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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig "Gleich drück ich ab"-Selbstfindung mit Amoklauf!?


 

 
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JeromeArn
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 28
Beiträge: 40



BeitragVerfasst am: 10.07.2009 23:30    Titel: "Gleich drück ich ab"-Selbstfindung mit Amoklauf!? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Zusammen,

Da ich durch andere Veranstaltungen die Ich gebe die Nachfrage immer mehr stieg, und auch mein Interesse selbst in die Richtung "Poetry-Slam" geht möchte ich ein kleines Programm zu meiner Geschichte erstellen(ich hoffe das ist der Richtige Ort dafür) - Alles soll natürlich in einer Art Poetry-Slam sein...

Da der Text sehr emotional ist, mache ich manchmal Fehler, mir fällt etwas nicht auf... schreibe etwas nich so schön, oder finde den passenden Witz im Ernst nicht...

Deswegen suche ich ein wenig "Hilfe" bzw. Ratschläge...

Ich bin so wie's ist nicht zufrieden...
Es sind circa 6 DinA4 Seiten.. die ersten 2 und die letzten 1 1/2 find ich gut... das da zwischen drinn, finde ich selbst klingt i-wie... gezwungen...

Mich würd freuen wenn ein paar Ratschläge kämen=)



"Gleich drück ich ab"


Wer bin ich?
Was bin ich?
Wie bin ich?
Wo bin ich?

Hm... Wer bin ich? Und wenn Ja, wie viele?
Hah! Ich weiß es! – A shid – Mein Name is Hase, ich weis von nichts!
...Warum eigentlich, wissen Hasen von nichts?
Haben sie irgendeine Absolution erteilt bekommen, das egal was sie wissen, es nicht wissen müssen? Weil es ihnen vielleicht zum Nachteil wäre?
Aber, warum sollte etwas zu wissen von Nachteil sein... Ich persönlich weiß, dass nichts wissen, ein großer Nachteil ist. Und von daher wäre das mit der Absolution, großer Unsinn...
Es sei den, die Hasen wissen etwas, was z.B. Starkgeheim ist...

Nun Ja.. Is ja auch egal, es geht ja um de Frage, wer bin ich? Und nicht, was wissen Hasen nicht obwohl sie es wissen müssten.

Also wer bin ich. Jetzt weis ich’s Ich bin auf jeden Fall, kein Hase!
Um heraus zu finden wer ich bin sollte ich mir vielleicht vor Augen führen, was mich ausmacht... was ich erlebt habe...

Also wenn ich das tue fällt mir auf, das alle sagen ich wäre anders. Anders als andere... Und das anders sein ist ähnlich wie das mit dem nicht wissen der eigentlich wissenden Hasen, es kann von Vorteil sein aber auch von Nachteil... Glaub ich zumindest!
Also, Ich bin anders... Okay.. was macht mich anders...

Iss es meine Kleidung? Mein Denken? Meine Geschichte? Oder vielleicht alles zusammen?

Hmm... Meine Geschichte, ich denke sie trägt zu dem bei das ich heute bin was ich bin, natürlich tut sie das. Aber Ursache dessen ist sie bestimmt nicht.
Ursache dessen ist vielleicht schon eher, wie ich mich Kleide... Aber wie Kleide ich mich denn? Hmm.. Nein, ich denke das ist es nicht... Es muss etwas tiefgründigeres sein...
.. Aber Halt.. Tiefgründung? Ich weis doch, das wenn ich Tiefgründung werde, oft aggressiv und depressiv werde.. nein NICHT TIEFGRÜNDIG WERDEN.. Aber... Ich will doch wissen wer ich bin, ich bin ja kein Hase der sein wissen verleugnet... Oder?... Nun ja, vielleicht doch, verleugne ich mich denn? Oder, halte ich was Geheim?.. Hmm.. Ja Aber.. ist es nicht manchmal besser, Sachen für sich zu behalten? Zu schweigen?
Andrerseits ist es irgendwann mal an der Zeit, Auszubrechen... I WANT TO BREAK FREE... HE is Free, free like the Wind, he is free and he will Win
-

Nun gut....

