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Schatten
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Wohnort: Dort wo der Vogel Phoenix sich zum sterben niederlegt


Lebenslinien - Ein Kurzgeschichtenband
BeitragVerfasst am: 02.07.2009 15:36    Titel: Dinge von denen ... eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dieser Text ist einer von vielen, die ich gedenke, in einem Taschenbuch zusammen zu fassen, mit dem Titel: "Der Gesellschafts-Almanach"

Dinge von denen …


Es gibt Dinge, die möchte man nicht sehen. Kann aber nicht weg schauen. Dann gibt es Dinge, die möchte man nicht hören. Muss es aber wissen. Und dann gibt es noch Dinge, die sollte man nicht sagen … tut es aber.
(Noch Fragen ?)

Wie es in dem Song „Dinge von denen“ von Rod Gonzales so vortrefflich beschrieben wird, liegt es in der Natur des Menschen alles sehen, hören und sagen zu müssen was gerade groß thematisiert wird. Auch wenn es andere gar nicht interessiert. Dabei ist es ganz egal dass es sich darum dreht dass Sahra, die Großnichte des alten Kauz beim Liebesspiel den Lümmel ihres One Night Stands Olaf zu tief in den Hals gesteckt, und dabei auf den selben gekotzt hat. Oder warum der zehnjährige Neffe Hansi seiner Tante an den üppigen Busen gefasst hat (der erst letzte Woche vom Chef gezahlt wurde).

Und völlig egal ob Oma Gretel schon zum x-ten Mal wiederholt hat wie gut doch ihr 60 Jahre alter Sohn in seinem alten Matrosenanzug aussieht – den er, mit Verlaub, das letzte Mal an hatte als der zweite Weltkrieg gerade beendet war und man Hitlers Leiche den Rhein runter gespült hatte. Völlig egal. Denn nur das eine zählt: Es muss gesagt werden, denn sonst könnte ja etwas ungesagt bleiben, was dann im ewigen Nirvana des sinnlosen Halbwissens verschwindet.

Natürlich könnte man Onkel Wilfried gebannt lauschen, wie er mal wieder erzählt wie und wo er die letzte Malorca-Bekanntschaft genagelt hat. Dass er sich dabei einen Tripper eingefangen hat lässt er natürlich aus – zum Leidwesen aller Anwesenden, die gerade auf diesen Teil seiner Geschichte sehr gespannt warteten. Aber egal. Der Mensch hat vom Anbeginn der Zeit, als sich die ersten Laute entwickelten und die Verständigung nicht wie bei einem Gehörlosenkongress Stunden dauerte, weil es immer wieder welche gibt die weg gucken oder in der Nase popeln und von daher jeder Gegenargumentation beraubt werden; seit dieser Zeit entwickelte sich auch der Drang des so genannten Mitteilungs Bedürfnisses.

Seit der Mensch der deutlichen Aussprache mächtig ist, sprich: Seit die Frau gelernt hat „Nein“ zu sagen und der Mann gemerkt hat dass er nur noch „Ja“ sagen darf, seit dieser Zeit wächst auch das Kommunikationsprofil des modernen Massentauglichen Menschen von Heute. Der moderne Mann von Heute muss reden können um sich zu behaupten und zu gefallen. Gut, Anwälte haben seit jeher kein Problem damit. Nur für Otto-Normal-Mensch ist dies ein Indiz dafür sich zurück zu ziehen um dem allseits beliebten Internet eine Chance einzuräumen doch noch so was wie Kommunikation vorzutäuschen.
Wer jedoch zu denen gehört die lieber draußen an der frischen Luft sind und keine Scheu besitzen auch mal wild drauflos zu quasseln, dem bietet sich ein Workshop geradezu an: „Kommunikation im Alltag“ oder „Kommunizieren, aber richtig“ heißen dann die Devisen. Und so klangvolle Themen wie: „Alltags Assoziationen im verbalen Kommunikee des Miteinander“ oder „Kontroverse Dissertationen zur Erlangung des inneren Sprachgefühls“ werden dann Bestandteil von etwas, was bspw. Frauen aus dem FF beherrschen.

