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Kapitel 10 - Der Prinz


 

 
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kydu
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Der Fluch Von Arabien
BeitragVerfasst am: 29.11.2008 16:24    Titel: Kapitel 10 - Der Prinz eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Am nächsten Tag ritten wir durch ein steiles Gebirge. Das erleichtere unsere Reise erheblich, denn die heiße Sonne, die in den letzten Tagen unser ständiger Begleiter war, wurde zum Großteil durch die hohen Berge verdeckt.

Plötzlich bemerkte ich, dass Golsir langsamer wurde und schließlich stehen blieb,
„Was ist los, Golsir?“ fragte ich ihn.
„Warte! Ruhig!“
Ich spürte, dass diese Worte, nichts Gutes bedeuten würden, hielt ebenfalls und richtete meine Augen auf Golsir. Dieser ließ seinen Blick in alle Richtungen schweifen, entdeckte, was er suchte und gab mir kurz und bündig zu verstehen, was zu tun war. „Hör mir gut zu, wenn sie dich fragen, wer du bist, sag ihnen, dass du Felestra bist. Hast du das verstanden?“
„ Ja … aber wer …“ doch bevor ich meinen Satz zu Ende sprechen konnte, sah ich um uns herum eine Menge Männer blitzschnell aus ihren Verstecken hervorkommen, die ihre Bogen auf uns richteten. Ich wollte vor Schreck fast losbrüllen.
„Bleib jetzt ganz ruhig, hörst du!“ sagte Golsir in einem ziemlich resoluten Ton.
Ein Gruppe Reiter, es mochten so um die zehn sein, näherte sich uns von vorne. Mir fiel auf, dass sie alle dieselbe schwarze Kleidung, mit einem blauen Streifen darauf, trugen. Ich wusste jedoch nicht, ob sie uns gut oder feindlich gesinnt waren und klammerte mich vor Angst fest Golsirs Arm.
Einer der Reiter, er war groß, schlank  und hatte seine langen, schwarzen Haare mit einer Lederkordel zusammengebunden, kam auf uns zu.
Er musterte uns und sah vor allem mich sehr genau an. „Ich habe gehört, die Innos suchen nach einer Frau. Raus mit der Sprache – seid ihr das?“
Ich schluckte und meine Hand, die noch immer Golsirs Arm umklammerte, fing leicht zu zittern an.
„Nein, das ist sie nicht.“ antwortete Golsir erstaunlich gelassen. „ Diese Frau ist meine Frau und nach der suchen die Innos ja wohl nicht.“
Der schwarzgekleidete Reiter dachte einen Augenblick nach. Offensichtlich suchte er Ärger und brauchte dafür nur einen passenden Vorwand.
„So, so, sie ist also eure Frau.“
„Ja, das habe ich euch soeben gesagt. Ich denke, die Angelegenheit ist somit geregelt und jetzt last uns vorbei, denn wir haben noch einen langen Weg vor uns.“
„Nein!“ widersprach ihm der Reiter. „Zuerst brauche ich noch einen Beweis dafür,  dass ihr wirklich verheiratet seid.“
Golsir sah den Mann, dann mich, seelenruhig an, packte mich schließlich und küsste mich ziemlich heftig und mitten auf den Mund. Ich wagte nicht zu protestieren, denn schließlich musste ich Golsir vertrauen, wenn wir hier lebend wieder raus kommen wollten.
„So“, sprach Golsir ziemlich trocken, „das dürfte Beweis genug sein oder muss ich sie etwa noch vor deinen Augen schwängern, bevor du uns weiterziehen lässt“.
„Wenn du sie genauso ungeschickt zu schwängern versuchst, wie du sie küsst, dann wird eure Ehe wohl für immer kinderlos bleiben.“ Der Mann und seine zahlreichen Begleiter brachen vor Lachen aus.
Wie ein Tiger sprang Golsir vom Pferd und riss den Reiter so brutal und mit nur einem Streich aus dem Sattel, dass dieser hart auf dem Boden aufschlug. „ Wenn du das nicht auf der Stelle zurücknimmst, werde ich deiner Frau verraten, wo du dich immer überall herumtreibst, wenn du nicht zuhause bist.“ Golsir half dem Mann wieder auf die Beine, die beiden umarmten sich, begannen herzhaft zu lachen und ich verstand die Welt nicht mehr.
„Wie hast du mich gefunden, alter Freund?“ fragte ihn Golsir, nachdem sie anscheinend genug gelacht hatten.
„Ich hörte, dass du Richtung Norden reiten sollst und habe mir gedacht, ein wenig Gesellschaft könnte dir ganz gut tun.“ Dann richtet er seinen Blick auf mich. „Aber anscheinend hast du dir ja selbst schon etwas Gesellschaft besorgen können. Richtig süß, die Kleine.“
Ich war stocksauer! Was hatte Golsir sich dabei nur gedacht, mir solche Angst einzujagen und vor allem, mich einfach so zu küssen obwohl es dazu überhaupt keinen Anlasse gegeben hatte. Ich wollte schon losschimpfen, aber Golsir gab mir ein eindeutiges Zeichen, dass ich meinen Mund halten sollte.
Der fremde Reiter legte seinen Arm kameradschaftlich auf Golsirs Schulter und gab ihm einen leichten Stoß in die Rippen. „Wer ist sie eigentlich, deine kleine Begleitung?“
„ Das ist Felestra, meine Braut und zukünftige Gemahlin.“ Dabei gab er mir durch einen Blick in meine Augen zu verstehen, dass der Kuss, über den ich mich innerlich so geärgerte hatte, doch seinen Sinn gehabt hatte und ich weiterhin so tun sollte, als ob ich tatsächlich seine Verlobte sei.
„Du Glückspilz! Deine Felestra ist ja sogar noch viel schöner, als man es von ihr immer behauptet.“
Ich tat so, als ob ich den Beiden gar keine Beachtung schenken würde, redete mit meinem Pferd und begann es zu streicheln, dennoch konnte ich deutlich verstanden, was sie sagten, auch wenn sie ein Stück weit weg von mir standen.
„Ja, sie ist wirklich ein Geschenk der Natur.“ hauchte Golsir leise.
„Und du hast auch großes Glück, mein Bruder, dass euch Avered noch nicht gefunden hat. Nun sind ja meine Männer und ich zu eurem Schutz da. Wir werden euch bis Atana begleiten, doch dann muss ich euch verlassen und weiter Richtung Westen reiten.“
„Ja, ich nehme dein Angebot dankend an und ich freue mich wirklich, dich endlich wiederzusehen.“ Golsir drehte sich zu mir um, stieg auf sein Pferd, das neben mir stand, lächelte mir sanft zu und sah mir in die Augen, ganz so, als ob er sich für den Kuss entschuldigen wollte. Ich lächelte zurück und gab ihm so zu verstehen, dass alles in Ordnung und ich ihm nicht beleidigt war.

