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Herr Woogetell - Das Leben eines schwäbischen Dorfbewohners


 

 
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lani
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 26
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 13:23    Titel: Herr Woogetell - Das Leben eines schwäbischen Dorfbewohners eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich schreibe für meine Schwester (zum Geburtstag) ein kleines Büchlein mit (Kurz)Geschichten aus dem Leben des Herrn Woogetells. Meine Schwester wohnt nämlich in einem kleinen, schwäbischen Dörfchen namens Nufringen und jedesmal, wenn ich sie besuche, muss ich über das Dörfchen und seine Bewohner schmunzeln.
Es sind nur kleine, nicht ernst gemeinte Geschichten aus dem Leben eines naiven, kindlichen, aber direkten schwäbischen Dorfbewohners, der die Welt für sich entdeckt - und ich dachte, bevor ich ihr das Buch schenke, stell ich hier ein paar Geschichten rein und lass mich von euch inspirieren Smile  habt ihr Anregungen? Kritik? Ich habe nämlich mittlerweile ein wenig den Abstand zum lieben Herrn Woogetell verloren, da ich bereits 20 Geschichten über sein Leben geschrieben habe.
Also, dankeschön schonmal
eure Lani

1. Teil - Gestatten, Woogetell

Gestatten, meine Name ist Bernhard, Bernhard Woogetell. Ich bin 35 Jahre alt und lebe in Nufringen. Viele werden Nufringen wahrscheinlich nicht kennen, doch sollte ihnen allen gesagt sein, dass Nufringen mit Sicherheit das schönste Dorf im Schwabenland ist. Ach, sagen wir in ganz Deutschland. Es ist zwar nur ein kleines Dorf, mit gerade einmal 4000 Einwohnern, von denen ungefähr die Hälfte auf irgendeine Art und Weise mit mir verwandt sind. Doch hat dieses Dorf eine Vielzahl touristischer Anziehungspunkte, mehr als wahrscheinlich jedes andere Dorf in Deutschland. Wir haben beispielsweise ein Zwiebelkuchen fest und eine Traktorenausstellung. Und wir haben die Wahl zur jährlichen Kartoffel-Queen. Ja, bei uns heißt sie Queen und nicht Königin, den Nufringen ist international, hat connections to the world und das sollte ein englischer Titel repräsentieren.  
   Ach, und wir haben einen Supermarkt, indem nur behinderte Menschen arbeiten. Darauf sind wir alle sehr stolz, immerhin zeigt es, wie sehr wir uns für die Integration benachteiligter Menschen einsetzen. Natürlich kaufen wir dort nicht ein, immerhin ist er viel zu überteuert und wir haben ja auch kein Geld zu verschenken. Aber wir finden ihn gut. Und das ist ja wohl die Hauptsache.
   Außerdem wird in unserem Dorf auch an die Jugendlichen gedacht, was selten ist in schwäbischen Dörfern. Wir sind da wahrscheinlich die Ausnahme, aber Jugend ist eben für uns wichtig. Wir sind da ganz modern. So gibt es bei uns das Tropicana, eine angesagte Kneipe, in der sich Jugendliche mit Alteingesessenen am Abend auf ein, zwei Bier treffen. Dort wird getrunken und gelacht und Konflikte gibt es nur selten. Aber wenn es Konflikte gibt, dann ist meistens der Ali schuld. Der Ali und seine Döner-Bude, die er unbedingt auf dem Standplatz vom Brathändel-Bernd eröffnen möchte. Dieser Ali halt, der will´s einfach nicht lernen. Zum Glück hat der Gemeinderat jetzt endlich ein Machtwort gesprochen und dem Ali-Döner-Buden-Plan ein Riegel vorgeschoben. Hoffentlich ist die Sache jetzt endgültig erledigt.
    Nun, ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen. Ich bin ledig (aber auf der Suche, falls Interesse), arbeite in einer Kabelkonfektion und in meiner Freizeit unternehme ich gerne allerlei verschiedene Sachen. Ausflüge mache ich gerne. Und ich fahre gerne Rad.
   Mit Freunden treffe ich mich in meiner Freizeit nicht so oft, da ich, um zu ihnen zu kommen, mit der S-Bahn fahren muss. Und ich hasse S-Bahn fahren. Nicht, wegen der Fahrt an sich. Nein, sondern wegen der Kinder. Ständig sitzt mir irgendein Gartenzwerg gegenüber, der mich permanent anstarren muss. Ich starre dann zurück und strecke ihm die Zunge heraus. Und dann den Mittelfinger. Man muss diesen Dingern schließlich zeigen, wo der Hammer hängt.
   Nur leider ist dies dann meistens der Moment, in dem die Mütter die Bühne betreten. Und es gibt nur eine Sache, die schlimmer ist, als ein mich permanent anstarrendes Kind: die Mutter des mich permanent anstarrenden Kindes. Die hysterische, mich belästigende Mutter.
   „Mein Gott, schämen sie sich! Verhalten sie sich gefälligst wie ein Erwachsener!“, durfte ich mir beispielsweise das letzte Mal von einer wutentbrannten Gartenzwerg-Besitzerin anhören.
   „Mein Gott, schämen sie sich! Treiben sie das nächste Mal gefälligst ab!“, entgegnete ich ihr nur und wendete mich ab. Ich lasse mich doch nicht provozieren.
   Doch die Mutter hatte scheinbar nicht vor, die Sache damit auf sich beruhen zu lassen.
   „Was glauben sie eigentlich, wer sie sind?“, keifte sie in einem schrillen Ton, der selbst ihren starrenden Gartenzwerg zum Weinen veranlasste.
   „Gestatten, Bernhard, Bernhard Woogetell. 35 Jahre, wohnhaft in Nufringen, ledig – aber auf der Suche, falls Interesse.“

