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Eine schicksalshafte Begegnung


 

 
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SylviaB
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009 23:37    Titel: Eine schicksalshafte Begegnung eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bernds unbeholfene Art war sehr auffällig. Er hatte immer das Gefühl, andere Leute starren ihn an. Auch jetzt wieder, hier im Bowlingparadies, starrten sie. Es machte ihn fast wahnsinnig. Er nahm die Bowlingkugel und ging zur Bahn. Er wusste schon wie er sie werfen musste, leider funktionierte es nie wie er wollte. Eddi sagte immer: „Bernd, du holst dir wirklich jedes Fettnäpfchen in deiner Umgebung!“ Er holte Schwung und warf die Kugel auf die Holzbohlen. Es knallte laut. Er zuckte zusammen. Nein nicht schon wieder, nicht wieder auf die andere Bahn rüber. Und schon hörte er die fiese Stimme von der rechten Seite: „He, du bist zu blöd! Das hier is meine Bahn also verpiss dich! Noch mal so ein Ding und ich zeig dir wo der Maurer das Loch gelassen hat du Penner!“ Bernd wurde brennend rot im Gesicht. Es stimmte ja, er versaute ihm
das Spiel. Seine Entschuldigung ging in dem wüsten Geschrei unter. Warum versuchte er es überhaupt? Ich sollte zu Hause bleiben und keinen Fuß mehr vor die Tür setzen. Dachte er bei sich. Mit hängenden Schultern schlurfte er nach vorn um die Schuhe abzugeben. Sie waren ihm fast zwei Nummern zu groß, in seiner Größe hatte es keine mehr gegeben. Und es kam wie es kommen musste: Er fiel auf den drei Stufen zur oberen Ebene der Länge nach hin. Er hörte das Lachen, das wie er glaubte nur ihm galt als sich ihm eine schlanke unberingte Hand hin streckte. Bernd schaute hoch und sah eine recht hübsche Person die ihn lächelnd ansah. Mit einem Zwinkern in den Augen sagte sie: „Ist wohl nicht ihr Tag heute oder?“ Er wusste darauf nicht anderes zu erwidern außer „Das ist es nie!“. Ihre Stirn runzelte sich aber das Lächeln blieb fest um ihre Lippen. „Nun seien sie nicht so negativ eingestellt. Freuen sie sich lieber, dass nichts Schlimmeres passiert ist.“ Er erhob sich, rieb sich das Knie und zog sofort die viel zu großen Schuhe aus. „Lust einen Kaffee mit mir zu trinken?“ Fragte die junge Frau mit einer sehr angenehmen Stimme. „Wenn sie die Gefahr in Kauf nehmen, den Kaffee auf ihrem Schoß wieder zu finden.“ Entgegnete er leicht ironisch.
Sie schmunzelte und führte ihn zu einem Tisch der ganz in der Nähe vom Feuerlöscher stand. „Nur zur Vorsicht!“ Hörte er sie sagen. Nicht nur hübsch sondern auch nicht dumm, dachte er und sie bestellten zwei Kaffee. In der darauf folgenden Unterhaltung erfuhr er, dass sie die neue Besitzerin des Bowlingparadieses war. Zwischendurch kam eine der Angestellten und zündete die Kerze auf dem Tisch an.
Er starrte in die Flammen und erzählte ihr von seinem bisher nicht besonders erfolgreichen Leben. Die Kündigung, die er vor drei Wochen erhalten hatte, die Scheidung von seiner Frau, den Unfall vor drei Tagen und was sie heute erlebt hätte wäre nur ein Abklatsch von dem, was ihm sonst so widerfahren würde. Ihre Augen funkelten, das fiel ihm schon sehr früh auf und ihr Mund sah wundervoll geschwungen aus. Aber bei seinem Pech würde sie nie auf ihn abfahren. Er war nicht hässlich, das wusste er. Aber der absolute Frauenschwarm war er genauso wenig. Ihre Zähne blitzten zwischen den Lippen. Sie war also auch auf ihre Gesundheit bedacht. Also würde es zwischen ihnen nie etwas geben. Seine Gedanken schweiften kurz ab. Sie winkte der Kellnerin und gab ihm zu verstehen, dass sie gleich wieder da sein würde. Er sah gerade noch, wie sie in einem der hinteren Zimmer verschwand. Er stellte sich ihr Büro vor. Wahrscheinlich war es gründlich gereinigt und penibel aufgeräumt. Er grinste, das hatte seine Frau bei ihm immer bemängelt. Er war pedantisch in seiner Ordnung. Aber eigentlich war es mehr Selbstschutz. Schließlich wollte er alle Unfall quellen ausschließen. Um ihn herum wurde es still. Das Bowlingcenter wurde geschlossen. Der Wirt gab ihm noch die Nachricht, er solle auf die Besitzerin warten, sie käme sobald sie den Rechnungsabschluss hinter sich gebracht hätte und dann verschwand auch er durch eine der beiden großen Schwenktüren die nach draußen führten. Bernd saß nun ganz allein im Halbdunkel. Es brannte nur noch die Notbeleuchtung hinter den Bahnen und zwei schon stark abgebrannte Kerzen. Seine Angst, dass er doch noch einen Unfall verursachen würde ließ ihn zu der Kerze auf der Theke gehen. Er wollte sie aus pusten und sich dann wieder an den Tisch setzen. Kurz vor der Theke stolperte er über ein paar achtlos liegen gelassene Schuhe, stieß gegen die Theke und als er mit der Hand nach Halt suchte, fiel die Kerze hinter die hölzerne Bande.


