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Traumtänzer

 
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Constantine
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Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 12:41    Titel: "Die Unglaublichen Fünf"-Mitglied:halcyonzocalo Antworten mit Zitat

halcyonzocalo hat Folgendes geschrieben:
Eine ziemlich gelungene Momentaufnahme, wie ich finde - insbesondere, weil ich mich direkt mit dem Protagonisten identifizieren und mit ihm mitfühlen kann. Wirklich ziemlich gut getroffen, da speche ich aus Erfahrung. Wink  Gefällt mir insgesamt also ganz gut und mal sehen, was am Ende für den Text herausspringt.


Edit: Hinter meinem persönlichen Treppchen fällt es mir sehr schwer, die restlichen Punkte zu verteilen, da sehr viele Texte für meinen Geschmack von der Qualität her sehr nahe beieinanderliegen. Letztendlich habe ich mich entschlossen, diesem Text 7 Punkte zu vergeben.

Unglaublich, dass dich mein Text nicht nur erreicht, sondern auch angesprochen hat und für dich funktioniert/passt. Ich freue mich sehr einen Platz in deine Top 10 erhalten zu haben. Danke.
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Constantine
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Beiträge: 2908

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 12:44    Titel: "Die Unglaublichen Fünf"-Mitglied: niko Antworten mit Zitat

niko hat Folgendes geschrieben:
hallo,

hab ich gern gelesen!

beste grüße: niko

Unglaublich, dass dich mein Text erreicht hat und einen Platz in deiner Top 10 erhalten hat. Dein "gern gelesen" gefällt mir. Danke.
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Constantine
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Beiträge: 2908

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Aufgrund der recht ähnlichen Kritiken, entweder direkt geäußert oder wie ich sie herauslese, fasse ich euch hier zusammen:

Michel, gold, Einar Inperson und holg:
Ich freue mich, dass ihr meinen Beitrag insgesamt positiv gesehen habt und ihr euch in den Prota hineinversetzen konntet. Danke für eure hilfreichen Kommentare und ich stimme euch definitiv zu, was den Appendix/Infodump/Schluss angeht. Nach dem Verlassen der Tanzfläche und kurzem "zur Erde zurückkehren" hätte Schluss sein sollen. Im Eifer des Gefechts wollte ich noch mehr "Rahmen" schaffen, den es nicht bedarf, und gegen Ende der 2h konnte ich mich nicht mehr zu einem klaren objektiven Gedanken motivieren und kürzen.

LG,
Constantine
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Constantine
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Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Aufgrund der recht ähnlichen Kritik, sei sie direkt erwähnt, oder wie ich sie herauslese, fasse ich euch heir zusammen:

Piratin, Vogel, KeTam, Eredor, Jenny und Pony:
Vielen Dank für eure Kommentare. Sprachlich mehr oder weniger ok, hat euch die Geschichte leider nicht gepackt/angesprochen/in euch ein schlüssiges Bild erzeugt. Das kann ich nachvollziehen, einiges im Text ist etwas holprig und unrund und ich habe mir gelegentlich mit etwas tell anstelle show ausgeholfen, um nicht zu sehr ins Stocken des Schreibens zu geraten.

Dass die Begriffe "Beton" und "Stahl" im Bezug auf die Diskothek als zu gewollt integriert empfunden werden, kann ich auch nachvollziehen, vor allem bei nicht Szenegängern, die eher andere Diskotheken gewohnt sind bzw. kennen.
Dass die Begriffe "Afrika", "Massai" und "Didgeridoo" für manche nicht passten, ist für mich unverständlich und nur weil ich ein Didgeridoo höre, muss ich nicht automatisch immer an Australien oder die Aborigines denken. Musik ist bunter als jemals zuvor, so viele verschiedenen Stile und Instrumentierungen werden miteinander verwoben und lassen neue Bilder, neue Stimmungen, neue Musikstile entstehen. (Welt-)Musik vereint die Völker und wenn man in einem Song z.B. afrikanische Rhythmen mit einem Didgeridoo kombiniert, warum sollte ich mich wegen des Didgeridoos nach Australien versetzen lassen und nicht weiterhin in Afrika bleiben dürfen? Dieses Instrument ist weltweit verbreitet, findet Verwendung in westlichen Popsongs und, wie die Musik offen ist für Neues, neue Einflüsse, neue Assoziationen, warum nicht auch beim Leser ein "open-minded" einfordern?