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Farfalla
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 64
Wohnort: Imenä schönä Stedtli ir Schwiz


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Lani,
erstmal herzlich willkommen im Forum!!!
Ich finde das erste Kapitel gut geschrieben  Daumen hoch
Mir gefällt wie du es beginnst und wie du es beendest!

Nur diese 3 Sachen habe ich jetzt gefunden...
 
Zitat:
Wir haben beispielsweise ein Zwiebelkuchen fest
Wird "Zwiebelkuchenfest" nicht in einem Wort geschrieben oder wenigstens mit Bindestrich?


Zitat:
Dort wird getrunken und gelacht und Konflikte gibt es nur selten. Aber wenn es Konflikte gibt, dann ist meistens der Ali schuld.
Der Ali und seine Döner-Bude, die er unbedingt auf dem Standplatz vom Brathändel-Bernd eröffnen möchte. Dieser Ali halt, der will´s einfach nicht lernen.
Wortwiederholung


Zitat:
, mit der S-Bahn fahren muss. Und ich hasse S-Bahn fahren.
wieder wink

Zitat:
Ich starre dann zurück und strecke ihm die Zunge heraus. Und dann den Mittelfinger.
In diesem Zusammenhang liest es sich so, als würde er den "Mittelfinger herausstrecken"

Gibt es diesen Bernhard Woogetell auch in echt, oder ist er ganz frei erfunden? smile

Lg Farfalla
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 67
Beiträge: 4615
Wohnort: 50189 Elsdorf
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr gut der Anfang.

_________________
LG
Ralphie
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i-Punkt
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 42
Beiträge: 515
Wohnort: Baden-Württemberg


BeitragVerfasst am: 20.07.2009 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lani,

da fühle ich mich als Reig'schmeckte doch gleich angesprochen  Wink
Allerdings wohne ich in einem wirklichen Dorf - Nufringen ist schon viel zu groß. (Da komme ich mit der S-Bahn durch, wenn ich nach Stuttgart fahre - manchmal sogar mit meinen Kindern...)

Erst mal: Ist das Absicht, dass der gute Herr Woogetell, verwandt mit Halb-Nufringen so einen unschwäbischen Namen hat?

Mal zu dem Kleinkram:
Zitat:
Doch hat dieses Dorf eine Vielzahl touristischer Anziehungspunkte,


Das "doch" stört mich hier, da ja auch vorher nichts schlechtes über Nufringen gesagt wird.

Zitat:
Jugendliche mit Alteingesessenen


Jugendliche und Alteigesessene ist meiner Meinung nach nicht ganz das richtige Gegensatzpaar. Denn die Jugendlichen sind ja in der Regel auch "alteingesessen". Die sind ja meist die Kinder der Alteingesessen und leben sogar noch eine Generation länger da als die. Also eher die Jungen und die Alten. Aber ich gestehe, dass "Alt und Jung" etwas abgedroschen ist, und auch aus der Musikvereinseinladung zur jährlichen Hockete stammen könnte...

Zitat:
Konflikte gibt es nur selten. Aber wenn es Konflikte gibt, dann ist meistens der Ali schuld. Der Ali und seine Döner-Bude, die er unbedingt auf dem Standplatz vom Brathändel-Bernd eröffnen möchte. Dieser Ali halt, der will´s einfach nicht lernen.


Abgesehen davon, dass Konflikte sich eh wiederholt. Ich würde aus Gründen der Authentizität Fremdworte weitgehend meiden. Für "Authentizität" würde ich hier schon ausgelacht. Außerdem klingt Konflikt schon fast zu ernst für einen schwäbischen "Händel". Ein Fall fürs Synonymwörterbuch *g*?
Kann sein, es ist extrem kleinlich. Aber mir gefällt nicht so, dass es heißt "ist" der Ali schuld. "Der Ali und seine Döner-Bude..." Denn im zweiten Fall müsste es ja "sind schuld" heißen. "Der Ali mit seiner Döner-Bude" würde das umgehen.

Zitat:
und in meiner Freizeit unternehme ich gerne allerlei verschiedene Sachen. Ausflüge mache ich gerne. Und ich fahre gerne Rad.


Das ist ein bisschen viel "gerne". Das erste kann man ersatzlos streichen.
 
Zitat:
Mit Freunden treffe ich mich in meiner Freizeit nicht so oft, da ich, um zu ihnen zu kommen, mit der S-Bahn fahren muss.