Die beiden Freunde hatten sich wohl tatsächlich lange nicht mehr gesehen, denn in den nächsten Stunden unterhielten sie sich ohne Pause über Gott und die Welt. Ich ritt an Golsirs Seite, blickte ab und zu nach hinten und sah dutzende Soldaten, die uns in Vierergruppen gestaffelt, eskortierten. So beschützt zu werden, fühlte sich zwar irgendwie seltsam an, angesichts der möglichen Gefahren, war ich aber durchaus sehr froh darüber.

Im Laufe des Gespräches schnappte ich auf, dass der fremde Reiter Fadi hieß und ebenfalls ein arabischer Prinz war. Fadi herrschte jedoch nur über ein kleines Land weiter im Westen und mir fiel auf, wenn schon ein Prinz eines kleinen Landes so viele Soldaten bei sich hatte, wie groß musste dann erst Golsirs Streitmach sein! Schließlich regierte Golsir das größte Reich in Arabien und musste deshalb ein sehr mächtiger König sein. Ich konnte mich in diesem Zusammenhang auch noch gut an Raihans Worte erinnern:

„Wenn man den alten Büchern Glauben schenken kann, besaß König Golsir die Kraft von 40 Männern und das Herz eines Löwen. Er war ein guter Mensch, warmherzig und weise …“

Leider begleitet uns Prinz Fadi nur für einen Tag, denn als wir in die Nähe einer Stadt namens Atana gelangten, verabschiedete er sich von uns und zog samt seinen Männer in Richtung Westen davon.

