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Kurzgeschichte: Am Rand


 

 
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Nofretete801
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 25
Beiträge: 14
Wohnort: Zamonien


BeitragVerfasst am: 27.08.2008 17:32    Titel: Kurzgeschichte: Am Rand eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

So, dann schaue ich mal welche Erfahrungen ich bei der Belletristik mache  Wink
Ich stelle mal eine meiner wenigen Kurzgeschichten ein.

BITTE: Meinungen begründen! Eigentlich würde ich da nicht drauf hinweisen, aber es scheint nicht imemr selbstverständlich.

Am Rand

Sanft legte sich der Eiskristall auf das Glas der Dachluke, dessen bräunliche Staubschicht vom Schnee der vorangegangenen Tage gänzlich weggewischt worden war. Die neu gewonnene Sauberkeit eröffnete den Blick auf einen Himmel, dessen grauweiße Textur einem gleichmäßigen Film von mit schmutzigem Wasser getränkter Watte glich. Die klirrende Kälte, die selbst durch die Isolierung auf dem ungeheizten Dachstuhl zu spüren war, ließ ein leichtes Zittern den Verlauf ihrer Wirbelsäule hinab rinnen. Auf eine Jacke hatte sie verzichtet. Wie immer. „Du wirst dir noch den Tod holen!“. Die Stimme ihrer Mutter hallte in ihren Ohren. Aber hier konnte ihre Mutter sie nicht erreichen. Hier, über allen anderen, über allen Problemen, konnten nur ihre eigenen Gedanken den vollkommenen Frieden dieses Platzes stören. Abseits von der Welt lag sie hier, isoliert in einem Universum, das durch knarrende Balken begrenzt nur einen Berührungspunkt mit der Realität bot, und diesen verschloss sie mit einem Vorhängeschloss, das jedem Hochsicherheitstrakt Ehre gemacht hätte.
Belustigt beobachtete sie die Verwandlung eines majestätischen Eiskristalls  in einen Tropfen Wasser. Einfaches, klares Wasser, in dem niemand mehr die Schönheit der vormaligen kristallinen Form erahnen konnte. Welch gute Metapher für den Sinn des menschlichen Lebens. So schön und eindrucksvoll es gewesen sein mag, am Ende sind sie doch alle gleich. In Gedanken sah sie die Asche vor sich, die langsam hinfort wehte, zusammen mit allem, das ihr jemals etwas bedeutet hatte. Am Ende sind wir alle Staub. Nichts wird uns retten. Kein tolles Leben, kein Geld und keine Freunde. Staub, Staub, Staub.
Sie spürte das altbekannte Brennen, nicht etwa ihrer Augen, nein. Ein ganz anderes Brennen breitete sich in ihr aus, ergriff Besitz von ihr. Ihre vor Kälte fast tauben Fingerspitzen erfühlten das durch ihre Körperwärme erhitzte Eisen des Nagels. Blind erstickte sie das Brennen, ersetzte es durch etwas weniger qualvolles, auf ihre Weise. Du bist abartig. Sie wusste, dass sie wertlos war. Abartig. Ein vollkommen nutzloses Glied der Gesellschaft. Abseitig. Und langsam fehlte ihr die Kraft, der Mut. Der Sinn.
Warum leben wir denn? Wenn sie auf diese Frage eine Antwort wüsste, wäre sie vermutlich irgendeine hochbezahlte Wissenschaftlerin – oder Guru einer neuen Glaubensrichtung. Ihr Mund verzog sich zu einem sarkastischen Grinsen. ‚Finden sie ihr Heil – Abseits der Gesellschaft!‘. Das wäre ihr Slogan. Nur, dass sie kein Heil zu bieten hatte. Nicht mal einen Sinn. Nichts. Leere. Wie war sie bloß hier gestrandet, von jeglicher Zuversicht und Wärme im Stich gelassen? Wieder baute sich in ihr das Bild der schwebenden Asche auf, die gleichbedeutend all ihres Lebensglücks vom Wind in alle Richtungen zerstreut wurde. Verdiene ich das? Abseits zu stehen? Leider musste sie diesen Fragen zustimmen. Warum hatte man ihr denn sonst alles genommen?