- Durch atme-
Ich führe mir vor Augen wer ich wirklich bin
Versuche zu erkennen wie die Wahrheit singt
Denn nur wenn ich weis wie ich wirklich bin
Bin ich bereit zu verbessern was ich bin

Als kleines Kind mit ich weis nich wie viel Jahren
Radelte ich Tag für Tag singend umher - ohne Plan
Ich kannte keinen Text, nur die pure Idee
Meistens ging es um freunde, Tiere oder Familie
An anderen Tagen sprang ich ganz fix
In die rolle vom Süßigkeiten Mann
Ich plünderte zuhause den Süßigkeiten Schrank
Packte es in tüten und rann endlang
Aus der Haustür heraus rief „bin Spielen Mum“
Fuhr aus der Straße und mit frohem Gesang
Rief ich in die Welt „hier kommt der Süßigkeiten Mann“
Die Klingel am Radle war mein Guter Freund
So hörten mich alle Kinder der Welt
Sie strömten auf mich zu mit Jubel und Gier
Rissen die Schleckereien hinfort von mir
Da lag ich dort auf dem Boden ganz allein
Nur wenige Freunde standen mir bei
Doch am nächsten Tag, war das kein Problem,
Dachte ich spring ich halt in die Rolle vom  Eis-bring-Mann

Da fällt mir was ein...
Eis-bring-man, bring eis hin man,
Man bring endlich eis hin man, Ok Eis bring Mann?
Was für eis? Milch oder Wasser eis?
Wässriges Eis? Hartes eis?
Durch die Sonne schmilzendes Eis?
Ich Mag eis! Vanilleeis, Erdbeereis, aber neeh kein Schokoladen- Eis

Da fällt mir was ein... also zum Thema und so

Als ich auf der Hauptschule war,
weil ich vom Gym. geflogen bin – woah – so’n scheiß eh – na ja,
saß ich da als „Voll datt Opfa“ ja
Voll datt Opfa das ich war,
war mir sicher schon früh klar
Ich war nich so beliebt oh ja...
Doch zum Thema Eis- bring- Mann
Kann ich tolles sagen dann,
regelmäßige Stande an ein wettlauf gegen andre dann
andre die nicht so schnell
wie ich war waren dann
als der lauf vorbei ist dann
relativ erbost oft dann
denn der preis für denn Gewinner dann
war ne Tafel Schokolade – Mann
die dann ich gewann

puhhhhh

Na ja das mit dem erbost sein
Das ist so ein Thema,
denn irgendwie warum auch immer
JAha, ich hab da wirklich keinen Schimmer
Waren alle schnell erbost
Wenn sie mich bemerkten
Doch das erbost sein,
ja oh man, hat auch Interessantes an sich
denn keiner dieser Schüler dort
hat solch eine Biografie wie ich

Montag: - Zusammen geschlagen
Dienstag: Zusammen getreten
Mittwoch: Durch die Scheibe geflogen
Donnerstag: von der Treppe geschubst
Freitag: Vom Fahrrad angefahren
Samstag Sonntag: pppuuuuuuhhhhhh Rekonvaleszenz

Okay... Mir is klar... So was ist nicht Normal!
Aber das war auch damals allen bekannt, deswegen, musste was verändert werden
Also, ich denke ein großen Problem waren meine „Künstler-alyren“:..
Doch... Ja

Egal ob Kindergarten Kind
Oder kleines Hauptschulkind
Auch als alter Bankkaufmann
Bekommt man einen Spitznamen dran Gehang
Meiner war so wunderschön
Wie kein anderer ihn kannt´
Denn so wie die Welt mich nann´
... War Respekt, aberkannt
Schwuchtel, Schwuchtel
Schreien Kinder
Schwuchtel Schwuchtel
Brüllen Kinder
Schwuchtel Schwuchtel schlagende Kinder...

Und in dieser Zeit wurd klar... Was in mir geweckt worden war
Der kleine Stille liebe Junge, aus dem gutem Hause dort
Der so schüchtern, kleines Opfa
Schmiedete solch Pläne ja...
Denn Gedanken in meinem Kopf...
Schrien laut...
-lachen-
GLEICH DRÜCK ICH AB

Panik Panik macht sich breit
Panik Panik weit und breit
Teile aus weil ich es will
Aber nein.... Ich bin zu schwach
Wurde wieder ausgelacht
Selbst die Lehrer standen acht
Haben mich nur ausgelacht..
Und ich dachte ins geheim
Er du Lehrer, dummes schwein
Wirst schon sehen was geschieht
Wenn ich einmal groß bin...

