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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Nestafia - Leseprobe 2 (brauche Formulierungshilfe)


 

 
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Strucki
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009 12:21    Titel: Nestafia - Leseprobe 2 (brauche Formulierungshilfe) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hier ist der Abschnitt, in der die vier Jugendlichen Alex, Charlotte, Justin und Chris in eine andere Welt gelangen.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich alles so gut formuliert habe, wäre super, wenn ihr mir Tipps geben würdet!

los gehts:

Die Luft war schwül und Charlotte fing stark an zu schwitzen. Ihr Herzschlag wurde schneller und sie begann zu zittern. Was war los?
Ein lautes Donnergrollen und ein sofort darauf folgender Blitz, der über den verdunkelten Himmel zog, ließ die Vier zusammen zucken.
„Meine Fresse, was geht hier ab?“
Justin hatte die Augen weit aufgerissen und starrte mit offenem Mund gen Himmel. Es wurde immer dunkler und der Himmel war bald darauf nahezu schwarz. Charlotte bekam Angst. In ihr kroch ein Gefühl der Panik empor und sie wollte instinktiv weglaufen. Es ging nicht. Ihre Füße ließen sich keinen Millimeter weit bewegen.
„Was…?“
Auch die anderen bemerkten nun, dass etwas gewaltig schief lief.
„Meine Beine!“
Chris starrte nach unten und man sah ihm an, dass er mit Gewalt versuchte, seine Beine vom Erdboden zu erheben. Auch Justin und Alex hatten einen panischen Gesichtsausdruck angenommen und spiegelten so Charlottes Gefühle wider. Der Donner brauste nun mit Gewalt über den Himmel und ein Blitz jagte den nächsten. Der Wind pfiff den Jugendlichen um die Ohren und die Bäume ringsum knarrten und knirschten unheilvoll. Charlotte hatte nur noch einen Gedanken: Flucht. Aber es war einfach unmöglich, sie versuchte alles, um vom Fleck zu kommen.
Ihr Herz hämmerte nun so hart gegen ihren Brustkorb und sie zitterte so sehr, dass sie schwören konnte, jeder könnte es hören und sehen, wie ihr Körper zitterte und allmählich jegliche Kontrolle gegen die Furcht verlor.
Dann öffnete der Himmel seine Schleusen und ein heftiger Wasserschwall prasselte auf die Schüler hinab. In Sekundenschnelle waren sie nass bis auf die Knochen und wussten immer noch nicht, was los war geschweige denn einen Ausweg.
Alles war dunkel, nur die Blitze sorgten für kurze Helligkeit, in der Charlotte in die von Grauen erfüllten Gesichter der Anderen blicken konnte. Dann begann die Situation sich zu verändern. Der Regen prasselte immer noch erbarmungslos auf sie hinab und der Wind zerrte an ihren Kleidern, aber etwas war anders. Es war still. Kein Geräusch von Donner, Wasserspritzer oder heulendem Wind drang an ihre Ohren, als sich direkt vor Charlotte ein Loch auftat. Mit Grauen starrte sie auf das immer größer werdende Loch und versuchte mehr denn je, ihre Beine zu bewegen. Doch nach wie vor schaffte sie es nicht, sie auch nur einen Millimeter zu bewegen. Ihr Magen zog sich vor Angst zusammen und Charlotte konnte ihren Blick nicht von dem unheimlichen Loch abwenden, was sich immer weiter ausbreitete.
Am Rande ihres Bewusstseins erkannte das Mädchen, dass sie am Rande eines Kreises stand, den sie zusammen mit den anderen Dreien schloss. Und die Ränder des Loches wanderten Stück für Stück näher den Füßen der Jugendlichen entgegen.
Nein! Sie wollte nicht! Charlotte zwang sich dazu, all ihre Gedanken nur darauf zu fokussieren, ihre Beine frei zu bekommen, doch keine Chance! Bevor sie es sich versah, hatte das Loch ihre Füße erreicht und sie war der Ohnmacht nahe. Dann blieb ihr Blick in der Mitte des schwarzen Loches hängen. Es war nicht mehr schwarz. Dort hatte sich eine ferne Landschaft gebildet und Charlotte erkannte, dass sie von hoch oben auf dieses Land blickte. Sie sah Flüsse und Ebenen, Wälder und Seen. Bevor sie den Anderen etwas zurufen konnte, erreichte sie der Beginn des Loches. Sie spürte den Boden unter ihr weichen und schloss die Augen aus Angst vor dem bevorstehenden Fall. Doch er kam nicht.
Nach einigen Augenblicken öffnete das Mädchen seine Augen wieder und erkannte mit einem riesigen Hüpfer ihres Herzens, dass sie in der Luft stand. Unter ihr erstreckte sich die unbekannte Landschaft, ihre Füße hingen in der Luft!
Dann kamen die Geräusche zurück. Der Wind zog heulend an ihren Klamotten, der Donner schlug lautstark in der Nähe ein und der Blitz durchzuckte den schwarzen Himmel. An Charlottes Ohr kamen weitere Geräusche. Jemand schrie.
Ihr Blick fiel auf Justin, doch der starrte mit zusammengebissenen Zähnen auf das Loch unter ihnen. Ihr Blick wanderte und blieb kurz an Alex hängen. Er schaute genauso verwirrt und ängstlich nach unten. Es war Chris, der schrie. Seien Augen waren geweitet vor Panik und Angst, sein Gesicht hatte jegliche Farbe verloren. Charlottes Herz hämmerte nur so vor Angst, als sie wieder zu Alex schaute. Dieses Mal schaute er zu ihr und blickte ihr tief in die Augen. In ihnen erblickte sie die gleiche Furcht und Panik, die auch sie ergriffen hatte, doch sein Blick machte ihr wieder Hoffnung. Er gab ihr etwas Sicherheit.
Sie wusste in diesem Moment instinktiv, dass alles gut werden würde. Dann erlosch sein Blick und fuhr gen Boden. Charlotte wusste sofort, dass sich etwas geändert hatte. Sie schwebte langsam nach unten, dem fremden Land entgegen. Doch aus dem langsamen Flug wurde ein schneller und dann fing auch Charlotte an zu schreien: sie fielen!