Der Vorschlag mit "wecken aus der Trance" ist gekauft. Mir hat "entreißen" nicht gefallen, aber mir fiel im Eifer des Gefechts nichts Besseres ein und wollte ich nachbessern. Dazu kam ich leider nicht mehr.

LG,
Constantine
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Constantine
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Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Lapidar hat Folgendes geschrieben:
Tanzen in einem Betonbunker. Eine Welt, die ich nicht kenne, aber die ich nach deiner Geschichte etwas besser nachvollziehen kann.

Danke für deinen Kommentar. Du hast du dich von manchen anderen Beiträgen leider zu sehr beeinflussen lassen, was den "Betonbunker" angeht. Hier wird mit keinem Wort ein Betonbunker erwähnt. Dennoch schön, dass dir mein Beitrag einige neue Eindrücke vermitteln konnte.

LG,
Constantine
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Constantine
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Beiträge: 2908

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Kissa hat Folgendes geschrieben:
Hallo Guy,
ich möchte noch die restlichen zwei Drittel der Prosa kommentieren; daher bitte ich dich nicht sauer zu sein, wenn ich nur schreibe:

Solch einen selbstvergessenen Tänzer sah ich vor vielen Jahren in der Straße E. wink

Hier ist es die Musik anstelle des Lichts. Why not!

Liebe Grüße
Kissa

Danke für deinen Kommantar. So ganz verstehe ich nicht, warum es für dich ungewögnlich ist, dass ein Tänzer von Musik selbstvergessen davongetragen wird.

LG,
Constantine
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Constantine
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Beiträge: 2908

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.07.2014 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Constantine hat Folgendes geschrieben:
Vielen Dank für deinen Beitrag. Einige sprachliche Details wären zu überdenken, wie z.B. diese "-20 db-Filter" (was ist an denen so wichtig? wozu erwähnst du sie eigentlich?), "Absolute Finsternis" (ist eine Finsternis an sich nicht schon absolut oder suche ich nach einer Erbse, wo keine ist?) und die Wortwiederholung "wieder" im vorletzten Satz.
Formal in der Kürze der Zeit ordentlich geschrieben, inhaltlich ist deine Szene oberflächlich und banal geraten und zum Schluss hin vermisse ich eine Pointe oder Message. Ja, es kommt keinerlei Konflikt in deinem Text vor, den deinen Prota bedrückt.
Es gibt keinerlei emotionale Entwicklung, keinerlei Drama, Konflikte oder Probleme, keinerlei Schwere des Lebens. Du beschreibst einfach einen Tanzabend im "Club", an welchem sich dein Prota erfreut und dabei scheint ihn nichts zu belasten, nichts zu bedrücken. Das ist zu wenig.
Deine Pointe scheint dieser Wechsel von mysteriöser Geräuschkulisse und unklarer Lokalisation deines Prota hin zu einer Tanzfläche in einem "Club" zu sein. Aber anstelle die wenige Spannung (emotional und dramatisch finde ich leider nichts in deiner Geschichte) noch eine Weile zu halten und diesen Wechsel als Pointe und Ende deines Beitrags zu verwenden, lüftest du das "Geheimnis" deiner Szene vielleicht etwas zu verfrüht? Danach fällt dein Spannungsbogen flach ab und hangelt sich aufgrund des Zeitmangels einem offenen Ende entgegen, welches mich als Leser mit einem "Aha, das war's schon." zurück lässt.
Was möchtest du mir mit deiner Geschichte mitteilen oder auf den Weg mitgeben, um darüber zu sinnieren?
Andererseits, was will man denn noch alles innerhalb von zwei Stunden erwarten? Warum immer ein Drama mit einweben - ist das ein Muss?, magst du dich gefragt haben -, welches gekünstelt wirken könnte, an einem Tanzabend in einem Club, wo vielleicht der Müßiggang und einfach nur der Moment und der Spaß zählen? Aber gerade dieser Moment im Club hätte an Bedeutung dazugewinnen können, hätte dein Prota ein (klitzekleines) Problem. In dieser Hinsicht bist du konsequent geblieben, musst dich aber fragen: Möchte der Leser eine konfliktfreie Geschichte lesen? Leben Geschichten nicht durch Konflikte, Drama, Spannung?
Der Spaß und die Herausforderung an dich selbst standen im Vordergrund und das war es definitiv: Ein Spaß und eine Herausforderung.

Abgesehen davon, tut es mir leid, dir sagen zu müssen, dass dein Text bei mir durchgefallen ist und es würde mich wundern, wenn du bei anderen Teilnehmern irgendwo auf deren Top 10 gelandet wärst.