Da wundert es dann auch nicht wenn „man“ immer mehr in Richtung altertümlicher Laute und lautmalerischer Gesten in die Kindlichkeit des inneren Selbst zurück fällt. Die Gesellschaft von Heute verlangt ein ausgewachsenes Maß an Kommunikationsfreude. Will sagen: Man muss immer mehr verstehen, immer mehr interpretieren. Wenn das so weiter geht, muss man in Zukunft sogar anhand eines einfachen Achselzuckens erkennen können ob sein Gegenüber nun genug in die Fresse bekommen hat, oder ob er noch mehr will.

Und was das Balzverhalten angeht soll „Man“ sich in Zukunft anhand von Gestik und Mimik mit seinem Partner verständigen können, was ebenfalls in Videoseminaren gelehrt wird. Alles zum Wohle der Frau. Ja, die Frauen. Eine Rasse für sich. Nicht umsonst sagt die Bibel: Es gibt drei Arten Menschen: Den Mann, die Frau und Emanzen. Bezüglich dieses Themas wird es eine Abhandlung in Buchform geben, mit dem Titel: „Von Menschen und Frauen“. Zu kaufen bei Amazone und auf meiner Homepage.

Aber jetzt mal ernsthaft und zurück zum eigentlichen Thema. Die heutige Gesellschaft wird mit Informationen nur so überflutet. Jeder erdenkliche Scheiß wird irgendwo irgendwie abgedruckt, hoch geladen, eingefügt und dafür Werbung gemacht. … Stichwort „Werbung“ … Es gibt wohl nichts sinnloseres, beklemmendes, Herzinfarkt riskierender und abführenders als die Mutter aller Psychiatrie Einweisungsgründe: Die Werbung. Ich selbst bin auch ein Opfer dieser Nervenattacken. Das beginnt schon morgens nach dem aufwachen.

Ich wache auf. Drücke mich mühsam vom Bett hoch, torkle im dunkel (ich habe recht gut schließende Aussenrollos) durch mein Zimmer um die Schnur zu finden an der ich die Aussenrollos hochziehe, stolpere dabei regelmäßig über meine vielen Kabel die auf dem Boden liegen. Tapse im verschlafenen Zustand in die Küche um mir dort mein Frühstück zusammen zu klöppeln. Setze mich nach diesem allmorgendlichen Gang in mein Zimmer gemütlich auf meinen Chefsessel und schalte die Glotze ein. Der erste Fehler dieses Tages.

Kaum ist das Bild da schon schallmaid es mir entgegen: „… Dieses unglaublich effiziente Produkt, liebe Eva, muss man einfach besitzen !...“ Daraufhin folgt eine stundenlang andauernde Demonstration des Produktes das in keinem Haushalt fehlen darf, das man sofort kaufen sollte und am besten sollte man sich darüber freuen dass man nach dem Kauf entzückt feststellen darf dass man mehr gekauft hat als man jemals brauchen wird. Alleine die Tatsache dass man dieses so unglaublich nützliche Produkt nun in seinem Besitz hat, ist ein Selbstmord wert.

Darüber hinaus, wenn denn der erste Nervenkitzel vorüber ist und man sich wieder den alltäglichen Problemen widmet, erhält man zuallererst den zaghaften Hinweis aus den tiefsten Tiefen des Hirnareals (dort wo die Vernunft verkümmert) dass dieses Gerät nur ein weiterer Staubfänger ist, dessen man sich schnellstens entledigen sollte. Plötzlich erscheint ein kleines Teufelchen auf der linken Seite der Schulter und raunt einem zu: „Du kannst diesen Mist nicht gebrauchen. Schenk ihn doch deiner Schwester zum Geburtstag, dieser alternden Faltenfresse. Dieses Versuchslabor für Faltencremes, der kannst du es abtreten. Sie wird so tun als ob sie sich darüber freut, und du bist den Müll los.“ So oder ähnlich spielt es sich dann ab, und wenn dann das unbrauchbare Teil weg ist… hat man wieder Platz für ein neues Objekt der Werbeindustrie.

