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Dieses Werk wurde für den kleinen Literaten nominiert Straßen


 

 
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jim-knopf
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Goldene Feder Lyrik


BeitragVerfasst am: 02.01.2009 21:07    Titel: Straßen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Straßen

Ich wäre gern für ein paar Stunden
nicht mehr so allein.
Was gäb ich fort für fünf Sekunden,
fünf Sekunden glücklich sein?

Ich hab gelesen, unsre Straßen
schneiden sich in der Unendlichkeit.
Doch was lohnt das Ziel,
wenn der Weg doch einsam bleibt?

Ich hab gehört, wer sucht, der findet nicht
und wer nicht sucht, wird gefunden.
Wer soll mich finden, wo ich mich
verkrochen habe in den Stunden,

die ich glücklich wäre
und nicht bin.

Wo geh ich hin, jetzt, da mein Weg
geschwungen um die Häuser streicht?
Ich werd dich nicht mehr wieder sehen.
auch nicht in der Unendlichkeit.



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WhereIsGoth
Hobbyautor


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Wohnort: Club der toten Dichter


BeitragVerfasst am: 02.01.2009 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Wunderschöne Lyrik. Nicht zu dick aufgetragen, ohne unnötigen Ballast, du hast hier einfach auf den Punkt gebracht was du fühlst.

mfg,
devid
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Rheinsberg
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Bronzenes Messer


BeitragVerfasst am: 02.01.2009 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist geradezu unfair - schön. Bittersüß.

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"Write what should not be forgotten…" Isabel Allende

"Books are written with blood, tears, laughter and kisses. " - Isabel Allende

"Die größte Gefahr ist die Selbstzensur. Dass ich Texte zu bestimmten Themen gar nicht schreibe, weil ich ahnen kann, welche Reaktionen sie hervorrufen." - Ingrid Brodnig
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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

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BeitragVerfasst am: 02.01.2009 21:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey ihr zwei
vielen dank für die kommentare und für das lob
war so im grunde mein erster versuch an gereimter, richtiger lyrik

ich warte noch auf einen Kommentar von Ilka...

ILKA....

Grüsse
Roman


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Gast







BeitragVerfasst am: 02.01.2009 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jim-Knopf,

entsetzlich schoen gejammert und in Selbstmitleid zerflossen, echt klasse formuliert.

Haette einen etwas weniger blassen Titel verdient!

Hier noch drei ganz kleine Anmerkungen bzw. Vorschlaege:


Straßen

Ich wäre gern für ein paar Stunden
nicht mehr so allein.
Was gäb ich fort für fünf Sekunden,
fünf Sekunden glücklich sein?

Ich hab gelesen, unsre Straßen
schneiden sich in der Unendlichkeit.
Doch was lohnt das Ziel,                     Doch, lohnt sich das Ziel?
wenn der Weg doch einsam bleibt?

Ich hab gehört, wer sucht, der findet nicht
und wer nicht sucht, wird gefunden.
Wer soll mich finden, wo ich mich
verkrochen habe in den Stunden,

die ich so gerne glücklich wäre
und nicht bin.

Wo geh ich hin, jetzt, da mein Weg
geschwungen um die Häuser streicht?   "geschwungen" passt zwar zum Rhythmus, aber irgendwie von der Beschreibung her nicht. Wie waere es mit "geknickt" (leider ne Silbe zu wenig)  oder "im Zickzack" oder "vergeblich"?
Ich werd dich nicht mehr wieder sehen.
auch nicht in der Unendlichkeit.



Gruss

Nudelino
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Tiefgang
Geschlecht:männlichDichter und Denker

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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Roman,

bin in letzter Zeit sehr kommentierungsfaul -
d.h. aber nicht, dass ich die Werke nicht dennoch
mit Freude verfolge und lese.

Hier muss ich kurz raussenfen, dass ich es auch
sehr gelungen finde. Mir gefällts, dass du dich
mal an einem gereimten Werk probiert hast. Das
auch gleich sehr ungezwungen, sehr gut gemacht,
auch ich bin deshalb sehr gespannt, was die
Reimhassering Nr. 1 (sorry Ilka  Embarassed lol ) dazu
sagen wird.

Ach ja: die Vorschläge von Nudelino finde ich gut.
Solltest du übernehmen!

LG, Gerold


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Pencake
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

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BeitragVerfasst am: 03.01.2009 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Roman.