Merci beaucoup.

LG,
Constantine


Danke für deinen Kommentar. Auch bei dir klingen 1-2 Kritikpunkte an, die ich von anderen Kommentatoren erhalten habe. Ja, das Ende gehört zusammengestutzt und die etwas fehlende Nähe aufgrund einiger unrunden Formulierungen wäre auch zu überarbeiten.
Die Teilnahme war ein Spaß und eine Herausforderung, da stimme ich dir definitiv zu. Wo ich dir aber vehement widersprechen muss, ist, dass sich eine Handvoll Leser von diesem Text angesprochen gefühlt haben und ihm einen Platz in ihre Top 10 gaben: "Die unglaublichen Fünf" belehren dich eines anderen!
Danke.

LG,
Constantine
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gold
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BeitragVerfasst am: 16.07.2014 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Constantine,
dachte zunächst auch, dass es das Didgeridoo nur in Australien gibt. Habe aber nachgelesen und dort gefunden, dass das Didgeridoo durchaus auch in Afrika vorkommt.
Diese Tanzszene hast du m.E. sehr gut beschrieben. Hat mir gut gefallen. Man erlebt die Trance am eigenen Leib.

Dein Text zählte für mich zu den Top Eleven. Wink Schade, dass es die nicht gab. Sad

So, das wollte ich noch los werden.

Liebe Grüße
gold


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Constantine
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Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 16.07.2014 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

gold hat Folgendes geschrieben:
hallo Constantine,
dachte zunächst auch, dass es das Didgeridoo nur in Australien gibt. Habe aber nachgelesen und dort gefunden, dass das Didgeridoo durchaus auch in Afrika vorkommt.
Diese Tanzszene hast du m.E. sehr gut beschrieben. Hat mir gut gefallen. Man erlebt die Trance am eigenen Leib.

Dein Text zählte für mich zu den Top Eleven. Wink Schade, dass es die nicht gab. Sad

So, das wollte ich noch los werden.

Liebe Grüße
gold


Danke, liebe gold Smile
Wenn du den Tanz und die Trance einigermaßen hast miterleben können, dann freut es mich sehr, dass es mir sprachlich gelungen ist dich mitzunehmen und in dir Bilder zu erzeugen.

Es ist ein kleines Detail der Geschichte und wenn manche Leser eine strikte synaptische Verknüpfung haben, dass Didgeridoo = Australien gleichzusetzen ist, dann wird auch meine kleine Bildungsgeschichte nichts daran ändern, dass in der Musik die Instrumentierung mit einem Didgeridoo auch von anderen Ethnien verwendet wird und andere Assoziationen durchaus möglich sind.

ich wünsche dir einen schönen Abend. Smile
LG,
Constantine
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Pony
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Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 17.07.2014 04:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hi, Constantine

Du schreibst:
Zitat:
Es ist ein kleines Detail der Geschichte und wenn manche Leser eine strikte synaptische Verknüpfung haben, dass Didgeridoo = Australien gleichzusetzen ist, dann wird auch meine kleine Bildungsgeschichte nichts daran ändern, dass in der Musik die Instrumentierung mit einem Didgeridoo auch von anderen Ethnien verwendet wird und andere Assoziationen durchaus möglich sind.


Wie kommst du darauf, dass sich bei den Lesern, die ein Didgeridoo strikt mit Australien verbinden, nichts ändern wird, nach deiner Geschichte?
Ich bin auch eine von denen, die das Didgeridoo bisher nur mit Australien verbunden haben. In deiner Geschichte fand ich zwar keinen Hinweis, dass dieses Instrument mittlerweile auch in anderen Ländern genutzt wird, aber deine Erklärungen im Nachhinein haben mich zu einem Umdenken bewegt. Ich mag zwar manchmal rechthaberisch sein, aber deswegen bin ich noch lange kein Ignorant.
Da ich dich so gut nicht kenne, konnte ich nicht wissen, dass du dieses Instrument absichtlich international eingesetzt hast und dass dieses in der Musik mittlerweile gebräuchlich ist. Ach ja, ich wusste ja nicht einmal, dass du diese Geschichte geschrieben hast. Ich dachte schlicht und einfach an ein versehentliches Vertauschen von Musikinstrument und Land.
Aber jetzt habe ich musiktechnisch wieder was dazugelernt.

