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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Vorwort: Ein Griff durch die Wolken


 

 
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Seby
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 28
Beiträge: 14



BeitragVerfasst am: 16.03.2009 15:46    Titel: Vorwort: Ein Griff durch die Wolken eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Schönen guten Tag.
Ich habe mich nochmals an einer anderen Idee versucht. Und habe mal etwas dazu geschrieben und würde nun gerne eure Meinung dazu hören.
Gefällt es euch, würdet ihr weiter lesen oder mögt ihr es gar nicht, wenn ja warum?
Ich danke für die Mühe

Ein Griff durch die Wolken

Ich bin mit 15 Jahren gestorben. Mein Leben war wunderbar, ich kann einfach nicht die Kinder verstehen, die unbedingt von zu Hause weg möchten und so schnell wie möglich erwachsen sein wollen. Ist nicht die Kindheit gerade das schönste was man jemals hat. Man kann noch soviel Quatsch machen ohne dafür wirklich bestraft zu werden. Vielleicht gibt es einmal einen Klaps auf den Hintern von der Mama wenn man mal wieder eine ihrer teuren Vasen heruntergeschmissen hat, aber wenn man dann am Abend wieder einmal Angst hat in seinem dunklen Zimmer, darf man doch wieder zu Mama und Papa ins Bett.
Also für mich war meine Kindheit wundervoll und ich hatte schon immer Mitleid mit den Kindern die in einem Heim leben oder der ihre Eltern sich nicht mehr mögen und nur streiten. Zum Glück war dass bei mir nie so und meine Eltern haben sich eigentlich nie gestritten.
Leider war mein Leben viel zu schnell vorbei. Ich verstehe noch immer nicht warum ich so früh gehen musste. Ich war sehr krank, eine ganz seltene Krankheit, gegen die man nichts tun konnte. Die Ärzte haben immer nur zu meinen Eltern gesagt, dass sie die Krankheit zwar aufhalten könnten aber sie nicht heilen können. Papa hat immer versucht das alles vor mir geheim zu halten und hat den starken gespielt. Dabei wusste ich sowieso dass das nicht lange so weiter gehen könne, aber sie wollten mir eben keine Angst machen. Ich bin dann irgendwann eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Bis ich dann eben hier gelandet bin. Und genau hier fängt jetzt auch alles an.

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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 26
Beiträge: 2070
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 16.03.2009 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Seby!
Wie schön wieder etwas von dir zu lesen. Mein erster Eindruck war: Gute Idee, aber schlechte Umsetzung. Nun meine detailierte Meinung:
1. Die Rechtschreibung lässt wie immer etwas zu wünschen übrig und es fehlen leider auch einige Kommas (ich habe die Fehler unten farbig markiert).
2. Grammatikalisch ist der Text ein "kleine Katastrophe",weil du einfach wahrlos mit den Zeiten hantierst.
3.Sprachlich hast du weitaus mehr drauf; in diesem Text fallen nur die ständigen, nervigen Wiederholungen auf. (Mit grün markiert). Außerdem wirkt der Text nicht so als hätte ihn ein 15-Jähriger geschrieben, sondern jemand, der jünger ist.
4.Inhaltlich ist der Text zu wirr, weil du einfach ganz ungeordnet die Informationen niederschreibst, die du dem Leser geben willst. Der Text ist nicht nur ungegliedert, sondern vernachlässigt zudem auch noch die Emotionen der Hauptfigur zu sehr. Wenn ich irgendwo im Himmel o.ä. wäre, dann würde ich meine Eltern vermissen, mir die Frage stellen wie ich hier hergekommen bin, traurig sein, weil das Leben schon vorbei ist, etc. Aber das fehlt in deinem Text leider völlig.
5. Den ersten Satz deiner Geschichte finde ich gut, denn er weckt sofort das Interesse des Lesers. Leider schaffst du es nicht dieses Interesse aufrecht zu erhalten, weil in deiner Geschichte jeglicher Spannungsbogen fehlt.
Seby hat Folgendes geschrieben:

Ein Griff durch die Wolken

Ich bin mit 15 Jahren gestorben. Mein Leben war wunderbar, ich kann einfach nicht die Kinder verstehen, die unbedingt von zu Hause weg möchten und so schnell wie möglich erwachsen sein wollen. Ist nicht die Kindheit gerade das Schönste , was man jemals hat? (Hinter eine Frage gehört ein Fragezeichen) Man kann noch so viel (würde ich (laut der Rechtschreibreform, die ich gelernt habe) auseinander schreiben) Quatsch machen ohne dafür wirklich bestraft zu werden. Vielleicht gibt es einmal einen Klaps auf den Hintern von der Mama wenn man mal wieder eine ihrer teuren Vasen heruntergeschmissen hat, aber wenn man dann am Abend wieder einmal Angst hat in seinem dunklen Zimmer, darf man doch wieder zu Mama und Papa ins Bett.
Also für mich war meine Kindheit wundervoll und ich hatte schon immer Mitleid mit den Kindern die in einem Heim leben oder deren (im Original stand da "der ihre", das geht gar nicht, das ist Úmgangssprache!) Eltern sich nicht mehr mögen und nur streiten. Zum Glück war das (hier schreibt man das nur mit einem s) bei mir nie so und meine Eltern haben sich eigentlich nie gestritten.
Leider war mein Leben viel zu schnell vorbei. Ich verstehe noch immer nicht warum ich so früh gehen musste. Ich war sehr krank, eine ganz seltene Krankheit, gegen die man nichts tun konnte. Die Ärzte haben immer nur zu meinen Eltern gesagt, dass sie die Krankheit zwar aufhalten könnten aber sie nicht heilen können. Papa hat immer versucht das alles vor mir geheim zu halten und hat den Starken gespielt. Dabei wusste ich sowieso , dass das nicht lange so weiter gehen könne, aber sie wollten mir eben keine Angst machen. Ich bin dann irgendwann eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Bis ich dann eben hier gelandet bin. Und genau hier fängt jetzt auch alles an.


Das war es dann von mir.
Liebe Grüße,
Caro

PS: Ich hoffe ich war nicht zu hart. Embarassed
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Seby
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 28
Beiträge: 14



BeitragVerfasst am: 16.03.2009 20:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey.
Nein auf keinen Fall zu hart. Nur ist das ein Vorwort in dem ich die Gefühle und Eindrücke eigentlich vernachlässigen wollte, da ich dies in andern Kapitel einfach weiter führen wollte und genauer darauf eingehen wollte.

Trotzdem danke ich dir für deine Kritik.
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