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Eine Frau namens Mona


 

 
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Nicole1991
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 28
Beiträge: 11



BeitragVerfasst am: 29.03.2009 15:56    Titel: Eine Frau namens Mona eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo liebe Leute, dies ist der Anfang meiner Kurzgeschichte. Auf Eure Reaktionen bin ich schon sehr gespannt.


Es begann an einem Montagmorgen.  Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten Ihr schönstes Lied. Nur eine war an diesem Morgen malwieder nicht aus den Federn gekommen - Mona. Sie lag noch schlaftrunken in Ihrem Bett, wie immer wenn Sie am Abend zuvor zuviel getrunken hatte. Der Einzige der Sie dann noch dazu bewegen konnte aufzustehen war Kater Jazz der  jeden Morgen Ihr Gesicht ableckte.

Doch Mona gehörte nicht gerade zu den Menschen die gerne arbeiten gingen. Im Gegenteil, nahm Sie jede Gelegenheit war sich vor  Ihr zu drücken. Warum nur? Warum weigerte Sie sich so stur arbeiten zu gehen? Wurde Sie etwa von ihren Arbeitskollegen gemobbt, beschimpft oder sogar geschlagen? Nein, nichts dergleichen! Mona war nur sehr schüchtern und traute sich deshalb einfach nicht auf andere Menschen zuzugehen.

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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2602
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 29.03.2009 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Nicole 1991.

Hab ein bisschen Kritik für dich.

Zitat:
Es begann an einem Montagmorgen. Die Sonne schien und die Vögel switscherten Ihr schönstes Lied.


Der Anfang ist sehr schön. AUch wenn das mit den Vogelgezwitscher schon kennt. Aber ist ein tolles Bild. SO wache ich jeden Tag im Sommer auf Laughing

*zwitscherten.


Zitat:
Nur eine war an diesem Morgen malwieder nicht aus den Federn gekommen



Zitat:
Sie jede Gelegenheit war sich vor Ihr zu drücken

*wahr

Schade das du nicht mehr geschickst hast.
MIt der Sozialen Phobie hast du meine Interesse geweckt.

Du hast auch noch irgendwo ein Kommafehler glaube ich... bin mir aber ned mehr sicher wo der jetzt genau ist.

Also nur die paar Rechtschreibfehler hast du drinnen aber sonst  passt es. Für einen Anfang reicht es.
WILL MEHR LESEN! =).

lg Hubi

PS: Habe auch eine Soziale Phobie. Immer wenn ich schöne Mädls sehe bekomme ich Sprechhemmungen  Laughing


_________________
Nennt mich einfach Hubi oder J-da oder Huvi : D

Ich bin wie eine Runde Tetris. Nichts will passen.

"Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann."
Henry de Montherlant

"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen."
Konrad Adenauer
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Gabi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1308
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 29.03.2009 17:59    Titel: Re: Eine Frau namens Mona Antworten mit Zitat

Liebe Julia!

Mit diesem Stück hast du auch mein Interesse an deiner Geschichte geweckt.
Allerdings gibt es von mir auch etwas anzumerken.
 
Zitat:
Es begann an einem Montagmorgen. Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten Ihr schönstes Lied. Nur eine war an diesem Morgen malwieder nicht aus den Federn gekommen - Mona.


Es begann was? Ich bin mir sicher, dass du das in deiner weiteren Geschichte noch erwähnst. Hier jedoch finde ich diese Aussage etwas ungeschickt. Ich gebe dir mal ein Beispiel, wie du deinen Text lebhafter gestalten kannst.

Mona reckte die Arme von sich und gähnte herzhaft. Die aufgehende Sonne, die durch das Fenster schien, wärmte ihre Wangen. In dem Ahornbaum vor ihrem Haus begrüßten die Vögel mit ihrem Gesang den neuen Tag. Mona griff nahch ihrem Kopfkissen und vergrub ihr Gesicht darunter. Sie hasste die Vögel, die Sonne und und den Augenblick, wo sie ihr geliebtes Bett verlassen musste. In ihrem Kopf hämmerte der Schmerz gegen ihre Schläfen. Warum nur hatte sie die Flasche Wodka gestern Abend nicht stehen lassen können?


Zitat:
Der Einzige der Sie dann noch dazu bewegen konnte aufzustehen war Kater Jazz der  jeden Morgen Ihr Gesicht ableckte.


Kater Jazz sprang zu ihr aufs Bett und leckte ihr mit seiner rauen Zunge das Gesicht ab. Mona vergrub ihre Finger in das getigerte Fell und kraulte ihn, bis ér sich schnurrend in ihre Armbeuge kuschelte.


Zitat:
Doch Mona gehörte nicht gerade zu den Menschen die gerne arbeiten gingen. Im Gegenteil, nahm Sie jede Gelegenheit war sich vor  Ihr zu drücken. Warum nur? Warum weigerte Sie sich so stur arbeiten zu gehen? Wurde Sie etwa von ihren Arbeitskollegen gemobbt, beschimpft oder sogar geschlagen? Nein, nichts dergleichen! Mona war nur sehr schüchtern und traute sich deshalb einfach nicht auf andere Menschen zuzugehen.


Diese Fragestellungen gefallen mir nicht.  Das erinnert mich ein wenig an die Sendung mit der Maus.
Warum beschreibtst du nicht einfach Monas Gedanken?

Ihr Magen krampfte sich zusammen, als sie daran dachte...

So Julia, jetzt bin ich aber gespannt wie es weiter geht und warum die arme Mona so eine Angst vor der Arbeit hat.

L.G.
Gabi


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"Das hier ist mein Dach und mein Tag!" (Oma Thea macht die Fliege)
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