Auch wenn es dich die Überleitung kostet. W a r u m muss Herr W. mit der S-Bahn fahren, um seine Freunde zu besuchen? Was ist mit seinen ganzen Verwandten in Nufringen und seinen Jahrgängern? Und die Freunde aus dem Kleintierzuchtverein? Alle weggezogen? Nach Stuttgart? Zum Daimler kommt man doch auch von Nufringen aus? Bei unseren letzten Abendessen mit Kindergarten-Eltern hat ein Vater tatsächlich verblüfft gefragt, wie die eine Mutter denn in unseren Ort gekommen ist. Ihr Mann ist von hier. Aber sie kommt von zwei (!) Ortschaften weiter, aus einer komplett anderen Gemeinde Shocked

Zitat:
und strecke ihm die Zunge heraus. Und dann den Mittelfinger.


Genau genommen streckt man den Mittelfinger nicht direkt raus, sondern zeigt ihn, oder?



Mir gefällt der Text auch. Er ist auf jeden Fall kurzweilig und unterhaltsam zu lesen. Vor allem der Schluss hat Pfiff. Nur der spezielle rigionale Touch fehlt mir ein bisschen. Vor allem beim Beschimpfen - die Schwaben sind da so kreativ... Ich weiß nicht, was an Schwäbisch bei dir drinsitzt. So mancher Anklang (im wahrsten Sinne des Wortes) könnte eventuell rein. Ich fände es zum Beispiel witzig, die Kartoffel-Queen dem Zwiebelberda-Feschd gegenüberzustellen. Mir hat man in der Krabbelgruppe empfohlen, meinem Kind nicht "Traktor" beizubringen, sondern "Schlebba". Sonst hält man uns hier gleich für gesponnen.

Ich freue mich auf mehr von Herrn W.

Grüßle, I.


_________________
Schreiben ist einfach, man setzt sich nur hin, starrt auf ein weißes Blatt Papier, bis sich Blutstropfen auf der Stirn bilden.
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lani
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 26
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 21.07.2009 07:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

vielen, vielen Dank für die tollen Anregungen und Korrekturen!
@ farfalla: Smile nein, den gibt es nicht - aber den Behinderten-Supermarkt, in dem niemand einkauft. Und die Sache mit der Döner-Bude und dem Gemeinderat stimmt auch...die Nufringer halt Laughing
Dankeschön für die Korrekturvorschläge, auch an i-punkt, ich setze mich gleich noch einmal dran Smile
Der Name Woogetell ist übrigens an den Familiennamen des Freundes meiner Schwester angelehnt.  
Ach, und die Sache mit dem Schwäbisch - ja, da hast du vollkommen Recht...das Problem war nur, dass der Text aus der Ich-Perspektive erzählt wird und so einen ganzen Text auf Schwäbisch...das klang nicht gut... Laughing ich hatte zu dem kleinen Büchlein deshalb ein Vorwort geschrieben, in dem die Autorin erklärt, sie hätte den Text aus dem Schwäbischen Übersetzt.
Aber das mit dem Fluchen auf Schwäbisch muss natürlich sein, da hast du vollkommen Recht - und das kommt auch noch Laughing
Also, nochmal vielen Dank für eure Hilfe!
Eure Lani
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lani
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 26
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 21.07.2009 07:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nachtrag:

Oder ich schreibe den ganzen Text um, verlasse die Ich-Perspektive und schreibe die gesprochenen Sätze auf Schwäbisch.

oder ich lasse die Ich-Perspektive und schreibe die direkte Rede trotzdem auf Schwäbisch.

Was meint ihr?
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Felix
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 32
Beiträge: 350



BeitragVerfasst am: 21.07.2009 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Moin lani,

nette Geschichte, könnte mir gut vorstellen, dass die deiner Schwester gefallen werden wink. Da ich aus einem komplett anderen Teil von Deutschland komme habe ich jetzt nicht wirklich Ahnungen von schwäbischen Traditionen und Bräuchen. Trotzdem denke ich auch, dass es der Atmosphäre in den Geschichten bestimmt keinen Abbruch tut, wenn du Herrn Woogetell ein wenig Schwäbeln lässt.
Belass es aber bei der Ich-Perspektive, der Leser soll die Welt ja gerade durch die Augen von Herrn Woogetell erleben, und nur durch seine. Gesprochene Sätze kannst du dann ja noch immer in Schwäbisch schreiben wink


_________________
-Show me a hero and I will write you a tragedy-

F.S. Fitzgerald
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Farfalla
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 64
Wohnort: Imenä schönä Stedtli ir Schwiz


BeitragVerfasst am: 21.07.2009 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Lani,

Zitat:
Oder ich schreibe den ganzen Text um, verlasse die Ich-Perspektive und schreibe die gesprochenen Sätze auf Schwäbisch.

oder ich lasse die Ich-Perspektive und schreibe die direkte Rede trotzdem auf Schwäbisch.


Ich würde für Möglichkeit 2 stimmen!

Farfalla
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