Groß sein
... Also, mal Erlich... dieser begriff „Kind, wenn du groß ist dann...“
Das kann soviel heißen... Nun ja
Definition von Groß:

groß
Adj. groß <gr>
1. (↔ klein) in Bezug auf die Länge, Breite, Höhe, den Umfang, das Volumen, den Durchschnitt, den Vergleichswert übertreffend Sie haben ein großes Haus/ein großes Auto.
2. eine bestimmte Länge, Höhe aufweisend Die Frau war fast zwei Meter groß., Die Schuhe sind mir zwei Nummern zu groß.
3. älter Er hat eine größere Schwester.
4. von relativ langer Dauer Es gab keine größeren Verzögerungen.
5. von beträchtlicher Anzahl, Menge Der Laden hat eine große Auswahl an Schuhen.
6. heftig Ich hatte große Angst., Das war ein großer Irrtum.
7. gewichtig, bedeutungsvoll Der große Augenblick ist nun gekommen.
8. bedeutend, berühmt Sie war eine große Künstlerin.
9. großartig, glanzvoll Es war eine große Premierenfeier.
10. (umg.) mit viel Aufwand Wir wollen morgen ganz groß ausgehen.
im Großen und Ganzen im Allgemeinen

Naja...

Ich versuchte mich mit der Situation anzupassen... Psychologen nämlich Diagnostizierten einen eventuellen Grund...
Der Grund schien zu sein... Eine Legasthenie mit Auditiver Wahrnehmungsstörung....
Jetzt Kommt’s: WATT WILL DER?
Ich wurde soeben, als funktionaler Analphabet auserkoren... das erklärt auch einiges...

Analphabet

Alpha bet(a) Angst einflössend, unmittelbar
Unvorstellbar, stehst du da
Verschwommen, verschwunden, aufblinkend, abrasend,
bringst mein herz zum stocken, erstar-ren

Alpha bet(a) blickst mich an
Sehen, erkennen, verbrennen, los flennen?
Alpha bet(a) Kälte durchhaucht mein feines selbst
zitternd, bibbernd, bebend, verzerrend, erregend, bewegend, unmittelbar
Oh Alpha Bet(a)

Nenne den Namen, den BUBUBU- Staben,
Alpha Bet(a) Oh Alpha Bet(a)
Kann es nicht Lesen, entspricht nicht meinem wesen
Wesen bewegen, Buchstaben ersehen, laute erwecken, von sich geben
Hören und lauschen, verstehen, bestehen, unmittelbar
Stehst du da Alpha Bet(a)

Zitternde Hand, schreiben vergebens, lesen gar tödlich
Verschreckend -  verstecken... verstecken - bedecken?
Draufschlagend voll Wut, Buchstabenflut, Wellen zerschellen meinen Mut
Mutige tuen den BUBUBU-Staben gut... Oh Alpha Bet(a)
Tausend Gedanken, tanzen befangen in meinem Kopf, dem leeren Topf
Die suppe kocht über, alles benässt – Brennisselnest?
schmerzen befallen meine seele, es brennt so sehr
Oh Alpha Bet(a)

Worte von außen, erreichen mein gehör
Gehört, gesehen, versehen, verhört?
soll aufschreiben, weis doch nicht wie...
wie ist ein Wort, ein Satz, ein Glied,
wie zur Hölle schreibt man ein Lied?
Menschen quälen mich damit, wissen nicht ich kann es nicht
Will es doch, doch es geht nicht!
Alpha Bet(a), ansehend, vergehend, die Zeilen bestehen, ein letztes Mal
Ich der An- Alpha Bet(a) ?

Unvorstellbar meine Angst
Zu jener schweren Stunde
5mal die Woche sitz ich drann
am Pulte meiner Miss- Kunde
Die Frau dort bäumt ihr Wesen auf
Und tönnt in Dunkler Stimme
„JUNGE MACH WAS ZU TUEN IST“
doch was zutuen ist, das kann ich nicht

