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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 26.07.2008 16:06    Titel: Ein Nest in meinem Kopf eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Als der Winter anbrach,
entflohen die Vögel
aus ihrem Käfig,
um in meinem Kopf
ihr neues Nest zu bauen.

Seine verdorrten Zweige
stechen längst nicht mehr
so arg in mein Gehirn –
sie sind mit den Ängsten
in eine Symbiose eingegangen.
Vielleicht wuchsen sie schon
seit dem letzten Jahr daraus
und ich merkte es nicht.

Die Vögel sind wohlerzogene Gäste.
Sie singen mir keine Lieder,
echoen nur die inneren Schreie.
Ihre Flügelschläge treiben
jeden meiner Gedanken an,
ohne Unterschiede zu machen.

Sie fühlen sich wohl,
wohl genug zum Fortpflanzen.
Hier gibt es keine Raubtiere,
um ihr Gelege zu stehlen,
und die Küken sind gut genährt.

Sie picken nach allem in der Nähe,
und wenn sie mit den Schnäbeln
an meine Schädelwand pochen,
zucke ich immer seltener zusammen.
Ich bin es gewohnt und frage mich nur,
was passiert, wenn diese Kleinen
flügge werden.


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"...und ich bringe dir das Feuer
um die Dunkelheit zu sehen"
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"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
"Deine Sprache ist so saftig, fast möchte man reinbeißen." © Hallogallo
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WhiteMonkeY
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Beiträge: 215



BeitragVerfasst am: 14.08.2008 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ja was entdeckt man denn da,  Smile
ein richtig innovatives Gedicht!
Vielleicht liegt mir die Ausarbeitung momentan nicht ganz so... , aber der Inhalt ist top!  Wink

Falls du es wünschen solltest: hier wieder mein kleines persönliches Farbspektrum  Laughing

Zitat:

Als der Winter anbrach,
entflohen die Vögel
aus ihrem Käfig,
um in meinem Kopf
ihr neues Nest zu bauen.

Seine verdorrten Zweige
stechen längst nicht mehr
so arg in mein Gehirn – | streichen?
sie sind mit den Ängsten
in eine Symbiose eingegangen. | ohne 'in'
Vielleicht wuchsen sie schon
seit dem letzten Jahr daraus | Jahren (?) auch wenn das inhaltlich nicht ganz passt, hm ... vielleicht auch: seit Monaten daraus (hört sich aber schwächer an!) oder mit den Herbststürmen o.ä. - ich stolpere nur etwas über deine Version *g*
und ich merkte es nicht.

Die Vögel sind wohlerzogene Gäste.
Sie singen mir keine Lieder,
echoen nur die inneren Schreie.
Ihre Flügelschläge treiben
jeden meiner Gedanken an,
ohne Unterschiede zu machen.

Sie fühlen sich wohl,
wohl genug zum Fortpflanzen.
Hier gibt es keine Raubtiere,
um ihr Gelege zu stehlen,
und die Küken sind gut genährt.

Sie picken nach allem in der Nähe,
und wenn sie mit den Schnäbeln
an meine Schädelwand pochen,
zucke ich immer seltener zusammen.

Ich bin es gewohnt und frage mich nur,
was passiert, wenn diese Kleinen
flügge werden.


Die letzte Strophe finde ich leider noch etwas schwach, vielleicht könnte man das Kleingedruckte umschreiben; nur meine Meinung.
Falls dir die grüne Farbe fehlt, so kannst du den ganzen Inhalt bzw. den ganzen Rest damit anstreichen (vor allem die 2te und 3te Strophe!). Ich mache es nur nicht selber, da es nicht genau meinen lyrischen Geschmack trifft. Für dieses Gedicht kann es aber eigentlich nicht besser sein, also gehört, wie gesagt, wenn dann alles grün, was ich schwarz gelassen habe Wink

lg


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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 28.08.2008 11:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Fast hätte ich diese wunderbar hilfreiche Rezension übersehen! Ich hoffe, du bist nicht sauer, dass es so lange gedauert hat, bis ich sie entdecke und bearbeite.
Deine Textabeit hilft mir sehr. Ich habe versucht, die von dir angestrichenen Stellen zu überarbeiten:

Als der Winter anbrach,
entflohen die Vögel
aus ihrem Käfig,
um in meinem Kopf
ihr neues Nest zu bauen.