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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009 13:49    Titel: Re: Nestafia - Leseprobe 2 (brauche Formulierungshilfe) Antworten mit Zitat

Moin Strucki!

Die Formulierungen sind echt nicht der Brüller. Ich würde jedoch zuerst an einer ganz anderen Baustellen ansetzen: Dein Satzbau ist derbe langweilig, weil immer derselbe. Schau mal:

Strucki hat Folgendes geschrieben:
Die Luft war schwül und Charlotte fing stark an zu schwitzen. Ihr Herzschlag wurde schneller und sie begann zu zittern. Was war los?
Ein lautes Donnergrollen und ein sofort darauf folgender Blitz, der über den verdunkelten Himmel zog, ließ die Vier zusammen zucken.
„Meine Fresse, was geht hier ab?“
Justin hatte die Augen weit aufgerissen und starrte mit offenem Mund gen Himmel. Es wurde immer dunkler und der Himmel war bald darauf nahezu schwarz. Charlotte bekam Angst. In ihr kroch ein Gefühl der Panik empor und sie wollte instinktiv weglaufen. Es ging nicht. Ihre Füße ließen sich keinen Millimeter weit bewegen.
„Was…?“
Auch die anderen bemerkten nun, dass etwas gewaltig schief lief.
„Meine Beine!“
Chris starrte nach unten und man sah ihm an, dass er mit Gewalt versuchte, seine Beine vom Erdboden zu erheben. Auch Justin und Alex hatten einen panischen Gesichtsausdruck angenommen und spiegelten so Charlottes Gefühle wider. Der Donner brauste nun mit Gewalt über den Himmel und ein Blitz jagte den nächsten. Der Wind pfiff den Jugendlichen um die Ohren und die Bäume ringsum knarrten und knirschten unheilvoll. Charlotte hatte nur noch einen Gedanken: Flucht. Aber es war einfach unmöglich, sie versuchte alles, um vom Fleck zu kommen.
Ihr Herz hämmerte nun so hart gegen ihren Brustkorb und sie zitterte so sehr, dass sie schwören konnte, jeder könnte es hören und sehen, wie ihr Körper zitterte und allmählich jegliche Kontrolle gegen die Furcht verlor.
Dann öffnete der Himmel seine Schleusen und ein heftiger Wasserschwall prasselte auf die Schüler hinab. In Sekundenschnelle waren sie nass bis auf die Knochen und wussten immer noch nicht, was los war geschweige denn einen Ausweg.