Die Stapel von Werbezetteln, die dahinter lagen, brannten sofort lichterloh. Erschrocken und panisch rannte er zum Feuerlöscher. Er nahm kaum den komischen Geruch wahr, der in seine Nase stieg.
Mit seinen ungelenken Fingern konnte er den Sicherheitsverschluss nicht gleich öffnen. Fluchend schüttelte er die mittelgroße rote Flasche. Das kühle Metall glänzte im Schein des Feuers. Er wollte nach der Besitzerin schreien, als ihm bewusst wurde, dass er ihren Namen gar nicht kannte. Das Feuer wurde immer größer. Es hatte schon die ganze Theke eingenommen und der Alkohol dahinter machte ihm Sorge. Er rannte zu dem Büro, wo die beiden Damen vor knapp einer Stunde verschwunden waren. Aber die Türe ließ sich nicht öffnen. Er klopfte hektisch und laut. Niemand öffnete ihm. Er hörte auch keine Geräusche dahinter.

Vielleicht ist draußen ein Fenster, dachte er sich und lief zur Eingangstüre. Kaum hatte er sie geöffnet explodierte etwas hinter ihm. Er flog regelrecht vor die Tür auf den Parkplatz. Gehetzt schaute er sich um, wo das Büro in etwa liegen könnte und rannte in die Richtung die ihm am logischsten erschien. Doch da wo er das Büro vermutete war nur ein Notausgang. Verwundert blieb er stehen. Wo war die Besitzerin? Zeitgleich mit diesem Gedanken hörte er die Feuerwehr. Am nächsten Morgen stand in der Zeitung, dass das Bowlingparadies bis auf die Grundmauern abgebrannt war und der Brandstifter bei der Flucht verhaftet wurde.
Niemand kannte die Besitzerin die Bernd den Behörden nannte und der Wirt war auch nicht mehr auffindbar. Er saß in der Zelle und dachte über die Ereignisse nach.

Der Polizeibeamte, der nach der Festnahme mit ihm sprach, hatte ihn aufgeklärt dass der Besitzer über die Woche in seinem Ferienhaus gewesen war und erst zurück kam als er von dem Brand in Kenntnis gesetzt wurde. Wer war also die Frau gewesen? Und warum hatte sie sich als Besitzerin ausgegeben?
Er war ratlos. Im Bericht der Feuerwehr stand: Ursächlich für den Brand zeichnet sich eine Kerze, die Mittels eines Faden auf einen mit Brandbeschleuniger getränkten Stapel Papier gezogen wurde. Oftmals verwendeter Trick damit der Täter sich nicht selbst in Gefahr begeben muss. Niemand glaubte Bernd, der dem Kommissar alles erzählte hatte was an dem Abend geschehen war. Seine Motivation läge in seiner Vergangenheit begründet. Er wäre eben durch geknallt als auch noch im Bowlingcenter alles schief lief. Das und das er sich im Gebäude befunden und auch noch Rückstände vom Brandbeschleuniger sowie Ruß Partikel an Kleidung und Haut aufwies, waren Indizien genug für die Staatsanwaltschaft. Er konnte sich keinen guten Anwalt leisten und verlor das Verfahren. Sechs Jahre und eine psychologische Betreuung urteilte der Richter.

Nach ca. einem Jahr bekam er seinen ersten Besuch. Eine junge Frau mit funkelnden Augen saß ihm gegenüber. „Es tut mir sehr Leid für dich.“ sagte sie.
„Aber du Gutgläubiger warst gerade da und die Millionen, die ich für den Job bekommen habe, ist nicht zu verachten.“ Er sah sie nie wieder. Als er aus dem Gefängnis entlassen wurde, nahm er ein Streichholz, Benzin und einen Stapel Papier, ging zum Gericht und steckte im unteren Bereich ein Büro in Brand.