Sie beobachtete die winzigen Staubpartikel im Licht des gerade erst beginnenden Tages und suchte deine Regelmäßigkeit darin. Hatten sie ein Ziel? Einen Sinn? Nein, natürlich nicht. Oder doch? Was wenn ich nur einfach einer von ihnen sein muss um den Sinn zu verstehen. Genauso wie ich eine wie alle anderen sein müsste um den Sinn im menschlichen Leben zu entdecken. Doch ich bin es nicht. Zu wem gehöre ich? Zu niemandem. Zu was gehöre ich? Zu nichts. Ich bin ein einzelnes Atom in einer Welt voller Atomgitter. Eine einzelne Ratte zwischen lauter Mäusen. Warum ist in der Welt bloß kein Platz für mich vorgesehen? Sie drehte sich um, auf den Bauch, und sog den modrigen Geruch des alten Holzes in sich hinein. Andere hätte dies abgestoßen, doch ihr vermittelte es ein Gefühl wohligem Zuhause-Seins, das ihr jenseits dieses von ihr hermetisch abgeriegelten Raumes gänzlich abhanden gekommen war. Die Kreise die ihre Gedanken zogen, immer tiefer hinein in die Abgründe ihrer Seele und denen der menschlichen Gesellschaft, lasteten auf ihr wie Öl im Gefieder eines Vogels. Sie lähmten sie, machten sie unfähig ihre Flügel auszubreiten und zu fliegen, weg von diesem Ort, weg von ihren Ängsten, hin zu einem Ort, an dem es auch für sie nicht mehr nötig war, abseits zu stehen. Und am Ende würde sie an diesem Film von Altöl, von alten und neuen Gedanken, verenden. Wie ein elendiges, nichtsnutziges Tier.
Unwillkürlich schüttelte sie sich, wobei sich ein neuer Schwall Partikel in den Strahl des matten Winterlichtes ergoss. Ihre Existenz war abartig. Ihre Gedanken waren es auch. Wie sollte sie jemals einen Zweck erfüllen? Vom glücklich sein träumte sie schon lange nicht mehr – aber einen Sinn, einen Zweck, den brauchte sie. Brauchte sie dringender  als Nahrung oder Wasser. Und in diesem einen Moment der Erkenntnis wurde ihr klar, dass sie diesen niemals finden würde. Ein abartiger Mensch wie ich hat keinen Sinn – er ist nur da damit sich die anderen besser fühlen, aber für sich selbst ist sein Leben nutzlos. Noch eisigere Luft strömte ihr entgegen, als sie die Dachluke unter einem weithin hörbaren Knarren öffnete. Das knirschen der berstenden Raureifschicht unter ihren Füßen verursachte keine Regung in ihrem Gesicht. Der Horizont erstrahlte in einem weichen Rosa und die zahlreichen Bäume der Umgebung glitzerten, starr gefroren durch die eisige Kälte. Die Szenerie war so unerträglich schön, dass sie fast vergaß auf den Pfad ihrer Füße zu achten, die trotz des Eises Halt auf dem Dach fanden. Was macht es denn noch für einen Unterschied? Ich könnte mich einfach jetzt schon fallen lassen. Aber sie wollte diesen einen Moment auskosten. Ein Moment der Selbstkontrolle und des Sinns. Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Sie stand am Rand. Am Rand des Daches, am Rand ihre Lebens und am Rand all jener Leben, derer sie so froh gewesen wäre. Jenen, die sich tief unter ihr abspielten.
Das Licht der aufgehenden Morgensonne brach sich in den unzähligen Eiskristallen. Alles war still. Alles wie immer. Abseits.



