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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 01.07.2009 12:22    Titel: Im Lichtertausch eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Im Lichtertausch

Wenn Dunkelheit die losen Lichterenden
Wie blutig rote Münder wund zerreibt
Und jene, die noch kämpft mit Dämmerhänden
- Sonne heißt sie - still sich einverleibt

Wenn sich der Morgen zwielichtsgrau zerflutet
Und Leuchtturmlichter aus den Schatten fliehn
Die seidig fließend, honigfarben blutend
Voll Ungeduld und Macht nach Westen ziehn

Wenn sich im Lichtertausch die Tage wiegen
Wenn jedes Leben auf und nieder steigt
Dann bin ich heute nicht mit aufgestiegen
Ich, der nur dazwischen schwebt und schweigt


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Eredor
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Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 01.07.2009 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Roman,

das Gedicht gefällt mir schon recht gut. Auch ich hätte für eine solche "leichte" Thematik die Reime genommen, da sie den Text gewissermaßen schweben lassen, wenn du verstehst, was ich meine.

Was mir nicht gefällt, ist das holprige Metrum. Das stört wirklich. Wirklich wirklich.

Bitte schau, dass du das hinbiegst, das Gedicht hat es doch verdient! smile

lg Dennis
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Tom Boy
Geschlecht:weiblichHobbyautor

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BeitragVerfasst am: 01.07.2009 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Roman,

mir gefällt das Gedicht ausnehmend gut. Es liest sich flüssig, die Reime sind nicht erzwungen, der Satzbau klingt natürlich. Das ist mal wirklich ganz reine Poesie, auch inhaltlich ganz leicht, nur auf Schönheit bedacht.

Wo genau Dennis die Unreinheiten im Metrum sieht, ist mir nicht ganz klar. Das ist ja durchgehend Trochäus mit abwechselnd weiblicher und männlicher Endung, nur im jeweils letzten Vers der ersten und letzten Strophe beginnt es mit einem Jambus, was aber thematisch gut passt. Könnte man jetzt in der mittleren Strophe auch machen (z.B. "ungeduldig schnell" statt "voll Ungeduld und Macht), muss man aber nicht. Echt nicht.

Ich find's gelungen!

Liebe Grüße

Judith


PS: Deutsch-LK all over again


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Sylvia Plath
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 01.07.2009 17:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey leute
vielen Dank für die Kommentare
Und endlich darf ich Judith auch mal verbessern. Very Happy
 
Zitat:
Das ist ja durchgehend Trochäus mit abwechselnd weiblicher und männlicher Endung, nur im jeweils letzten Vers der ersten und letzten Strophe beginnt es mit einem Jambus, was aber thematisch gut passt.
  

Durchgehend Jamben mit Trochäen (oder sagen wir einfach auftaktlos) in der vierten und in der letzten Zeile sind es. Aber ich nehme an, du hast dich einfach nur verschrieben.
Schön, dass es dir gefällt.

Zitat:
Was mir nicht gefällt, ist das holprige Metrum. Das stört wirklich. Wirklich wirklich.


Das überrascht mich nun doch ein wenig  Very Happy
Vll kannst dus nochmal genauer erklären?
Weil ich wüsste kaum, wo ich das noch viel "unholpriger" aufbauen könnte. Das is durchgehend alternierend, also Hebung und Senkung abwechselnd. Trotzdem schönen Dank für die Antwort.

Gruß
Roman


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Eredor
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Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 01.07.2009 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Roman,

es stimmt, da ist wohl vom Metrum her nichts falsch. Ich habe es ungeschickt ausgedrückt und noch dazu etwas schnell geurteilt. Es ist viel mehr so, dass mich das Versmaß verwirrt.
Mein innerer Leser stolpert bei jeder Zeile, frag nicht warum. Vielleicht ist es die eine Hebung zu viel, zu viel wechselnde Kadenzen... auf jeden Fall stört mich da was.
Razz

lg Dennis
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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 01.07.2009 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Im Grunde schönes Gedicht, aber durch den nicht ganz glatt umgesetzten Reimzwang ist recht viel Ballast enthalten. Ein bisschen viel "Blut" ist drin. smile
Aber immer noch besser als
Wunden küssen


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Geschmacksverwirrte über meine Schreibe:
"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 01.07.2009 21:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey ihr zwei Süßen
Vielen Dank nochmal für die Kommentare

Zitat:
Vielleicht ist es die eine Hebung zu viel, zu viel wechselnde Kadenzen... auf jeden Fall stört mich da was.


Weißt du, ich bin kein Fan dieser 4-hebigen Jambenverse. Das ließt sich zu simpel für mich. Da fehlt die Kunstfertigkeit. Nicht umsonst galten diese 4-Heber bei Goethe schon als "mindere" Lyrik.  Very Happy  
Aber natürlich jeder, wies ihm gefällt.

Zitat:
Im Grunde schönes Gedicht, aber durch den nicht ganz glatt umgesetzten Reimzwang ist recht viel Ballast enthalten.


Hallo Krümelchen
noch eine Frage: An welchen Stellen siehst du den nicht ganz glatt umgesetzten Reimzwang?

Gruß
Roman


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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 02.07.2009 06:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wunden küssen?
Bei "Sonne heißt sie" stolpert es zum Beispiel ganz heftig. Generell hat das Gedicht, finde ich, obwohl es recht schön gelungen ist, so etwas gezwungen Klassisches an sich - du wolltest unbedingt verzaubernde Bilder bringen, aber die echte "Story" fehlt mir da.
Und ich weiß nicht, ich finde die letzte Strophe irgendwie schwach. Zwar relativ sauber geschrieben und flüssig zu lesen, aber so recht will sie nicht passen zu dem "Pomp" der vorangehenden Zeilen. Sie wirkt überflüssig, wie ein Kommentar. "Ich, der dazwischen ..." Naja.