Ha, kannst wohl doch Tiefe in Reime packen, wa?!

Schon gut, schon gut, ganz ehrlich: Ich finds auch
gelungen ... schmerzt "schön", jemanden in solcher
Stimmung zu finden.

Nudelinos ersten beiden Änderungen finde ich gut.
Bei der dritten wäre zerronnen/zerflossen meine
Alternative.

Jedenfalls gern gelesen.   

Herzlich, Niko
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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

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BeitragVerfasst am: 03.01.2009 17:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey nudelino
vielen Dank für den Kommentar und auch für die Verbesserungsvorschläge. Ich werde darüber nachdenken, aber auf den ersten Blick kommen sie mir alle sehr anständig vor.

Als Alternative zu "geschwungen" hatte ich noch "im Kreise":

Wo geh ich hin, jetzt, da mein Weg
im Kreise um die Häuser streicht?

Wie ist das?
Und schön, dass dir der Text gefällt.


hey Gerold
auch dir vielen Dank und schön, dass es dir gefällt.


hey Pencake
Zerronnen, zerfloßen...
auch sehr gut.
Und vielen Dank für den Kommentar.
Ich hätte nicht gedacht, dass gerade mein erstes Gedicht in Reimen so Anklang findet. Aber freut mich.

Grüsse
Roman


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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 03.01.2009 17:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und jetzt brauch ich nur noch einen Kommentar von Ilka

Ilkaaaaaaaaaa

 Very Happy


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Brynhilda
Felix Aestheticus

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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wer ruft mir? lol

Ich habe dein Gedicht schon ein paar Mal gelesen, aber ich weiß noch nicht so recht, was ich dazu sagen soll.  Embarassed
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Rheinsberg
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Bronzenes Messer


BeitragVerfasst am: 03.01.2009 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Dann sag ich noch was: von nudelinos Vorschlägen gefällt mir am besten:
"... vergeblich um die Häuser schweift."


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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 03.01.2009 18:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe dein Gedicht schon ein paar Mal gelesen, aber ich weiß noch nicht so recht, was ich dazu sagen soll.


Deine ehrlich Meinung.
Du kannst mich auch zerfleischen.
Aber was ist denn ein gereimtes Gedicht ohne einen Kommentar von Ilka unten drunter? Nichts und wieder nichts  Very Happy


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Brynhilda
Felix Aestheticus

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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Na gut. Du hast es nicht anders gewollt.

Das wäre ein ganz schönes Gedicht, wenn es nicht "gereimt" wäre.
Denn richtig gereimt ist das Gedicht nicht.

In der ersten Strophe gibt es zwar so etwas wie einen Kreuzreim, aber dann hört das auf.
Das sind dann einfach keine Reime mehr.

Außerdem verlagen Reime auch ein Metrum, und das ist auch nur ansatzweise vorhanden.

Für einen ersten Reimversuch ist es allerdings akzeptabel.

Aber Übung macht den Meister, wie es so schön heißt.
Also - nicht verzagen!
Vielleicht solltest du ein paar gereimte Gedichte lesen und daran Reim und Metrum studieren.
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Tiefgang
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Brynhilda hat Folgendes geschrieben:
Na gut. Du hast es nicht anders gewollt.

Das wäre ein ganz schönes Gedicht, wenn es nicht "gereimt" wäre.
Denn richtig gereimt ist das Gedicht nicht.

In der ersten Strophe gibt es zwar so etwas wie einen Kreuzreim, aber dann hört das auf.
Das sind dann einfach keine Reime mehr.

Außerdem verlagen Reime auch ein Metrum, und das ist auch nur ansatzweise vorhanden.

Für einen ersten Reimversuch ist es allerdings akzeptabel.

Aber Übung macht den Meister, wie es so schön heißt.
Also - nicht verzagen!
Vielleicht solltest du ein paar gereimte Gedichte lesen und daran Reim und Metrum studieren.


Hehe, Ilka, du bist einfach unverbesserlich - bzw., genau diese Art macht dich besonders; toll!

Roman, meine Meinung: ich finde genau das an dem Gedicht so schön, dass du KEINE klassischen Reimstrukturen verfolgst; für mich bist du also schon einen Schritt weiter. Die Avantgardisten im Rückspiegel sozusagen
lol


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Eredor
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Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Roman,

ich habe zuerst auf Ilkas Kommentar gewartet. Jetzt will ich mich ganz bescheiden auch mal zu Wort melden:
Sie hat recht. Das ist zu frei für meinen Geschmack.