Aber ist es nicht die Vielfalt derer wir ständig auf den Leim gehen ? Egal auf welchem Sender, egal zu welcher Urzeit. Ständig wird einem gesagt wo man was zu welchem Preis findet und wie unglaublich nützlich es ist. Dabei ist es völlig egal was angepriesen wird. Die Bruderschaft moderner Konsumforschung steht eng mit den göttlichen Heerführern der Staubsaugervertreter, Zeitschriftenverteiler, Pseudo-Schauspielern (in den entsprechenden Dauerwerbesendungen zu finden) und Versicherungsvertreter zusammen um uns, dem Verbraucher, mit schlechtem Rat und blitzschneller Tat zur Seite zu stehen. Auch wenn wir es nicht wollen. Es hilft nicht. Wir werden von allen Seiten zugelabert.

Und selbst wenn man das Geld hat um all diese ach so nützlichen Gegenstände für den Alltag zu kaufen, selbst dann würde man eine Villa a là Boris Becker brauchen um alles unter zu bringen. Doch wo soll man nur anfangen zu kaufen ?...

Am besten erstmal Werbung gucken und sich Inspiration holen. Und eh man sich versieht sitzt man mit dem weißen Riesen auf der Wäscheleine, trinkt Cappuccino aus Frankreich, schüttet sich nebenbei Literweise Activia Joghurt rein, parfümiert sich mit den Düften von Christina Aguilera, kauft sich von dem Kredit der Axa-Gruppe die neuesten Klingeltöne, tanzt mit der Müller Joghurt-Familie um die Ecke der Verpackung und macht sich Gedanken darüber warum die Spülmaschine trotz der neuesten Anti Kalk Formel den Geist aufgibt. Es gibt viel zu gucken, schauen wir’s uns an.

Allerdings ist die Werbung nur ein einziger Aspekt in der großen weiten Welt der unnötigen Informationflut. Es gibt noch so viel mehr was es lohnt zu ignorieren. Als da währen die vielen Klatsch & Tratsch-Rubriken der ansonsten nützlichen Nachrichtensendungen wie RTL News um 12, Taff oder Sam. Teils auch Leute Heute und Brisant. All jene die eigentlich wichtige Meldungen verbreiten sollten wie bspw. den Untergang der Weltwirtschaft, politische Entscheidungen (als Vorwarnung um den Bunker aufzusuchen) oder das Wetter.

Stattdessen wird immer mehr Schund die Sender rauf und runter gespült. Es ist die Rede von Kader Lot’s Ansichten über die moderne Art zu Schoppen, die neuesten Modetrends und natürlich darf auch der Prosecco saufende Möchtegern-Promi (Paris Hilton) oder die völlig verwirrte ausgeflippte Pop-Sängerin Britney Spears hier nicht vergessen werden zu erwähnen. Letztere hatte einen Nervenzusammenbruch und glaubte später in einer Dokumentation darüber reden zu müssen. Normaler weise gehen solche Gestalten zum Psychologen, lassen sich dort Muntermacher verschreiben und gehen weiter ihrer Arbeit nach. Aber nicht so unsere Pop-Prinzessin. Sie möchte alle daran teilhaben lassen was in ihrem Oberstübchen nicht mehr richtig tickt. Allerdings besteht die Welt der unnötigen Informationen nicht allein aus unfähigen Promis und verzogenen Hotelerbinnen.

Nein, denn auch die so genannten Talkshows machen jedem Fernseh-Junkie unmissverständlich klar dass es noch eine Steigerung gibt. In den Talkshows wird das aufgegriffen was in allen anderen Sparten unerwünscht ist: Hemmungsloses herumgezicke, Pöbeleien, zerstörte Hoffnungen und unerfüllte Liebe. All das und noch viel mehr gibt es in den Talkshows von Britt, Sonja am Mittag, die Oliver Geissen-Show zu sehen. Gerade der letztere Spezi gehört zu einer ganz besonderen Art. Der Art die annimmt, dass eine Talkshow zu moderieren nicht reicht und ganz nebenbei als Alibi eine Musikshow moderiert werden muss. Das letzteres den ersteren Fehltritt nicht wieder gut machen kann, nur weil man sich beim moderieren der Musikshow nicht ganz so dumm anstellt stört ihn jedoch wenig. Aber zurück zu den Themen der Talkshows. Davon gibt es nämlich mehr als reichlich. Von Hirnlosen Zuschauern, die sich melden weil auf der Bühne ein Gast etwas gesagt hat welches dem Zuschauer auf den Senkel geht, über weinende Möchtegern-Prostituierte bis hin zu pöbelnden Spackos die ihre eigene Sprache nicht im Griff haben. Es ist für jeden etwas dabei:

- 1 - Franko Z., gebürtiger Schwabe, ledig, seit acht Jahren Zahn- und Hirnlos sucht eine Frau die es mit seiner Hackfresse lange genug aushält um wenigstens im Ansatz eine Beziehung aufbauen zu können. Leider ist er mit der 1.80 Meter großen brünetten dunkelhäutigen Schönheit aus Bralisien mächtig auf die Fresse gefallen. Denn die hübsche brünette namens Trixi Bellouga ist ein Mann !... Nun könnte man annehmen, man trennt sich einfach und schaut sich weiter um. Aber nein, es gibt doch Talkshows in denen jeder Mist gezeigt wird; Hauptsache schön schräg und nicht eintönig. Also gehen beide in trauter Einigkeit hin, Fetzen sich ein bissel vor der Kamera, und hinter der Bühne – nach der Show - wird dann noch mal zum Abschied mächtig einer weg gesteckt, bevor man dann als halber Promi erstmal Ferien auf Malle genießt.

- 2 - Herr K. aus B. hat eine Freundin namens Sabine M., die aber ein Problem mit seiner Potenz hat, was alles fein säuberlich vor einem Studiopublikum erörtert wird, wobei nicht daran gedacht wird dass es ja tausende an ihren Fernsehbildschirmen verfolgen könnten. Nein, statt dessen wird darüber sinniert ob er vielleicht Viagra nehmen könnte. Wenn diese kleine blaue Wunderpille nur nicht so teuer währe, Herr K. kein Sozialhilfefall währe und Sabine M. attraktiv genug währe um es überhaupt wert zu sein dass man mit ihr schläft. All das wird möglichst langatmig breit getreten und ist somit ein wunderbares Paradebeispiel für die unnütze Verbreitung von Sprach- und Informationsmüll der nur wertvolle Sendezeit vergeudet, die man genauso gut (sogar effektiver) mit Videos von Schimpansen füllen könnte, die sich gegenseitig in den Mund pinkeln. Das würde vielleicht nicht so viele Einschaltquoten bringen, währe aber vom Informationsgehalt her wesentlich größer und bedeutsamer.

Wem das nicht reicht kann ja auf Vox umschalten. Dort gibt es in schöner Regelmäßigkeit immer mal wieder Themen die so abartig sind, dass man sich wünscht man hätte den Fernseher längst aus dem Fenster geschmissen. Da werden Themen behandelt wie: „Fettleibig – dumm wie Brot, fett wie Sau, geil wie Schmitz Katze, aber keiner da der damit klar kommt“ Also verzieht man sich in die eigenen vier Wände. Blöd nur wenn ein paar gierig sabbernde Fernsehfritzen plötzlich an der Haustür schaben und eine fette (Wortspiel nicht beabsichtigt) Beute wittern.

Wobei wir auch schon bei den nächsten Übeltätern währen die der Fernsehlandschaft die vielen unnützen Info-Hügel bescheren. Reporter sind das letzte. Jedenfalls jene die zur Gattung „Story-Jäger“ gehören. Sie werden morgens wach (hätte nie gedacht dass diese Typen überhaupt jemals schlafen) und das erste an das sie denken ist: „Wo bekomme ich die nächste heiße Story her ?...“ Wie ein Drogen-Junkie auf Entzug schmeißen sie sich etwas zu essen rein – gekaut und verdaut wird später -, springen in ihr Cabrio (sehr wichtiges fahrbares Utensil, da man schnell ein- und wieder aussteigen kann) und rasen wild durch die Gegend um etwas zu filmen was gerade noch so aussieht als könnte man es verkaufen. Unfälle, Brände und dergleichen – so schräg es klingen mag – ist Haupteinnahmequelle für solche Typen. Sie leben vom Unglück anderer und freuen sich tierisch einen ab wenn ihnen so etwas unterkommt; denn das bedeutet Geld. Zwar ist es enorm wichtig dass der Rest der Welt erfährt warum Bauer Willys Scheune abgebrannt ist, seine Kuh Klotilde in ein paar Monaten ein Kind von ihm bekommt (was eine andere Story ist) und seine Frau seit ihrem letzten Nervenzusammenbruch dreimal versucht hat ihn mit einem Fleischermesser zu erstechen.