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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 02.07.2009 11:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

sodala...
und jetzt mit Audiodatei. Wie ich mir das gelesen vorstelle.
Weil ich das immer noch nicht ganz verstehe, wo das holpert und warum. Ihr habt warscheinlich recht damit  Very Happy , aber irgendwie hätte ich gern eine Begründung, wenn sowas denn überhaupt möglich is.

Ich weiß, ich bin nervig. Laughing
Aber ich saß da zwei Tage dran und will was mitnehmen aus der Kritik.

Gruß
Roman


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Nihil
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BeitragVerfasst am: 02.07.2009 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Jim!
Dein Gedicht finde ich sehr schön. Hier geht es eher um Form und Sprache, und das ist beides einwandfrei. Der Inhalt ist ein wenig laff, aber nun gut, es kann nicht alles perfekt sein. :)
Deinen gelesenen Vortrag finde ich allerdings weniger gut, weil du wenig betonst und die Pausen an falschen Stellen machst (immer am Versende). Für die ersten beide Verse wäre zum Beispiel besser, Lichterende und Wie miteinander zu verbinden, statt sie zu trennen. Aber der Vortrag ist ja eigentlich auch nur eine Kleinigkeit.

- Nihil
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 04.07.2009 16:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey nihil

schönen Dank für den Kommentar
freut mich, dass dirs gefällt (zumindest einigermaßen)  Very Happy

Zitat:
Dein Gedicht finde ich sehr schön. Hier geht es eher um Form und Sprache, und das ist beides einwandfrei. Der Inhalt ist ein wenig laff, aber nun gut, es kann nicht alles perfekt sein. smile


Ich hatte tatsächlich hier das Augenmerk mehr auf die Form gelegt. Daher freut es mich umsomehr, dass du gerade das positiv hervorhebst.
Voll allem das Metrum und die Reime waren mir wichtig.

Zitat:
Deinen gelesenen Vortrag finde ich allerdings weniger gut, weil du wenig betonst und die Pausen an falschen Stellen machst (immer am Versende). Für die ersten beide Verse wäre zum Beispiel besser, Lichterende und Wie miteinander zu verbinden, statt sie zu trennen. Aber der Vortrag ist ja eigentlich auch nur eine Kleinigkeit.


Alles klar. Ich taug woll nicht ganz zum Vorlesen.

Gruß
Roman
(Wir sehn uns nächste Woche)


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Tom Boy
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BeitragVerfasst am: 06.07.2009 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Durchgehend Jamben mit Trochäen (oder sagen wir einfach auftaktlos) in der vierten und in der letzten Zeile sind es. Aber ich nehme an, du hast dich einfach nur verschrieben.


Oh flip. Aber diesen Erfolg gönne ich dir ganz und gar, denn: ich hatte mich nicht verschrieben.
Jedenfalls. Rhythmus passt. Jawohl!


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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 10:04    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Schönen Dank

was mir auffällt: Warum hör ich mich auf den Audioaufnahmen eigentlich immer an, als würde ich lispeln?


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Tom Boy
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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte hiermit ganz offiziell bekanntgeben: Roman lispelt nicht!

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BeitragVerfasst am: 08.07.2009 15:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ith lithple nitht

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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist Poesie. Das geht ganz tief
und kommt von ganz innen.


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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 02.10.2009 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Würdest du es nicht vorgetragen hier ebenso präsentieren, wäre ich aufgrund des Reimschemas einfach drüber hinweggegangen, aber so, da ich es hören durfte, muss ich dir mitteilen, dass ich es wunderschön und gut finde.

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Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 02.10.2009 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir ausgesprochen gut, erkenne keinen Holperer und Stolperer, in meiner lyrischen Laienhaftigkeit. Es liest sich super und lädt ein, es laut zu lesen und mit den Betonungen zu spielen. Das könntest du allerdings auch noch machen, die Stimme dazu hast du allemal. Mit den Betonungen am Ende verkommt es ein wenig zu einer Büttenrede (mir schoß dabei schon mal ein Tätäää Tätäää Tätäää durch den Kopf, sorry - Als kleines Kind musste ich bei Oppa immer Mainz bleibt Mainz gucken, ich bin da bestimmt hypersensibilisiert und scheide somit als represäntative Schnittmenge der gemeinen Hörerschaft aber sowas von aus. Rolling Eyes)

Aber geschrieben ist es Klasse richtig Klasse.

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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

Manche Worte, Jimi, feuern wir wie Salven blind in eine Menschenmenge. Einige verfehlen wir. Aber die, die wir treffen, reißen wir um.

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(James Herbert)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die eines Experten sein, der versichert, das sei technisch unmöglich.
(Sir Peter Ustinov)

Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.
(Laotse)
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Nina
Bestseller-Autor


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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

hi jim,

schön gelesen. Smile
hab kein lispeln gehört.

lg
nina
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 14:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

guten abend
vielen dank euch allen für die kommentare
freut mich außerordnetlich

smile

Gruß
Roman


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Jocelyn
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BeitragVerfasst am: 02.10.2009 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Roman,

das Gedicht gefällt mir sehr gut.

Aber ich finde es nicht "leicht", wie hier schon gesagt wurde. Oder ich verstehe etwas anderes unter Leichtigkeit.

Lieben Gruß, Caecilia


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If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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