Gruß
Pony


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Constantine
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Beiträge: 2908

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 17.07.2014 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Pony hat Folgendes geschrieben:
Hi, Constantine

Du schreibst:
Zitat:
Es ist ein kleines Detail der Geschichte und wenn manche Leser eine strikte synaptische Verknüpfung haben, dass Didgeridoo = Australien gleichzusetzen ist, dann wird auch meine kleine Bildungsgeschichte nichts daran ändern, dass in der Musik die Instrumentierung mit einem Didgeridoo auch von anderen Ethnien verwendet wird und andere Assoziationen durchaus möglich sind.


Wie kommst du darauf, dass sich bei den Lesern, die ein Didgeridoo strikt mit Australien verbinden, nichts ändern wird, nach deiner Geschichte?
Ich bin auch eine von denen, die das Didgeridoo bisher nur mit Australien verbunden haben. In deiner Geschichte fand ich zwar keinen Hinweis, dass dieses Instrument mittlerweile auch in anderen Ländern genutzt wird, aber deine Erklärungen im Nachhinein haben mich zu einem Umdenken bewegt. Ich mag zwar manchmal rechthaberisch sein, aber deswegen bin ich noch lange kein Ignorant.
Da ich dich so gut nicht kenne, konnte ich nicht wissen, dass du dieses Instrument absichtlich international eingesetzt hast und dass dieses in der Musik mittlerweile gebräuchlich ist. Ach ja, ich wusste ja nicht einmal, dass du diese Geschichte geschrieben hast. Ich dachte schlicht und einfach an ein versehentliches Vertauschen von Musikinstrument und Land.
Aber jetzt habe ich musiktechnisch wieder was dazugelernt.

Gruß
Pony


Danke für deine Rückmeldung, liebe Pony.
Die Sache mit dem Didgeridoo und Afrika ist ein kleines Detail im Gesamtkontext der Geschichte. Bekanntlich steckt der Teufel im Detail.

Ich freue mich, dass du musiktechnisch was dazugelernt hast. Im Nachhinein. Nicht meine Geschichte hat dazu beigetragen, sondern meine anschließenden Erklärungen. Denn unabhängig dessen, wer diese Geschichte geschrieben hat und beim Gedanken, dass dem Verfassen ein versehentliches Vertauschen von Musikinstrument und Land passiert ist (was ich durchaus nachvollziehen kann), wäre dies, wie gold getan hatte, durch eine eigeninitiierte Recherche geklärt gewesen und somit kein Kritikpunkt mehr gewesen.

Ich finde es schade, dass es in dieser Hinsicht leichter ist seinem (Halb-)Wissen und synaptischen Verknüpfungen zu vertrauen und man die Verbindung von Afrika und Didgeridoo im Text als Logikfehler ansieht und diesen ankreidet. Erst im Nachhinein, im Erklärungstext, im Dialog, klärt sich das Missverständnis auf. Immerhin.

Hinweise in die Geschichte einzufügen, hätten mMn vom Kontext her nicht gepasst, einen Clubbesucher beim Anhören eines seiner Wunschtitel darüber sinnieren zu lassen, wie schön es ist, dass das Didgeridoo nun weltweit als Musikinstrument genutzt wird.

Deine andere vorgeschlagenen Korrektur mit "wecken aus der Trance" trifft genau, was ich meinte und habe ich übernommen. Mir hat "entreißen" nicht gefallen, aber mir fiel im Augenblick des Schreibens nichts Passendes ein und zur Nachbesserung kam ich leider nicht mehr.
Danke fürs erneute Vorbeischauen, liebe Pony.

LG,
Constantine
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Pony
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 65
Beiträge: 282
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 17.07.2014 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Constantine

Okay, du hast Recht. Nach dem Text alleine wird wohl kaum jemand seine bisherige Denkweise in Frage stellen.  
Auch entsprechende Hinweis im Text wären fehl am Platze gewesen. Dass sie da nicht hineingehörten, sehe ich genauso wie du.
Aber du darfst es einem Leser nicht verübeln, wenn er rund dreißig Geschichten liest, dazu genauso viele einigermaßen konstruktive Kommentare abgeben möchte, dass er keine Lust oder keine Zeit hat, bei jeder Frage, die sich ihm auftut, im www. nach einer Antwort zu suchen.
Vielleicht hatten einige ja die Zeit dazu, ich leider nicht.
Schön, dass du meinen Vorschlag mit dem "aus der Trance erwecken" brauchen konntest.

"Scherzmodus an"
Vielleicht sind die Organisatoren ja so nett und setzten zukünftige Wettbewerbe nur noch während meines Urlaubs an?
"Scherzmodus aus"

Einen lieben Gruß
Pony


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