Aber wenn wir uns gedulden werden Bauer Willy, seine Frau, Kuh Klotilde und der Rest seiner Scheune spätestens nächste Woche bei Britt oder Oliver Geissen in der Talkshow erscheinen um dort alle Probleme zu erörtern. Und wenn dort keine Lösung gefunden wird, geht’s gleich weiter zu „Zwei bei Kallwass“ des Nachbarsenders um die Ecke. Und dort wird dann Frau Angelika Kallwass versuchen Bauer Willy mit seiner Frau wieder zu versöhnen.

Und wem das immer noch nicht reicht wird um die Rehinkarnation des TV-Wahnsinns schlechthin nicht herum kommen. Die Rede ist von all jenen Life-Shows die von werdenden Müttern und geistig abgemagerten Vätern handelt. Es gab schon viele Frauen die sich dachten: „Hm, wenn ich schon schwanger bin soll mein Mann nicht der einzige sein dem bei der Geburt unseres Kindes das Frühstück wieder hoch kommt. Also werd’ ich die Sender RTL II und Sat. 1 anrufen und darum bitten meine Schwangerschaft als TV-Highlight zu senden.“ Gemacht, getan. („Gemacht“ ist kein Schreibfehler des Autors sondern eine oberflächliche Verallgemeinerung des Zeugungsaktes in gekürzter Form). Schon klingeln bei besagten Sendern die Telefone und schmelzen fast, weil es zu viele Frauen gibt die ihre fetten Plauzen in die Kamera halten wollen um allen Zuschauern das Wunder der Geburt und das schöne Gefühl nahe zu bringen wenn der Brechreiz (des Zuschauers) nachlässt.

Die neueste Horror-Peepshow Marke „Babyglück“ kommt zur Abwechslung mal auf Pro 7 und nennt sich „Jana Ina & Giovanni – Wir sind schwanger“. Jana Ina – allen Möchtegern-Medienschlampen und notgeilen TV-Junkies bekannt aus der Serie „Die schöne und der Freak“ – und Ex-Brosis-Sänger Govanni. Sie, eine von der Sorte „Nimm’ mich wenn’s mich weit bringt“ und er schon zu Brosis-Zeiten ein erfolgloser DSDS-Ableger von Dieter Bohlen. Die Brechreiz-Garantie gibt es gratis dazu und frei ins Haus geliefert.

Oh du schöne kranke Welt der nutzlosen Informationsvielfalt. Was währen wir nur ohne dich ?.....

- - -

Und weil es so schön war, nun auch noch das Nachwort zum Gesellschafts-Almanach:

Nachwort


Wer jetzt glaubt alles über die verdrehte, konfuse Gesellschaft des 21ten Jahrhunderts zu wissen liegt falsch. Jener Leser der du bist mögest du nun hinaus gehen in die Welt der Scheintoten Models und überdrehten TV-Junkies und mögest du Kunde verbreiten vom Ende der Welt. Denn jenes Werk welches du gerade gelesen hast ist ein Machwerk Gottes welcher Dir sagt: Begehe Selbstmord, denn alles was zu sehen ist, wurde von Dir bereits durch diesen Ratgeber gesichtet. Mögest du nur noch eines in Erfahrung bringen bevor du für immer dem Wahnsinn verfällst: …
Dieser Ratgeber wurde vom Autor verfasst… und zwar schlecht ! Die Seiten dieses eBooks wurden von kleinen chinesischen Arbeiterkindern Mund geklöppelt und für teures Geld (und zwar Deins) gekauft. Die abertausenden schwarzen Afghanen die für jede Seite dieses Ratgebers fünf Bäume fällen mussten sind während der Produktion gestorben und werden gerade von den restlichen Angehörigen betrauert. Der polnische Gastarbeiter Vladislav Prdschgrtzeck hat sich für seinen Hungerlohn von 50 Cent alle Mühe gegeben den Text vom Niederhochdeutsch-Bayrischen ins Hochdeutsche zu übersetzen. Er brach sich dabei zwei Mal die Fingerkuppen und musste schlussendlich mit der Zunge den Rest erledigen. Hut ab.
Für die Verbreitung dieses Meisterwerks sind die Japanische Mafia, die Zeugen Jehovas und ein paar Anhänger der Deutsch-bayrischen Wiedervereinigungs-Gesellschaft „LmBA“ (Leck Meinen Bayrischen Arsch) verantwortlich. Darüber hinaus waren wir alle dem japanischen Gaststudenten Akira Monogàmi für seine Hacker-Qualitäten sehr dankbar. Er hat sich in den Zentralrechner des BKA eingehakt und diverse Pornos gezogen an denen wir während unserer Pausen viel Spaß hatten.
Es hat sich während der gesamten Arbeit an diesem Ratgeber nur ein tragischer Unfall ergeben: Vladislav Prdschgrtzeck hat sich beim Wichsen die rechte Hand verrenkt und ist beim Porno-Marathon nach drei Stunden anstrengendem Körpereinsatz gestorben.
Akira Monogàmi wurde vom BKA nach Beendigung der Schreibarbeit geschnappt und eingebuchtet.
Ich war der einzige der entkommen konnte.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit !

Auf wiederhören



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Hoody
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BeitragVerfasst am: 03.07.2009 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Also Schatten, du wolltest Kritik hier ist sie.

Zitat:
Wie es in dem Song „Dinge von denen“ von Rod Gonzales so vortrefflich beschrieben wird, liegt es in der Natur des Menschen alles sehen, hören und sagen zu müssen was gerade groß thematisiert wird. Auch wenn es andere gar nicht interessiert

In dem du deinen Text hier reinstellst, tust du doch das gleiche, was du eigentlich kritisierst. Sehr fragwürdig.


Zitat:

 Oder warum der zehnjährige Neffe Hansi seiner Tante an den üppigen Busen gefasst hat

Ich habe als zehnjähriger auch an den Brüsten einer Freundin von meiner Mum gelangt? Was ist daran schlimm? Ist ja nur ein kleines Kind.

Zitat:

Der Mensch hat vom Anbeginn der Zeit, als sich die ersten Laute entwickelten und die Verständigung nicht wie bei einem Gehörlosenkongress Stunden dauerte, weil es immer wieder welche gibt die weg gucken oder in der Nase popeln und von daher jeder Gegenargumentation beraubt werden; seit dieser Zeit entwickelte sich auch der Drang des so genannten Mitteilungs Bedürfnisses.

Ahja. Eigentlich wollte ich hier lachende Smiles reinpacken, aber dann denkst du wahrscheinlich noch, das ich deinen Text lustig finde.

[quote]Wenn das so weiter geht, muss man in Zukunft sogar anhand eines einfachen Achselzuckens erkennen können ob sein Gegenüber nun genug in die Fresse bekommen hat, oder ob er noch mehr will.[/quote]
Für mich klingt es echt wie ein rumgeheule. ALso hat Maria nicht unrecht.
Wieso bringst du eigentlich in fast deinen Texten überall, langweilige, Gewalt ein? Beziehst du das auf dich?
Stell dir vor ich würde dich schlagen, würdest du dann deine Schultenr hochheben, wenn ich dich Frage, willst du noch mehr? Einfach ein unrealistisches Beispiel.