Jedes "und", das ich hier markiert habe, steht für ein und dieselbe Satzkonstellation (Aufzählungen habe ich nicht markiert, die sind kein Problem). Möglicherweise wird es noch deutlicher, wenn ich die zweiten Satzhälften markiere (lies bitte nur mal die fettgedruckten Stellen, dann sollte dir auffallen, was ich meine):

Strucki hat Folgendes geschrieben:
Die Luft war schwül und Charlotte fing stark an zu schwitzen. Ihr Herzschlag wurde schneller und sie begann zu zittern. Was war los?
Ein lautes Donnergrollen und ein sofort darauf folgender Blitz, der über den verdunkelten Himmel zog, ließ die Vier zusammen zucken.
„Meine Fresse, was geht hier ab?“
Justin hatte die Augen weit aufgerissen und starrte mit offenem Mund gen Himmel. Es wurde immer dunkler und der Himmel war bald darauf nahezu schwarz. Charlotte bekam Angst. In ihr kroch ein Gefühl der Panik empor und sie wollte instinktiv weglaufen. Es ging nicht. Ihre Füße ließen sich keinen Millimeter weit bewegen.
„Was…?“
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Du solltest dir unbedingt unsere Schreibwerkstatt zu Gemüte führen.

Beste Grüße,

Martin


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Strucki
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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 13:38    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So erst einmal Danke für deine Kritik.

Ich habe den Absatz noch einmal ganz neu geschrieben und versucht ihn kürzer zu halten.


Es begann zu blitzen. Abwechselnd mit Donner zuckten sie durch den grollenden Himmel. Charlottes Augen zuckten zum Boden zwischen ihnen, als sich dort etwas zu verändern begann. Ein Loch tat sich auf und wurde schnell größer. Das Mädchen hörte Chris von Panik ergriffen aufschreien. Die Schwärze fraß sich weiter durch den Boden und verschlang Steine und Gras. Langsam näherte sie sich den Füßen der Jugendlichen.
Unfähig ihre Augen von dem Loch ab zu wenden, musste Charlotte mit ansehen, wie es schließlich ihre Füße erreichte. Wie in Zeitlupe nahm ihr Bewusstsein wahr, dass die Schwärze sie umfasste und ihr den Boden unter den Füßen entriss. Dann folgte der Sturz.
Charlotte wusste, dass sie schrie, aber sie hörte es nicht. Rauschender Wind pfiff an ihre vorbei, als sie in die Dunkelheit stürzte. Ihre Glieder schlugen aneinander, die wirbelte schnell um die eigene Achse.
Licht drang an ihre Augen. Bilder sausten in sekundenschnelle an ihr vorbei. Wolken. Himmel. Berge. Weiß. Wieder Wolken. Charlotte spürte keine Angst mehr, dafür ging alles zu schnell. Schwarze Punkte flimmerten vor ihren Augen und ihr Körper war wie betäubt. Schließlich glitt sie in die Ohnmacht über.


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Hoody
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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Strucki. Gefällt mir leider nicht.
Es kommen keine Gefühle rüber. Es liest sich langweilig, fast wie ein Bericht.