Vor Gericht brachte er zur Verteidigung nur noch: „Ich wollte sehen, wie das ist“ hervor.
Bernd kam nicht mehr aus der Psychiatrie raus. Fünf Jahre später verstarb er an einer Rauchvergiftung, die durch ein Feuer im Patiententrakt verursacht wurde. Ein Schreiben dass er eine Feuerbestattung bevorzuge und ein Lächeln auf seinem Gesicht waren die letzten Momentaufnahmen seines Daseins.
Zur Beerdigung erschien nur eine junge, sehr gut gekleidete Frau die sich nicht mit Namen ins Kondolenzbuch ein trug.
Aber eine einzelne Träne lief ihr über das hübsche Gesicht...


Bitte verzeiht die Zeichensetzung, ich hätte gern eure Meinung darüber gelesen, ob ein Spannungsbogen zu verzeichnen ist und ob die Geschichte gut verständlich ist. Logikfehler?
Lieben Gruß
S.

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Fahrender Gaukler
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BeitragVerfasst am: 01.03.2009 04:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo samsi!

Ich fand die Geschichte auf eine tragisch-komische Art amüsant, sehe aber noch einige Fehler In Bezug auf Stil, Grammatik und Logik. Für die Zeichensetzung hast du dich im Vorhinein entschuldigt, nur verstehe ich nicht so ganz, warum du sie nicht vorher nach bestem Wissen und Gewissen ausgebessert hast. Question Ich will dir gewiss keine Faulheit unterstellen, aber wenn du mal ein x-beliebiges Buch aufschlägst, wirst du sehen, dass man diese Anhängsel an Dialogen nicht so formuliert:

Zitat:
„Wenn sie die Gefahr in Kauf nehmen, den Kaffee auf ihrem Schoß wieder zu finden., Entgegnete er leicht ironisch.


sondern so:

Zitat:
„Wenn sie die Gefahr in Kauf nehmen, den Kaffee auf ihrem Schoß wieder zu finden“, entgegnete er leicht ironisch.


Diese Kritik mag dir vielleicht pedantisch und kleinkariert erscheinen, ist aber lediglich ein gut gemeinter Rat. Denn zum Schreiben gehört nun mal auch der korrekte grammatikalische Aufbau einer Geschichte und ist der nicht vorhanden, lesen eventuelle Lektoren das Manuskript gar nicht erst über den zweiten Satz hinaus. Also zukünftig bitte in eigenem Interesse darauf achten Exclamation


So, weiter im Text. Stilfehler hatte ich angemerkt. Nun ja, inwiefern man da von "Fehlern" sprechen kann, ist jedem selbst überlassen. Allerdings lebt ein mitreißender Stil von ausdrucksstarken Verben und Adjektiven.

Zitat:
Bernd schaute hoch und sah eine recht hübsche Person die ihn lächelnd ansah.


"Hübsch" ist ein Adjektiv, das so nichtssagend ist wie eine Kaulquappe mit gebrochener Zunge. Laughing Jeder stellt sich etwas anderes unter hübsch vor und aus Ermanglung einer eingehenderen Beschreibung der Frau wird sie auch bei jedem Leser unterschiedlich aussehen. Übrigens ist da auch überhaupt kein Kopfkino; alles was die Frau betrifft, muss ich mir mühsam selbst vorgaukeln, anstatt du es als Autor für mich tust oder es mir zumindest leichter machst, indem du den Motor anschmeißt, mich aber selbst fahren lässt. Zudem wird dieses nichtssagende "hübsch" noch zusätzlich durch die Abschwächung in Form von "recht" sabotiert. Was bitte soll ich mir denn unter "recht hübsch" vorstellen? Eigentlich schon hübsch, aber nicht so ganz, weil krumme Nase und enormer Überbiss, oder wie? Laughing Ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinaus will.

Zitat:
Fragte die junge Frau mit einer sehr angenehmen Stimme.


Hier gilt das gleiche. "Sehr angenehm" ist mir als Beschreibung 'sehr schwammig'. Eine sanfte oder weiche Stimme würde ich noch gelten lassen, aber das ginge auch noch besser. Warum nicht zum Beispiel mit einem Vergleich?

Zitat:
Ihre Augen funkelten, das fiel ihm schon sehr früh auf und ihr Mund sah wundervoll geschwungen aus.


Auch hier ist das Adjektiv nicht besonders überzeugend. Lieber streichen und das "geschwungen" umschreiben. Speziell das "sah aus" widerspricht auch der goldenen Regel "show, don't tell". Sage mir nicht, wie der Mund aussieht, sondern zeige es mir.

