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Realität


 

 
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Seby
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 29
Beiträge: 14



BeitragVerfasst am: 13.12.2008 12:40    Titel: Realität eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Junge machte seine Augen auf. Er lächelte, zum ersten Mal wieder das erste was er tat. Lächeln. Er setzte sich auf und wusste nicht ob es Traum oder Wahrheit war. Hatte er vielleicht alles nur geträumt? Der letzte Tag war gar nicht real sondern nur ein Traum gewesen. Er suchte ganz aufgeregt sein Handy. Fand es nicht, wusste nicht wo es war. Nun beugte er sich runter um unter dem Bett nachzuschauen, dort war es ja. Er nahm das Handy in die Hand und ging in den Posteingang. Nahm die erste Sms und laß sie. 'So mein Schatz, ich danke dir für den wunderschönen Abend, ich bin schon ganz müde und gehe jetzt mal ins Bett. Schlaf schön mein kleiner Engel!' Der Junge atmete tief durch, es war Realität. Es war wahr. Er hatte das, was er schon solange wieder wollte, das nachdem er sich so lange gesehnt hatte. Die Liebe dieser einen Frau, die Zuneigung dieser einen Frau. Es klingelte, der Junge zog sich kurz eine Hose an und rannte die Treppen runter, er öffnete die Tür. 'Hey mein Schatz.' Ein riesiges Lächeln überfiel den Jungen und er nahm erstmal das Mädchen in den Arm. Sie küssten sich und gingen aufs Zimmer. Das Mädchen sagte, dass sie das alles vermisst hatte. Das Bett, den Fernseher und das Kuscheltier. Die beiden legten sich ins Bett und kuschelten sich ganz eng aneinander, nahmen sich fest in den Arm. Der Junge spürte den Atem des Mädchens. Er hatte das Gefühl vermisst, wie sie ihm in die Haare geatmet hatte wenn sie geschlafen hatte und der Kopf auf seiner Brust lag. Er hatte sie vermisst, schon lange Zeit. Er küsste sie auf die Stirn und sagte zu ihr dass es schön sei, dass sie wieder da wäre. Das Mädchen nickte und sagte: "Ich habe es vermisst. Ich habe den Platz vermisst an dem ich mich sicher fühle, den Platz an dem ich geliebt werde. Ich bin froh wieder da zu sein, wieder bei dir in den Armen zu liegen."
Nach ein paar weiteren Worten schlief das Mädchen ein, doch der Junge blieb wach, er passte auf sie auf. Er hatte seine Arme über ihr, sodass ihr nichts passieren konnte, egal wer kommen würde, er würde sie beschützen. Nach einer Weile schlief der Junge trotzdem ein. Als er aufwachte war sie weg. Sie lag nicht mehr da und sie war auch nicht im Raum. Keine Nachricht hinterlassen und auch sonst nichts. Er suchte sein Handy und schaute ob sie ihm eine Sms geschrieben hatte, doch im Posteingang war nichts. Gar nichts. Nicht einmal die Sms die gestern noch da war. Dem Junge lief eine Träne herunter, er wusste es, er hatte doch nur geträumt.

Mal wieder ein ganz kleiner Text von mir. Mir gefällt er relativ gut, trotzdem bin ich nicht zufrieden damit. Ich freue mich wie immer über Verbesserungsvorschläge smile

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Jeff K.
Gast






BeitragVerfasst am: 13.12.2008 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hm Shocked

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll mit den Verbesserungsvorschlägen.

Dieses "der Junge" gehört wohl als erstes ELIMINIERT!!!
-ziemlich unrealistische wörtliche Rede seitens des Mädchens
-nicht formatiert ... schwer lesbare Textwurst.
...

So wie er jetzt dasteht, sagt mir dieser Text überhaupt nicht zu.

JAK
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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 27
Beiträge: 2100
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 13.12.2008 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Seby!
Hm, ich weis nicht so recht was ich von diesem Text halten soll. Gerade weil sein Inhalt auf mich irgendwie autobiographisch wirkt, wundert es mich, dass du hier relativ nüchtern geschrieben hast. Außerdem lassen sich beim Lesen viele sprachliche Ungereimtheiten finden:

Seby hat Folgendes geschrieben:
Der Junge machte seine Augen auf. Er lächelte, zum ersten Mal wieder das erste was er tat (Die Formulierung ist ungeschickt). Lächeln. Er setzte sich auf und wusste nicht ob es Traum oder Wahrheit war. Hatte er vielleicht alles nur geträumt? (Den Satz würde ich weglassen) Der letzte Tag war gar nicht real sondern nur ein Traum gewesen. Er suchte ganz aufgeregt sein Handy. Fand es nicht, wusste nicht wo es war. Nun beugte er sich runter um unter dem Bett nachzuschauen, dort war es ja (Wiederholung). Er nahm das Handy in die Hand und ging in den Posteingang. Nahm (Wiederholung) die erste Sms und laß sie. 'So mein Schatz, ich danke dir für den wunderschönen Abend, ich bin schon ganz müde und gehe jetzt mal ins Bett. Schlaf schön mein kleiner Engel!' Der Junge atmete tief durch, es war Realität. Es war wahr. Er hatte das, was er schon solange wieder wollte, das nachdem er sich so lange gesehnt hatte. Die Liebe dieser einen Frau, die Zuneigung dieser einen Frau (Frau ist ungünstig gewählt, weil später immer nur von dem "Mädchen" die Rede ist). Es klingelte, der Junge zog sich kurz eine Hose an und rannte die Treppen runter, er öffnete die Tür. 'Hey mein Schatz.' Ein riesiges Lächeln überfiel den Jungen und er nahm erstmal das Mädchen in den Arm. Sie küssten sich und gingen aufs Zimmer. Das Mädchen sagte, dass sie das alles vermisst hatte. Das Bett, den Fernseher und das Kuscheltier. Die beiden legten sich ins Bett und kuschelten sich ganz eng aneinander, nahmen sich fest in den Arm. Der Junge spürte den Atem des Mädchens. Er hatte das Gefühl vermisst, wie sie ihm in die Haare geatmet hatte wenn sie geschlafen hatte und der Kopf auf seiner Brust lag. Er hatte sie vermisst, schon lange Zeit. Er küsste sie auf die Stirn und sagte zu ihr dass es schön sei, dass sie wieder da wäre. Das Mädchen nickte und sagte: "Ich habe es vermisst. Ich habe den Platz vermisst an dem ich mich sicher fühle, den Platz an dem ich geliebt werde. Ich bin froh wieder da zu sein, wieder bei dir in den Armen zu liegen."
Nach ein paar weiteren Worten schlief das Mädchen ein, doch der Junge blieb wach, er passte auf sie auf. Er hatte seine Arme über ihr, sodass ihr nichts passieren konnte, egal wer kommen würde, er würde sie beschützen. Nach einer Weile schlief der Junge trotzdem ein. Als er aufwachte war sie weg. Sie lag nicht mehr da und sie war auch nicht im Raum. Keine Nachricht hinterlassen und auch sonst nichts. Er suchte sein Handy und schaute ob sie ihm eine Sms geschrieben hatte, doch im Posteingang war nichts. Gar nichts. Nicht einmal die Sms die gestern noch da war. Dem Junge lief eine Träne herunter, er wusste es, er hatte doch nur geträumt.



Außerdem schreibst du dauernd "der Junge", das stört den Leser.

Liebe Grüße,
femme-fatale233
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