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Pütchen
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BeitragVerfasst am: 29.08.2008 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Wow! Ich habe echt eine Gänsehaut!

Ich kann nur sagen  Daumen hoch  Daumen hoch  Daumen hoch

Mir hat's supergut gefallen!!
(Reicht dir die Gänsehaut als Erklärung? Oder ist dir ein "ergreifend geschrieben" lieber??) Es gibt für mich Texte, da mag ich gar nicht groß labern (was ich sonst manchmal ausgiebig tue Wink) Die wirken einfach ... )

Liebes Grüßchen vom Puetchen


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(Isaac Newton, 1642-1726)

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Nofretete801
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 25
Beiträge: 14
Wohnort: Zamonien


BeitragVerfasst am: 29.08.2008 20:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Oh, danke... Very Happy

Ich dachte schon die Geschichte sei so schlecht, dass keiner darauf antworten wollte  Embarassed

Eine Gänsehaut ist eine super Erklärung.... Wink

....ganz lieb wären mir aber auch noch ein paar Verbesserungsvorschläge etc von den Leuten hier........

Naja, erstmal danke für deinen Kommentar. Und weitere Freiwillige vor... Wink

LG, nofretete


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FallenAngel
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 26
Beiträge: 24
Wohnort: Ba-Wü


BeitragVerfasst am: 29.08.2008 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Nofretete801 hat Folgendes geschrieben:


....ganz lieb wären mir aber auch noch ein paar Verbesserungsvorschläge etc von den Leuten hier........

Naja, erstmal danke für deinen Kommentar. Und weitere Freiwillige vor... Wink

LG, nofretete


So ganz zu den "Leuten hier" zähle ich mich zwar nicht, da ich gerade erst hier angekommen bin aber ich will trotzdem ein zwei Worte verlieren und melde mich als Freiwilliger Smile

Erstmal möchte ich sagen, dass der Text mir gut gefallen hat. Er hat ein recht starkes Bild bei mir erzeugt. Worauf ich eingehen möchte sind zumeist Banalitäten. Also sieh's nicht sooo ernst Wink.

Zeile 3 und 4
Zitat:
Die klirrende Kälte, die selbst durch die Isolierung auf dem ungeheizten Dachstuhl zu spüren war, ließ ein leichtes Zittern den Verlauf ihrer Wirbelsäule hinab rinnen.


Also meiner Meinung nach "rinnen" nur Flüßigkeiten. Außerdem kann ich mir nich vorstellen an der Wirbelsäule zu zittern.  

Ich würde eher was schreiben wie:
"Die klirrende Kälte, die selbst durch die Isolierung auf dem ungeheizten Dachstuhl zu spüren war, jagte ihr ein Schaudern über den Rücken."



oder vielleicht "Die klirrende Kälte, die selbst durch die Isolierung auf dem ungeheizten Dachstuhl zu spüren war lies sie am ganzen Leib zittern."

Sind zwar Formulierungen die man häufig liest aber mir fält im Moment nix besseres ein.

Zeile 7 und 8
Zitat:
...nur einen Berührungspunkt mit der Realität bot, und diesen verschloss sie mit einem Vorhängeschloss, das jedem Hochsicherheitstrakt Ehre gemacht hätte.


Ein Vorhängeschloss zählt für mich nicht gerade zu den sichersten Schlössern der Welt. Ein solches Vorhängeschloss soll also den meterdicken Stahltüren von Fort Knox alle Ehre machen... naja.

Ich finde das ist grenzwertig kannst du wegen mir also lassen.

Zitat:

Ihre vor Kälte fast tauben Fingerspitzen erfühlten das durch ihre Körperwärme erhitzte Eisen des Nagels.

... welches Nagels? Und außerdem wenn sie doch eiskalte Finger hat, wie sollen die den Nagel erwärmen?

Zitat:
Noch eisigere Luft strömte ihr entgegen, als sie die Dachluke unter einem weithin hörbaren Knarren öffnete. Das knirschen der berstenden Raureifschicht unter ihren Füßen verursachte keine Regung in ihrem Gesicht


Bersten würde ich bei einem Holzbalken sagen aber bei einer dünnen Raureifschicht... na ich weiss nicht. Du schreibst ja onehin schon "das Knirschen der Raureifschicht". (im Übrigen groß geschrieben -> substantiviertes Verb also das Knirschen)

"verursachte keine Regung"
naja das ist nicht unbedingt was nennenswertes. Wenn ich über den Raureif lauf, dann muss ich auch nicht plötzlich wegen dem Knirschen grinsen.

Das ist mal meine bescheidene (ich hoffe mal wenigstens ein bisschen) konstruktive Kritik.

Grüße FallenAngel Smile


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Wahrlich keiner ist weise der nicht das Dunkel kennt, das unentrinnbar und leise von allem ihn trennt.
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Nofretete801
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 25
Beiträge: 14
Wohnort: Zamonien


BeitragVerfasst am: 30.08.2008 00:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Erstmal, danke, dass du dir die Mühe gemacht hast und dich so damit beschäftigt hast...
Thx... Daumen hoch

Zitat:
Zitat:
Die klirrende Kälte, die selbst durch die Isolierung auf dem ungeheizten Dachstuhl zu spüren war, ließ ein leichtes Zittern den Verlauf ihrer Wirbelsäule hinab rinnen.


Also meiner Meinung nach "rinnen" nur Flüßigkeiten. Außerdem kann ich mir nich vorstellen an der Wirbelsäule zu zittern.


Das ist eigentlich mit Bedacht so gewählt, da ich ein ziemlich spezielles Gefühl meine das anders schwer zu beschreiben ist, eben ein Zittern, das den Rücken hinab läuft. Kennt das irgendwer?