Zitat:
Abwechselnd mit Donner zuckten sie durch den grollenden Himmel. Charlottes Augen zuckten zum Boden zwischen ihnen


Zitat:
Ihre Glieder schlugen aneinander, die wirbelte schnell um die eigene Achse.

Die passt da irgendwie nicht. Meinst du da vielleicht sie?
Aber auch Sie liest sich nicht sehr schön

Zitat:
Rauschender Wind pfiff an ihre vorbei, als sie in die Dunkelheit stürzte.

Hier hast du wahrscheinlich ein Wort vergessen.

Zitat:
Licht drang an ihre Augen

Das viele ihre stört mich. Spiel bisschen mit den Sätzen und Wörtern.

Zitat:
Schwarze Punkte flimmerten vor ihren Augen und ihr Körper war wie betäubt

Hättest du aktiver schreiben können.


Zitat:
Es begann zu blitzen. Abwechselnd mit Donner zuckten sie durch den grollenden Himmel

Der zweite Satz liest sich seltsam.

lg Hubi


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Strucki
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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 14:10    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Jetzt hab ich eine negative Rückmeldung zum ersten und zum zweiten ^^

Jetzt die große Frage: Mittelding zwischen beiden? Welches ist besser formuliert? Welches vom Inhalt besser?

LG Strucki


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Strucki!

Wie lange hast du denn an der Überarbeitung gesessen? Nicht besonders lang, oder? Vom Tempo her ist die zweite Version besser, auch aufgrund der kürzeren Sätze und der stark reduzierten "unds". Sprachlich jedoch hast du noch einiges aufzuarbeiten. Formulierungen wie "abwechselnd mit Donner" sind grammatikalisch nicht sauber. Und in diesem Absatz hier findet sich wohl das wieder, was Jarda mit den vielen "ihr" meinte.

Strucki hat Folgendes geschrieben:
Charlotte wusste, dass sie schrie, aber sie hörte es nicht. Rauschender Wind pfiff an ihre vorbei, als sie in die Dunkelheit stürzte. Ihre Glieder schlugen aneinander, die wirbelte schnell um die eigene Achse.
Licht drang an ihre Augen. Bilder sausten in sekundenschnelle an ihr vorbei.

Allerdings finden sich auch hier wieder sprachliche Defizite. Ein rauschender Wind, der an ihr vorbeipfiff - ja, rauscht er jetzt, der Wind, oder pfeift er? "Ihre Glieder schlugen aneinander, die wirbelte schnell um die eigene Achse" ...

Hast du dir die Schreibwerkstatt inzwischen zu Gemüte geführt? Ich würde dir empfehlen, deine überarbeiteten Texte einfach mal ein paar Tage liegen zu lassen und sie hinterher selbst nochmal zu lesen und auf Herz und Nieren zu prüfen. Sicherlich fallen dir dann selbst einige Dinge auf, die man verbessern könnte. In der Zwischenzeit: Lesen, lesen, lesen, und zwar studierenderweise: Schnapp dir dein Lieblingsbuch, schlag die Lieblingsstelle auf und schau dir mal ganz genau an, wie der Autor sie geschrieben hat. Und dann knöpfst du dir nochmal deinen eigenen Text vor. Und wenn du damit fertig bist, stellst du die neue Version hier rein. smile

Beste Grüße,

Martin


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Strucki
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BeitragVerfasst am: 13.07.2009 00:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr

also ich hab wie ihr mir geraten habt, mal den Text ein paar Tage so gelassen und eben noch einmal reingeguckt.