Seine verdorrten Zweige (ich verstehe nicht ganz, warum du das "sein" rot angestrichen hast - es soll den Bezug zum Nest herstellen, das aus verdorrten Zweigen gebaut ist)
zerstechen mein Gehirn
längst nicht mehr -
sie sind mit den Ängsten
eine Symbiose eingegangen.
Vielleicht wuchsen sie
jahrelang in der Tiefe
und ich merkte es nicht.


Die Vögel sind wohlerzogene Gäste.
Sie stimmen ihre Lieder
auf die inneren Schreie ab.
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und wenn sie mit den Schnäbeln
an meine Schädelwand pochen,
greife ich mir nicht mehr an den Kopf.
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flügge werden.


Ist nur ein erster stümperhafter Überarbeitungsversuch... was hältst du davon?


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WhiteMonkeY
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BeitragVerfasst am: 30.08.2008 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Terrorkrümel hat Folgendes geschrieben:
Ich habe versucht, die von dir angestrichenen Stellen zu überarbeiten:

Shocked Meine Eindrücke sind doch kein Kochrezept!!!


Zitat:
Seine verdorrten Zweige (ich verstehe nicht ganz, warum du das "sein" rot angestrichen hast - es soll den Bezug zum Nest herstellen, das aus verdorrten Zweigen gebaut ist)

Der Zusammenhang war mir klar, aber eben erst auf den zweiten Blick, kann mein Fehler sein Wink


Zitat:
zerstechen mein Gehirn
längst nicht mehr -
sie sind mit den Ängsten
eine Symbiose eingegangen.

Hm, das "zerstechen längst nicht mehr" gefällt mir da dann doch besser Razz


Zitat:
Vielleicht wuchsen sie
jahrelang in der Tiefe
und ich merkte es nicht.

Daumen hoch


Zitat:
Ist nur ein erster stümperhafter Überarbeitungsversuch... was hältst du davon?
   
Du hast eine zweite Version erstellt, überzeugt mich zwar noch nicht zu 100%, muss es aber auch nicht! Vielleicht ist sie dir hilfreich. Ändere nichts, was dir gefällt! Ansonsten ... lass es reifen Wink


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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 31.08.2008 18:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

WhiteMonkeY hat Folgendes geschrieben:
Terrorkrümel hat Folgendes geschrieben:
Ich habe versucht, die von dir angestrichenen Stellen zu überarbeiten:

Shocked Meine Eindrücke sind doch kein Kochrezept!!!

Äh... hab ich mich falsch ausgedrückt?


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WhiteMonkeY
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BeitragVerfasst am: 31.08.2008 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Die von mir angestrichenen Stellen stellen mein Empfinden dar, das alleine schon von Tagesform etc. abhängt und sicher nie gänzlich objektiv ausfallen wird, daher können sie nicht mehr als eine Hilfestellung sein. Du musst also natürlich nicht alles was ich angestrichen habe überarbeiten, und auch wenn es nicht so gemeint war (wovon ich natürlich ausgehe), hatte es sich doch schon etwas erschreckend angehört  Laughing

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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 31.08.2008 18:35    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Keine Sorge. Ich vertraue auf dein ausgezeichnetes Stilgefühl, aber wie du siehst, habe ich ja auch nicht zwanghaft versucht, ALLES zu ändern wink

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Sir Charles Blackwood
Gast






BeitragVerfasst am: 02.01.2009 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bewundere Menschen, die in der Lyrik bewandert sind. Ich bin es leider nicht. Was soll ich sagen... ich habe es zwei mal gelesen. Nicht, weil ich es nicht verstand, sondern, um die Gedanken bei mir wirken zu lassen.

Wenn dein angegebenes Alter von 15 Jahren wirklich stimmt, dann muß ich sagen: Meine Güte, da wird was Großes draus. Ich wünsche mir mehr jungen Menschen deiner Güte.