Ihre Augen funkelten, das fiel ihm schon sehr früh auf, und über ihren verführerisch geschwungenen Mund huschte dann und wann ein aufmunterndes Lächeln.

^---- So was in der Richtung vielleicht.

Zitat:
Bernd wurde brennend rot im Gesicht.


Auch diesen Satz kann man dem Leser besser veranschaulichen. Ein schlichtes "Bernds Wangen brannten vor Scham" ist zwar noch nicht der Weisheit letzter Schluss, sagt aber immerhin das gleiche aus, folgt dem Prinzip "Show dont tell" und kommt zudem ohne die beiden Adjektive/Adverbien aus.

Ich könnte noch weitere Beispiele aufzählen, in denen mich deine Adjektive und Verben nicht überzeugen konnten, aber ich belasse es hier mal bei den von mir zitierten, stellvertretend für den gesamten Text. Geh am besten noch einmal über die Geschichte drüber und guck, ob du nicht vielleicht anschaulichere Adjektive und Verben einsetzen könntest. Mein Tipp: das Woxikon. Einfach gesuchten Begriff in die Suchleiste eingeben und dich von einer Reihe von Alternativen berieseln lassen, deren Bedeutung mit dem gesuchten Wort synonym ist. So mache ich das immer, um meine Texte sprachlich aufzuwerten. smile


Zum guten Schluss noch die Ungereimtheiten in Sachen Logik.

Worin genau bestand der Auftrag der Frau? Einen Tollpatsch zu finden, der eine brennende Kerze umstößt und den ganzen Laden damit unfreiwillig abfackelt? Das erscheint mir im höchstem Maße unlogisch. Gut, natürlich könnte sie nach jemandem Ausschau gehalten haben, dem sie die ganze Sache in die Schuhe schieben könnte, aber dass sie sich geradezu darauf verlässt, dass Bernd die Kerze umstößt? Nee, das ist nicht so ganz nachvollziehbar.


Fazit: Interessanter Ansatz! Spannungsbogen war durchaus erkennbar, schließlich habe ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen, weil ich wissen wollte, wie's mit Bernd weitergeht. Vor allem sprachlich und stilistisch überzeugt mich die ganze Sache aber noch nicht, die fehlerhafte Grammatik und Orthographie verleidet einem zudem das Lesevergnügen.

In Anbetracht der Gesamtheit von Ecken und Kanten, die es noch abzuschleifen gilt, würde ich vorschlagen, den Text in die Talentschmiede zu verschieben / verschieben zu lassen. Dort werden dir dann sicherlich auch einige User mit einer detaillierten Kritik zum Sprachlichen zur Seite stehen.

Ich hoffe, ich konnte dir behilflich sein!


Gruß,

~~Der Gaukler


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Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

(Mark Twain)
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Rheinsberg
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BeitragVerfasst am: 01.03.2009 08:11    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso kenne ich diese Geschichte schon? Ich bin mir sicher, sie schon mal gelesen zu haben?

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SylviaB
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BeitragVerfasst am: 01.03.2009 08:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lieber Gaukler,

ich danke dir für deine ausführliche Kritik und werde die Punkte alle beherzigen.
Hübsch, ja stimmt, ich hätte die Frau besser beschreiben sollen.
Ich überarbeite die Geschichte schnellstmöglich.
Und ich weiß, ich bin eine Niete in der Zeichensetzung. Daher habe ich mich vorher entschuldigt. wink

Liebe Rheinsberg,

das kann ich dir nicht sagen, denn sie ist auf alle Fälle von mir. Sie stand schon einmal in einem anderen Forum, wo jedoch keine wirkliche Kritik geübt wird. Dort wird sich nur um den Mund gegangen und Sternchen verteilt. Vielleicht hast du sie dort gesehen? Oder Lores HP smile

Lieben Gruß
S.
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Rheinsberg
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BeitragVerfasst am: 01.03.2009 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Alles klar - irgendwie ist es wohl noch sehr früh und ich dachte, das hab ich doch aber nicht geträumt!

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BeitragVerfasst am: 01.03.2009 09:12    Titel: Antworten mit Zitat

Rheinsberg hat Folgendes geschrieben:
Wieso kenne ich diese Geschichte schon? Ich bin mir sicher, sie schon mal gelesen zu haben?

Genauso geht's mir auch. Deja vu!


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SylviaB
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BeitragVerfasst am: 01.03.2009 15:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

*schmunzel* Du hast sie in jedem Fall gelesen Krümel. smile
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 01.03.2009 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

...und sie hat mir gefallen. smile

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