Folgendes ist dabei herausgekommen (hab beide Texte verbunden)


Chris sah kühl zu Charlotte und Justin und verabschiedete sich dann von Alex mit einem Kopfnicken. Als er sich gerade umdrehte, spürte Charlotte etwas Seltsames. Das Wetter hatte umgeschlagen und ein starker Wind zog auf einmal über den Platz. Sie schaute in den Himmel und zog verwirrt ihre Stirn kraus. Was war denn jetzt auf einmal los?
Riesige Wolkentürme brauten sich in Sekundenschnelle zusammen und verdeckten die Sonne. Es wurde diesig und langsam verdunkelten die nunmehr grauen Wolken die Sonne. Die vier Jugendlichen sahen nach oben. Das Mädchen wunderte sich über die vollkommene Stille, kein Vogelzwitschern, keine fernen Motorengeräusche von der Hauptstraße.
Die Luft war schwül und Charlotte fing stark an zu schwitzen. Ihr Herzschlag wurde schneller und sie begann zu zittern. Was war los?
Ein lautes Donnergrollen und ein sofort darauf folgender Blitz, der über den verdunkelten Himmel zog, ließ die Vier zusammen zucken.
„Meine Fresse, was geht hier ab?“
Justin hatte die Augen weit aufgerissen und starrte mit offenem Mund gen Himmel. Es wurde immer dunkler und der Himmel war bald darauf nahezu schwarz. Charlotte bekam Angst. In ihr kroch ein Gefühl der Panik empor und sie wollte instinktiv weglaufen. Es ging nicht. Ihre Füße ließen sich keinen Millimeter weit bewegen.
„Was…?“
Auch die anderen bemerkten nun, dass etwas gewaltig schief lief.
„Meine Beine!“
Chris starrte nach unten und man sah ihm an, dass er mit Gewalt versuchte, seine Beine vom Erdboden zu erheben.
Es begann zu blitzen. Der Wind pfiff den Jugendlichen um die Ohren und die Bäume ringsum knarrten und knirschten unheilvoll. Der Donner brauste nun mit Gewalt über den Himmel und ein Blitz jagte den nächsten.
Charlotte hatte nur noch einen Gedanken: Flucht.
Dann öffnete der Himmel seine Schleusen und ein heftiger Wasserschwall prasselte auf die Schüler hinab. In Sekundenschnelle waren sie nass bis auf die Knochen.
Alles war dunkel, nur die Blitze sorgten für kurze Helligkeit, in der Charlotte in die von Grauen erfüllten Gesichter der Anderen blicken konnte.
Dann war es still.
Die Augen des Mädchens zuckten zum Boden zwischen ihnen, als sich dort etwas zu verändern begann. Schwarz breitete sich ein Fleck aus, der Steine und Gras zu verschlingen schien.
Unfähig ihre Augen von dem Loch ab zu wenden, musste Charlotte mit ansehen, wie es schließlich ihre Füße erreichte. Wie in Zeitlupe nahm ihr Bewusstsein wahr, dass die Schwärze sie umfasste und ihr den Boden unter den Füßen entriss.
Sie fielen.
Charlotte wusste, dass sie schrie, aber sie hörte es nicht. Der Fallwind, der an ihr vorbeirauschte, verschluckte alle anderen Geräusche. Ihre Glieder schlugen aneinander, sie wirbelte schnell um die eigene Achse.
Licht drang an ihre Augen. Bilder sausten in sekundenschnelle an ihr vorbei. Wolken. Himmel. Berge. Weiß. Wieder Wolken. Charlotte spürte keine Angst mehr, dafür ging alles zu schnell. Schwarze Punkte flimmerten vor ihren Augen und ihr Körper war wie betäubt. Schließlich glitt sie in die Ohnmacht über.


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Mihelenia
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BeitragVerfasst am: 15.07.2009 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
Ich schließe mich den beiden Kritiken oben an. Nun ja. Langweilig würde ich den Kern der Story nicht nennen. Aber Moses hat recht. Du hast zu viele überflüssige Wörter drin. Dazu gehören deine viele UND. Ich denke und das ist nur meine Meinung. Wenn du einfach einen Punkt setzt kannst du das und durch einen guten Satzanfang ersetzen. Ich mach selbst die Fehler und ich habe ewig lang an einer Szene gearbeitet bzw etliche Male überarbeitet. Das gehört dazu.
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Strucki
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BeitragVerfasst am: 15.07.2009 13:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Mihelenia: Schön, dass du den Plot nicht schlecht findest smile
Ja, ich bin leider der Fan von langen Sätzen ^^
Hab jetzt mal so gut wie alle und ausgemerzt und die Sätze verkürzt, ich hoffe ich hab so mit die Spannung etwas erhoben.