Zitat:

Aber jetzt mal ernsthaft und zurück zum eigentlichen Thema. Die heutige Gesellschaft wird mit Informationen nur so überflutet. Jeder erdenkliche Scheiß wird irgendwo irgendwie abgedruckt, hoch geladen, eingefügt und dafür Werbung gemacht. … Stichwort „Werbung“ … Es gibt wohl nichts sinnloseres, beklemmendes, Herzinfarkt riskierender und abführenders als die Mutter aller Psychiatrie Einweisungsgründe: Die Werbung.

Du brichst deine eigene Kritik. Du hast schon öfters im Forum geworben. Für dein Forum. Vor einer Stunde für deinen Text hier und so weiter.
Selbst einen Absatz weiter oben werbst du, natürlich nur aus Spaß, trotzdem ein Widerspruch:
Zitat:
Von Menschen und Frauen“. Zu kaufen bei Amazone und auf meiner Homepage.


Tut mir Leid, ich gebe keine weitere Kritik ab. Weil du dich in irgendwas reinredest. Und vergisst selbst deine eigenen Sätze:

Zitat:
alles sagen zu müssen was gerade groß thematisiert wird.

Zitat:
Auch wenn es andere gar nicht interessiert.


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Ich bin wie eine Runde Tetris. Nichts will passen.

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Valeska
Waldohreule

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BeitragVerfasst am: 03.07.2009 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Schatten,

ein ganz schöner Batzen Text.

Also der Reihe nach:

Du schreibst, du willst veröffentlichen. Ich hoffe, du korrigierst vorher nochmal oder hast jemanden, der das macht (man wird ja irgendwann auch betriebsblind, hab ich mir sagen lassen).

1. Konjugation von "sein" im Konjunktiv:
ich wäre - du wärst - sie wäre - wir wären - ihr wärt - sie wären

2. Kommasetzung ist auch absolut nicht deine Stärke, außerdem gibt's diverse sonstige Tippfehler.

3. Ich habe drei oder vier Anläufe gebraucht, um über die ersten Absätze deines Textes hinauszukommen. Erstmal ist es verdammt viel. Zweitens redest du am Anfang zwar viel herum und es ist auch mäßig lustig, wenn auch ziemlich platt, aber am Anfang eines Textes wüsst ich gern, worum's geht, um dann entscheiden zu können, ob ich ihn lesen will ...

4. Irgendwann kommst du dann doch mehr oder weniger zum Thema. Kann ich jetzt nicht viel zu sagen, ich schau wenig fern und Werbung schon gar nicht, Talkshows noch weniger, aber gut, flüssig geschrieben ist es größtenteils. Nur ziemlich trocken. Ich hab die ganze Zeit drauf gewartet, dass mal irgendwas Spannendes kommt. Es plätschert aber nur so dahin, wirklich lustig war's nicht, halt ein Rundumschlag gegen die bösen bösen Fernsehredakteure, die irren wirren Stars und Sternchen, die doofen Talkmoderatoren und die ach so dummen Leute überhaupt ... Mir fehlt irgendwie eine kreative Auseinandersetzung mit dem Ganzen, etwas, das es lustig und lesenswert macht, oder ein Ansatz, der Alternativen aufzeigt.

5. Daher hat das Ende deines Textes mich ziemlich enttäuscht. Das Nachwort hab ich nicht gelesen.

6. Fazit: Nächstes Mal weniger Text und weniger Fehler, dafür mehr Geduld, dann bekommst du sicher auch Kritik und musst nicht danach schreien ...

LG
Vale


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Longo
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Beiträge: 874



BeitragVerfasst am: 03.07.2009 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss den Vorrednern widersprechen.
Wenn man die paar Grammatik/Zeichensetzungsfehler nicht so ernst nimmt, ist der Text sehr gelungen; ich habe mich köstlich amüsiert. Ich schaue selber viel Fernsehen, besonders die flachen Sendungen, weil es einfach super amüsänt ist; nach dem Motto: je assiger, desto besser. Und der Text gibt das so ziemlich wieder.
Besonders das Nachwort ist so frech daher geschrieben; man merkt, du hast das einfach runtergehauen; aber das ist überhaupt nicht schlimm. Es ist frech und deshalb gelungen. Manchmal bin ich eben der Freund von harter, billiger und demaskierender Komik.