Ich weiß zwar nicht warum, aber es heißt ja "entweder reim oder kein reim" und du solltest das dann schon mit einem Takt und Reimschema durchziehen.

An sich ist das vom Inhalt her ein schönes Gedicht. Aber wie gesagt, ich kann mich mit den Reimen nicht anfreunden, nach allem was ich darüber gelernt habe.

lg Dennis
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 03.01.2009 21:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey leute
vielen dank für die antworten

Zitat:
Außerdem verlangen Reime auch ein Metrum, und das ist auch nur ansatzweise vorhanden.


Ich denke nicht, das Reime unbedingt ein Metrum verlangen.
Es gibt so viele gereimte Gedichte von Brecht oder von Rilke oder von Tucholski, die völlig ohne geregeltes Metrum auskommen.
Kennt ihr "der Falter" von Isabel Tuengerthal?
oder "die Legende von der Dirne Evelyn Roe" von Brecht
oder "Aus!" von Tucholski
Das sind Beispiele dafür und trotzdem wunderbare Gedichte.

Und nicht zuletzt ist doch die eigentlich einzige Versform, die der deutsche Sprachraum hervor gebracht hat gereimt und ohne Metrum. Der Knittelvers.

Ich muss gestehen, dass ich solche Gedichte in den immer selben Reimschemas nicht sonderlich gern mag.  
Deswegen kann ich auch mit vielen Dramen von Schiller, Goehte, Grillparzer usw. wenig anfangen.

Und was die Reime betrifft. wenn es keine unreinen Reime mehr sind, dann sind es wohl Halbreime. Aber Reime sind es definitiv.

Klar kann es nicht jedermans geschmack sein.  Very Happy
Ich bin euch trotzdem dankbar für eure Meinung.

Grüsse
Roman


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Brynhilda
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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Roman!

Ich habe mir mal das Gedicht von Brecht vorgenommen, weil ich dessen am schnellsten habhaft werden konnte.
Also: Erstens hat dieses Gedicht ein Metrum, zweitens ist dies kein handwerklich besonders gut gemachter Text, drittens handelt es sich dabei um eines seiner Frühwerke, in dem sein Stil und seine Dichtkunst noch nicht ausgereift waren.
Auch ein Brecht hat einmal angefangen.

Reime verlangen natürlich ein Metrum. Das steht außer Frage. Reime verlangen ein Metrum, so wie ein Lied nach einer Melodie verlangt.
Außerdem - du hast ja kaum gereimt. Nur in der ersten Strophe.

Und eben habe ich den Tucholksky gefunden. Das Gedicht hat auch ein Metrum.

Aber darauf kommt es eigentlich nicht an, weil du dir mit diesen Argumenten nur deine Unfähigkeit schönreden willst.
Das hast du doch nicht nötig.

Besser ist es, sich seinem Unvermögen zu stellen und daran zu arbeiten.
Metrum ist nur Rhythmus.
Und für Reime braucht man nur ein wenig mehr Geühl für den Klang der Sprache.
Das kann man alles lernen.
Es fallen eben keine Meister vom Himmel, sonst würde ich drausen warten, bis ich einen auffange.
 Wink

Viele Grüße,
Brynhilda
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BeitragVerfasst am: 03.01.2009 22:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hey ilka
nochmal vielen dank

ich muss aber doch nochmal nachfragen:
Warum denkst du, hat mein Gedicht kein Metrum, das Tucholski Gedicht aber schon? Das ist mir nicht ganz klar.
Für den Fall, das wir aneinander vorbei reden. Wie würdest du Metrik definieren? Und brauchen nicht gereimte Gedichte deiner Meinung nach kein Metrum?

Und das Brecht Gedicht ist eines meiner Lieblings-Gedichte. Ich finde es einfach großartig  Very Happy

Grüsse
ROman


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Brynhilda
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Edgar Allan Poe (1809 bis 1849) - Zum 200. Geburtstag
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Metrik ist Rhythmus.
Du bist doch auch Musiker, oder?  Wink

Ich würde dir das gern am Beispiel erläutern, aber ich kann zur Zeit nicht sprechen. Deshalb geht das leider gerade nicht.
Aber sobald es möglich ist, bekommst du deine Demonstration.
Versprochen.
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