Zitat:
Zitat:

Ihre vor Kälte fast tauben Fingerspitzen erfühlten das durch ihre Körperwärme erhitzte Eisen des Nagels.

... welches Nagels? Und außerdem wenn sie doch eiskalte Finger hat, wie sollen die den Nagel erwärmen?


oO.....ist das zu unklar? Auch das ist absichtlich wage. Diese ganze Szene deutet das SVV an. Ich habe es so gedacht, dass sie einen Nagel in ihrer Hosentasche trägt, der dadurch eben warm ist. Mit ebendiesem verletzt sie sich selbst, genau deshalb trägt sie ihn mit sich.
Ich gebe zu, dass das wohl ziemlich um die Ecke gedacht ist... Confused
Gleichzeitig möchte ich es aber nicht viel direkter machen, da diese nur angedeutete Szene genau so gewollt ist.
Kann mir da jemand helfen wie man das umformulieren kann? Oder gibt es Leute die es so verstanden haben?

Insgesamt kann ich deine Tipps ziemlich gut gebrauchen, danke dafür, ich werde mich sobald es meine Zeit erlaubt mal hinter die Überarbeitung klemmen - auch wenn ich damit wohl eh nie zufrieden sein werde...
 Rolling Eyes

Danke für deine Hilfe,
LG, nofretete


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Herbstregen
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 19



BeitragVerfasst am: 31.08.2008 04:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nofretete!

Nofretete hat Folgendes geschrieben:

FallenAngel hat Folgendes geschrieben:

Zitat:
Ihre vor Kälte fast tauben Fingerspitzen erfühlten das durch ihre Körperwärme erhitzte Eisen des Nagels.

... welches Nagels? Und außerdem wenn sie doch eiskalte Finger hat, wie sollen die den Nagel erwärmen?

oO.....ist das zu unklar? Auch das ist absichtlich wage. Diese ganze Szene deutet das SVV an. Ich habe es so gedacht, dass sie einen Nagel in ihrer Hosentasche trägt, der dadurch eben warm ist. Mit ebendiesem verletzt sie sich selbst, genau deshalb trägt sie ihn mit sich.
Ich gebe zu, dass das wohl ziemlich um die Ecke gedacht ist...  
Gleichzeitig möchte ich es aber nicht viel direkter machen, da diese nur angedeutete Szene genau so gewollt ist.
Kann mir da jemand helfen wie man das umformulieren kann? Oder gibt es Leute die es so verstanden haben?

Diese Andeutung habe ich während des Lesens jedenfalls auch nicht als solche erkannt.
Ich dachte schlichtweg, der Nagel sei in der Fläche eingehauen, auf der das Mädchen liegt.

Vielleicht solltest  du etwas genauer andeuten, wo sich der Nagel überhaupt befindet:
Zitat:
...Sie tastete nach ihrer Hosentasche. Gegen ihre vor Kälte fast tauben Fingerspitzen drückte sich das harte Eisen des Nagels...

Oder so ähnlich. :)

Eine Sache ist mir noch aufgefallen:
Zitat:
...weg von diesem Ort, weg von ihren Ängsten, hin zu einem Ort...

Der doppelte Ort hat mich ein wenig gestört.
In den Augen des Mädchens ist ersterer Ort negativ und letzterer positiv.
Ich fände es hier eigentlich schöner, wenn diese Bewertungen in der Wortwahl erkennbar würden.


Zu guter letzt möchte ich noch sagen, dass mir deine Kurzgeschichte sehr gefallen hat.
"Majestätischen Eiskristalle" in der eisigen Kälte des Morgengrauens; schwermütige Gedanken eines einsamen Mädchens.
- Eine anmutige Szene, wie ich finde. :]
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Nofretete801
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 25
Beiträge: 14
Wohnort: Zamonien


BeitragVerfasst am: 31.08.2008 10:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Herbstregen!
Erstmal, du hast einen sehr schönen Ava... Wink

Danke für deinen Kommentar, das mit dem Ort war mir noch nicht aufgefallen, das werde ich auf jeden Fall ändern.

Genauso wie die Szene mit dem Nagel, die aber schwer wird da sowas schnell plump wird...und beim Ritzen denken alle direkt an Emos  Evil or Very Mad

Es überrascht mich, dass die Geschichte hier ja anscheinend Anklang findet. Danke für eure netten Kommentare.

LG, nofretete


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