freu mich über eure kommende Kritik smile

Chris sah kühl zu Charlotte und Justin und verabschiedete sich dann von Alex mit einem Kopfnicken. Als er sich gerade umdrehte, spürte Charlotte etwas Seltsames. Das Wetter hatte umgeschlagen und ein starker Wind zog auf einmal über den Platz. Sie schaute in den Himmel und zog verwirrt ihre Stirn kraus. Was war denn jetzt auf einmal los?
Riesige Wolkentürme brauten sich in Sekundenschnelle zusammen und verdeckten die Sonne. Es wurde diesig. Langsam verdunkelten die nunmehr grauen Wolken die Sonne. Die vier Jugendlichen sahen nach oben. Das Mädchen wunderte sich über die vollkommene Stille, kein Vogelzwitschern, keine fernen Motorengeräusche von der Hauptstraße.
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Dann war es still.
Die Augen des Mädchens zuckten zum Boden zwischen ihnen, als sich dort etwas zu verändern begann. Schwarz breitete sich ein Fleck aus, der Steine und Gras zu verschlingen schien.
Unfähig ihre Augen von dem Loch ab zu wenden, musste Charlotte mit ansehen, wie es schließlich ihre Füße erreichte. Wie in Zeitlupe nahm ihr Bewusstsein wahr, dass die Schwärze sie umfasste. Ihr den Boden unter den Füßen entriss.
Sie fielen.
Charlotte wusste, dass sie schrie, aber sie hörte es nicht. Der Fallwind, der an ihr vorbeirauschte, verschluckte alle anderen Geräusche. Ihre Glieder schlugen aneinander, sie wirbelte schnell um die eigene Achse.
Licht drang an ihre Augen. Bilder sausten in sekundenschnelle an ihr vorbei. Wolken. Himmel. Berge. Weiß. Wieder Wolken. Charlotte spürte keine Angst mehr, dafür ging alles zu schnell. Schwarze Punkte flimmerten vor ihren Augen. Ihr Körper war wie betäubt. Schließlich glitt sie in die Ohnmacht über.


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BeitragVerfasst am: 15.07.2009 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Genau das hab ich gemeint. Ist schon viel flüssiger zu lesen. Und nun vergleich doch mal just for fun, deinen ersten mit dem letzten Post! Du siehst wie sehr du deine Schreibweise geändert hast, zum positiven.
Ich hab mal nen netten Staz gelesen, der wirklich zutrifft. Schreiben bedeutet bearbeiten. Ich hab daraus gelernt das, es bei der ersten Fassung nie bleibt. Man findet immer wieder was, was bearbeitet werden kann. Bis es das ist was man sich vorstellt. Manche Szenen aus meinen Arbeiten habe ich betsimmt zum Teil 30 mal bearbeitet bis sie mir gefallen haben. Schreiben ist halt wirklich Arbeit. Mach weiter so!
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BeitragVerfasst am: 16.07.2009 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Strucki,

ich hätte da eine andere Anmerkung, so als Frischling.  Wink

Ich weiß ja nicht ob das beabsichtigt ist, wenn ja, dann vergiss das ich jemals was gesagt habe.

Ich finde, du 'vermischst' da ein paar Stile miteinander. Die Schüler reden so wie die Jugendlichen heutzutage reden. (Meine Fresse, was geht hier ab?) Teilweise hast du Sätze dazwischen, die vom Stil her da gar nicht reinpassen. (Schaute gen Himmel; kroch empor) Das gehört für mich in eine andere Zeit, die Sprache ist in meinen Augen ein wenig "veraltet" wenn du verstehst was ich meine?