„Ein interessanter Mann, dieser Fadi!“ sagte Golsir kurz nachdem sie uns verlassen hatten zu mir und musste lachen. Anscheinend hatte er sich gerade an etwas erinnert. „Es ist nun fast fünf Jahre her … Fadi und ich waren zusammen mit ein paar Freunden auf der Jagd. Fadi schwärmte den ganzen Tag über permanent von einer Prinzessin, es war wirklich nicht mehr auszuhalten und ich tat allen ein Gefallen und schoss ihm einen Pfeil in den Hintern. Natürlich nur ganz leicht, aber daraufhin hatten wir unsere Ruhe. Aber höchstens für fünf Minuten, dann fing er auch schon wieder von vorne mit seinem liebestollen Gejaule an. Fadi ist wirklich ein netter Kerl und ein guter Freund, aber mit den Frauen, da nimmt er es nicht so genau …“
„Und?“ fragte ich Golsir, „hat er sie dann noch gekriegt?“
„ Ja und ob“, Golsir bog sich vor Lachen, „der Trottel hat sie sogar geheiratet!“

Nach einer Weile, in der ich schweigend hinter Golsir her geritten war, beschlich mich ein äußerst unangenehmer Gedanke, den ich ihm nicht vorenthalten wollte. „Gott, wenn Prinz Fadi es bereits wusste, dann wissen bestimmt schon ganz Viele davon.“
Golsir sah mich fragend an. „Was sollen sie wissen?“
„Na, er hat dich doch gefragt, ob ich die Frau wäre, nach der die Innos suchten.“
„Ach, Fadi wusste gar nichts, der hat das nur geahnt, denn Innos sind ständig auf der Suche nach irgendwelchen Frauen … also mach dir darüber keinen Kopf, ok?“
Ich hatte irgendwie ein Gefühl, dass er das nur sagte, damit ich mich wieder beruhigte. Was ihm letztendlich auch gelungen war, denn den Rest des Tages dachte ich nicht mehr an die Gilde Innos, sondern konzentrierte mich darauf, was ich zu tun hatte, wenn wir endlich Felestra finden würden. Ich hatte ja Golsir angelogen und ihm erzählt, ich sei Felestras Freundin, dabei wusste ich nicht mal, wie sie aussieht.
„Wir bleiben hier und schlagen unseren Lager zwischen den Bäumen da drüben auf!“ hörte ich Golsir irgendwann sagen, als die Sonne schon am Untergehen war. Ich nickte und stieg von meinem Pferd ab.

Die Gegend hier war ziemlich verlassen, wie es eigentlich die ganze Wüste war. Wie konnte man nur in so einer Zeit leben, dachte ich mir, in der es außer Pferden und Kamellen kein Fortbewegungsmittel gab. Und erst die Städte, wenn man sie überhaupt als solche bezeichnen konnte, furchtbar! Trotzdem waren die Menschen und vor allem die Männer unheimlich stolz und von sich eingenommen. Golsir war da eine erfrischende Ausnahme. Er war kein Angeber, er hatte wirklich was auf dem Kasten und man konnte ihm auf den ersten Blick ansehen, dass er eine besondere Gabe hatte, um Menschen zu führen. Auch war ihm seine Ernsthaftigkeit regelrecht ins Gesicht geschrieben. Anders als etwa Prinz Fadi sah er eher wie ein normaler, völlig bodenständiger Mann aus, sprach zwar nicht viel, aber wenn, dann hatte das was er sagte Hand und Fuß. Fadi hingegen sprach wie ein Wasserfall und erzählte uns in der kurzen Zeit, die er mit uns verbrachte rund um die Uhr den neuesten Klatsch und Tratsch über sämtliche Königshäuser. Dazu grinste er auch noch ständig, war ein Kindskopf und machte sich über das Leben keine großen Gedanken. Aber eines musste man ihm durchaus zugestehen  –  ihm lag es ihm Blut, seine Mitmenschen zu unterhalten. Irgendwie erinnerte er mich in dieser Beziehung an Alira, denn sie war genau so ein Spaßvogel wie Fadi. Und genau diese Eigenschaft, die ich so oft an ihr kritisierte, machte sie andererseits so einzigartig und letztlich auch zu meiner besten Freundin.