Liebe Grüße

Sir Charles
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Gast







BeitragVerfasst am: 02.01.2009 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Terrorkruemel,

ich habe mich schon an vielen von deinen Gedichten versucht, wobei die groesste Versuchung meistens die Ueberschrift war. Bei den Gedichten selbst musste ich ausnahmslos passen, habe nicht eines kapiert.  Vielleicht bin ich zu bloed, vielleicht war ich auch nicht willig genug, den komplizierten Windungen deiner Kreativitaet,  die ohne Zweifel vorhanden ist, zu folgen.
Ich  brauche es schlichter, eindeutiger, ohne gleich ins Banale oder Phantasielose  abrutschen zu muessen. Wenn ich ein Gedicht lese, moechte ich gerne beruehrt, an etwas erinnert oder aufgeruettelt werden.

Umso froher bin ich, nun doch noch ein Gedicht von dir entdeckt zu haben, mit dem dir das gelungen ist. Nicht nur, dass ich es auf Anhieb verstehe, sondern in seiner  2. Version  (aber auch nur da)  richtig geniessen kann.

Ich denke, dieses Gedicht sagt mehr ueber deine inneren „Kaempfe“ aus, in denen  dich dein geniales Talent mit all den Ideen und dein hoher Anspruch an dich selbst oft ganz schoen piesacken. Und wem mag es noch nie so gegangen sein?

Und selbst, wenn ich damit voellig daneben liege sollte, bin ich selbst wenigstens ermutigt, weitere Gedichte von dir aufzurufen und  mich auf  klangvoll geschriebene Bilder zu freuen.

Gruss

Nudelino
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 03.01.2009 14:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ui, bei diesem doch relativ alten Gedicht habe ich gar nicht mehr mit Rezensionen gerechnet ... ganz herzlichen Dank euch beiden!

Sir Charles Blackwood hat Folgendes geschrieben:
Ich bewundere Menschen, die in der Lyrik bewandert sind. Ich bin es leider nicht. Was soll ich sagen... ich habe es zwei mal gelesen. Nicht, weil ich es nicht verstand, sondern, um die Gedanken bei mir wirken zu lassen.

Wenn dein angegebenes Alter von 15 Jahren wirklich stimmt, dann muß ich sagen: Meine Güte, da wird was Großes draus. Ich wünsche mir mehr jungen Menschen deiner Güte.

Dein Lob freut und berührt mich sehr, ich kann dir einfach nur dafür danken und hoffe, dass mein weiteres Schaffen dich nicht enttäuscht.

nudelino hat Folgendes geschrieben:
ch habe mich schon an vielen von deinen Gedichten versucht, wobei die groesste Versuchung meistens die Ueberschrift war. Bei den Gedichten selbst musste ich ausnahmslos passen, habe nicht eines kapiert. Vielleicht bin ich zu bloed, vielleicht war ich auch nicht willig genug, den komplizierten Windungen deiner Kreativitaet, die ohne Zweifel vorhanden ist, zu folgen.
Ich brauche es schlichter, eindeutiger, ohne gleich ins Banale oder Phantasielose abrutschen zu muessen. Wenn ich ein Gedicht lese, moechte ich gerne beruehrt, an etwas erinnert oder aufgeruettelt werden.

Das alles ist meine Schuld und hat nur wenig mit Kreativität oder gar Genialität zu tun, es ist reine Unfähigkeit, mich simpel auszudrücken, meine viel zu verquere Denkweise. Ich meine immer, ach, meine Symbole sind doch so einfach und so entschlüsselbar, und verwirre dann meine Leser mit Bildern, die einzig für mich einen Sinn ergeben. Daran muss ich arbeiten, nicht der Leser.
Umso mehr bin ich glücklich darüber, dass du wenigstens mit diesem - in der Tat eher persönlichen - Gedicht etwas anfangen kannst. Ich selbst fand es im Nachhinein banal und tagebuchartig, aber wenn es dich anspricht, dann passt es.

Eure Rückmeldungen haben mich übrigens dazu motiviert, auch dieses Gedicht vorzulesen.


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