoch. Rings um ihn herum jauchzten Kinder, die von Eltern zurecht gewiesen wurden. (...)

Desweiteren habe ich mich dann gefragt, warum sich die Väter lautstark begrüßen, die Mütter jedoch nicht und warum das extra erwähnt wird? Ach und welches Rauschen?

Du solltest dir immer im Klaren darüber sein, dass du nicht nur schreibst, um zu schreiben, sondern deine eigene Itention verfolgen solltest - also Absichten und die müssen im Einklang zum Text stehen. Das ist bei dir leider nicht der Fall. Mein Eindruck ist, dass du nur schreibst, um zu schreiben, aber kein Konzept hast oder mal hinterfragst, warum du das geschrieben hast und nicht jenes.

Du schreibst, dass das die Sätze waren, die dir in den Sinn kamen. Aber wenn deine Sinne diese Sätze von sich werfen, solltest du dir überlegen, ob du nicht vielleicht doch versuchst, etwas mehr Verstand und Konstruktion einzubinden. Mit anderen Worten: Denk mehr nach!
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jagga
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Beiträge: 7
Wohnort: Far away on the other Side ;-)


BeitragVerfasst am: 22.07.2009 15:23    Titel: ... pdf-Datei Antworten mit Zitat

ups das sollte heißen: "mütter wiesen sie zurecht und Väter begrüßten sich lautstark

dann ist da noch: das rauschen des künstlichen Wasserfalls...die leerzeilen sind ungünstig gewählt

ich will mit diesem satz den lärm im schwimmbad beschreiben

danke für die tipps...


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Michael
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Beiträge: 764



BeitragVerfasst am: 23.07.2009 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jagga,

Zitat:
eorg lümmelte sich auf dem frisch gemäht duftenden Rasen. Auf dem Bauch liegend ließ er sich die Sonne auf den Rücken scheinen.

Rings um jauchzten Kinder, Eltern wiesen sie zurecht, Väter begrüßten sich lautstark und darunter mischten sich das Rauschen

eines künstlichen Wasserfalls sowie ein regelmäßiges Platschen wenn wieder jemand seinen Mut am 5-Meter-Turm bewies. In seinen

langen blonden Haaren herumspielend sah er sich um. Neben der Rutsche erspähte er Hanna, wie eine Karotte in einem Waschbecken

voller Kartoffeln stach ihr orangerotes Haar aus der Menge hervor.


Das klingt schon viel besser. Du wirst beim Schreiben gemerkt haben, dass es viel einfacher geht, wenn du mit Gefühl schreibst. Wenn die Zusammenhänge stimmen und du kohärent erzählst. Ich glaube, die ersten Schritte hast du schon verstanden. Jetzt gilt es, zu lernen,  und zwar in jede erdenkliche Richtung.

Weiter so.

Gruß
Michael
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jagga
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Alter: 26
Beiträge: 7
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BeitragVerfasst am: 26.07.2009 14:01    Titel: ... pdf-Datei Antworten mit Zitat

eigl hatte ich vor jetzt nen neuen text reinzustellen...bin aber nicht sonderlich weitergekommen die letzten tage

...ich werde jetzt 2 wochen ohne internetzugang sein und danach hoffentlich nen neuen text präsentieren


...bis denne, jagga


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wizenheim
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BeitragVerfasst am: 11.08.2009 00:48    Titel: Antworten mit Zitat

hier mal mein versuch

georg lag auf seiner Decke im Freibad. "wie schön sie ist". Herma war in seiner Klasse. Seid dem 5 Schuljahr hingen die beiden zusammen. Ja sie waren richtige Kumpels. Doch jetzt, als er sah, wie sie elegant vom Startblock sprang, "Ihm war bisher garnicht aufgefallen, das Sie einen Busen? hatte", und Daniel sich sich bei einer Wasserschlacht an sie herann machte, und sie küsste, spürte er wie die Eifersucht in Ihm aufstieg.
"Warum jetzt?". Sie hatten schon so vieles gemeinsam unternommen.
Sie waren zusammen mit ihren Elterpaaren, im Urlaub, an der Ostsee gewesen. Sie gingen zusammen ins Kino, oder Eis essen, nicht im Traum hatte er daran gedacht dass er sie lieben würde, sie war doch eigentlich wie eine Schwester für ihn. Doch jetzt, als dieser Daniel sie anbaggerte wie ein aufgeblasener Gockel konnte er es nicht mehr mit ansehen. Er sich nicht sicher dass Sie ihn liebte, aber  sie hatte ihm bei der Wasserschlacht direkt in die Augen geschaut, und er meinte in ihren Augen eine Art stummen Hilferuf zu entdeckt zu haben. Er ging zum Beckenrand, und als Clara den Ball warf fing er ihn ab. Herma kam auf ihn zu, doch er hielt den Ball hinter seinen Rücken. Als Anna seinen Körper umschlang, um an den Ball heran zu kommmen, bildete sich eine Gänsehaut auf seinem Rücken. Es war ein sehr erregendes Gefühl, sie kühlte ihn durch ihren nassen Körper, Ihr Busen drückte sich fest an seinen Brust. Georg ließ den Ball fallen, versenkte seine Hände in ihren roten Haaren, und sah in ihre Augen. Sie waren so tief als woolten sie ihn mit in den Abgrund ziehen. Mühsam löste er den Blick, und legte seinen Mund auf den Ihren. "Wie weich er ist". Georg hatte nie im leben etwas besseres geschmeckt als diesen Kuss. usw. usw.



Ich denke so in etwa könnte die Freibaszene geschrieben werden.

Bitte verzeiht mir meine Rechtschreib-, Grammtik-, und was sonst noch für Fehler.


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wizenheim
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BeitragVerfasst am: 11.08.2009 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

sorry herma=anna irgendwie abhanden gekommen

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