Ein Stuhl, Ein Tisch, ein Stift, Ein Heft
Ein Schmerz, die Angst und Unsicherheit
Ich nehme Ihn, das Instrument,
in meine kalten Hände
Ich setze an, voll Tatendrang
Versuche dann zu lesen
Ein Meer aus schwarzen Ziffern dort gepaart mit jener Sünde
Die Hand sie zittert, ich schlucke noch mal
Und spüre jene Blicke, Blicke die verachten könn’
Und mich ins tiefe stürzen
Ich täusche vor, mir währe schlecht
Falle so vom Stuhle...
Ein andres Mal, schrei ich laut auf
Singe, Tanze, Schlage
Halt mich auf, so lang es geht –
Halt mich doch unter Kontrolle
Doch nein ich Falle aus meiner Haut
Und vertiefe jene Wunde
Und dann die schreie folgen schnell
Schneiden weiter rein
Und so weis ich für die Ewigkeit
Zudeuten was ich seihe
Denn alles was mir übrig bleibt
Ist furcht erregend schwer
Doch nun nach langer, langer Zeit
Schrei ich auch das hinaus
Ohne das es schmerzt
Denn ja ich weis heut was ich war
Ein An Alpha- bet(a)

Selbstfindung leicht gemacht...

Doch trotzdem... ich wollte es.. Ich wollte Rache,
nein wollte ich... Das sag ich eigentlich nur, damit’s Interessanter ist...
aber.. ich hätte Rache wollen könne
ich hätte abdrücken wollen können
wobei, jah, jah, jaaaahhh
manchmal wollte ich abdrücken
GLEICH DRÜCK ICH AB

Was mir ganz schnell geholfen hat
Aus meiner Haut zufahren
War auszubrechen aus der Welt
Der perversen eklatanten

Denn mit 14 fing ich an, mein Leben aufzuschreiben und andren Leuten
Meine Meinung auf zugeigen
Mit 14 fing der Künstler an,
in mir auszubrechen,
doch auch die Pubertät kam schnell
und rief oft S.O.S.P
SOSP= Sofortiger Osama Simulisations Part
... Hehe... gleich drück ich ab



_________________
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 13.07.2009 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Der Ausdruck "Künstleralyren" gefällt mir. Kommen mir Assoziationen wie

A-lyrisch oder allergisch.
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JeromeArn
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 28
Beiträge: 40



BeitragVerfasst am: 13.07.2009 22:08    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke, für die Idee... Es machte BLING bei mir Sich kaputt lachen =)

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Hoody
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Beiträge: 2604
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 14.07.2009 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Wer in Mitleid versinkt, der ganz arg stinkt.

lg Hubi
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 14.07.2009 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jarda,

meinst du vielleicht Selbstmitleid?

Mardii
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Kleka
Kleine, süße Prinzessin

Alter: 27
Beiträge: 1142



BeitragVerfasst am: 14.07.2009 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

Viieeeeeeeel zu lang!!!
Zitat:
Es sind circa 6 DinA4 Seiten..

Wie hier zu lesen
ist das zu viel und jeder Leser wird abgeschreckt!


Zum Text:

Zitat:
Es sei den, die Hasen wissen etwas, was z.B. Starkgeheim ist...

Ich finde die Formulierung schlecht, "streng geheim" oder so wäre evtl. besser!
Zitat:

Als kleines Kind mit ich weis nich wie viel Jahren
Radelte ich Tag für Tag singend umher - ohne Plan
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Meistens ging es um freunde, Tiere oder Familie
An anderen Tagen sprang ich ganz fix
In die rolle vom Süßigkeiten Mann
Ich plünderte zuhause den Süßigkeiten Schrank
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Die Klingel am Radle war mein Guter Freund
So hörten mich alle Kinder der Welt
Sie strömten auf mich zu mit Jubel und Gier
Rissen die Schleckereien hinfort von mir
Da lag ich dort auf dem Boden ganz allein
Nur wenige Freunde standen mir bei
Doch am nächsten Tag, war das kein Problem,
Dachte ich spring ich halt in die Rolle vom Eis-bring-Mann

Ich habe mich durch den ersten Abschnitt gequält und es hat sich zäh wie Kaugummi gelesen um ehrlich zu sein, dann bin ich ausgestiegen da ich einen solch langen Text in dieser Schreibform nicht bis zum Ende durchhalten würde. Warum setzt du zB. keine Punkte?!
Tut mir Leid.


_________________
Freunde sind Gefährten auf Zeit
Loyalität ist die Definition des Preises für den man verraten wird.
Wenn du jemandem vertraust musst du hoffen das der Preis hoch genug ist aber es ist dumm und naiv...
zu glauben es gäbe ihn nicht.

Adora quod incendisti, incende quod adorasti!!
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