Habe mal so etwas Ähnliches geschrieben: http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=3536

MFG Longo

PS: Du müsstest das mal vertonen. Sich kaputt lachen
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Schatten
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Lebenslinien - Ein Kurzgeschichtenband
BeitragVerfasst am: 04.07.2009 12:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Jarda:

Ich hatte gehofft, dass, wenn ich diesen Text in der Rubrik "Trash" unterbringe, es mehr als deutlich währe, dass ich diesen Text nicht wirklich ernst nehme und mehr in Richtung Satire sehe.
Aber egal. Doch irgendwie wundert es mich jetzt nicht mehr, dass ich Dich zuvor wo anders als Humorlos bezeichnet habe.
Was deine Ansätze angeht, dass ich mir selbst widerspreche, ist in der Hinsicht haltlos, weil ich den Text als einfachen Meinungstext begonnen habe, was schon lange Zeit zurück liegt und darüber hinaus, wie bereits erwähnt, selbst nicht ganz ernst nehme.

@Valeska:

O.k. Danke für deinen mäßigen Beitrag.
Ich werde halt beim nächsten Mal versuchen weniger Text einzusetzen und mir darüber mehr (Humorlosere) Gedanken zu machen.
Allerdings hoffe ich, dass dann niemand murrt und schreibt: Ich würde gerne mehr oder alles lesen. Ich glaube, dann drehe ich durch !...

@Longo:

Herzlichsten Dank für dein positives Feedback ! smile
Schön, dass Du zumindest zufrieden bist und darüber
lachen kannst.
Habe auch Deinen Text gelesen. Allerdings muss ich
an dieser Stelle ehrlich sein:

Ich fand deinen Text im großen und ganzen wirklich witzig,
da du in etwa den selben Erzählstil verwendest. Allerdings
bin ich arg über deine enorm vielen Fremdworte gestolpert.
Ich persönlich hätte deinen Text ohne diese Fremdworte
sehr viel witziger gefunden und währe nicht ständig aus
dem Lesefluss geraten. sad
Manches musste ich sogar mehrfach lesen, obwohl es
das selbe Fremdwort war und habe es am Ende doch
nicht verstanden. Sehr Schade !!

Würde mich aber über einen neuen Text freuen, der
in diese Richtung abzielt. smile


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BeitragVerfasst am: 04.07.2009 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
@Valeska:

O.k. Danke für deinen mäßigen Beitrag.


Meinst du das ernst? Shocked

Code:
Synonym für mäßig:

dürftig, bescheiden, durchschnittlich, gemäßigt, gering, halbwegs, in Grenzen, leidlich, mickrig, mit Maßen, mittelmäßig, schwach, zurückhaltend, beherrscht, klein



Gruß,

~~Der Gaukler


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Schatten
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Lebenslinien - Ein Kurzgeschichtenband
BeitragVerfasst am: 04.07.2009 12:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Fahrender Gaukler hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
@Valeska:

O.k. Danke für deinen mäßigen Beitrag.


Meinst du das ernst? Shocked

Code:
Synonym für mäßig:

[b]dürftig[/b], bescheiden, durchschnittlich, gemäßigt, gering, halbwegs, [b]in Grenzen[/b], leidlich, mickrig, mit Maßen, mittelmäßig, schwach, zurückhaltend, beherrscht, klein



Gruß,

~~Der Gaukler


Jep, das meine ich ernst !

In Grenzen - Was dieser Seitenhieb in puncto Rechtschreibfehler angeht

und

dürftig - Weil sie sich selbst nicht in die Rolle eines Fernseh-Junkies versetzen kann, da sie (zu ihrem eigenen Vorteil) kaum bis
garnicht Fern sieht.


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Zitat: Evil Jarred / Bloodhoundgang
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BeitragVerfasst am: 04.07.2009 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ach so, ich dachte, du wolltest ehrliche Kritik. Mein Fehler. Confused

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BeitragVerfasst am: 04.07.2009 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

@Schatten: Das ist doch genau die richtige Art und Weise, auch zukünftig mit fachlicher Kritik rechnen zu können, aus der du etwas lernen kannst

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