Am Abend, als es langsam kalt wurde, versuchte Golsir Feuer zu machen, aber es wollte ihm einfach nicht gelingen. „Verdammt!“, fluchte er, „der Boden hier ist einfach viel zu nass.“ Mittlerweile wusste ich, dass ich ihn besser nicht ansprach, wenn er so wütend war, blieb deshalb einfach weiter ruhig sitzen und beobachtete ihn, wie er zwei Steine aneinander rieb. Nach einer Weile gab er auf, warf die Steine auf den Boden und setzte sich neben mich. Seufzend schloss er die Augen und atmete ein paarmal übertrieben tief ein und aus, um sich so langsam wieder zu beruhigen. Ich stand auf, nahm die Steine, steckte sie in meine Tasche und säuberte mit meinem Halstuch den Boden. Dann ging ich einige Meter von den Bäumen weg, holte dort Sand, der viel trockener war und ließ ihn auf die Stelle, an der Golsir unser Lagerfeuer entfachen wollte, hinunter rieseln. Das wiederholte ich einige Male und Golsir, der mich die ganze Zeit skeptisch beobachtete, sagte nichts, aber nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, wartete er gespannt auf das Ergebnis meiner Bemühungen. Nachdem ich meiner Meinung nach genug aufgehäuft hatte, kniete ich mich davor, ordnete den Sand gleichmäßig zu einem schönen Kreis und legte einige Zweige darauf. Naja, ein bisschen sah mein Kunstwerk wie eine Sandburg aus, aber ich hatte nun mal so eine Eingebung und hoffte, dass mein Plan auch wirklich funktionierte. Zu guter letzt holte ich noch einen der alten Geldscheine aus meinem Beutel und schob ihn unter die Zweige. Ich nahm die zwei Feuersteine aus meiner Tasche und rieb sie so heftig aneinander, dass mir die Funken förmlich um die Ohren flogen. Nach dem dritten Versuch fing das Stück Papier tatsächlich zu brennen an. Golsir sprang schnell auf und machte den Rest, so dass wir uns in weniger als einer Minute an einem großen Feuer wärmen konnten. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich stolz auf mich war.
„Verbrennt ihr bei euch zuhause immer euer Geld, wenn ihr ein Feuer entfachen wollt?“ Golsir sah mich grinsend an.
„Nun ja, nicht direkt“, ich musste an meine letzte Heizungsrechnung denken und lachte, „obwohl, eigentlich könnte man das durchaus so sehen.“

Nachdem wir etwas gegessen hatten, meinte Golsir: „Ich war bereits in vielen Ländern im Norden, aber nicht in Großbritannien. Wo genau liegt dein Land eigentlich?“
„Es liegt im Atlantik, etwa über Frankreich. Meine Heimat ist zwar eine große Insel, aber sie wird genau wie Arabien von viele Königen regiert.“ Ich war mir nicht sicher,  wie Großbritannien eigentlich im Jahr 300 nach Christus genau politisch aufgegliedert war, dazu hätte ich wohl besser im Geschichtsunterreicht aufpassen müssen, aber es schien so, als hätte Golsir mich verstanden.
„Frankreich sagst du? Hmm, … dieses Land kenne ich nicht. Aber erklär mir bitte eines: Woher kannst du eigentlich unsere Sprache so gut, wenn dein Land doch so weit entfernt ist?“
Ich legte etwas Holz auf das Feuer und lächelte. „Meine Mutter hat mir eure Sprache gelehrt, die hat sie wiederum von ihrer Mutter gelernt, denn vor langer, langer Zeit lebte eine Vorfahrin von mir hier in Arabien.“
„Also“, sagte er und zog seine Augenbrauen mal wieder leicht nach oben, „hast du arabisches Blut in dir!“
„Tja“, meinte ich, „sieht fast danach aus.“



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Wenn die Liebenden fallen, die Liebe fällt nicht,
Und dem Tod soll kein Reich mehr bleiben.
-Dylan Thomas-
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Ayemea
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 28
Beiträge: 132



BeitragVerfasst am: 30.11.2008 00:54    Titel: Antworten mit Zitat

Wie fies, wie fies ... Jetzt muss ich schon wieder warten, bis ich weiterlesen kann.

_________________
Das Leben ist der Spielplatz des Todes.
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