LG Dee
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Strucki
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BeitragVerfasst am: 16.07.2009 11:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ja ich versteh was du meinst ^^
Wahrscheinlich kommt das davon, dass ich zur Zeit Tolkien lese und der so seltsame Formulierungen hat Sich kaputt lachen

Ne keine Ahnung, ich formuliere so was halt auch gerne ich schau noch mal drüber ^^

Danke auf jeden Fall für die Antwort smile

LG Strucki


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Strucki
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BeitragVerfasst am: 21.07.2009 14:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So ich hab mein Szene noch einmal überarbeitet und dieses hier ist meine jetzige Fassung. Ich habe ein paar Sätze verändert und auch mehr aus Charlottes Sicht geschrieben.

Bin sehr gespannt, wie ihr die Stelle jetzt findet smile


Chris sah kühl zu Charlotte und Justin und verabschiedete sich dann von Alex mit einem Kopfnicken. Als er sich gerade umdrehte, spürte Charlotte etwas Seltsames. Das Wetter hatte umgeschlagen und ein starker Wind zog auf einmal über den Platz. Sie schaute in den Himmel und zog verwirrt ihre Stirn kraus. Was war denn jetzt auf einmal los?
Riesige Wolken brauten sich in Sekundenschnelle zusammen und verdeckten die Sonne. Es wurde diesig. Charlotte folgte den Blicken der anderen und sah nach oben. Sie wunderte sich über die vollkommene Stille, kein Vogelzwitschern, keine fernen Motorengeräusche von der Hauptstraße.
Die Luft war schwül. Charlotte fing stark an zu schwitzen. Ihr Herzschlag wurde schneller. Was war los?
Ein Blitz, der über den verdunkelten Himmel zog und ein sofort darauf folgendes lautes Donnergrollen ließ die Vier zusammen zucken.
„Meine Fresse, was geht hier ab?“
Justin hatte die Augen weit aufgerissen, starrte mit offenem Mund nach oben. Es wurde immer dunkler. Der Himmel war bald darauf nahezu schwarz. Charlotte bekam Angst. In ihr kroch ein Gefühl der Panik empor. Sie wollte instinktiv weglaufen. Es ging nicht. Ihre Füße ließen sich keinen Millimeter weit bewegen.
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Es begann zu blitzen. Der Wind zerrte an Charlottes Hose und Shirt und pfiff laut. Die Bäume ringsum knarrten und knirschten unheilvoll. Der Donner brauste mit Gewalt über den Himmel, ein Blitz jagte den nächsten.
Charlotte hatte nur noch einen Gedanken: Flucht.
Der Himmel öffnete seine Schleusen, ein heftiger Wasserschwall prasselte auf die Schüler hinab. In Sekundenschnelle war sie nass bis auf die Haut.
Alles war dunkel, nur die Blitze sorgten für kurze Helligkeit, in der Charlotte in die von Grauen erfüllten Gesichter der Anderen blicken konnte.
Dann war es still.
Die Augen des Mädchens huschten zum Boden zwischen ihnen, als sich dort etwas zu verändern begann. Schwarz breitete sich ein Fleck aus, der Steine und Gras zu verschlingen schien.
Unfähig ihre Augen von dem Loch ab zu wenden, musste Charlotte mit ansehen, wie es schließlich ihre Füße erreichte. Wie in Zeitlupe nahm ihr Bewusstsein wahr, dass die Schwärze sie umfasste. Ihr den Boden unter den Füßen entriss.
Sie fielen.
Charlotte wusste, dass sie schrie, aber sie hörte es nicht. Der Fallwind, der an ihr vorbeirauschte, verschluckte alle anderen Geräusche. Ihre Glieder schlugen aneinander, sie wirbelte schnell um die eigene Achse.
Licht drang an ihre Augen. Bilder sausten in sekundenschnelle an ihr vorbei. Wolken. Himmel. Berge. Weiß. Wieder Wolken. Charlotte spürte keine Angst mehr, dafür ging alles zu schnell. Schwarze Punkte flimmerten vor ihren Augen. Ihr Körper war wie betäubt. Schließlich glitt sie in die Ohnmacht über.


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